Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 440681
Eingetragen
1.12.2000
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauIngenieurbüros für TragwerksplanungGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Leistungen des Ingenieurholzbaus, Abbundleistungen und Montagearbeiten und der Handel mit Brettschichtholz, Holzbauteilen und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Kai Schreckenbach
seit 20.12.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Geißhäuser Straße 42, 72116 Mössingen
12.600 €
50.00%
Johannes-Conrad-Schneider-Str. 4, 72147 Nehren
12.600 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trag Werk GmbH

Eutingen im Gäu

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 219.548,00 222.879,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 789,00 3,00
II. Sachanlagen 218.759,00 222.876,00
B. Umlaufvermögen 83.899,59 51.455,75
I. Vorräte 70.225,00 16.100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 668,79 749,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.005,80 34.606,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.619,95 7.773,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 312.067,54 282.108,46

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 154.449,31 123.268,95
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.200,00 25.200,00
II. Bilanzgewinn 129.249,31 98.068,95
B. Rückstellungen 36.479,86 32.710,84
C. Verbindlichkeiten 121.138,37 126.128,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 312.067,54 282.108,46

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Passivposten

Verbindlichkeiten

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten von insgesamt 9.175,80 EUR (Vj. 4.269,72 EUR ).

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 63.280 EUR (Vj 84.400 EUR) durch eine Grundschuld abgesichert.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Familienname Vorname Beruf
Schreckenbach Kai Dipl.-Ingenieur (FH)
Kleiner Manfred Christian Dipl.-Ingenieur (TH)

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsbefugt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom Oktober 2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführung wird Entlastung erteilt.

 

gez. Kai Schreckenbach, Geschäftsführer

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