A.W.U.G.S. Allg. Wirtschaftsberatung Schock Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Richard Kammerer seit 10.8.2017 | Geschäftsführer |
Joachim Würz seit 10.8.2017 | Geschäftsführer |
Stefanie, geb. Pohl Wieckenberg seit 10.8.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KARL KNAUER GmbH (vormals: HEPACK druck+verpackung GmbH)NeuensteinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12. 2016HEPACK druck+verpackung GmbH, Neuenstein1. Branchensituation Mit einem Produktionsvolumen in Höhe von 858.469 Tonnen konnte die deutsche Faltschachtelindustrie im Geschäftsjahr 2015 ihren Absatz um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Im gleichen Zeitraum sank der Umsatz um 0,7 Prozent auf 1,864 Mrd. Euro. Die Entwicklung entspricht dem mittelfristigen Trend der vergangenen fünf Jahre. Bei einem zwischen 20112015 annähernd gleichen Produktionsvolumen (0,1 Prozent) sank der Branchenumsatz im gleichen Zeitraum um 2,3 Prozent. Darin drückt sich insgesamt der steigende Margendruck im Markt aus. Im europäischen Vergleich steht die deutsche Faltschachtelindustrie nach wie vor für rund ein Fünftel des europäischen Produktionsvolumens. Damit ist sie etwa doppelt so groß wie Großbritannien, Frankreich oder Italien. Konsolidierung der Branche Die zunehmende Europäisierung führt weiterhin zu einer rückläufigen Anzahl der Faltschachtelunternehmen, in der Regel durch Zusammenschlüsse. Diese Entwicklung gilt auch für Deutschland. 2. Umsatzentwicklung und Geschäftsverlauf Unsere selbst gesteckten Ziele für 2016 haben wir leider nicht erreicht. Weitere signifikante Marktanteile konnten aufgrund des schwierigen Marktumfeldes (z.B. Verdrängungswettbewerb, steigende Leistungsanforderungen bei konstanten Preisen, Überkapazitäten, etc.) nicht hinzu gewonnen werden. Mit einer nun über den gesamten Betrachtungszeitraum abweichenden Quote von -1,4% pendelte sich die, bereinigt um Bestandsveränderungen, Gesamtleistung bei -4,9% unter Plan ein. Entscheidend für diese Entwicklung war, dass zwar einerseits Mehrumsätze generiert werden konnten, andererseits aber die Abwanderung eines Produktionsstandortes eines Großkunden ins benachbarte Ausland voll durchschlug. Dieser Umsatz konnte noch nicht im erforderlichen Umfang egalisiert werden. Weiterhin beauftragte ein namhafter Kunde den für 2016 avisierten Umsatz aus marketinginternen Gründen noch nicht. Der betriebliche Rohertrag wurde allerdings durch die überplanmäßig hohe Verminderung der Bestände empfindlich geschmälert und anstatt eines in der Vergangenheit durchschnittlich erzielten Anteils von 42% beträgt diese Kennzahl nur noch 39,2%. Entscheidend für diese Gesamtentwicklung waren unsere Investitionen in den vergangenen Jahren in neue hochmoderne Produktionsanlagen sowie Lagerlogistik, die auf dem aktuellsten Stand der Technik sind, aber durch außergewöhnlich hohe Anlaufschwierigkeiten noch nicht die erwartete Produktivität liefern. Zwar ist die Neukundengewinnung immer schwieriger und auch komplexer geworden und geht zu oft über den Preis, trotzdem waren wir im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich. Allerdings waren es die Investitionen der vorangegangenen Jahre, die uns in die Lage versetzten, geforderte Preiszugeständnisse unserer Kunden auch wirtschaftlich zu ermöglichen. 3. Produktion und Beschaffung Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Verpackungsmitteln aller Art, insbesondere von Faltschachteln für Nahrungsmittel. Die Gesellschaft ist zur Durchführung sämtlicher Rechtsgeschäfte befugt, die diesem Zweck dienen. Aufgrund der Konsumnähe des von uns belieferten Marktes für zu verpackenden Lebensmittel in Deutschland sind für unser Unternehmen hauptsächlich die Entwicklungen auf dem Gebiet der Nahrungsmittelindustrie relevant. Aber auch die Entwicklungen auf den Gebieten des Verpackungs- und des Papiergewerbes haben Einfluss auf uns. Im Unternehmen werden ausschließlich Vollpapp-Produkte hergestellt. Insgesamt betrug das Einkaufsvolumen rd. 11,4 Mio. €. Die wesentlichen Rohstoffe für die Produkte der HEPACK druck+verpackung GmbH sind Pappe sowie Farben und Lacke. Die Rohwaren wurden überwiegend von den führenden Anbietern der Branche bezogen. Die Lieferfristen für Rohpapiere sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Bei den Fertigwarenbeständen handelt es sich um von den Kunden bestellte Waren, die häufig "just in time" ausgeliefert werden, sodass bis dahin die Lagerhaltung von der Gesellschaft übernommen werden muss. In der HEPACK druck+verpackung GmbH waren zum 31.12.2016 insgesamt 106 Mitarbeiter beschäftigt. Von den 103 Mitarbeitern sind 4 Auszubildende. Das Durchschnittsalter beträgt 44 Jahre. Die Entlohnung der gewerblichen Mitarbeiter erfolgt im Zeitlohn. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40,0 Stunden. Das monatliche Einkommen der Mitarbeiter wird unabhängig von der Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden auf der Basis der tariflichen Wochenarbeitszeit in Höhe des vereinbarten Entgeltes gezahlt. Es werden Auszubildende im gewerblichen Bereich ausgebildet. Die Kompetenz und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bildet die Grundlage für unsere Unternehmensleistung. Das Ziel unserer Human Resources Aktivitäten ist es, Knowhow und Motivation durch permanente Weiterbildung und zielorientierte Anreizsysteme auf hohem Niveau zu halten. Die Fortbildungsprogramme sind auf die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden und Technologien sowie auf die Vermittlung eines gemeinsamen Wert- und Zielverständnisses ausgerichtet. Die Gesundheits- und Arbeitsschutzbestimmungen werden durch Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsbeauftragte kontrolliert. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern war konstruktiv. Ziele waren unter anderem eine weitere Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und die Prozessoptimierung. Das business-reengineering ist laufender Bestandteil unserer Aktivitäten. Zusätzlich werden Personalkapazitätsengpässe durch temporär eingesetzte Mitarbeiter von Personaldienstleistern ausgeglichen. Die Gesellschaft legt Wert darauf, dass diese Mitarbeiter unter Tarifbedingungen arbeiten. 4. Umweltschutz Die zu verarbeitenden Rohstoffe wie Papier, Karton und Wellpapprohpapiere stammen ausschließlich aus schnell nachwachsenden Hölzern Zentraleuropas sowie der Forstwirtschaft Skandinaviens und Nordamerikas. Sie sind zu 100% recyclebar und können alternativ umweltneutral kompostiert werden. Bei einer emissionsfreien Verbrennung liefern sie wichtige Wärmeenergie. Die Produktionsabfälle werden entsprechend ihrer stofflichen Verwertung gepresst und über den Altpapierhandel der Kartonproduktion erneut zugeführt. Die Produktion ist in allen Umweltbereichen völlig emissionsfrei. Abfälle werden nur in geringem Maße entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen überantwortet. Das Unternehmen ist in Bezug auf den Einsatz lebensmittelkonformer Druckfarben seit April 2014 weiterhin zertifiziert. 5. Investitionen Im Geschäftsjahr 2016 wurden keine größeren Anschaffungen getätigt, die Erweiterungs- bzw. Ersatzinvestitionen bereits im Vorjahr abgeschlossen wurden. Die Abschreibungen auf Abnutzungen betrugen T€ 216. 6. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft ist nicht auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung tätig. 7. Finanzstruktur Die Bilanzsumme hat sich im Berichtsjahr von T€ 5.898 auf T€ 7.015 erhöht. Die Gesellschaft weist zum Stichtag eine bilanzielle Überschuldung in Höhe von 779,2 T€ aus. Entsprechende Maßnahmen wurden seitens des Gesellschafters eingeleitet und werden sich erst Ende 2017 auswirken 8. Operatives Ergebnis Das Betriebsergebnis weist gegenüber dem Vorjahr (T€ -819,8) einen Jahresfehlbetrag von T€ -1.095,4 aus. Ursachen sind die fehlende Produktivität der neuen Produktionsmaschinen. Außerdem benötigt die Gesellschaft für den Break-even eine signifikante Umsatzsteigerung. 9. Risikobericht Als lndustrie-Unternehmen ist die HEPACK druck+verpackung GmbH einer Vielzahl typischer Geschäftsrisiken ausgesetzt. Dazu zählen vor allem Nachfrageschwankungen, Rohstoffpreisänderungen und die Änderung von Zinssätzen. Durch Eingreifen interner Maßnahmen versucht die Unternehmensführung bestimmte Risiken zu vermeiden. Elementare Risiken werden im branchenüblichen Ausmaß von Versicherungen abgedeckt. In einem detaillierten Planungs-, Informations- und Kontrollsystem werden Entwicklungen erfasst und der Geschäftsführung zeitnah zur Kenntnis gebracht. Zielerfüllungen werden regelmäßig überprüft und notwendige Gegensteuerungsmaßnahmen ergriffen. 10. Kunden- und Lieferantenabhängigkeit Da die Abhängigkeit von einigen Großabnehmern auf der Kunden, und von einigen Zulieferern auf der Lieferantenseite, branchenüblich relativ groß ist, ist die HEPACK druck+verpackung GmbH bestrebt, die Abhängigkeit in ver-tretbarem Maß zu halten und langfristig zu reduzieren. 11. Rohstoffe Die HEPACK druck+verpackung GmbH ist vor allem bei der Beschaffung von Karton dem Risiko von Preisschwankungen ausgesetzt. Die Preise unterliegen im langfristigen Vergleich deutlichen Schwankungen in relativ kurzen Zeitabständen. Die Gesellschaft versucht, die Verkaufspreise entsprechend anzupassen und hat Absicherungsmaßnahmen in Form von Lagerbewirtschaftung und langfristigen Liefervereinbarungen vorgenommen, um einen Teil der Preisschwankungen abzufedern. 12. Betriebliche Risiken Durch den Einsatz moderner Anlagen, der regelmäßigen Instandhaltung der Maschinen sowie der fachlichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter, wird das Ausfallrisiko minimiert und der kontinuierliche Betrieb sichergestellt. Für Forderungsausfälle besteht eine Kreditversicherung. 13. Andere Risiken Das Liquiditätsrisiko wird im Rahmen eines monatlich fortgeschriebenen kurzfristigen Finanzplans überwacht. 14. Voraussichtlich weitere Entwicklung Die gesamte Faltschachtelbranche ist weiterhin Konsolidierungstendenzen ausgesetzt. Die allgemeinen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen lassen für das Geschäftsjahr 2017 einen verhaltenen Konsum vermuten. Auf dem Absatzmarkt sind anbieterseitig weiterhin Überkapazitäten vorhanden. Es findet ein Verdrängungswettbewerb statt, bei welchem kleinvolumige und finanzschwache Unternehmen zunehmend Probleme bekommen. Neue Aufträge sind oftmals nur durch Preiszugeständnisse zu erlangen. Umso wichtiger erscheint es uns, durch Qualität, Innovationskraft und Zuverlässigkeit bei unseren Kunden zu überzeugen. Der nun schon im zweiten Geschäftsjahr erwirtschaftete hohe Verlust hat dazu geführt, dass der alleinige Gesellschafter der HEPACK druck+verpackung GmbH beschlossen hat, die Mehrheitsanteile an einen Investor der gleichen Branche zu verkaufen. Potentielle Unternehmen wurden bereits gefunden und das Due Dilligence Verfahren wurde eingeleitet. Für Mitte 2017 erwarten wir einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen.
Neuenstein, den 30. Juni 2017 gez. Peter Heim, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: HEPACK druck+verpackung GmbH Firmensitz laut Registergericht: Neuenstein Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Stuttgart Register-Nr.: HRB 580333 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 88.891,00. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für für das Sperrkonto SüdFactoring in Höhe von Euro 198.000,00 erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von EUR 483.807,01 einbezogen. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Rückstellung Beitrag zur Berufsgenossenschaft in Höhe von 35.000,00 € Rückstellung Schwerbehindertenabgaben in Höhe von 11.000,00 € Rückstellung Resturlaub in Höhe von 21.500,00 € Rückstellung für Abschluss und Prüfung in Höhe von 26.000,00 € In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen: Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt in Höhe von 73.857,51 € Verbindlichkeiten aus Lohn und Kirchensteuer in Höhe von 41.445,44 € Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 625.953,82 (Vorjahr: EUR 845.694,09). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 5.346.885,27. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Grundschulden, Bürgschaft Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 198.000,00 (Vorjahr: EUR 198.000,00). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 4.378.404,75 (Vorjahr: EUR 3.408.694,76). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 1.494.139,37 (Vorjahr: EUR 1.948.301,02). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Die vorstehenden Haftungsverhältnisse werden aus folgenden Gründen nicht bilanziert: Es handelt sich um eine Gesamtschuldnerische Mietverpflichtung von Herrn Peter Heim. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 8.853.424,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Mietverträge und Leasingverträge. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, eingetreten: Weitere wichtige Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres betrafen Gesellschafterwechsel und Bestellung weiterer Geschäftsführer zum 03.07.2017. Unterschrift der Geschäftsführung Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
sonstige Berichtsbestandteile
Neuenstein, 12.10.2017 gez. Peter Heim Richard Kammerer Stefanie Wieckenberg Joachim Würz Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.10.2017 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HEPACK druck+verpackung GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31 . Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 19. Oktober 2017 Dipl. Oec. Heinz Faber, vereidigter Buchprüfer |
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