Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 350624
Eingetragen
6.3.1975
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzZimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Planung, Herstellung, Montage und Instandsetzung von Bauten, Bauteilen und Bauelementen aus Holz und sonstigen geeigneten Baustoffen als Generalunternehmer, ohne selbst Bauherr zu sein.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Daniel Friedrichson
seit 26.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

72800 Eningen u. A., Hölderlinstr. 15/1
27.000 €
30.00%
72800 Eningen u. A., Auf der Bag 5
27.000 €
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebr. Friedrichson GmbH

Eningen unter Achalm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2.395,00

142,00

II. Sachanlagen

411.204,00

303.541,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.452.000,00

3.118.420,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

530.334,06

2.131.667,92

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

180.495,90

4.043,27

C. Rechnungsabgrenzungsposten

10.892,00

6.200,00

D. Nicht durch Eigenkapital oder eigenkapi-talähnliche Posten gedeckte Fehlbeträge

713.764,35

598.204,55

Summe Aktiva

4.301.085,31

6.162.218,74


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

649.333,74

70.674,41

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

115.559,80

720.008,15

gedeckte Fehlbeträge (Aktiva D)

713.764,35

598.204,55

B. Rückstellungen

87.940,00

217.240,00

C. Verbindlichkeiten

4.212.455,31

5.944.978,74

D. Rechnungsabgrenzungsposten

690,00

0

Summe Passiva

4.301.085,31

6.162.218,74

Anhang



I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2008 wurde nach den Vorschriften des HGB, insbesondere der §§ 242ff. und 264ff. HGB, sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gesellschaft gilt nach den Größenmerkmalen des §267 Abs.1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Anhangs wurde teilweise von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 285 HGB Gebrauch gemacht.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.



II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen und ertragssteuerlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot nach §246 Abs.2 HGB wurde beachtet.
Sämtliche Bilanzpositionen sind gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Die im Anlagevermögen ausgewiesenen Gegenstände sind bestimmt, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des §249 und §253 Abs.1 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des §250 HGB ausgewiesen.
Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein (§252 Abs.1 Nr. 1 HGB).
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§252 Abs.1 Nr. 2 und 3 HGB).
Das Vorsichtsprizip gemäß §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB wurde beachtet.
Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 weist einen "nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 713.764,35 aus.
Damit ist die Gesellschaft bilanziell bzw. nominell überschuldet. Die daraus resultierende Überschuldung im Rechtssinne wurde durch qualifizierte Rangrücktrittserklärungen von Gesellschafterdarlehen in Höhe von EUR 720.000.- beseitigt.

Bewertungsmethoden
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden (§252 Abs.1 Nr. 6 HGB).
Dabei wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die einzelnen Bilanzpositionen wurden wie folgt bewertet:


A. Anlagevermögen
Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.
Die beweglichen Anlagegüter wurden entsprechend den steuerlich anerkannten Nutzungsdauern linear und degressiv abgeschrieben. Ein Übergang auf Abschreibungen in gleichen Jahresraten erfolgt, sobald sich hieraus höhere Abschreibungsbeträge ergeben.
Die Abschreibungen der Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden auf 5 Jahre verteilt. Zu diesen Sammelposten gehören Anschaffungen selbstständiger Wirtschaftsgüter zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden nicht gem. §& Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.


B. Umlaufvermögen
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren. Die Bewertung erfolgte unter dem Aspekt der verlustfreien Bewertung.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.



C. Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennbetrag angesetzt. Sie umfassen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

D. Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des §249 HGB gebildet und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung im Einklang mit §253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt.

E. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert.


III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird in einem nachfolgenden Anlageverzeichnis dargestellt.

Sonstige Angaben
Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr 2008 bestellt:
Herr Daniel Friedrichson, Zimmerermeister, Eningen,
Herr Hans-Peter Friedrichson, Zimmerermeister, Eningen.


 

Eningen, den 21.02.09

Daniel Friedrichson, Geschäftsführer

Hans-Peter Friedrichson, Geschäftsführer

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