Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 90412
Eingetragen
8.3.2011
Branche
PatentanwaltskanzleienErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatenteHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Erwerb, die Entwicklung und die Verwaltung von Patent- und Lizenzrechten.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Werner
seit 22.2.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christoph Werner
Hauptstraße 141, A-8301 Laßnitzhöhe, Österreich
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ROTO Engineering GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.02.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 11.664,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.664,00
B. Umlaufvermögen 168.445,38
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.022,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 152.422,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 180.109,38

Passiva

31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 20.047,56
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 4.952,44
B. Rückstellungen 4.400,00
C. Verbindlichkeiten 155.661,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 180.109,38

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ROTO Engineering GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 (1) HGB angegebenen Größenklassen war die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.



II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet wurden. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgte zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt wurden.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagegegenstände

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegenstände im Jahre 2011 ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagespiegel). Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt.

Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgte gem. § 272 HGB (unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags). Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Aktenaufbewahrung T€ 0,5
Ausstehende Rechnungen T€ 1,7
Jahresabschluss und Steuererklärungen T€ 2,2


Betrag der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten und Sicherungsrechten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt € 1.2222,82 (Vorjahr: € 0,00).

IV. Sonstige Angaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Christoph Werner
ausgeübter Beruf:
Kaufmann
Frankfurt, 27.09.2012

Christoph Werner

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.09.2012 festgestellt.

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