Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 6517
Vorher
Röder HTS Höcker GmbH
Eingetragen
11.7.1990
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Verwaltung von Betriebsvermögen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Geschäftsführer
Wilhelm Martin Röder
seit 29.7.2014
Geschäftsführer
Heinz Röder
seit 12.11.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
WER GmbHEigenbeteiligung
4.92%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wilhelm Martin Röder
Außerhalb 10, 63699 Kefenrod
1.374.275 €
47.54%
Elisabeth Maria Röder
Am Kaspersberg 50, 63654 Büdingen
1.374.275 €
47.54%
WER GmbH
Germany
105.000 €
4.92%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

WER GmbH (vormals: Röder HTS Höcker GmbH)

Kefenrod

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Inhaltsverzeichnis

 

Bilanz zum 31. Dezember 2018

 

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018

 

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

 

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018

 

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Bilanz zum 31. Dezember 2018

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 127.948,80   172.288,40
2. Geschäfts- oder Firmenwert 5.913,30   29.779,97
    133.862,10 202.068,37
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 154.465,63   174.689,58
2. Mietzelte 2.894.480,58   1.275.411,48
3. technische Anlagen und Maschinen 1.177.065,39   1.350.206,34
4. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 798.534,98   855.176,08
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00   10.944,11
    5.024.546,58 3.666.427,59
III. Finanzanlagen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.724.682,55   1.749.682,55
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 2.394.574,00   2.076.799,42
    4.119.256,55 3.826.481,97
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.251.338,05   6.827.270,34
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 3.159.232,56   2.610.477,29
3. fertige Erzeugnisse und Waren 3.835.766,11   3.060.859,69
    13.246.336,72 12.498.607,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 11.109.887,93   12.831.022,34
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 69.802.468,58   59.518.539,07
3. sonstige Vermögensgegenstände 760.646,27   3.455.550,38
    81.673.002,78 75.805.111,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   18.299.926,63 16.222.961,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten   138.896,88 180.710,57
    122.635.828,24 112.402.369,36

PASSIVA

     
Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   3.051.150,00 3.051.150,00
1. Nennbetrag eigene Anteile   -60.000,00 -60.000,00
II. Gewinnrücklagen      
1. Rücklage wegen eigener Anteile   60.000,00 60.000,00
III. Gewinnvortrag   100.607.054,23 92.501.549,90
IV. Jahresüberschuss   12.873.801,89 8.105.504,33
    116.532.006,12 103.658.204,23
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 448.605,00   0,00
2. sonstige Rückstellungen 2.279.353,75   2.459.469,55
    2.727.958,75 2.459.469,55
C. Verbindlichkeiten      
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 660.089,01   403.035,47
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr TEUR 660 (TEUR 403)      
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.083.604,01   4.766.411,54
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr TEUR 1.987 (TEUR 4.543)      
3. Verbindlichkeiten geg. verbundenen Unternehmen 7.375,72   200.000,01
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr TEUR 7 (TEUR 200)      
4. sonstige Verbindlichkeiten 608.994,63   817.548,56
- davon aus Steuern TEUR 458 (TEUR 693)   3.360.063,37 6.186.995,58
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 0 (TEUR 2)      
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr TEUR 609 (TEUR 818)      
D. Passive latente Steuern   15.800,00 97.700,00
    122.635.828,24 112.402.369,36

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse   81.134.297,10 69.102.662,39
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen   1.323.691,69 -615.159,37
3. Gesamtleistung   82.457.988,79 68.487.503,02
4. sonstige betriebliche Erträge   1.766.246,05 2.157.687,14
5. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -38.805.802,25   -32.897.569,05
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -10.747.545,49   -8.802.598,84
    -49.553.347,74 -41.700.167,89
6. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -9.688.781,94   -8.931.210,89
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.372.313,94   -1.325.986,37
- davon für Altersversorgung TEUR -67 (Vorjahr TEUR -60)   -11.061.095,88 -10.257.197,26
7. Abschreibungen      
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -941.525,14 -803.257,78
8. sonstige betriebliche Aufwendungen   -9.819.167,00 -9.781.614,83
9. Erträge aus Beteiligungen   3.365.571,86 0,00
- davon aus verbundenen Unternehmen TEUR 3.366 (TEUR 0)      
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   728.107,52 645.459,95
- davon aus verbundenen Unternehmen TEUR 661 (TEUR 575)      
11. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens   -98.281,06 -21.591,58
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -3.101,58 -13.723,67
- davon gegen verbundene Unternehmen TEUR 0 (TEUR 2)      
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -3.924.163,52 -572.060,25
- davon aus latenten Steuern TEUR 82 (TEUR -98)      
14. Ergebnis nach Steuern   12.917.232,30 8.141.036,85
15. sonstige Steuern   -43.430,41 -35.532,52
16. Jahresüberschuss   12.873.801,89 8.105.504,33

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

I. Allgemeine Angaben

Die Firma WER GmbH (vormals Röder HTS Höcker GmbH) hat ihren Sitz in 63699 Kefenrod, Hinter der Schlagmühle 1, und ist im Handelsregister Friedberg unter der HRB-Nr. 6517 eingetragen. Die Gesellschaft hat mit Beschluss vom 12. Dezember 2018 ihre Firma von Röder HTS Höcker GmbH in WER GmbH geändert. Die Eintragung ins Handelsregister ist am 20. Dezember 2018 erfolgt.

Die Gesellschaft wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 16. Juni 1990 gegründet.

Der Abschluss der WER GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft überschreitet zwei der drei Größenklassenmerkmale des § 267 Abs. 2 HGB. Es handelt sich somit um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB.

Die Bilanz ist nach den Vorschriften des § 266 HGB gegliedert.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gliederung entspricht § 275 HGB.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Beim Abschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden grundsätzlich übernommen. Gegenüber dem Vorjahr gab es keine wesentlichen abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Anschaffungskosten des Geschäfts- bzw. Firmenwertes werden auf 15 Jahre verteilt. Die angenommene Nutzungsdauer ist durch die Stabilität und die Produktlebenszyklen der Branche determiniert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00, aber nicht mehr als EUR 1.000,00, wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet und, soweit Gründe gemäß § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB vorlagen, auf den niedrigeren Wert abgeschrieben. Soweit Gründe für Zuschreibungen vorlagen, wurden diese vorgenommen.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Aluminiumbestände mit einem Alter von mehr als 5 Jahren wurden in Abweichung zum Vorjahr mit ihrem Schrottwert angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Wertfeststellung ist rechnerisch erfolgt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden die erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Abschluss enthält auf fremde Währung lautende Bankkonten, die in Euro umgerechnet wurden. Alle Bankkonten weisen zum Bilanzstichtag Guthabensalden aus.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Gegenstände des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2018

Anschaffungs-/ Herstellungskosten 01.01.2018
EUR
Zugänge 2018
EUR
Abgänge 2018
EUR
Umbuchung 2018
EUR
Anschaffungs-/ Herstellungskosten 31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 461.134,24 83.399,91 1.800,00 0,00 542.734,15
2. Geschäfts- oder Firmenwert 777.349,51 0,00 0,00 0,00 777.349,51
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.238.483,75 83.399,91 1.800,00 0,00 1.320.083,66
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 354.128,26 0,00 0,00 0,00 354.128,26
2. Mietzelte 1.627.842,80 1.998.999,32 70.193,96 0,00 3.556.648,16
3. technische Anlagen und Maschinen 3.647.119,01 1.126,40 562.759,45 0,00 3.085.485,96
4. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.368.484,78 223.044,84 158.429,15 10.944,11 2.444.044,58
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 10.944,11 0,00 0,00 -10.944,11 0,00
Summe Sachanlagen 8.008.518,96 2.223.170,56 791.382,56 0,00 9.440.306,96
III. Finanzanlagen          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.749.682,55 0,00 25.000,00 0,00 1.724.682,55
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 2.098.391,00 416.055,64 0,00 0,00 2.514.446,64
Summe Finanzanlagen 3.848.073,55 416.055,64 25.000,00 0,00 4.239.129,19
Anlagevermögen 13.095.076,26 2.722.626,11 818.182,56 0,00 14.999.519,81
kumulierte Abschreibungen 01.01.2018
EUR
Zugang 2018
EUR
Abgang 2018
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 288.845,84 127.739,51 1.800,00 414.785,35
2. Geschäfts- oder Firmenwert 747.569,54 23.866,67 0,00 771.436,21
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.036.415,38 151.606,18 1.800,00 1.186.221,56
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 179.438,68 20.223,95 0,00 199.662,63
2. Mietzelte 352.431,32 329.100,57 19.364,31 662.167,58
3. technische Anlagen und Maschinen 2.296.912,67 174.267,35 562.759,45 1.908.420,57
4. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.513.308,70 266.327,09 134.126,19 1.645.509,60
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 4.342.091,37 789.918,96 716.249,95 4.415.760,38
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 21.591,58 98.281,06 0,00 119.872,64
Summe Finanzanlagen 21.591,58 98.281,06 0,00 119.872,64
Anlagevermögen 5.400.098,33 1.039.806,20 718.049,95 5.721.854,58
Buchwert 31.12.2018
EUR
Buchwert 31.12.2017
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 127.948,80 172.288,40
2. Geschäfts- oder Firmenwert 5.913,30 29.779,97
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 133.862,10 202.068,37
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 154.465,63 174.689,58
2. Mietzelte 2.894.480,58 1.275.411,48
3. technische Anlagen und Maschinen 1.177.065,39 1.350.206,34
4. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 798.534,98 855.176,08
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 10.944,11
Summe Sachanlagen 5.024.546,58 3.666.427,59
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.724.682,55 1.749.682,55
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 2.394.574,00 2.076.799,42
Summe Finanzanlagen 4.119.256,55 3.826.481,97
Anlagevermögen 9.277.665,23 7.694.977,93

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Darlehen einschließlich der bis zum Bilanzstichtag aufgelaufenen Zinsen in Höhe von insgesamt TEUR 67.253 (Vj. TEUR 57.479). Die gewährten Darlehen an die Tochterunternehmen mit Sitz in Deutschland werden mit 1,0 Prozent verzinst und sind innerhalb von 3 Monaten kündbar. Die Darlehen an die Tochtergesellschaft in China werden mit 3 Prozent bzw. 4 Prozent verzinst und sind 12 Monate nach Auszahlung fällig.

Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind insbesondere Steuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 559 (Vj. TEUR 3.302) enthalten.

Von den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen TEUR 28 (Vj. TEUR 20) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Einzelpositionen von erwähnenswertem Umfang enthalten:

• für ausstehende Rechnungen TEUR 513 (TEUR 306)
• für Aufbewahrungspflicht TEUR 59 (TEUR 59)
• für Boni/Provisionen TEUR 1.247 (TEUR 929)
• für Gewährleistungen TEUR 75 (TEUR 815)
• für Urlaubskosten TEUR 221 (TEUR 175)
• für Berufsgenossenschaftsbeiträge TEUR 98 (TEUR 94)

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Die Röder HTS Höcker GmbH hat zugunsten der Tochtergesellschaft Huaye Tent Manufacture (Kunshan) Co. Ltd. gegenüber den finanzierenden Kreditinstituten drei zu den Darlehensbeträgen korrespondierende Garantien in Höhe von TEUR 310, TEUR 100 sowie TCNY 500 gegeben.

Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung ist mit einer Inanspruchnahme aus diesen Garantien nicht zu rechnen, da die Tochtergesellschaft ihren Verpflichtungen aus den Kreditverträgen nachgekommen ist.

Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind.

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Halbfabrikaten und Waren.

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr in Höhe von TEUR 93 (Vj. TEUR 223) enthalten.

Latente Steuern

Die nach § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildeten passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 16 (Vj. TEUR 98) resultieren aus Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen des Anlagevermögens sowie der Forderungen, flüssigen Mittel und Verbindlichkeiten, die auf ausländische Währung lauten. Die Ermittlung erfolgte unter Zugrundelegung eines Steuersatzes von 30 Prozent. Die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 110 (Vj. TEUR 247) wurden mit aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 94 (Vj. TEUR 149) saldiert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verbindlichkeiten aus Miet-, Leasing- und sonstigen Verträgen

• fällig innerhalb eines Jahres rund TEUR 1.296
• fällig in Folgejahren rund TEUR 1.706

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Gemäß § 286 Abs. 2 HGB wird auf eine detaillierte Aufgliederung der Umsatzerlöse im Sinne des § 285 Nr. 4 HGB verzichtet.

Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 619. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von TEUR 670 in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten.

Außerplanmäßige Abschreibungen

Bei den Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens handelt es sich in voller Höhe um außerplanmäßige Abschreibungen auf die Wertpapiere des Anlagevermögens gemäß § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Heinz Röder, Büdingen
  Rolf Schulz, Büdingen
  Markus Wiegand, Kefenrod
  Giles Edward Hill, Woking Surrey/Großbritannien
  Christoph Littner, Mommenheim/Frankreich
  Wilhelm Röder, Büdingen

Der ausgeübte Beruf der Mitglieder der Geschäftsführung entspricht der Organstellung.

Vergütungen der Geschäftsführer

Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung haben im Berichtszeitraum TEUR 1.217 (Vj. TEUR 1.166) betragen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Darlehensforderung EUR 0
  (Vorjahr TEUR 0)
Verbindlichkeiten EUR 0
  (Vorjahr TEUR 0)

Angabe des Vorschlages über die Verwendung des Ergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresgewinn von EUR 12.873.801,89 auf neue Rechnung vorzutragen.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 77
Angestellte 83
Mitarbeiter in ausländischen Betriebsstätten 35

Die Geschäftsführer sind hierin nicht enthalten.

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 195 (Vorjahr 198).

Anteilsbesitz

Die WER GmbH besitzt 78,26 Prozent der Anteile an der Huaye Tent (Kunshan) Co., Ltd., China. Das Stammkapital betrug daher zum 31.12.2018 CNY 11,5 Mio. Die Huaye Tent (Kunshan) Co. Ltd. erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 ein Ergebnis von CNY -0,8 Mio. Das Eigenkapital per 31.12.18 beträgt CNY -0,05 Mio.

Die WER GmbH besitzt zum Stichtag 100 Prozent der Anteile an der HRO GmbH, Kefenrod. Die Gesellschaft hat ein Stammkapital in Höhe von EUR 0,0256 Mio. Zum 31.12.2018 betrug das Eigenkapital der HRO GmbH EUR 4,6 Mio. Auf die Angabe des Jahresergebnisses der Gesellschaft wurde gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB verzichtet.

Die WER GmbH besitzt zum Stichtag 90 Prozent der Anteile an Excellent Structures & Service GmbH, Kefenrod. Die Gesellschaft hat ein Stammkapital in Höhe von EUR 1,0 Mio. Auf die Angabe des Jahresergebnisses der Gesellschaft wurde gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB verzichtet.

Die WER GmbH besitzt zum Stichtag 100 Prozent der Anteile an der HTS Clearspan Structure Systems Inc., Florida. Die Gesellschaft hat ein Stammkapital von USD 10. Auf die Angabe des Jahresergebnisses der Gesellschaft wurde gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB verzichtet.

Konzernabschluss

Die WER GmbH, Kefenrod, stellt selbst für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss auf, der beim Bundesanzeiger eingereicht wird.

Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für den Jahresabschluss zum 31.12.2018 beträgt TEUR 18.

Nachtragsbericht

Mit notariellem Vertrag vom 27.11.2018 wurde der wesentliche Teil der Assets der Gesellschaft an die damalige Röder HTS Höcker Verwaltungs GmbH, jetzt Röder HTS Höcker GmbH, Kefenrod, verkauft.

Diese setzt den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft fort und hat nahezu alle Mitarbeiter übernommen. Die Geschäftsräume und die Betriebsstätten der WER GmbH wurden ebenfalls übernommen.

Der Vertrag wurde am 02.01.2019 vollzogen.

 

Kefenrod, den 5. März 2019

WER GmbH

Heinz Röder, Geschäftsführer

Rolf Schulz, Geschäftsführer

Markus Wiegand, Geschäftsführer

Giles Edward Hill, Geschäftsführer

Christoph Littner, Geschäftsführer

Wilhelm Röder, Geschäftsführer

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2018 erfolgte am 26. April 2019.

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018

1. Konjunkturentwicklung

1.1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Das Wachstum der Weltwirtschaft war in 2018 leicht steigend.

Die Weltwirtschaft ist im Berichtsjahr 2018 gleich geblieben. In den USA stieg das Wachstum von 2,3 auf 2,9%. In Europa gab es eine geringe Steigerung. Die Schwellenländer verzeichneten erneut ein Wachstum (4,6 auf 4,7 %).

Wirtschaftliches Umfeld

Wachstum 2017 Wachstum 2018
Welt 3,7 % 3,7 %
EU 2,0 % 2,1 %
davon Deutschland 2,2 % 1,7 %
USA 2,2 % 2,9 %
Schwellenländer 4,6 % 4,7 %

An den Devisenmärkten konnten im Berichtsjahr zum Teil wesentlich veränderte Wechselkursrelationen beobachtet werden. Die Abschwächung des Euro gegenüber dem US-Dollar setzte sich im Jahr 2018 weiter fort.

1.2. Entwicklung der Branche

Auf unserem Markt war die Entwicklung in 2018 auch durch das leichte Wachstum in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften beeinflusst. Da der Absatz im Wesentlichen von der Entwicklung des Eventmarktes und der Industrie abhängig ist, verhielt sich die Entwicklung der Zeltbranche gleichermaßen wie die übrige Wirtschaft. Unsere Gesellschaft ist allerdings stärker gewachsen.

1.3. Entwicklungen bei der WER GmbH

Der Jahresumsatz der WER GmbH ist im Berichtsjahr von EUR 69,1 Mio. im Vorjahr auf EUR 81,1 Mio. gestiegen.

Die viertägige TENT-EXPO, die Hausmesse der WER GmbH, wurde auch 2018 stark besucht. Gleichzeitig nahm die Zahl der Unteraussteller zu. Bei der Expo konnten zahlreiche Neuentwicklungen gezeigt werden. Die TENT-EXPO ist bereits seit Jahren ein zentraler Treffpunkt der Zeltbranche weltweit.

Auch im Jahr 2018 wurde in die Design- und Produktionsprozesse investiert. Insgesamt wurden Investitionen in das Sach- und immaterielle Anlagevermögen in Höhe von EUR 2,3 Mio. (im Vorjahr EUR 1,2 Mio.) getätigt. Investiert wurde insbesondere in den Bereich der Mietzelte sowie der anderen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Die Beteiligungen an den Tochtergesellschaften Excellent Structures und Service GmbH, Kefenrod, und Huaye Tent Manufacture Co. Ltd, Kunshan, China, blieben unverändert. In 2016 wurde eine weitere Tochtergesellschaft, die HTS Clearspan Structures Systems Inc. in Lauderdale-by-the-Sea, USA, gegründet, über die der Verkauf in den USA läuft. Mit Kaufvertrag vom 27.10.17 wurde die Firma Bill-Zelte GmbH mit Sitz in Nidda erworben. Die Firma betreibt die Vermietung von Fest- und Ausstellungszelten.

Die weiteren Entwicklungen sind den folgenden Ausführungen zu Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie dem Risiko- respektive Prognosebericht zu entnehmen.

2. Geschäft und Strategie

2.1. Geschäftsmodell

Die WER GmbH, die ihren Sitz in Kefenrod hat, betrieb im Geschäftsjahr die Herstellung und den Vertrieb von Zelten, temporären Hallen und Zubehör. Der Schwerpunkt der Verkaufstätigkeit lag im Ausland. Die WER GmbH gehörte bis zum Ende des Geschäftsjahres zu den bedeutendsten Großzeltproduzenten weltweit. Zu unseren vordringlichsten Zielen gehörte, schnell und flexibel auf Anforderungen der Kunden reagieren zu können. Hinsichtlich der zukünftigen Neuausrichtung der Gesellschaft nach Vollzug des Asset Deals zu Beginn des Jahres 2019 wurde der Unternehmensgegenstand der Gesellschaft auf die Verwaltung von Betriebsvermögen geändert.

2.2. Produkte

Die hauptsächlichen Produkte waren im Geschäftsjahr Zelte und Konstruktionen für

Veranstaltungen

Feste und Partys

Messen

Sportveranstaltungen

Militär

Lager

Industrie

Temporäre Lösungen für alle Bereiche (u.a. Airports)

Mittelpunkt der Tätigkeit war im Geschäftsjahr eine umfangreiche Konstruktionsabteilung, welche die vielfachen technischen Kundenwünsche umsetzte. Ein interessantes Produkt der letzten Jahre sind Zelthallen mit carbonverstärkten Aluminiumprofilen für die Zeltgerüste, die durch ihr geringes Gewicht viele Vorteile für die Benutzer bieten. Die Produktion wurde bis zum Ende des Geschäftsjahres mit Hilfe modernster CNC-gesteuerten Maschinen durchgeführt, die höchste Präzision und pünktliche Auslieferung gewährleisteten. Auch die Fertigung von Planen für Zeltprodukte wurde bis Ende des Geschäftsjahres durch die Gesellschaft am Standort Kefenrod betrieben.

2.3. Absatzmärkte

Das Unternehmen lieferte im Geschäftsjahr seine Konstruktionen sowohl an private Kunden, in erster Linie an Zeltvermieter, als auch an Kommunen und andere Behörden, an Event- und Messe-Veranstalter und -zulieferer, Militär, Hilfsorganisationen, Hotels, Clubs, Industriebetriebe und Airports.

2.4. Beschaffungsmärkte

Wesentlicher Bestandteil der Produkte waren im Geschäftsjahr die Rohstoffe Aluminium und Stahl, sowie Planenstoffe aus Polyestergewebe mit PVC-Beschichtung. Die Aluminiumpreise zeigten sich im Geschäftsjahr uneinheitlich. Die Aluminiumpreise zogen im 1. Halbjahr leicht an und sanken im 2. Halbjahr. Letzteres gilt auch für die Stahlpreise. Die Preise für Planenstoff sind gleich geblieben.

2.5. Wettbewerber

Da sich das Produktprogramm an den Erfordernissen unterschiedlicher Märkte orientiert, kann auf Wettbewerber flexibel reagiert werden. Die Gesellschaft versucht bei der Aufstellung der Produktpalette, für jeden einzelnen Teilmarkt das passende Produkt anzubieten.

3. Ertragslage

Prägnant zusammengefasst ergeben sich folgende Entwicklungen in der Ertragslage:

Gegenüber 2017 stieg der Umsatz um 17,4 Prozent.

Der Materialaufwand erhöhte sich im Berichtsjahr leicht überproportional zu den Umsatzerlösen von EUR 41,7 Mio. (61 Prozent der Gesamtleistung) auf EUR 49,6 Mio. (60 Prozent der Gesamtleistung).

Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderung stieg der Rohertrag mit EUR 32,9 Mio. um 23 Prozent gegenüber Vorjahr.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 392 bzw. 18,2 Prozent verringert.

Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um ca. 7,8 Prozent erhöht.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen EUR 9,8 Mio. Sie haben sich gegenüber 2017 um TEUR 37 bzw. 0,4 Prozent erhöht.

Aufgrund der vorgenannten Ertragssteigung ergibt sich insgesamt ein um EUR 4,9 Mio. gegenüber dem Vorjahr erhöhtes EBITDA von rund 17 Prozent (Vorjahr rund 13 Prozent) der Gesamtleistung.

Die Zinserträge (TEUR 728) haben sich erhöht. Die Zinsaufwendungen (TEUR 3) haben sich verringert. Aufgrund von Beteiligungserträgen fiel das Finanzergebnis mit EUR 4,0 Mio. um EUR 3,4 Mio. höher aus als im Vorjahr und macht 5 Prozent (im Vorjahr 1 Prozent) der Gesamtleistung aus.

Das Jahresergebnis erhöhte sich um 58,8 Prozent auf EUR 12,9 Mio.

4. Finanzlage

Das Finanzmanagement der Gesellschaft als inhabergeführtes Familienunternehmen ist insbesondere auf eine nachhaltige und langfristige Sicherstellung der Liquidität ausgerichtet. Im Rahmen durchdachter Finanzierungskonzeptionen werden Investitionen ausschließlich aus Eigenmitteln bestritten.

Zur Finanzlage der Unternehmung können folgende Angaben gemacht werden:

Der operative Cash-Flow beträgt EUR 13,8 Mio. gegenüber EUR 8,9 Mio. im Vorjahr.

Der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit ist im Vorjahresvergleich mit EUR -2,6 Mio. (im Vorjahr EUR -3,6 Mio.) deutlich angestiegen.

Im Wesentlichen belief sich der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit auf rund EUR 10,8 Mio. (im Vorjahr EUR 0,3 Mio.).

Insgesamt ergaben sich Mittelzuflüsse von EUR 2,1 Mio., so dass der Finanzmittelbestand zum Ende des Geschäftsjahres 2018 EUR 18,3 Mio. beträgt.

Die Gesellschaft sah sich insgesamt im Geschäftsjahr 2018 stets in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

5. Vermögenslage

In der Vermögenslage können folgende Entwicklungen festgestellt werden:

Die Bilanzsumme hat sich insgesamt um 9,1 Prozent erhöht. Die Bilanzrelation Anlagevermögen (7,6 Prozent, im Vorjahr 6,8 Prozent) zu Umlaufvermögen (92,4-Prozent, im Vorjahr 93,2 Prozent) hat sich dadurch geringfügig in Richtung des Anlagevermögens verschoben.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich insbesondere um einer Tochtergesellschaft gewährte Darlehen, die mit 1 Prozent verzinst werden und innerhalb von 3 Monaten kündbar sind.

Das langfristige Kapital der Passivseite stellt in voller Höhe das Eigenkapital der Gesellschaft dar. Aufgrund des Jahresüberschusses erhöhte es sich um EUR 12,9 Mio. (im Vorjahr EUR 8,1 Mio.). Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2018 ist in Folge des Jahresüberschusses und unter Berücksichtigung eines deutlichen Anstiegs der Bilanzsumme mit 95,0 Prozent leicht gegenüber dem Vorjahr (92,2 Prozent) gestiegen.

6. Gesamtaussage zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft ist geordnet. Die Entwicklung der Ertragslage übertraf die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Entwicklungen. Das Jahresergebnis ist aus Sicht der Geschäftsführung sehr zufriedenstellend.

7. Risikobericht

Da die WER GmbH am operativen Geschäft infolge des Verkaufs des Geschäftsbetriebes Anfang des Jahres 2019 nicht mehr teilnimmt, treffen die Marktrisiken auf sie nicht mehr zu, sodass im Folgenden die Risiken erläutert werden, die nach Vollzug des Asset Deals wesentlichen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der WER GmbH haben könnten.

In ihrer Geschäftstätigkeit ist die WER GmbH einer Reihe von Chancen und Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind und das Ergebnis positiv wie negativ beeinflussen können.

Der Abgleich und die Bewertung von Chancen und Risiken ist für die Gesellschaft integraler Bestandteil der unternehmerischen Aufgabe. Die sich schnell ändernden strukturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen, welche die Aktivitäten beeinflussen, gilt es sicher einzuschätzen und in unser Handeln einfließen zu lassen. Das Management dieser Risiken und Chancen ist eine fortwährende Aufgabe.

Aus diesem Grund ist unser Risiko- und Chancenmanagementsystem darauf ausgerichtet, Risiken und Chancen für unser Geschäftsmodell frühzeitig zu identifizieren, zu analysieren, ihre Auswirkungen abzuschätzen und angemessen und sachgerecht darauf zu reagieren. Dabei kommt diesem System hinsichtlich der Begrenzung von Risiken eine tragende Rolle zu.

7.1. Gesamtwirtschaftliche Risiken

Konjunkturelle Schwankungen können einen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung allgemein und die der WER GmbH haben. Zurzeit gehen wir von einer positiven Entwicklung im Verlauf des Jahres 2019 aus. Dennoch ist es nicht auszuschließen, dass konjunkturelle Einbrüche die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der WER negativ beeinflussen können.

Daher wird eine permanente Kontrolle über einen Vergleich der aktuellen BWA mit der des Vormonats durchgeführt. Sich ergebende größere Differenzen werden kontrolliert und unverzüglich aufgeklärt.

7.2. Forderungsausfallrisiken

Das allgemeine Zahlungsverhalten in Europa hat sich im Geschäftsverlauf nicht wesentlich verändert. Überseegeschäfte werden überwiegend durch Bankgarantien oder Akkreditive abgesichert. Für zweifelhafte Forderungen werden in der Bilanz ausreichende Einzelwertberichtigungen gebildet.

7.3. Währungsrisiken

Währungsrisiken bestehen in begrenztem Umfang. In der Regel fakturiert die Gesellschaft in Euro, so dass das umsatzbezogene Währungsrisiko weitgehend auf die Kunden übertragen wird. Lediglich in geringem Umfang wird in ausländischer Währung fakturiert. In diesen Fällen ist jedoch gesichert, dass die Zahlungstermine kurzfristig vereinbart werden.

7.4. Finanzielle Risiken

Umsichtiges Liquiditätsrisikomanagement verlangt das Halten von ausreichenden Zahlungsmitteln. In Bezug auf Wertpapiere ist die WER GmbH wie alle übrigen Marktteilnehmer sonstigen Preisrisiken, z.B. Änderungen von Börsenkursen oder Warenpreisen, ausgesetzt. Aufgrund der Dynamik des zugrunde liegenden Geschäfts ist die Gesellschaft bestrebt, alle anfallenden Kosten ohne die Aufnahme von Darlehen von Kreditinstituten zu bewältigen.

Die Liquiditätsrücklage wird im Hinblick auf die Ertragslage und die geplanten Investitionen kontinuierlich überwacht.

7.5. Rechtliche Risiken

Rechtliche Risiken werden durch die Einschaltung externer Rechtsanwälte begrenzt. Sie prüfen alle wesentlichen Verträge und Rechtspositionen und beraten in juristischen Fragen. Zur Beurteilung steuerlicher Aspekte werden auch Steuerberater herangezogen. Für den Jahresabschluss relevante rechtliche Risiken werden gemäß ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit gewichtet und in den Rückstellungen erfasst.

Zusammenfassende Risikobeurteilung

Die WER GmbH verfügt gegen Ende des Geschäftsjahres über eine ausreichende Liquidität. Aus Liquiditätsgesichtspunkten besteht mithin kein Risiko, dass der Fortbestand des Unternehmens gefährdet wäre. Unser Unternehmen plant die stetige Verbesserung des Profitcenters. Auf absehbare Zeit sind im Gesamturteil keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar.

8. Chancen- und Prognosebericht

Neben der Analyse von Risiken, die das Geschäftsmodell beeinträchtigen können, wird das Geschäft der WER GmbH auch regelmäßig auf Chancen analysiert, die sowohl auf unternehmensinterne als auch auf unternehmensexterne Faktoren einen wesentlichen Einfluss haben können. Dabei beobachten wir insbesondere die sich laufend verändernden äußeren Rahmenbedingungen, um frühzeitig sich bietende Chancen zu identifizieren. Da Chancen immer auch mit Risiken verbunden sind, konzentriert sich WER auf solche Entwicklungspotenziale, bei denen die vorhandenen Kompetenzen maximal eingebracht werden können. Auf diese Weise erhöhen wir die Erfolgschancen bei gleichzeitiger Eingrenzung der hiermit verbundenen Risikopotenziale.

Vor dem Hintergrund des Verkaufs des operativen Geschäftsbetriebs gehen wir für das Jahr 2019 von einem deutlich steigenden Ergebnis aus.

Das Gesamtbild der Chancenlage ist daher als positiv anzusehen.

 

Kefenrod, den 5. März 2019

WER GmbH

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die WER GmbH, Kefenrod

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der WER GmbH, Kefenrod, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WER GmbH, Kefenrod, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt.

Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.

Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 6. März 2019

RGT TREUHAND
Revisionsgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jürgen Lohr, Wirtschaftsprüfer

Jana Güldner, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

  • HRO GmbH

    Selbe Adresse

    Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.