EM Parkservice GmbHLiquidiert

76131 Karlsruhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 107871
Eingetragen
16.7.1997
Branche
Erbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenArchitekturbüros für Garten- und LandschaftsgestaltungGarten- und Landschaftsbau
Gegenstand
Die Beratung, Planung und Durchführung von Marketingmaßnahmen sowie von Dienstleistungen jeglicher Art für Gärten und Parks.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

EM Parkservice GmbH i.L.

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 4.282,30 4.282,30
B. Anlagevermögen 14,00 14,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 13,00 13,00
C. Umlaufvermögen 6.352,29 10.028,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.057,56 7.077,31
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.615,06 3.967,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 294,73 2.951,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.648,59 14.325,13

Passiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 2.520,01 4.271,85
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 21.292,74 14.848,90
III. Jahresfehlbetrag 1.751,84 6.443,84
B. Rückstellungen 3.149,15 4.451,50
C. Verbindlichkeiten 4.979,43 5.601,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 622,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.648,59 14.325,13

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Als kleine Kapitalgesellschaft iSv § 267 Abs. 1 HGB in der Rechtsform der GmbH hat die EM Parkservice GmbH bei ihrer Rechnungslegung neben den Vorschriften für alle Kaufleute (§§ 238 ff. HGB) auch die für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und § 42 GmbHG zu beachten.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 ist nach den im Handelsgesetzbuch niedergelegten Vorschriften aufgestellt. Angaben die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können sind weitestgehend im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Alle geringwertigen Wirtschaftsgüter die über € 150,00 lagen wurden auf 5 Jahre verteilt (Poolabschreibung).

Die Bewertung des Postens in Ausführung befindlicher Bauaufträge erfolgte zu Herstellungskosten, die neben den Einzelkosten für Lohn und Material anteilige Fertigungs- und Material- sowie Verwaltungsgemeinkosten enthalten. Soweit nach den Grundsätzen der verlustfreien Bewertung weitere Abschläge notwendig waren, wurden diese bei der Bewertung der in Ausführung befindlichen Bauaufträge berücksichtigt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ein Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde nicht gebildet.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Ein Anlagengitter war gemäß § 274a Nr. 1 HGB nicht aufzustellen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit unter einem Jahr, mit Ausnahme des Körperschaftsteuer-Guthabens.

3. Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist kein Gewinnvortrag enthalten.

4. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschluss- und Aufbewahrungskosten.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren oder durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten liegen nicht vor. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 4.979,43.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

- Entfällt im Rahmen der Offenlegung -

V. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer in 2009 betrug 1.

Geschäftsführer in 2009 war Frau Ingeborg Küx, Gaggenau.

VI. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB durch die

Geschäftsführer

Unterzeichnung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2009, bestehend aus Bilanz und diesem Anhang.

Karlsruhe, den 10. August 2010

Gez.

Geschäftsführer Ingeborg Küx

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