CI GmbH Control Instruments
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Pancrazio Tondo seit 30.3.2022 | Geschäftsführer |
Stephan Heiss seit 12.11.2015 | Prokura |
Lorenzo Milano seit 18.9.2006 | Prokura |
Isabell, geb. Walter Walter-Uttenweiler seit 18.9.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 89.10% | |
| 6.00% | |
| 2.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RIVACOLD CI GmbHFellbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023der RIVACOLD CI GmbH, FellbachI. Unternehmen und Geschäftsmodell Die RIVACOLD CI GmbH ist ein in Fellbach ansässiges Unternehmen, das Produkte des italienischen Herstellers RIVACOLD Srl in Italien im D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) -Gebiet vertreibt. Die Produktpalette des Unternehmens PEGO, die ebenfalls aus Italien stammt und Schaltkästen und Schaltschränke herstellt, wurde ab Januar 2022 von der Schwesterfirma CI GmbH Control Instruments übernommen. Diese Entscheidung wurde getroffen, um den Kunden eine Auswahl an Elektronikprodukten anzubieten. RIVACOLD CI GmbH bedient verschiedene Kundengruppen im D-A-CH-Gebiet, darunter OEM (Original Equipment Manufacturer), Großhandel, Kältefachbetriebe, Planer und Contractor, insbesondere im Bereich Retail (Einzelhandel). Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches Lager mit steckerfertigen Kältemaschinen, die kurzfristig geliefert werden können, um den Tagesbedarf der Kunden zu decken. Für größere Projekte wie Supermärkte oder Großküchen werden Verbundanlagen oder mehrere Anlagen entsprechend den Leistungsanforderungen und den Kundenanfragen konzipiert und kalkuliert. Die Vertriebsaufgaben in Deutschland werden von fünf Area-Managern wahrgenommen, die in Vollzeit im Außendienst tätig sind und alle als Kälte-Klima-Ingenieure im Vertrieb arbeiten. Sie sind regional tätig und decken verschiedene geografische Gebiete in Deutschland ab. In Bezug auf die Gesetze zur F-Gase-Verordnung hat das Unternehmen Fortschritte gemacht und verfügt über Wissen darüber, wohin die Zukunft der Kältemittelregulierung führt. Dies ermöglicht es RIVACOLD, seine Produktion entsprechend anzupassen. Das Unternehmen hat bereits Maschinen mit natürlichen Kältemitteln wie CO 2 und Propan im Angebot und unterstützt die Trends in Richtung umweltfreundlicherer Kältemittel. Diese Kältemittel erfordern jedoch spezielles Fachwissen und Sicherheitsmaßnahmen bei der Installation, was einige Installateure herausfordern kann. Zusammenfassend vertreibt RIVACOLD CI GmbH eine breite Produktpalette für den Einsatz im Bereich Kältetechnik, einschließlich Monoblocks, Verbundanlagen, Verflüssigungssätze, Chiller, Verdampfer, Verflüssiger und kleine Einbauaggregate. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. 2. Branchensituation Die Marktsituation im Jahr 2023 im deutschsprachigen Raum war äußerst rückläufig. Wir waren mit mehreren Herausforderungen konfrontiert: • Lieferengpässe: Die Knappheit von Komponenten für Ihre Geräte beeinträchtigte die Prozesse, Produkte rechtzeitig herzustellen und auszuliefern. • Probleme in den Lieferketten: Die Lieferkettenprobleme waren weit verbreitet und beeinflussten nicht nur unsere Fertigung, sondern auch unsere Kunden, die auf unsere Produkte angewiesen waren. • Rückgang im Horeca-Bereich: Die Einschränkungen und Ausfälle im Horeca-Bereich aufgrund der anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie wirkten sich weiterhin negativ auf unser Tagesgeschäft aus. • Kurzarbeit und Verzögerungen in der Neuentwicklung: Die Verwendung von Kurzarbeit im Werk führte zu Verzögerungen bei der Produktentwicklung und zu geringerer Produktivität. • Unsicherheit bei Kältemittelvorgaben: Die Unsicherheit in Bezug auf die Vorgaben für Kältemittel verursachte Verwirrung und Zurückhaltung bei den Anwendern, was die Planung und Umsetzung von Projekten erschwerte. • Auswirkungen staatlicher Förderungen: Während staatliche Förderungen in den Bereichen Photovoltaik und Wärmepumpen positive Auswirkungen unsere Kunden hatten, wurden im Gegenzug Budgets für gewerbliche Kälteprojekte eingeschränkt. Insgesamt sprechen wir von einem schwierigen Jahr mit vielen Faktoren, die sich negativ auf unser Geschäft ausgewirkt haben. Es ist wichtig, diese Herausforderungen zu analysieren und zu prüfen, wie wir unser Geschäft in Zukunft anpassen können, um auf veränderte Marktbedingungen reagieren zu können. Dies wird die Diversifizierung unserer Lieferquellen, die Anpassung an neue Technologien und die Entwicklung von Strategien zur Kundengewinnung und -bindung sein. 3. Ertragslage Wir konnten den Rohertrag im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr nicht stabil halten. Der Rohertrag verringerte sich um 36,86 Prozent zum Vorjahr. Der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahr um 40,32 Prozent. Die Aufwendungen haben sich, durch Einsparungen, gegenüber dem Vorjahr um 21,67 Prozent verringert. Die Marge konnte etwas verbessert werden. Sie stieg auf 25,84 Prozent gegenüber dem Vorjahr, mit 23,65 Prozent. Das Jahresergebnis fällt erstmalig in den negativen Bereich und wird mit Euro -510.091,09 ausgewiesen. Damit lag er deutlich unter dem im Vorjahr prognostizierten leicht positiven Ergebnis. Bezüglich der Gründe für die Abweichung verweisen wir auf die Ausführungen im Abschnitt II, unter dem Punkt 2. "Branchensituation". 4. Vermögenslage Die Entwicklung unserer Vermögenslage ist trotz des Umsatzeinbruchs sehr zufriedenstellend. Unsere Eigenkapitalquote hat sich, durch den Abbau der kurzfristigen Verbindlichkeiten auf 65,68 Prozent verbessert. Absolut hat sich das Eigenkapital um das negative Jahresergebnis von TEUR 510 oder rd. 10,9 Prozent verringert. 5. Finanzlage Die liquiden Mittel vermindern sich um TEUR 1.463 auf TEUR 1.565. Die ausgewiesenen Steuerrückforderungen von insgesamt TEuro 512 werden kurzfristig die liquiden Mittel, unabhängig des Geschäftsbetriebes, wieder erhöhen. Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Wir bedienen unsere Verbindlichkeiten jederzeit innerhalb der Zahlungsfristen. 6. Investition Im Berichtsjahr wurden notwendige Anschaffungen im Bereich der digitalen Verarbeitung und Einführung eines neuen, verbesserten ERP-Systems von TEUR 47 getätigt. Insgesamt beliefen sich die Investitionen auf TEUR 65. 7. Personalstruktur Im Jahr 2023 waren neben der Geschäftsführung durchschnittlich 25 Personen bei uns beschäftigt, davon 8 Personen in den Bereichen Lager/Produktion und 17 Personen in den Bereichen Vertrieb und Verwaltung. Zusätzlich arbeiteten 2 externe Personen für unser Unternehmen im Bereich Presse/Redaktion und Programmierentwicklung der Regelungen sowie 1 Werkstudent. Der Personalstamm ist beständig und die Fluktuation gering. 8. Finanzielle Leistungsindikatoren Analog zum Vorjahr wird das Unternehmen weiterhin über die Umsatzrendite und den Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwendungen) gesteuert. Im Geschäftsjahr 2023 lagen die Umsatzrendite bei -4,4 Prozent und der Rohertrag bei TEUR 2.828. Damit lagen sie deutlich unter den im Vorjahr prognostizierten Werten aufgrund der Ausführungen im Abschnitt II, unter dem Punkt 2. "Branchensituation" beschriebenen Gründe. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einer Steigerung der Umsatzrendite auf 0,26 Prozent bei einem Rohertrag von rd. EUR 3,3 Mio. und für das Geschäftsjahr 2025 mit einer Umsatzrendite von rd. 2,0 Prozent bei einem Rohertrag von EUR 4,1 Mio. III. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung Aufgrund der vielen Herausforderungen im Jahr 2023 und den Unsicherheiten in der Welt werden wir eine Prognose für das Jahr 2024, die auch in wesentlichen Teilen für das Jahr 2025 gilt, abgeben. Hier sind einige wichtige Kriterien für die Prognose 2024: 1. Ukrainekrieg und Unsicherheiten: Globale Ereignisse wie der Ukrainekrieg und die allgemeine Unsicherheit in der Welt können sich auf die Wirtschaft und Investitionen auswirken. Es ist schwierig, genaue Prognosen zu treffen, wenn externe Faktoren volatil sind. 2. Lieferkettenprobleme und Inflation: Diese Herausforderungen können weiterhin bestehen und die Geschäftstätigkeit beeinflussen. Wir sehen vor, Maßnahmen zur Bewältigung von Lieferengpässen und zur Anpassung an die Inflation zu entwickeln. 3. Schwerpunkt auf dem Tagesgeschäft: Angesichts der Unsicherheiten konzentrieren wir uns auf das Tagesgeschäft, um Umsätze zu generieren. Das ist eine vernünftige Strategie, insbesondere wenn größere Projekte nicht in Aussicht sind. 4. Große Verbunde und Beratung: Die Konzentration auf den Verkauf großer Verbunde und beratungsintensive Dienstleistungen ist eine gute Möglichkeit, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und stabile Einnahmen zu erzielen. 5. Neue Produkte und CO 2: Die Einführung neuer Produkte im Zusammenhang mit CO 2 ist eine Möglichkeit, sich den aktuellen Markttrends anzupassen und möglicherweise neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. 6. Investitionsfreudigkeit der Kunden: Die Bereitschaft unserer Kunden, zu investieren, wird einen erheblichen Einfluss auf Ihren Geschäftserfolg haben. Das Beobachten und Verstehen der Kundenbedürfnisse sind entscheidend. 7. F-Gase-Verordnung: Ende 2023 wurde die F-Gase-Verordnung endlich verabschiedet. Wir sind der Ansicht, dass Investitionen aufgrund der Unsicherheit der F-Gase-Verordnung Projekte gestoppt haben und im Jahr 2024 wieder anlaufen werden. Grundsätzlich gehen wir von einer stabilen Umsatzentwicklung in den Jahren 2024 und 2025 aus. Die Geschäftsleitung rechnet für das Geschäftsjahr 2024 mit einem leicht positiven Ergebnis und für das Folgejahr 2025 mit einer deutlichen Ergebnissteigerung gegenüber dem Jahr 2024. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht / Risikomanagement Unsere Lieferfähigkeit hängt stark von den Produkten der Marke RIVACOLD ab. Ein mögliches Risiko ergibt sich durch die Abhängigkeit unserer Produktionsstätte in Italien von der rechtzeitigen Beschaffung von Produktionskomponenten sowie von unserer Lagerkapazität. Obwohl wir unsere Preise grundsätzlich stabil halten, passen wir sie bei Bedarf an Marktveränderungen an. Im Jahr 2023 wurden jedoch keine Preiserhöhungen vorgenommen. Politisch geförderte Projekte, wie der Ausbau von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen, führten zu Verzögerungen bei Großaufträgen im Bereich Kälteanlagen. Dadurch sank die Produktionsauslastung in Italien, was wiederum eine geringere Materialbeschaffung zur Folge hatte, und die Preise ansteigen ließ. Diese hier aus der Vergangenheit beschriebenen Risiken sehen wir grundsätzlich auch für die Zukunft. Zwischen April und November 2023 arbeiteten wir in einem Kurzarbeitsmodell, das jedoch nur begrenzte Einsparungen brachte. 2. Chancenbericht Die neuen Klimaverordnungen eröffnen uns zusätzliche Chancen, Marktanteile zu sichern und unsere Position weiter auszubauen. Rivacold hat sich seit Jahren der Entwicklung umweltfreundlicher Kälteanlagen verschrieben, die sowohl gesetzlichen Vorgaben als auch hohen Umweltstandards gerecht werden. Das Produktionswerk RIVACOLD Srl, dessen Produkte wir im D-A-CH-Raum vertreiben, ist dank dieser Ausrichtung in der Klimagesetzgebung hervorragend positioniert. Insbesondere durch den Einsatz natürlicher Kältemittel wie Propan und CO 2 haben wir eine starke Wettbewerbsfähigkeit erreicht. Diese wird durch leistungsfähige Produktionskapazitäten unterstützt und erlaubt uns, kontinuierlich innovative und hochwertige Produkte auf den deutschsprachigen Markt zu bringen. 3. Gesamtaussage Im Geschäftsjahr 2023 standen wir vor Herausforderungen und Chancen, die sowohl durch externe Marktbedingungen als auch durch unsere strategische Ausrichtung geprägt waren. Im Bereich Risikomanagement zeigte sich eine Abhängigkeit unserer Lieferfähigkeit von den Produktionskapazitäten und der rechtzeitigen Beschaffung von Komponenten für unsere Produktionsstätte in Italien. Politisch geförderte Maßnahmen, wie der Ausbau von Wärmepumpen und Photovoltaik, führten zu Verzögerungen bei Großprojekten im Bereich Kälteanlagen, was unsere Produktions- und Beschaffungskosten beeinflusste. Trotz temporärer Kurzarbeitsstrukturen konnten keine signifikanten Kostensenkungen realisiert werden, und die Preise für Material stiegen infolge von Lieferkettenschwierigkeiten. Diese hier aus der Vergangenheit beschriebenen Risiken sehen wir grundsätzlich auch für die Zukunft. Gleichzeitig eröffneten die neuen Klimaverordnungen beträchtliche Chancen für unser Unternehmen. Unsere langjährige Fokussierung auf umweltfreundliche Kälteanlagen hat uns eine vorteilhafte Marktposition verschafft, insbesondere durch den Einsatz natürlicher Kältemittel wie Propan und CO 2. Diese Strategie stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und erlaubt es uns, innovative und qualitativ hochwertige Produkte erfolgreich im deutschsprachigen Raum zu platzieren. Durch diese Kombination aus zukunftsgerichteten Maßnahmen und Anpassungen an Marktgegebenheiten konnten wir eine solide Basis für zukünftiges Wachstum schaffen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Die Liquiditätssituation des Unternehmens ist stabil, da die Finanzierung überwiegend durch Eigenkapital und Lieferantenkredite gestützt wird. Engpässe sind daher nicht zu erwarten. Die zentralen Finanzinstrumente umfassen Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten sowie Bankguthaben. Ein Großteil der Verbindlichkeiten profitiert von verlängerten Zahlungsfristen unserer Hauptlieferanten. Für finanzielle Vermögenswerte mit erkennbaren Ausfall- oder Bonitätsrisiken werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Absicherung dieser Risiken setzt das Unternehmen auf ein effizientes Mahnwesen und Warenkreditversicherungen. Potenzielle Neukunden werden vorab einer Bonitätsprüfung durch externe Auskunfteien unterzogen. Verbindlichkeiten werden üblicherweise innerhalb der vereinbarten Fristen oder sogar vor deren Fälligkeit beglichen. Dank unserer langjährigen und zuverlässigen Kundenbeziehungen sind die Risiken in diesem Bereich als gering einzustufen. Kurzfristige Bankkredite waren bisher nicht erforderlich.
Fellbach, den 13. März 2025 Geschäftsführung gez. Isabell Walter-Uttenweiler gez. Pancrazio Tondo BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft im Registergericht
Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Ausweis im Vergleich zum Vorjahr geändert wurde. Die Werte nachfolgender Posten sind mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar:
II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich unverändert beibehalten. Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Anlagevermögen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, werden sie vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Das abnutzbare Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert i.H.v. EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des (gemilderten) Niederstwertprinzips angesetzt. Umlaufvermögen Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgte zu Nominalwerten. Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über dem Rückzahlungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt wurde. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den sonstigen Vermögensgegenständen beträgt die Restlaufzeit für einen Teilbetrag in Höhe von EUR 150.102,87 (im Vorjahr EUR 160.692,87) mehr als ein Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 159.715,95 (im Vorjahr EUR 169.299,21) enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern von EUR 95.133,94 (im Vorjahr EUR 227.921,83) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von EUR 76.129,44 (im Vorjahr EUR 80.416,44). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von EUR 30.000,00 vorgenommen. V. Sonstige Pflichtangaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren neben der Geschäftsführung durchschnittlich 25 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 8 gewerbliche Arbeitnehmer und 17 Angestellte. Angaben zu den Geschäftsführern Geschäftsführer der Gesellschaft mit Einzelvertretungsbefugnis waren im Geschäftsjahr unverändert Frau Isabell Walter-Uttenweiler, Geschäftsführerin, Vorsitzende der Geschäftsführung Herr Pancrazio Tondo, Geschäftsführer Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Vorschlag zur ErgebnisverwendungEs wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 510.091,09 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 4.620.115,10 auf neue Rechnung vorzutragen.
Fellbach, den 13. März 2025 RIVACOLD CI GmbH gez. Isabell Walter-Uttenweiler gez. Herr Pancrazio Tondo
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Rivacold CI GmbH Eingeschränkte Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Rivacold CI GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rivacold CI GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen, mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen dieses Sachverhalts, steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von 1.585 TEUR ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Fellbach, den 13. März 2025 KKLB GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Kay Jöde, Wirtschaftsprüfer gez. Tobias Schirner, Wirtschaftsprüfer |
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