Beteiligungsgesellschaften
Hamm Footwear GmbH
Am Huxmühlenbach 4, 49084 Osnabrück, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carsten Schlüter seit 8.12.2022 | Prokura |
Moritz Hamm seit 18.1.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Moritz HammHamm Footwear Holding GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hamm Footwear GmbHOsnabrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2023 bis zum 30.04.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.05.2023 bis zum 30.04.20241. Geschäftsmodell und Unternehmensbeschreibung Die Hamm Footwear GmbH ist im Lizenzmarkengeschäft für das schwedische Modelabel GANT im Segment Footwear tätig. Sie agiert als langfristige Lizenznehmerin der Marke und deckt die komplette Wertschöpfungskette ab. Zu den wesentlichen Aktivitäten der Hamm Footwear GmbH gehören das Design und die Entwicklung der Schuhe, der Einkauf und die Beschaffung sowie der Vertrieb und das Marketing der Schuhkollektionen. Die Kollektionen werden jeweils für die Saisons Frühjahr-Sommer und Herbst-Winter entwickelt. Dabei liegt der Fokus des Großhandelsunternehmens im Vertrieb ausschließlich auf dem B2B-Segment. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Lage Das Berichtsjahr 2024 war geprägt von diversen wirtschaftlichen Herausforderungen. Die Bonitäten der Geschäftspartner, sowohl auf der Beschaffungs- als auch auf der Absatzseite, haben sich verschlechtert, was zu gestiegenen Absatz- und Ausfallrisiken geführt hat. Die schwierigen Marktverhältnisse spiegeln sich ebenfalls in der Vielzahl von Insolvenzanträgen im Marktsegment in den vergangenen Monaten wider. Das Wirtschaftsjahr vom 01.05.2023 bis zum 30.04.2024 war zudem durch globale Herausforderungen wie Inflations- und Rezessionssorgen und diversen geopolitischen Konflikten gekennzeichnet. Das Konsumklima (GfK) in Deutschland hat sich von seinem 12-Monats-Tiefpunkt im Februar 2024 mit -29,6 Punkten leicht erholt. Im Juni 2024 lag der Index bei -21,0 Punkten weiterhin im negativen Bereich. Für die weitere Entwicklung ist von einer Seitwärtsbewegung auszugehen. Die Konsumzurückhaltung wirkt sich gleichlautend auch auf die Schuhbranche aus. Nach wie vor bleibt jedoch zu konstatieren, dass die konjunkturellen Aussichten für Deutschland stärker eingetrübt als für das europäische Ausland sind.
3. Geschäftsverlauf Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Augenmerk insbesondere auf:
Wir ziehen für unsere Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Absatzmenge, Umsatzerlöse und Ergebnis heran. Entgegen der Branchenentwicklung ist die wirtschaftliche Performance der Hamm Footwear GmbH jedoch positiv. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr zeigt sich diese Tendenz jedoch nicht in den Absatzmengen, da im Berichtsjahr rd. 1.415.000 Paare abgesetzt wurden. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang in der Absatzmenge von 16,5%. Ursächlich für den Rückgang ist jedoch die einmalig überproportional hohe Absatzmenge des Vorjahres, die durch eine Bestandsbereinigung der Vorräte geprägt war. Im Vorjahr sind durch den Abverkauf der Bestände vorangegangener Saisons zusätzliche Mengen vermarktet worden. Die um diesen Faktor bereinigte Absatzmenge zeigt gegenüber dem Vorjahr eine erhöhte Absatzmenge von rund 75.000 Paaren. In Relation zur Absatzmenge fiel der Rückgang bei den bereits zuvor skizzierten Umsatzerlösen um lediglich 4,2% niedriger aus als bei der Absatzmenge und ist insbesondere auf die realisierten erhöhten Stückerlöse zurückzuführen. Die Umsatzerlöse belaufen sich auf einen Wert von T-EUR 56.635. Die Gesamtleistung ging analog um 5,9% auf insgesamt T-EUR 57.075 zurück. Die geplanten Unternehmensziele wurden dennoch erreicht, auch wenn die Leistungsindikatoren dies vordergründig nicht widerspiegeln. Absatzleistung und Umsätze
3.1. Beschaffung Die Beschaffung erfolgt über ausgewählte und nach internationalen Standards auditierte Schuhfabriken in Süd- und Osteuropa sowie in Asien, mit denen langjährige Geschäftsverbindungen bestehen. Der Einkauf aus Fernost erfolgt überwiegend auf US-Dollar-Basis, wobei die eingegangenen Bestellverpflichtungen jeweils umgehend über Devisentermingeschäfte gesichert und dadurch Fremdwährungsrisiken aufgrund von Wechselkursschwankungen vermieden werden. Regelmäßige Qualitätssicherungen und Audits der Schuhfabriken werden durch eigene Mitarbeiter sowie externe Auditoren durchgeführt. Das gestiegene Lohnniveau in einzelnen Produktionsländern, insbesondere in China und Portugal, führt aktuell in beiden Regionen der Welt zu einer sukzessiven Verlagerung der Produktionsstandorte in Länder mit geringeren Lohn- und Lohnnebenkosten. Während sich so in Europa die Produktionsstandorte vermehrt von Süd- nach Osteuropa verschieben, verlagert die Schuhindustrie in Asien die Produktion schrittweise von China nach Vietnam und Indonesien. Die Beschaffungsstrategie wurde im Wirtschaftsjahr durch die Fokussierung des Lieferantenportfolios im Hinblick auf Einkaufspreise und Margen in Verbindung mit der Produktqualität optimiert. 3.2. Investitionen Die Investitionstätigkeit der Gesellschaft ist aufgrund des Geschäftsmodells als Großhandelsunternehmen von untergeordneter Bedeutung. Nennenswerte Investitionen wurden im Berichtsjahr nicht getätigt. Das Anlagevermögen besteht überwiegend aus immateriellen Vermögensgegenständen und Betriebs- und Geschäftsausstattung. 3.3. Finanzierung Die Gesellschaft ist überwiegend fremdfinanziert, dabei werden die Finanzierungsmittel nahezu ausschließlich zur Finanzierung des Working Capital verwendet. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr gegeben. Im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit werden ergänzend Avalkredite mit untergeordneter Bedeutung genutzt. Die Veränderung des Finanzmittelbestandes wird in der folgenden Cash-Flow-Rechnung dargestellt:
Der Cash-Flow im Berichtsjahr hat sich aufgrund der verbesserten wirtschaftlichen Entwicklung durch die Realisation höherer Stückerlöse deutlich verbessert. Der direkte Vergleich mit dem Vorjahr ist jedoch nur unter Berücksichtigung der im Vorjahr einmalig erhöhten Auszahlung von Lizenzgebühren in Höhe von annähernd € 9,6 Mio. aussagekräftig, die zuvor nicht ratierlich gezahlt werden konnten und gegen Sicherstellung durch Avale seit Ende 2022 in der Gesellschaft verblieben waren. Die seit dem Jahr 2023 von der EZB vorgenommenen Leitzinsmaßnahmen haben die Finanzierung des Working-Capitals im Berichtsjahr spürbar verteuert, so dass dieser Effekt gegenläufig zu den gestiegenen Einzahlungen aus den erhöhten Stückerlösen und verbessertem Rohertrag durch gesunkene Beschaffungskosten steht. Insgesamt haben diese Effekte einen Anstieg des Cash-Flows in Höhe von T-EUR 22.657,3 bewirkt. 3.4. Umwelt und Nachhaltigkeit Sämtliche Lieferanten für unsere Produkte werden vor Beginn einer Zusammenarbeit und in der Folge regelmäßig im jährlichen Rhythmus nach einem standardisierten Kriterienkatalog geprüft. Die Durchführung erfolgt durch den TÜV Rheinland in Kooperation mit dem im internationalen Warenverkehr etablierten BSCI-Amfori-Standard. Dieser stellt in einer weltweiten Liefer- und Wertschöpfungskette sicher, dass Umwelt-, Sozial- und Ethikstandards von unseren Lieferanten eingehalten werden. Zusätzlich werden die im Produktionsprozess verwendeten Materialien von unserem Qualitätsmanagement systematisch und regelmäßig überprüft, insbesondere auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit des Produkts. Hierfür arbeiten wir seit mehreren Jahrzehnten mit unabhängigen Agenturen der Qualitätssicherung mit Sitz in den Produktionsländern in Fernost sowie Süd- und Osteuropa zusammen, die die Produktionsprozesse in den Fabriken begleitend für uns überwachen. Weitere Prüfungen zur Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit der Produkte führen wir durch unsere hausinterne Qualitätssicherung mit eigenen Mitarbeitern durch, die ergänzend kontinuierlich externe Materialprüfungen durch das Fresenius Institut vornehmen lassen, um umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen in den Produkten auszuschließen. Wir achten darauf, dass die Verpflichtungen unseres "Code of conduct" konsequent und ausnahmslos von den Geschäftspartnern eingehalten werden und somit die Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und die Einhaltung sozialer und ethischer Standards auf der gesamten Lieferkette sichergestellt ist. 4. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 4.1. Ertragslage Trotz des anhaltenden wirtschaftlich schwierigen Umfelds im Schuhmarkt und der verminderten Absatz- und Umsatzentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr, hat die Hamm Footwear GmbH das Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 166,7 % verbessert auf T-EUR 1.741. Die Unternehmenskennzahlen zeugen von einer erfolgreichen Geschäftstätigkeit. Im Berichtsjahr 2023/2024 erzielte die Hamm Footwear GmbH einen Umsatz von 56.635 T-EUR. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 1.741 T-EUR. Wesentlichen hierfür waren die bereits genannten Kosteneinsparungen bei den Beschaffungskosten, wobei insbesondere reduzierte Frachtraten und gesunkene Einkaufspreise relevante Einflussfaktoren auf diese Entwicklung haben. Durch den Wegfall von weitreichenden Störungen in der Lieferkette, wie zu Zeiten der Corona-Pandemie in 2021 und 2022, konnten die erheblichen Erlösschmälerungen aufgrund von Lieferverzügen und Kosten minimiert werden. Erste positive Effekte konnten mit dem Outsourcing der Lagerhaltung und -Bewirtschaftung (Fulfilment) zum 01.01.2024 an einen externen Dienstleister erzielt werden. Ertragslage
4.2. Vermögens- und Finanzlage Zum 30.04.2024 belief sich das Anlagevermögen auf € 99 T-EUR. und die Bilanzsumme auf € 14.323 T- EUR. Das Eigenkapital zeigt sich im Vergleich mit dem Vorjahr stark verbessert, ist jedoch weiterhin negativ und beläuft sich auf € -1.316 Tsd., was einer negativen Eigenkapitalquote von -9,2% (Vj: -13,2 ) entspricht. Vermögens- und Finanzlage
Die Liquiditätslage im Geschäftsjahr war ausreichend, um eingegangene Verpflichtungen erfüllen zu können. Im Übrigen verweisen wir auf bereits zuvor skizzierten unter Punkt 3.3 getroffenen Aussagen zur Cash-Flow-Entwicklung. Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erachten wir auch vor dem Hintergrund der globalen Herausforderungen sowie der schwierigen Marktverhältnisse mit hoher Konsumzurückhaltung als solide. Das operative Geschäft der Gesellschaft erweist sich auch unter den genannten Marktbedingungen grundsätzlich als robust und belastbar. Insbesondere hat sich gezeigt, dass die im Vorjahr eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage gegriffen haben und die Gesellschaft im Berichtsjahr erfolgreich den Turn-around geschafft hat. Auch wenn die Spuren der (Corona-)Krise weiterhin im noch negativen Eigenkapital erkennbar sind. Dafür zeigt sich die Ertragslage gegenüber dem Vorjahr jedoch erfreulich um einen Wert von T-EUR 4.353 erhöht. Zudem wurden umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Kostensituation, insbesondere in der Beschaffung und der Logistik durchgeführt, die den Materialaufwand signifikant gesenkt und damit den Unternehmenserfolg gesteigert haben. Lagerbestände wurden strukturiert und systematisch abvermarktet. Zudem werden Lagerbestände weiter verringert und noch risikoorientierter gemanagt. Das Finanzmanagement ist auf veränderte Kapitalmärkte mit steigenden Zinsen gut vorbereitet, die Working Capital-Finanzierung und das Fremdwährungsmanagement wurden optimiert, so dass aus dem Finanzbereich relevante Effekte für die Ergebnissituation und den Unternehmenserfolg entstehen. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich termingerecht innerhalb der Zahlungsziele beglichen, das Forderungsmanagement ist proaktiv und sorgt für eine termingerechte Realisierung der Zahlungseingänge von den Kunden. Dies erachten wir aufgrund der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung und den konjunkturellen Ausblick der Branche für unverzichtbar. 5. Risikobericht Die Branche ist gegenwärtig mit erhöhten Ausfallrisiken aufgrund einer verminderten Konsumbereitschaft der Verbraucher konfrontiert. Die daraus resultierende Nachfragezurückhaltung trifft vorrangig z. Z. den Textilbereich sowie in abgeschwächter Form auch die Schuhbranche. Das Unternehmen ist sich dieser Risiken bewusst und hat aktiv Strategien erarbeitet, um diesen Risiken zu begegnen. Es wurden beispielsweise umfangreiche Kostensenkungsmaßnahmen in den Bereichen Beschaffung und Logistik umgesetzt, um die Ertragskraft des Unternehmens künftig zu stärken. Dabei standen die Konsolidierung des Lieferantenpools, die Reduzierung der Beschaffungskosten und die Umstrukturierung der Lagerlogistik im Vordergrund. In diesem Zusammenhang erfolgte ein Outsourcing der Lagerlogistik an einen externen Dienstleister. Im Zuge dieser Maßnahme konnten sowohl Lagerstandorte konsolidiert und Kosten eingespart werden. Dem regelmäßig vorhandenen Währungsrisiko auf der Beschaffungsseite begegnen wir durch aktives Fremdwährungsmanagement, insbesondere durch den frühzeitigen Abschluss von Kurssicherungsgeschäften. Diese Sicherungsgeschäfte können die Auswirkungen auf den US-Dollar-Kurs, die durch den weiterhin andauernden Konflikt in der Ukraine entstehen, minimieren. Neben dem Konflikt in der Ukraine ist davon auszugehen, dass sich die im November stattfindenden Wahlen in den USA auf den US-Dollar-Kurs auswirken werden. Als Chancen sehen wir die Möglichkeit, den Vertrieb auf neue Absatzmärkte auszuweiten. Aktuell wurden mit Indien und Südafrika neue Absatzmärkte entwickelt und mit neuen Geschäftspartnern besetzt. 6. Prognosebericht Die beschriebenen zukunftsorientierten Aussagen beruhen auf einer dezidierten Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Marktgegebenheiten im Schuhhandel. Sie bilden die Erwartungen und Einschätzung der Geschäftsleitung ab. Unerwartete geopolitische Entwicklungen mit schwerwiegenden Folgen auf die wirtschaftlichen Parameter - und damit letztlich auf den Unternehmenserfolg - können zum jetzigen Zeitpunkt nicht prognostiziert werden, sind jedoch im Gesamtumfeld möglich. Eine exakte Vorhersage der Unternehmensentwicklung ist aufgrund der volatilen wirtschaftlichen Parameter daher abschließend nicht möglich. Trotz der beschriebenen Risiken und Herausforderungen ist die Geschäftsführung der Hamm Footwear GmbH zuversichtlich, die Ertragskraft, trotz der im Vergleich zum Vorjahr rückläufigen Absatz- und Umsatzzahlen, zukünftig weiter steigern zu können. Entgegen der weiterhin anhaltenden Konsumzurückhaltung in Deutschland erwarten wir auf anderen Märkten in Europa und der Welt für das folgende Geschäftsjahr eine weitere Steigerung des Jahresergebnisses. Die Basis für die positive Einschätzung des Unternehmenserfolgs beruht insbesondere auf den weiteren Entwicklungen bei den bereits begonnenen Maßnahmen zur Einsparung in der Beschaffung und der Lagerlogistik. Neben diesen Maßnahmen ist erkennbar, dass wenn auch der Konsumrückgang spürbar ist, die Nachfrage nach etablierten Marken weiterhin ungebrochen ist und für den Schuhhandel mit GANT- Schuhen eine zufriedenstellende Basis bildet. Weiterhin gelingt es trotz hoher Volatilität und geringer Planungssicherheit bei den für den wirtschaftlichen Erfolg wichtigen Parametern Seefrachtrate und US-Dollar-Wechselkurs, durch das vom Markt geschätzte Design, eine optimierte und ausgewogene Preispolitik, Umsätze und Ergebnisse nebst Stückerlösen je Paar kontinuierlich auszubauen. Der Cash-Flow wird durch die erhöhten Zinsaufwendungen im Rahmen der Working-Capital-Finanzierung auch in Zukunft stärker belastet werden. Wir erwarten ebenfalls, dass die Ergebnisverbesserung den Cash-Flow erhöhen wird, so dass auch gleichzeitig erhöhte Zinsaufwendungen im Rahmen der Gesellschaftsfinanzierung kompensiert werden können. Das Unternehmen blickt insgesamt optimistisch in die Zukunft. |
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