Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 5233
Eingetragen
15.4.1993
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrSpeditionenGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Der Güternah- und -fernverkehr und die Frachtenvermittlung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Karl-Heinz Quoos
seit 19.1.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spedition Quoos GmbH

Cham

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 590.694,05 151.802,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,02 7,02
II. Sachanlagen 590.687,03 151.795,03
B. Umlaufvermögen 3.213.343,09 2.382.395,64
I. Vorräte 17.095,00 20.673,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.020.577,54 2.218.751,29
davon gegen Gesellschafter 6.760,50 6.403,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 175.670,55 142.970,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.518,89 11.888,90
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 121.598,37 80.978,66
Aktiva 3.938.154,40 2.627.065,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 549.998,33 503.895,55
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnrücklagen 381.000,00 381.000,00
III. Bilanzgewinn 117.869,14 71.766,36
davon Gewinnvortrag 71.766,36 -2.602,14
B. Rückstellungen 123.500,00 99.700,00
C. Verbindlichkeiten 3.264.656,07 2.023.469,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.264.656,07 2.023.469,70
davon gegenüber Gesellschaftern 529.500,00 220.000,00
Passiva 3.938.154,40 2.627.065,25

Anhang


 A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes und des AktG beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

·  Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

·  Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

·  In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

·  Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur dier Dauer der Herstellung.

·  Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

·  Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

·  Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

3. Finanzanlagen

·  Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

·  Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

·  Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Allgemeine Kreditrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

·  Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

7. Rückstellungen

·  Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

·  Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

·  Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

8. Pensionsrückstellungen

·  Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 657.475,00.

·  Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 4.549,00. Gemäß § 253 Abs. 6 HGB unterliegt dieser der Ausschüttungssperre.

·  Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

·  Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 657.475,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 779.073,37
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 779.073,37
verrechnete Aufwendungen 9.990,00
verrechnete Erträge 41.148,00
IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

C. Sonstige Angaben

I. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Bezeichnung
Geschäftsjahr EUR
Vorjahr EUR
Ausleihungen


Forderungen
3.380,25
3.201,75
Verbindlichkeiten
573.280,63
260.884,73



II. Angaben zu Haftungsverhältnissen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse, über die zu berichten wäre.

III. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

Es liegen weder Erträge noch Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung vor.

IV. Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 23.

D. Ergänzende Angaben

sonstige Berichtsbestandteile


Cham, den 12.01.2026

gez. der Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.01.2026 festgestellt.

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