Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 3547
Eingetragen
13.3.1991
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Schreinereiunternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Bleckmann
seit 26.10.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Bleckmann
Münster
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bleckmann GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 12.321,00 3.306,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 417,00
II. Sachanlagen 11.721,00 2.289,00
III. Finanzanlagen 600,00 600,00
B. Umlaufvermögen 67.617,54 96.104,92
I. Vorräte 4.811,40 6.169,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.733,90 60.244,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.072,24 29.690,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 917,00 942,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 80.855,54 100.353,18

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 25.043,33 33.523,66
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 7.959,07 -31.167,01
III. Jahresfehlbetrag 8.480,33 -39.126,08
B. Rückstellungen 16.764,41 13.531,41
C. Verbindlichkeiten 39.047,80 53.298,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 80.855,54 100.353,18

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis 31.12.2015

der Bleckmann GmbH, 48145 Münster

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Bleckmann GmbH ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr ist - wie im Vorjahr - nach den Vorschriften des HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die dem Jahresabschluss zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Form der Darstellung werden unverändert zum Vorjahr beibehalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Angaben zur Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beläuft sich auf T€ 39.

V. Sonstige Angaben

Bei der Volksbank Münster sowie bei der Sparkasse Münsterland Ost bestehen zum Bilanzstichtag verschiedene Konten aus der Inanspruchnahme von Avalen.

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Herrn Peter Bleckmann, 48147 Münster

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 288 HGB verzichtet.

Der Geschäftsführung wurden im Geschäftsjahr keine Vorschüsse und Kredite gewährt. Es bestehen zu Gunsten der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse.

 

Warendorf, den 25.04.2016

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2016.

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