Gebr.
Friedrichson GmbH
Eningen unter Achalm
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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2.395,00
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142,00
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II. Sachanlagen
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411.204,00
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303.541,00
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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2.452.000,00
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3.118.420,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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530.334,06
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2.131.667,92
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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180.495,90
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4.043,27
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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10.892,00
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6.200,00
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D. Nicht durch Eigenkapital
oder eigenkapi-talähnliche Posten gedeckte
Fehlbeträge
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713.764,35
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598.204,55
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Summe Aktiva
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4.301.085,31
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6.162.218,74
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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51.129,19
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51.129,19
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II.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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649.333,74
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70.674,41
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III.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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115.559,80
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720.008,15
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gedeckte Fehlbeträge
(Aktiva D)
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713.764,35
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|
598.204,55
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B. Rückstellungen
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87.940,00
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217.240,00
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C. Verbindlichkeiten
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4.212.455,31
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5.944.978,74
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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690,00
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|
0
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Summe Passiva
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4.301.085,31
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6.162.218,74
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Anhang
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2008 wurde nach den Vorschriften des HGB, insbesondere der
§§ 242ff. und 264ff. HGB, sowie des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Die Gesellschaft gilt nach den
Größenmerkmalen des §267 Abs.1 HGB als
kleine Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Anhangs wurde teilweise von
den größenabhängigen Erleichterungen
für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 285 HGB
Gebrauch gemacht.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen
den handelsrechtlichen und ertragssteuerlichen
Vorschriften. Der Jahresabschluss enthält
sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge,
soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Das
Saldierungsverbot nach §246 Abs.2 HGB wurde beachtet.
Sämtliche Bilanzpositionen sind gesondert
ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Die im Anlagevermögen ausgewiesenen
Gegenstände sind bestimmt, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des
§249 und §253 Abs.1 HGB gebildet.
Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des
§250 HGB ausgewiesen.
Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein
(§252 Abs.1 Nr. 1 HGB).
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände
und Schulden wurde von einer Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden sind zum
Abschlussstichtag einzeln bewertet (§252 Abs.1 Nr. 2
und 3 HGB).
Das Vorsichtsprizip gemäß §252 Abs. 1
Nr. 4 HGB wurde beachtet.
Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 weist einen "nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von
EUR 713.764,35 aus.
Damit ist die Gesellschaft bilanziell bzw. nominell
überschuldet. Die daraus resultierende
Überschuldung im Rechtssinne wurde durch qualifizierte
Rangrücktrittserklärungen von
Gesellschafterdarlehen in Höhe von EUR 720.000.-
beseitigt.
Bewertungsmethoden
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
angewendeten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden
(§252 Abs.1 Nr. 6 HGB).
Dabei wurde von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die einzelnen Bilanzpositionen wurden wie folgt
bewertet:
A. Anlagevermögen
Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen. Bei der Bemessung
der planmäßigen Abschreibung sind die
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf die
Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der
Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.
Die beweglichen Anlagegüter wurden entsprechend
den steuerlich anerkannten Nutzungsdauern linear und
degressiv abgeschrieben. Ein Übergang auf
Abschreibungen in gleichen Jahresraten erfolgt, sobald sich
hieraus höhere Abschreibungsbeträge ergeben.
Die Abschreibungen der Sammelposten Geringwertige
Wirtschaftsgüter wurden auf 5 Jahre verteilt. Zu
diesen Sammelposten gehören Anschaffungen
selbstständiger Wirtschaftsgüter zwischen EUR
150,01 und EUR 1.000,00.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden nicht gem.
§& Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
B. Umlaufvermögen
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten unter Anwendung zulässiger
Bewertungsvereinfachungsverfahren. Die Bewertung erfolgte
unter dem Aspekt der verlustfreien Bewertung.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden
durch Abschreibungen auf diese Forderungen
berücksichtigt.
C. Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennbetrag
angesetzt. Sie umfassen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag,
die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen.
D. Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen
des §249 HGB gebildet und nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung im Einklang mit §253
Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt.
E. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen
Rückzahlungsbeträgen passiviert.
III. Angaben zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens wird in einem nachfolgenden
Anlageverzeichnis dargestellt.
Sonstige Angaben
Zu Geschäftsführern waren im
Geschäftsjahr 2008 bestellt:
Herr Daniel Friedrichson, Zimmerermeister, Eningen,
Herr Hans-Peter Friedrichson, Zimmerermeister,
Eningen.
Eningen, den 21.02.09
Daniel
Friedrichson, Geschäftsführer
Hans-Peter
Friedrichson, Geschäftsführer
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