Allgemeine Gebäudereinigung
Genthner GmbH
Gewerbestraße 40, 75217 Birkenfeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Vincenzo La Pietra seit 7.12.2023 | Prokura |
Pascal Marcel Gröhbühl seit 7.12.2023 | Geschäftsführer |
Martin Genthner seit 28.7.2006 | Geschäftsführer |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Genthner GmbHBirkenfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGenthner GmbH SystemTechnologieGrundlagen des Unternehmens Die Genthner GmbH System Technologie mit Sitz in 75217 Birkenfeld ist als reiner Fertigungsdienstleister ohne eigene Entwicklung und Produkte tätig. Nach Kundenvorgaben werden hochwertige Zerspanungsteile in den Fertigungsbereichen CNC-Fräsen und CNC-Drehen hergestellt, sowie komplexe Baugruppen- und Komplettgeräte in dem Bereich Montage. Als Systemlieferant werden ebenso umfangreiche logistische Tätigkeiten sowie deren Qualitätssicherung und Systemprüfungen als Fertigungsdienstleister durchgeführt. Das Kundensegment setzt sich aus Optik und Messsysteme, Sensorik, Automatisierungstechnik sowie zum größten Teil (>70%) der Medizintechnik sowie 8% Luft- und Raumfahrt zusammen. Daneben besteht eine 50%-ige Beteiligung an der Genthner SchneidTechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in 75334 Straubenhardt. Dort werden überwiegend einbaufertige Wasserstrahlschneidteile als Dienstleister für alle Branchen, aber teilweise auch für die Genthner GmbH System Technologie, produziert. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage hat sich im Geschäftsjahr positiv entwickelt. Das Gesamtbruttoinlandsprodukt in Deutschland fiel preisbereinigt auf minus 0,3% Die Gesamtbranche Medizintechnik verzeichnete dabei eine Wachstumsrate von plus 6,4% weltweit, bei 4,8% Anstieg in Deutschland. Die Branche sieht sich ständig steigenden Anforderungen der Kunden hinsichtlich der Komplexität und Qualität der Produkte, verbunden mit zunehmenden Anforderungen an die Liefertreue, gegenüber. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 konnte eine weiter positive Entwicklung, auch durch neue Aufträge, verzeichnet werden. Dennoch war der Geschäftsverlauf geprägt von Unsicherheiten ausgelöst durch den Ukraine-Krieg sowie von signifikanten Preiserhöhungen. Die Materialversorgungsschwierigkeiten der letzten Jahre haben sich etwas entspannt. Verfügbarkeiten am Markt sind wieder planbarer, die Lieferzeiten und Preise nach wie vor aber hoch. Um die Versorgung mit Vormaterialien und damit die Belieferung an die Kunden sicherzustellen, sind weiter langfristig große Bestellmengen sowie hohe Lagerbestände notwendig. Das alles sorgt für hohen Beschaffungs- und Lageraufwand sowie übermäßige Vorfinanzierungskosten. Aufgrund der massiv gestiegenen Preise musste mit Lieferanten und Kunden laufend neu verhandelt werden und die Preise, soweit möglich, angepasst werden. Dies war nur zum Teil und oft zeitversetzt möglich, was zu finanziellen Nachteilen führte. Die politischen Verhältnisse im In- und Ausland erschwerten das Planen und Arbeiten im produzierenden Gewerbe zusätzlich und schaffte weitere Unsicherheiten. Durch gute Lieferanten- und Kundenbeziehungen, Mitarbeitern mit einem hohen Fachwissen, sowie einer geringen Reklamationsquote konnte eine hohe Kundenzufriedenheit erzielt werden. Die bereits erwähnten Lieferengpässe bei Materialien, Kaufteilen oder von Kunden beigestellten Materialien brachten Terminschwierigkeiten mit sich, führten aber nicht zu gravierenden Lieferrückständen gegenüber den Endkunden. Ein außerordentlich hoher Auftragsbestand sorgte für eine durchgehend starke Auslastung. Zur Erfüllung der weiterwachsenden Qualitätsanforderungen wurden die Facharbeiter und Fertigungsmitarbeiter umfangreich in der Messtechnik und den Prozessabläufen geschult, wodurch die Einhaltung der Lieferqualität ermöglicht und die Fehlerkosten noch weiter reduziert werden konnten. Den steigenden Anforderungen begegnen wir mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen im gesamten Unternehmen. Durch die räumliche Erweiterung 2021 / 2022 sowie dem Ausbau der CNC-Fertigungskapazität wurden Maschinengruppen neu gebildet und räumlich umgestellt. Dadurch konnte ein optimaler Prozessfluss erreicht werden. Um die Führung des Unternehmens breiter aufzustellen, sowie für kurze Reaktionszeiten und Ausbau der Geschäftstätigkeit, wurde ein Mitarbeiter mit Prokura ausgestattet und die Geschäftsführung erweitert. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor von unserem operativen Geschäft geprägt. Der im Vergleich zum Vorjahr deutlich stärkere Geschäftsverlauf wirkt sich positiv auf die Vermögens-, die Finanz- und die Ertragslage aus. Der finanzielle Spielraum ist trotz steigender Lagerbestände sowie erweitertem Umlaufvermögen noch ausreichend. Ertragslage Das Rohergebnis betrug 11.518 T€ gegenüber 9.304 T€ im Vorjahr. Das entspricht einer Erhöhung um 24%. Der Personalaufwand betrug 5.508 T€ gegenüber 4.787 T€ im Vorjahr. Dies entspricht einer Erhöhung um 15%. Die Erhöhung resultiert aus der Erhöhung der Anzahl der Mitarbeiter, Leistung von Überstunden sowie aus Lohnsteigerungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 4.329 T€ gegenüber 3.415 T€ im Vorjahr. Wird der Betrag um eine sale-and-lease-back-Abwicklung in Höhe von 541 T€ bereinigt, entspricht dies einer Erhöhung von 11%. Dies bewegte sich innerhalb der geplanten Annahmen und zeigte keine Auffälligkeiten. Die Abschreibungen betrugen 442 T€ gegenüber 426 T€ im Vorjahr. Dies entspricht der planmäßigen Entwicklung. Aufgrund dieser Entwicklung ergibt sich ein Jahresüberschuss 815 T€ gegenüber 385 T€ im Vorjahr. Das Ergebnis ist bereits mit Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von 313 T€ belastet. Finanzlage Das Zahlungsverhalten der Kunden bewegte sich innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele. Es erfolgt eine laufende Überwachung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele, vorzugsweise mit Skontoabzug beglichen und es ist davon auszugehen, dass das auch weiter so beibehalten werden kann. Weitere Investitionen in Fertigungseinrichtungen sind geplant und werden über freiwerdende Finanzierungen, Optimierungen sowie Kapazitätssteigerungen abgedeckt. Vermögenslage Das Gesamtvermögen ist um 3.457 T€ (rund 42 %) auf 11.730 T€ gestiegen. Die Zunahme ergibt sich im Wesentlichen aus der Zunahme des Anlagevermögens um 933 T€, der Vorräte um 827 T€, der Forderungen um 1.506 T€ und der sonstigen Vermögensgegenstände um 203 T€. Die Eigenkapitalquote beträgt 35,1% gegenüber 42,3% im Vorjahr. Die Beteiligung an der Genthner SchneidTechnik GmbH & Co. KG entwickelte sich ebenso in allen Bereichen gut. Gewinnabführungsvereinbarungen bestehen nicht. Das ebenfalls positive Geschäftsergebnis wird vorrangig für die Weiterentwicklung eingesetzt und nimmt daher keinen direkten Einfluss auf das Geschäftsergebnis der Genthner GmbH System Technologie. Finanzielle Leistungsindikatoren Der monatliche Vergleich von Plan-Zahlen zu Ist-Zahlen in der betriebswirtschaftlichen Auswertung sowie ein Kennzahlensystem ermöglichen ein zeitnahes Erkennen von Abweichungen. Gesamtaussage Der Geschäftsverlauf 2023 hat die Erwartungen und Planungen übertroffen. Zu befürchtende Fertigungsstillstände durch Energieausfälle, Cyberangriffe und Materialmangel sind nicht aufgetreten. Die räumlichen Erweiterungen und der Ausbau der Maschinen- und Mitarbeiterkapazitäten erwiesen sich als dringend notwendig um das Auftragsvolumen abarbeiten zu können. Prognosebericht Die geschäftliche Entwicklung wird auch künftig von der konjunkturellen Entwicklung abhängen, die derzeit mit einem BIP-Wachstum von 0,2% nicht gut ist. Kunden klagen über eine schwache Abnahme ihrer Produkte und sind angehalten zum Teil hohe Lagerbestände zu reduzieren. Darüber hinaus müssen die steigenden Anforderungen der Kunden befriedigt werden. Bislang gehen wir von einem nur leicht positiven Gesamtergebnis aus. Der Auftragseingang 2024 liegt in den ersten drei Monaten im Jahresdurchschnitt zu 2023 gesehen um ca. 30 % unter dem Vorjahresniveau. Unsere Kunden klagen über zu hohe Lagerbestände und einen geringen Auftragseingang. Insgesamt ist von einer Abschwächung der Konjunktur auszugehen. Der vorhandene hohe Auftragsbestand von 14,2 Mio. € sichert eine gute Grundauslastung. Verstärkte Vertriebsaktivitäten versprechen ein anlaufendes Neukundengeschäft. Die Umsätze im 1. Quartal 2024 sind um rund 8,6 % unterhalb des anteiligen Jahresdurchschnittes des Vorjahres. Dies entspricht der Jahresplanung 2024. Dementsprechend ist für 2024 von einem schwächeren Geschäftsjahr auszugehen. Aussichten auf Wachstum ab 2025 bestehen durch die Akquisition von Neukunden sowie Projektneuanläufen bei Bestandskunden. In der Planung für 2024 sind bereits der weiter erhöhte Aufwand für gestiegene Energie-, Material-, Personal- und allgemeine Kosten sowie niedrigere Umsätze im Vergleich zu 2023 berücksichtigt. Im direkten Vergleich mit Branchen- und Marktbegleitern können aufgrund der seltenen Konstellation als Produzent und Systemlieferant keine Vergleichswerte mit der Genthner GmbH SystemTechnologie angesetzt werden. Daher orientieren wir uns an selbsterstellten Planungs- und Zielwerten sowie Erfahrungswerten aus der Vergangenheit. Für weiteres Umsatzwachstum wurden hohe Investitionen zur Kapazitäts- und Leistungserweiterung sowie als Ersatzinvestitionen ausgelöst. Ebenso wurden die Anlagen weiter mit Automatisierungen ausgestattet, um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Der Personalbestand wurde so weitestgehend gehalten. Insgesamt ist das Unternehmen gut aufgestellt und gewinnt geeignete Kunden hinzu. Chancen- und Risikobericht Steigende Kosten für Material, Energie, Personal und Zinsen, der Ukraine-Krieg und Israel-Konflikt, das weitere Zurückfallen der Deutschen Wirtschaft im weltweiten Vergleich auf Rang 24 sorgen für schwerer werdende Standortbedingungen. Ein Ausufern von unnötigen Vorschriften und Bürokratie erhöhen den Aufwand und bremsen den Fortschritt. Das Anhäufen von Firmeninsolvenzen (+35% zum Vorjahr) ist verstärkt zu beobachten und kann auch auf Kunden oder Lieferantenseite für Ausfälle bei Lieferungen, Abnahmen oder Zahlungen führen. Ebenso sind verstärkt kriminelle Cyberangriffe zu beobachten, die zumindest zeitweise zum Totalausfall von Lieferanten, Geschäftspartnern, Kunden oder auch bei der Genthner GmbH SystemTechnologie führen kann. Diese Umstände könnten den Geschäftsverlauf erheblich stören und zur Nichterfüllung der Planungen führen. Einkauf und Rechnungsstellungen erfolgen in EURO, sodass kein Wechselkursrisiko besteht. Die Personalsituation ist bei Fachkräften sehr schwierig und kritisch zu sehen. Zusätzliche Facharbeiter sind nur über langwierige und aufwändige Suche zu gewinnen. Eine Gefahr von unbesetzten Stellen durch Renteneintritt oder durch Fluktuation ist hoch und kann zur Nichterreichung der Ziele führen. Durch die Ausbildung eigener Fachkräfte wird versucht mögliche Lücken auszugleichen. Die weiter hohe Nachfrage unserer Bestandskunden sowie Kontakte und Vertriebsaktivitäten zu möglichen Neukunden eröffnen die Chance zu weiterem Geschäftsausbau und Umsatzwachstum, um Reduzierungen im Bestandsgeschäft im Jahr 2025 wieder auszugleichen.
Birkenfeld, den 28.03.2024 Martin Genthner, Geschäftsführer Pascal Gröhbühl, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Diese enthalten die Einzelkosten, Sonderkosten der Fertigung, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen.
2. Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 115.387,91 € (Vorjahr: 25.368,13 €). 3. Rechnungsabgrenzungsposten Bei der Darlehensaufnahme entstand ein Disagio. Dieses ist entsprechend der Laufzeit mit jährlich 1.254,33€ aufzulösen 4. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 373.936,31 € (Vorjahr: 307.925,54 €). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 6.734.440,65 €. Diese Verbindlichkeiten bestehen aus Verbindlichkeiten aus Kreditinstituten und Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen. 5. Angabe zu Restlaufzeitvermerken
6. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf den nachfolgenden Differenzen: - unterschiedliche Bewertungen im Anlagevermögen Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 0,00€. 7. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 3.990.724,6 € sonstige finanzielle Verpflichtungen. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung V. Sonstige Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
2. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführungsorganes wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
4. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
5. Unterschrift der Geschäftsführung
Birkenfeld, den 28.03.2024 gez. Martin Genthner gez. Pascal Marcel Gröhbühl sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.08.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Genthner GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Genthner GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Genthner GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Mühlacker, den 1. August 2024 Sven-Marco Claus, Wirtschaftsprüfer |
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