Mia Handels GmbH
Hockenheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024
Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der MiaMöbel GmbH, Walldorf (Amtsgericht Mannheim, 711208) wurde
nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen
für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.
Es liegen Umstände vor, die dazu führen, dass der Jahresabschluss keine den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt
(§ 264 Abs. 2 S. 2 HGB).
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften
geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266
ff. HGB).
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs.
2 HGB aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend:
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß
§ 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.
Die Bilanzierung der entgeltlich erworbenen immateriellenVermögensgegenstände (EDV-Software, Lizenzen) erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche
Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB),
wobei voraussichtliche Nutzungsdauern zwischen 1 und 5 Jahren angenommen werden. Die
Abschreibung erfolgt linear. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden nicht aktiviert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, nach
Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Ab dem Geschäftsjahr 2018 werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von über Euro 250,00 und unter Euro 800,00 im Anlagevermögen
erfasst und im jeweiligen Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Vermögensgegenstände
mit Einzelanschaffungskosten von bis zu Euro 250,00 werden direkt als Aufwand verrechnet.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren
oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt, das strenge Niederstwertprinzip wird
beachtet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
ausreichend Rechnung getragen.
Die flüssigen Mittel in Form der Guthaben bei Kreditinstituten und des Kassenbestandes sind zu Nennwerten
angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte
Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear pro rata
temporis.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert.
Die Bewertung der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen erfolgt zu Erfüllungsbeträgen, ermittelt in der Höhe, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt,
sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit
nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear pro rata temporis.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in
Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs
am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag
berücksichtigt.
Angaben zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) im Berichtsjahr ist als Anlage
zu diesem Anhang dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres
(§ 284 Abs. 3 HGB).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr beträgt Euro 158.500,20 (Vorjahr: Euro 59.815,75).
Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 HBG)
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 153.500,20 Euro (VJ 57.815,75
Euro) Forderungen gegenüber Gesellschaftern. Es handelt sich dabei um Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen.
Bilanzgewinn
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von € 940.118,56 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt
Euro 48.268,18 (Vorjahr: Euro 49.860,63).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt
Euro 0 (Vorjahr: Euro 0).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren beträgt Euro 266.085,52 (Vorjahr: Euro 355.661,38).
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden
bzw. aus Bilanz und Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht unter Haftungsverhältnisse
anzugeben sind, beläuft sich am Bilanzstichtag auf T€ 26.957,52 (Vj. T€ 25.776,84).
Diese bestehen aus Miet- und Leasingverpflichtungen.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen (§ 285 Nr. 31 HGB)
Der Posten enthält die folgenden Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen
sind (periodenfremde Erträge), wie folgt:
Sonstige Pflichtangaben
Beschäftigte Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 8.
Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung
Mitglieder der Geschäftsführung sind:
Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des
§ 181 BGB befreit.
Hockenheim, den 19.01.2026
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.01.2026 festgestellt.
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