Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 50534
Eingetragen
11.4.2003
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
die Planung, Organisation und Durchführung von Brandschutzmaßnahmen und Rettungsdiensten aller Art und die damit verbundenen Werksschutzleistungen. und sämtliche Dienstleistungen, die im Rahmen dieser Tätigkeiten liegen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Börner
seit 17.12.2025
Prokura
Tatiana Runge
seit 19.11.2024
Prokura
Björn Alexander List
seit 19.11.2024
Prokura
Nils Böttger
seit 19.11.2024
Prokura
Marcus Pott
seit 28.3.2024
Geschäftsführer
Prokura
Nora Rauch
seit 30.11.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

VSU Brandschutz GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

VSU BRANDSCHUTZ GmbH, KÖLN

1. Geschäftstätigkeit

Die VSU Brandschutz GmbH - im Folgenden VSU genannt - gehört zur Unternehmensgruppe der Niedersächsischen Wach- und Schliessgesellschaft Eggeling & Schorling KG, Hannover.

Unser Unternehmen ist auf dem Gebiet der Sicherheitsdienstleistungen für andere Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatpersonen tätig. Hierbei handelt es sich um Stellung von Werk- und Betriebsfeuerwehren und Tätigkeiten im Objektschutz.

2. Geschäftsverlauf und gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Lt. Statistischem Bundesamt (Destatis) haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahre 2023 weiter verbessert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von 3,9 Bill. im Jahre 2022 auf 4,1 Bill. im Jahre 2023. Lag die Inflationsrate 2022 noch bei durchschnittlich 7,9 % so betrug diese im Jahr 2023 nur noch 5,9 % (lt. Destatis), wobei die Energie und Nahrungsmittelpreise erneut überproportional gestiegen sind.

Unverändert steht der gesamte Bewachungsmarkt unter deutlichem Kosten- sowie Konkurrenzdruck. Die Zahl der am Markt agierenden Sicherheitsdienstleister liegt nach Angaben des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) bei rund 5.600 Unternehmen. Der Gesamtumsatz der Branche ist gegenüber 2022 um rund 12,6 % auf EUR 13,4 Mrd. gestiegen (BDSW und Statistisches Bundesamt), wohingegen die Zahl der Beschäftigten nur um rund 4,3% auf 284.000 gestiegen ist (Statistisches Bundesamt).

Die Beschäftigungszahlen der VSU sind im Jahresdurchschnitt um rund 8,4 % gestiegen.

Wesentliche Änderungen in der Struktur und den einzelnen Sparten unserer Sicherheitsleistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht ergeben. Eine Aufteilung auf Leistungsfelder haben wir nicht vorgenommen, da diese in ihren Segmentbereichen in etwa gleichartig sind.

Die mit unseren Auftraggebern hier getroffenen Vereinbarungen laufen in der Regel auf unbestimmte Zeit und weisen unterschiedliche Kündigungsfristen auf. Für einzelne Aufträge bestehen längerfristige Laufzeiten.

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Umsatzerlöse der VSU konnten entgegen der Prognose um rund 7,6 % auf 15.423 (i.V. TEUR 14.332) im Jahr 2023 gesteigert werden.

Der Jahresüberschuss 2023 konnte entgegen den Erwartungen auf TEUR 1.446 (i.V. TEUR 1.352) gesteigert werden, obwohl die Personalaufwendungen um 10,4 % auf TEUR 10.649 (i.V. TEUR 9.645) gestiegen sind. Ebenso sind die Abschreibungen um TEUR 21 gestiegen und die Aufwendungen für bezogene Leistungen um TEUR 82 gesunken. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert insbesondere aus erhöhten Aufwendungen für Reisen und Ausbildung. Eine Verzinsung der liquiditätsmäßigen Verrechnung mit der Muttergesellschaft findet seit dem Jahre 2023 aufgrund des geänderten Zinsniveaus wieder statt, so dass die Zinserträge auf TEUR 391 (i. V. TEUR 4) gestiegen sind.

Die Umsatzrendite, bezogen auf den Jahresüberschuss, ist im Jahr 2023 leicht auf 9,4 % gestiegen.

Im Jahresdurchschnitt 2023 beschäftigte die VSU 179 (i.V. 165) Mitarbeiter, hiervon 7 (i.V. 6) Angestellte.

In der Vermögens- und Kapitalstruktur haben sich keine wesentlichen Änderungen ergeben. Die Eigenkapitalquote beläuft sich wie im Vorjahr auf 72,5 % . Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen um TEUR 480 auf TEUR 4.702, gleichzeitig sind die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 1.529 gestiegen. Das Eigenkapital stieg ergebnisbedingt auf TEUR 10.810 (i.V. 9.364).

Die VSU verfügt über ausreichende Ressourcen, insbesondere auch über ausreichende Liquidität, zur Beherrschung der Aufgaben.

Die VSU weist einen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von TEUR 1.122 (i.V. TEUR -87) aus. Entsprechend unserer Bilanzstruktur ergibt sich zum Jahresende 2023 aus dem kurzfristigen Vermögens- und Schuldenbereich ein bilanzmäßiges Working Capital von rd. TEUR 10.689 (i.V. rd. TEUR 9.205), die eine Finanzierung unserer laufenden Tätigkeiten gewährleistet. Die laufenden Investitionen für das Anlagevermögen beliefen sich im Jahr 2023 auf TEUR 174 (i.V. rd. TEUR 166). Die Finanzierung erfolgte aus Eigenmitteln ohne Inanspruchnahme von Krediten oder Leasingvereinbarungen.

4. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Nach den Corona-Krisenjahren 2020, 2021 und 2022 hat sich die Branche sowie die Lage der VSU wieder weitestgehend stabilisiert und normalisiert. Auch erholt sich die deutsche Wirtschaft langsam, im Jahre 2024 geht das Statistische Bundesamt nur noch von einer Inflationsrate von rund 2% aus.

Personalrisiken in Form von Fachkräftemangel stellen die Gesellschaft vor die Herausforderung, qualifizierte und motivierte Beschäftigte zu gewinnen. Die VSU stellt sich diesen Herausforderungen durch intensive Personalbetreuung und entsprechende innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen.

Die Risiken im Geschäftsjahr unterlagen im Vergleich zum Vorjahr keinen wesentlichen Änderungen. Besondere Risiken ergaben sich im Geschäftsjahr 2022 nicht und werden auch zukünftig nicht gesehen.

Chancen zeigen sich für die seit 1901 tätige Unternehmensgruppe vor dem Hintergrund der langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet Sicherheitsleistungen und dem damit verbundenen Bekanntheitsgrad.

Die Angebotspalette besteht aus vielfältigen Sicherheits- und Servicepaketen, wobei die VSU hier im Spezialgebiet Feuerwehr am Markt operiert. Darüber hinaus stellt die VSU-Gruppe eine umfassende Betreuung durch passende Gesamtkonzepte für die Planung, Überlassung und Finanzierung von Sicherheitstechnik zur Verfügung.

Die Unternehmensgruppe ist vor dem Hintergrund der genannten Chancen insgesamt gut aufgestellt.

5. Prognosebericht

In Abhängigkeit von der weiteren geopolitischen Entwicklung, den durchaus steigenden Energiepreisen und der Zurückhaltung bei den Investitionen können sich die Effekte aus den im Chancen- und Risikobericht beschriebenen Chancen und Risiken verstärken oder abschwächen, so dass derzeit nicht endgültig absehbar ist, welche konkreten Auswirkungen sich daraus für die Geschäftsentwicklung ergeben.

Maßgebliche Änderungen rechtlicher und wirtschaftlicher Art haben sich bis Juli 2024 gegenüber dem Vorjahr nicht ergeben.

Für das Jahr 2024 wird hinsichtlich des Umsatzes von im einem wesentlich geringeren Umsatz gegenüber dem Jahr 2023 ausgegangen. Es ist davon auszugehen, dass das Jahresergebnis des Vorjahres bei weitem nicht erreicht wird.

 

Köln, den 08. Juli 2024

VSU Brandschutz GmbH

gez.

Gunnar Vielhaack

Nora Rauch

Marcus Pott

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 458.424,00 431.332,00
I. Sachanlagen 458.424,00 431.332,00
B. Umlaufvermögen 14.440.356,89 12.480.337,61
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.276.683,16 12.312.367,14
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.702.209,68 4.222.265,21
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 9.328.892,00 7.800.508,45
3. sonstige Vermögensgegenstände 245.581,48 289.593,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 163.673,73 167.970,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.492,92 1.716,93
Summe Aktiva 14.901.273,81 12.913.386,54

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 10.810.253,59 9.364.273,95
I. gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Gewinnvortrag 9.064.273,95 7.711.846,87
III. Jahresüberschuss 1.445.979,64 1.352.427,08
B. Rückstellungen 1.346.389,09 1.181.749,35
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 544.848,00 518.596,00
2. Steuerrückstellungen 182.772,79 64.709,55
3. sonstige Rückstellungen 618.768,30 598.443,80
C. Verbindlichkeiten 2.744.631,13 2.367.363,24
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 451.466,04 367.711,04
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.417.550,09 1.179.718,80
3. sonstige Verbindlichkeiten 875.615,00 819.933,40
davon aus Steuern 389.542,51 407.074,22
Summe Passiva 14.901.273,81 12.913.386,54

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Betriebsergebnis 1.733.135,98 1.950.581,10
a) Rohergebnis 14.880.643,47 13.707.750,29
Umsatzerlöse 15.423.243,59 14.332.007,91
sonstige betriebliche Erträge 42.476,01 42.301,90
Materialaufwand 585.076,13 666.559,52
Aufwendungen für bezogene Leistungen 585.076,13 666.559,52
b) Personalaufwand 10.648.840,05 9.644.552,91
Löhne und Gehälter 9.004.010,79 8.189.935,28
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.644.829,26 1.454.617,63
c) Abschreibungen 146.480,51 125.065,28
d) sonstige betriebliche Aufwendungen 2.352.186,93 1.987.551,00
2. Finanz- und Beteiligungsergebnis 337.375,09 -10.894,18
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 391.351,23 3.718,82
davon sonstige Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen 386.309,04
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 53.976,14 14.613,00
davon an verbundene Unternehmen 45.969,14
3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 621.990,43 585.671,84
4. sonstige Steuern 2.541,00 1.588,00
Jahresüberschuss 1.445.979,64 1.352.427,08

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

VSU BRANDSCHUTZ GmbH, KÖLN

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft (im Folgenden VSU genannt) hat ihren Sitz in Köln und ist beim Registergericht Köln unter der Nummer HRB 50534 in das Handelsregister eingetragen.

Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde wie im Vorjahr nach den für die Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB erstellt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 (Bilanzgliederung) bzw. 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren bei der Gewinn- und Verlustrechnung) wurden angewandt.

Es werden größenabhängige Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Jahresabschluss der VSU wurden beibehalten.

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Dabei wird die Software über 3 Jahre linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt.

Den Abschreibungen liegen überwiegend folgende Nutzungsdauern zugrunde:

Büroinventar 10 - 13 Jahre
Feuerwehrzubehör 5 - 10 Jahre
Personenkraftwagen 4 - 6 Jahre
EDV-Geräte 3 Jahre

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte wurden in Höhe der Einstandspreise angesetzt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit dem Nennbetrag bzw. bei längerfristigen unverzinslichen Forderungen mit dem Barwert bewertet.

Unter dem Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits gezahlte zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist.

Erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen, wurden durch ausreichende Dotierung der sonstigen Rückstellungen Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht. Die Pensionsrückstellungen sind mit dem jeweiligen Wert gemäß dem versicherungsmathematischen Gutachten passiviert.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

3. Einzelheiten zur Bilanz

a. Anlagevermögen

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 15.439,30 0,00 0,00 15.439,30
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.921.037,52 173.572,51 41.733,04 2.052.876,99
1.936.476,82 173.572,51 41.733,04 2.068.316,29
kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 15.439,30 0,00 0,00 15.439,30
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.489.705,52 146.480,51 41.733,04 1.594.452,99
1.505.144,82 146.480,51 41.733,04 1.609.892,29
Buchwerte
Stand am 31.12.2023
EUR
Stand am 31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 0,00 0,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 458.424,00 431.332,00
458.424,00 431.332,00

b. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Ansprüche bestehen in Höhe von TEUR 224 (i.V. TEUR 73) gegen diverse Schwestergesellschaften und gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 9.104 (i.V. TEUR 7.727). Die Forderungen sind aus laufenden liquiditätsmäßigen Verrechnungen sowie Lieferungen und Leistungen entstanden.

c. Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten u. a. die Forderungen aus der Rückdeckungsversicherung (TEUR 208), Kautionsforderungen (TEUR 18), Beitragsrückforderungen Betriebshaftpflicht (TEUR 13) sowie Forderungen gegen Mitarbeiter (TEUR 5).

d. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Personalvergütungen, Urlaubsansprüche inklusive Urlaubsgeld, Leistungszulagen, Sozialabgaben (TEUR 415), Haftpflichtversicherung (TEUR 25), Provisionsansprüche (TEUR 144), Jahresabschlusskosten (TEUR 11) und Jubiläumsrückstellungen (TEUR 10).

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen und der Jubiläumsrückstellungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik, entsprechende versicherungsmathematische Gutachten liegen vor.

Folgende Annahmen liegen den Gutachten zu Grunde:

Bewertungsmethode: projizierte Einmalbeitragsmethode

Biometrie: Richttafeln Heubeck 2018 G

Fluktuation: Standardfluktuationen

Rechnungszins zum Ende des Geschäftsjahres

- Durchschnittlicher Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre (Rechnungszins für Altersversorgungsverpflichtungen) 1,82 %

- Durchschnittlicher Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre 1,74 %

Rechnungszins zum Beginn des Geschäftsjahres 1,78 %

Rechnungszins zum Beginn des Geschäftsjahres (Jubiläum) 1,44 %

Rechnungszins zum Ende des Geschäftsjahres (Jubiläum) 1,74 %

Dynamik der anrechenbaren Bezüge 3,00 %

Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung 90.600 EUR

Dynamik der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung: 2,75 %

Somit ergibt sich folgende Entwicklung der handelsrechtlichen Pensionsverpflichtung :

EUR
Verpflichtungswert zum Beginn des Geschäftsjahres: 518.596
+/- Übertragung von Verpflichtungen: 0
Bestandsänderungen der Verpflichtungen: 0
Personalaufwandskomponente der Regelzuführung: 18.245
Zinsaufwand (inklusive Effekt aus Zinsänderung): 8.007
Regelzuführung im Geschäftsjahr verpflichtungsseitig: 26.252
Verpflichtungswert zum 31.12.2023: 544.848

Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S. 1 HGB zum 31.12.2023

EUR
Verpflichtungswert zum 31.12.2023 ermittelt mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre 547.306
Verpflichtungswert zum 31.12.2023 ermittelt mit dem Rechnungszins für Altersversorgungsverpflichtungen 544.848
Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S. 1 HGB zum31.12.2023 2.458

Somit ergibt sich folgende Entwicklung der handelsrechtlichen Jubiläumsverpflichtung :

EUR
Jubiläumsrückstellung zum Beginn des Geschäftsjahres: 10.489
Bestandsänderungen von Verpflichtungen: 0
Personalaufwandskomponente der Regelzuführung (787)
Zinsaufwand (inklusive Effekt aus Zinsänderung): (32)
Regelzuführung im Geschäftsjahr: (819)
Jubiläumsrückstellung zum 31.12.2023: 9.670

Die steuerlichen Pensionswertansätze ergeben sich wie folgt:

EUR
Pensionsrückstellung zum 31.12.2022: 433.935
Dieser Betrag entspricht der Summe der im Vorgutachten ermittelten höchstzulässigen Pensionsrückstellungen.
+/- Übertragung von Verpflichtungen: 0
um Übertragungen bereinigte Vorjahresrückstellung: 433.935
Summe der Teilwerte zum 31.12.2023: 468.936
abzüglich im Nachholverbot stehender Fehlbeträge 0
höchstzulässige Pensionsrückstellung zum 31.12.2023: 468.936
Zulässige Zuführung (Auflösung) der Pensionsrückstellung zum 31.12.2023: 35.001

Die steuerlichen Jubiläumswertansätze ergeben sich wie folgt:

Steuerlich zulässige Jubiläumsrückstellung zum 31.12.2022 9.798
+/- Übertragung von Verpflichtungen: 0
um Übertragungen bereinigte Vorjahresrückstellung: 9.798

Summe der Teilwerte zum 31.12.2022

Höchstzulässige Pensionsrückstellung zum 31.12.2023

Aufgrund der Reduktion gem. R6.11 Abs.3 Satz 1 EStR 9.185
Zulässige Zuführung (Auflösung) zum 31.12.2023 (613)

e. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten entfallen auf Lieferungen und Leistungen sowie laufende und liquiditätsmäßige Verrechnungen und betreffen Ansprüche der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 301 (i.V. TEUR 109) sowie mit TEUR 1.116 (i.V. TEUR 1.070) Verbindlichkeiten gegenüber verschiedenen Schwestergesellschaften.

f. Sonstige Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten entfallen im Wesentlichen auf Verbindlichkeiten gegenüber den Mitarbeitern in Höhe von TEUR 422 (i.V. TEUR 393) aus den Löhnen für Dezember, gegenüber Krankenkassen TEUR 8 (i.V. TEUR 13), Steuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 390 (i.V. TEUR 407), Ausgleichszahlungen für Dezember TEUR 33 und Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe TEUR 11.

g. Restlaufzeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

h. Haftungsverhältnisse

Entsprechende Verpflichtungen wurden nicht eingegangen.

i. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen beläuft sich bei der VSU auf ca. TEUR 78.

4. Sonstige Angaben

a. Mitarbeiterzahl

Der Personalbestand setzte sich im Geschäftsjahr 2023 im Durchschnitt wie folgt zusammen:

172 Lohnempfänger

7 Gehaltsempfänger.

b. Personalkosten

Die Kosten für Personal belaufen sich auf TEUR 10.649 (i.V. TEUR 9.645), davon fallen auf soziale Abgaben TEUR 1.645 (i.V. TEUR 1.455).

c. Geschäftsführung

In 2023 bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern:

Herrn Gunnar Vielhaack, zuständig für die Bereiche laufender operativer Geschäftsbetrieb und Verwaltung

Frau Nora Rauch, zuständig für die Bereiche laufender operativer Geschäftsbetrieb und Verwaltung

d. Sonstiges

Keiner der Geschäftsführer erhält seine laufende Vergütung von dieser Gesellschaft.

Vorschüsse und Kredite wurden den Mitgliedern der Geschäftsführung nicht gewährt. Haftungsverhältnisse wurden gleichfalls nicht eingegangen.

Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.445.979,64 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Die VSU wird in den Konzernabschluss der VSU Vereinigte Sicherheitsunternehmen GmbH mit Sitz in Köln einbezogen. Die VSU Vereinigte Sicherheitsunternehmen GmbH wird den Konzernabschluss als Mutterunternehmen aufstellen. Die VSU Vereinigte Sicherheitsunternehmen GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und zugleich größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss ist beim elektronischen Bundesanzeiger erhältlich.

e. Nachtragsbericht

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ereignet.

 

Hannover, den 08. Juli 2024

gez.

Gunnar Vielhaack

Nora Rauch

Marcus Pott

Beschlüsse

Die Feststellung bzw. Billigung des vorliegenden Jahresabschlusses erfolgte am 04.12.2024.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die VSU Brandschutz GmbH, Köln:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der VSU Brandschutz GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der VSU Brandschutz GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 2. Dezember 2024

MÖHRLE HAPP LUTHER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Horstkötter, Wirtschaftsprüfer

Wegner, Wirtschaftsprüferin

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