Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 12970
Eingetragen
30.8.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmems ist die gewerbliche Verwertung von Altautos sowie der Handel mit Kraftfahrzeugteilen und gebrauchten PKWs sowie die sachverständige Bewertung von LKW-, PKW-, Motorrad- und Wohnmobilschäden und die Durchführung von Schulungen im Geschäftsbereich der Gesellschaft.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Struzynski
seit 30.8.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

AAV A. GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 4.491,50 7.188,92
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.486,00 7.032,00
II. Sachanlagen 5,50 156,92
B. Umlaufvermögen 1.118,82 6.012,64
I. Vorräte 0,00 2.862,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 996,50 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 122,32 3.149,98
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 21.015,99 16.850,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.626,31 30.052,16

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 45.223,53 43.819,34
III. Jahresfehlbetrag 1.357,05 -1.404,15
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 21.015,99 16.850,60
B. Rückstellungen 0,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 26.626,31 29.052,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 26.626,31 26.519,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.626,31 30.052,16

ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS PER 31. Dezember 2011

AAV A. GmbH, Bochum

I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluß der AAV A. GmbH, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzes aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes zu Beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt drei Jahre.

2. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften degressiv vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt 3 bis 10 Jahre.

Sofern der Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibungen zu höheren Beträgen führte, wurde er vorgenommen.

3. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

4. Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

5. Die Vorräte wurden von der Geschäftsführung zu Anschaffungskosten bewertet.

6. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert angesetzt.

7. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten, etc. wurden mit den Nominalwerten aktiviert.

8. Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben gebildet, die Aufwand für bestimmte Zeiträume nach dem Bilanzstichtag darstellen.

9. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

10. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlich-keiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

11. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel, etc. zu entnehmen.

2. Umlaufvermögen

a. Der Bestand an Hilfsstoffen wurde zu Anschaffungskosten aktiviert.

b. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

3. Die Verbindlichkeiten werden sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten ist nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Haftungsverhältnisse aus nichtbilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB bestehen nicht.

III. Vorschlag über die Verwendung des Jahresergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.357,05 EUR auf neue Rechnung vorzutragen, so dass sich folgende Entwicklung ergibt.

Verlustvortrag 45.223,53 EUR
Jahresfehlbetrag 2011 ./. 1.404,19 EUR
Verlustvortrag ./. 46.580,58 EUR

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2011 bestellt:

Herr Jörg Struzynski

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2012 festgestellt.

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