LIOPLAN GmbHLiquidiert

99310 Dornheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 505890
Vorher
Montage-Bau-Umzugs-Service UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
21.9.2010
Branche
Architekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Montagedienstleistungen, Baubetreuung, Reparaturen, Polsterarbeiten, Umzugsdienstleistungen und Objektausstattungen

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

LIOPLAN GmbH

Dornheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 11.751,35 13.430,27
I. Sachanlagen 9.181,00 11.081,00
II. Finanzanlagen 2.570,35 2.349,27
B. Umlaufvermögen 43.960,69 40.819,88
I. Vorräte 4.616,50 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.159,50 26.985,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.184,69 13.834,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.124,94 4.374,98
D. Aktive latente Steuern 6.574,52 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 65.411,50 58.625,13

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 9.585,44 28.292,24
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 838,04 838,04
III. Gewinnvortrag 2.454,20 2.514,13
IV. Jahresfehlbetrag 18.706,80 59,93
B. Rückstellungen 4.292,71 4.342,88
C. Verbindlichkeiten 51.533,35 25.652,64
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 44.978,35 13.337,64
D. Passive latente Steuern 0,00 337,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 65.411,50 58.625,13

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2011 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 335,13 EUR wurden zu 75 % einzelwertberichtigt.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 10.522,75 EUR enthalten.

Die aktiven latenten Steuern resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz, die sich in den Folgejahren voraussichtlich ausgleichen. Die temporären Vermögensunterschiede betragen beim Anlagevermögen 3.576,00 EUR und bei den Verbindlichkeiten 1.949,32 EUR. Weiterhin wurden Verlustvorträge i.H.v. 23.215 EUR für die Körperschaftsteuer und i.H.v. 24.185 EUR für die Gewerbesteuer bei der Ermittlung der latenten Steuern berücksichtigt. Diese Verlustvorträge werden sich voraussichlich innerhalb der nächsten fünf Jahre ausgleichen.

Bei der Berechnung der latenten Steuern wurden folgende Steuersätze angesetzt:

- Körperschaftsteuer 15 %

- Solidaritätszuschlag 5,5 %

- Gewerbesteuerhebesatz 400 %.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Soweit Rückstellungen eine Restlaufzeit von über einem Jahr ausweisen, wurden sie mit einem Zinssatz in Höhe von 3,69 % abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Als Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr bestellt:

Annett Litzrodt, Kauffrau

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Dornheim, den 28.11.2013

gez. Annett Litzrodt

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2013 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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