Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 1967
Eingetragen
22.9.1992
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Schreinerei.

Historie

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Management

NameRolle
Alois Stefan Appel
seit 8.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stefan Appel
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Appel
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Appel GmbH

Hollfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2014 bis zum 31.07.2015

Bilanz

Aktiva

31.7.2015
EUR
31.7.2014
EUR
A. Anlagevermögen 104.063,89 107.876,39
I. Sachanlagen 14.991,50 1.590,50
II. Finanzanlagen 89.072,39 106.285,89
B. Umlaufvermögen 169.907,70 157.806,37
I. Vorräte 60.575,12 59.024,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 108.876,55 97.255,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 456,03 1.525,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.363,17 6.897,30
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 134.467,76 131.974,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 413.802,52 404.554,86

Passiva

31.7.2015
EUR
31.7.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 66.467,94 66.467,94
III. Bilanzverlust 226.500,29 224.007,33
davon Verlustvortrag 224.007,33 120.817,37
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 134.467,76 131.974,80
B. Rückstellungen 139.725,33 138.195,99
C. Verbindlichkeiten 274.077,19 266.358,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 198.901,63 173.687,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 413.802,52 404.554,86

Anhang


zum Jahresabschluß per 31.07.2015 der Firma Appel GmbH Schreinerei, Hofäckerstr. 6, 96142 Hollfeld

1 . Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß der Fa. Appel GmbH Schreinerei, 96142 Hollfeld für das Geschäftsjahr 2014/2015 ist nach den Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs­gesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahres­abschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungs-grundsätzen aufgestellt.

Dem Jahresabschluß 2014/2015 1iegt der Jahresabschluß per 31.07.2014 zugrunde; die Wertansätze aus der Bilanz per 31.07.2013 wurden unverändert übernommen.

Der Jahresabschluss per 31.07.2015 vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Auf fremde Währungen lautende Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Im Geschäftsjahr 2014/2015 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von EUR 626,40 bilanziert.
 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Das Sachanlagevermögen ist zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige nutzungsbedingte Abschreibung, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird nach Maßgabe der Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögen werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, bzw. wurde ein GWG-Sammelposten mit 5-jähriger Abschreibungsdauer gebildet, und der dadurch entstandene Aufwand ist in der Position 8 der Gewinn- und Verlustrechnung mit EUR 191,- enthalten.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgte zu Teilkosten, wobei die Vertriebskosten und der Gewinn nicht in Ansatz gebracht wurden.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert angesetzt; eine angemessene Pauschalwertberichtigung, die die Risiken des termingerechten Zahlungseinganges berücksichtigt, wurde aktivisch angesetzt.

Die Rückstellung für Pensionen wurde mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

Für zu erwartende Gewährleistungsansprüche wurde eine pauschale Rückstellung in Höhe von 0,5 % der Gesamtleistung der letzten beiden Jahre gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.


3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der Anlagepositionen im Geschäftsjahr 2014/2015 ist dem der Bilanz beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

Die gesamten Abschreibungen im Geschäftsjahr 2014/2015 betragen           EUR 1.569,18.

Die Angaben zu den Fristigkeiten der einzelnen Bilanzpositionen auf der Aktiv- und Passivseite sind aus der Bilanz bzw. dem Kontennachweis ersichtlich.

Die Rückstellung für Pensionen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

durchschnittlicher Marktzins von 4,17% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 9.396,-. Von der Übergangsreglung gemäß Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.
Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also EUR 626,40 den  Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.07.2015 beträgt EUR 6.264,- (Art. 67 II EGHGB).

4. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung


5. Sonstige Angaben


Per 31.07.2015 bestehen keine Eventualverbindlichkeiten. Es bestehen keine langfristigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Gemäß § 267 HGB handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Im übrigen besteht ein Unternehmenspachtvertrag auf unbestimmte Zeit mit der Firma Stefan Appel, die jährliche Pacht beträgt derzeit EUR 48.000,-.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Stefan Appel, Hofäckerstr. 6, 96142 Hollfeld.

Hollfeld, den 26.04.2016

gez. Stefan Appel
......................................
Stefan Appel GmbH
Der Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.04.2016 festgestellt.

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