MOWI Germany Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sabine Saxinger seit 6.7.2020 | Geschäftsführer |
Andreas Peter Höhn seit 6.7.2020 | Geschäftsführer |
Elisabeth Siller seit 4.9.2008 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadt Deggendorf | 50.00% |
94469 Deggendorf, Franz-Josef-Straß-Str. 3 | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stadthallen Deggendorf GmbHDeggendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Transparenzregister: Nr. der Rechtseinheit: 6400493055 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches ( §§ 252 bis 256 HGB) unter Berücksichtigung der speziellen Vorschriften für Kapitalgesellschaften ( §§ 270 bis 274 HGB) vorgenommen. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden, die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz - soweit vorhanden - gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet, sofern nicht § 254 HGB anzuwenden ist. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer - in Anlehnung an die steuerlichen Höchstsätze - des Anlagevermögens linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800 € werden in voller Höhe abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist ( § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt ( § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf 4.718,11 €. Das Grundstück auf dem das Kongressgebäude errichtet ist, wird von der großen Kreisstadt Deggendorf im Wege des Erbbaurechts bis zum Jahre 2082 unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Von der ursprünglich überlassenen Grundstücksfläche wurden in den Jahren 1987, 1989 und 2007 nicht mehr benötigte Teilflächen an die große Kreisstadt zurückgegeben. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Sämtliche ausgewiesene Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 182.670,67 € (Vorjahr: 87.438,51 €). Eigenkapital Die von den Gesellschaftern satzungsmäßig eingeforderten Nachschüsse werden als Kapitalrücklage ausgewiesen. Sonstige Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten: - Rückstellung Personalkosten aus Überstunden: 19.156,54 € - Rückstellung Personalkosten aus Resturlaub: 569,59 € - Rückstellung Aufstellung Jahresabschluss 4.700,00 € - Rückstellung freiwillige Prüfung 4.100,00 € Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 303.600,26 € (Vorjahr: 48.852,78 €). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 1.909,12 € (Vorjahr: 3.114,88 €). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern mit 5.829,00 € (Vorjahr 13.679,80 €). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Überlassungsvertrag Halle 2 durch die Stadt Deggendorf: jährliche Pacht 67.200 € - Überlassungsvertrag Kapuzinerstadl durch die Stadt Deggendorf: jährliche Pacht 10.620 € Die Bayerische Versorgungskammer, Zusatzversorgungskasse der Bayerischen Gemeinden (ZVK) gewährt Versorgungsrenten und Versicherungsrenten für Versicherte und deren Hinterbliebene. Versichert sind bei dieser Kasse alle Mitarbeiter die unter den Geltungsbereich des Tarifvertrages (TVöD) fallen. Aus den ZVK-pflichtigen Entgelten wird ein Umlagesatz an die ZVK abgeführt. Im Jahr 2023 belaufen sich die Gesamtaufwendungen auf 39.435,10 €. Risiken hieraus sind nicht erkennbar. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um: Konto 4839 - Sonstige Erträge: a) Ausgleich Betriebskostendefizit Kapuzinerstadl 95.232,16 € b) Zuschuss Investitionskosten
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 16,65. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 mit einem negativen Jahresergebnis in Höhe von 458.406,00 € und einer Bilanzsumme in Höhe von 2.914.804,08 €wird festgestellt. Der Verlust in Höhe von 458.406,00 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers beträgt 4.100 € für ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Nachtragsbericht Nach Schluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, welche sich auf den Jahresabschluss 2023 auswirken. Ansonsten verweisen wir auf die Darstellungen im Lagebericht. Mitglieder der Geschäftsführung Frau Sabine Saxinger, Hotelbetriebswirtin Herr Andreas Höhn, Dipl. Betriebswirt M.A. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitglieder des Aufsichtsrates Dr. Christian Moser, Vorsitzender Prof. Dr. Johannes Grabmeier Friedrich Helber Peter Högn Nermin Jenetzke Paul Linsmeier Corinna Ortmann Andreas Oswald Konrad Rankl Hela Schandelmaier Dr. Ila Schnabel Renate Wasmeier Cornelia Wohlhüter Die Aufwandsentschädigungen für die Aufsichtsratsmitglieder belaufen sich im Geschäftsjahr 2023 auf 1.458,58 €. sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
Angaben zur Feststellung:
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