Malermeister Jürgen Werner GmbH
Burgwedel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
18.125,00 |
14.141,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
88.365,88 |
89.804,04 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
880,73 |
2.535,53 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
107.371,61 |
106.480,57 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
24.460,82 |
30.119,24 |
| B.
Rückstellungen |
3.500,00 |
4.093,10 |
| C.
Verbindlichkeiten |
79.410,79 |
72.268,23 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
79.410,79 |
62.553,84 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
107.371,61 |
106.480,57 |
sonstige Berichtsbestandteile
I.
Anwendung des Handelsgesetzbuches
Der Jahresabschluss der Malermeister Jürgen
Werner GmbH wurde auf der Grundlage der
neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
ausgegangen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Bei den Gegenständen des
Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt
ist,
wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um
die planmäßigen Abschreibungen
gemindert.
Die planmäßigen Abschreibungen werden
unter Berücksichtigung der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände
ermittelt; die beweglichen Vermögensgegenstände
werden linear abgeschrieben, zur Zeit wird eine
Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren zu Grunde gelegt.
Bestehende Vorräte werden zu den Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag
angesetzt;
eventuell eintretende Forderungsverluste werden durch
Wertberichtigungen berücksichtigt.
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt
€ 26.000,00. Es wurde nach §272 Abs. 1 Satz 1 HGB
mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht
eingeforderten ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete
Kapital sind von dem Posten ,,Gezeichnetes Kapital''
offen abgesetzt; der verbleibende Betrag ist als
Posten ,,Eingefordertes Kapital'' in der Hauptspalte
der Passivseite ausgewiesen.
Verbindlichkeiten werden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellen, werden als Rechnungsabgrenzungsposten
auf der Aktivseite ausgewiesen.
Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen, werden als Rechnungsabgrenzungsposten auf
der Passivseite ausgewiesen.
Ist der Erfüllungsbetrag einer Verbindlichkeit
höher als deren Ausgabebetrag, so wird der
Unterschiedsbetrag in den Rechnungsabgrenzungsposten
auf der Aktivseite ausgewiesen;
der Unterschiedsbetrag wird durch jährliche
Abschreibungen getilgt, die auf die gesamte
Laufzeit der Verbindlichkeit verteilt werden.
III.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Das Ergebnis aus der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit für das Kalenderjahr 2013
wird mit
Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von EUR
0,00 entlastet.
IV.
Mitglieder des Geschäftsführerorganes
Geschäftsführer der Gesellschaft
Jürgen Werner
Im Mitteldorf 15
30938 Burgwedel
Geschäftsführergehalt EUR
70.882,78
V.
Verwendung des Jahresergebnisses
Auf den Jahresfehlbetrag des Kalenderjahres 2013 in
Höhe von EUR 18.877,00 wird der
Gewinnvortrag (nach Verwendung) in Höhe von EUR
17.336,95 angerechnet.
Somit ergibt sich zum 31. Dezember 2013 ein
Bilanzverlust in Höhe von EUR 1.539,18.
Der Bilanzverlust in Höhe von EUR 1.539,18
wird auf das zu erwartende Jahresergebnis
des Kalenderjahres 2014 vorgetragen.
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.11.2014 festgestellt.
Hannover, 24.11.2014, gez. Jürgen Werner
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