BE Consulting GmbH
Selbe AdresseVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tina Zorko-Delišimunović seit 20.12.2024 | Prokura |
Daniel Heisterklaus seit 3.5.2024 | Prokura |
Felix Leonhard Knippschild seit 4.10.2023 | Prokura |
Alexander Kurt Krebs seit 23.6.2023 | Geschäftsführer |
Matthew James seit 27.10.2021 | Geschäftsführer |
Dirk Haak seit 5.2.2013 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Teleflex Medical GmbHFellbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens1.1 Geschäftsmodell Die Teleflex Medical GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft, die für den Teleflex-Konzern mit dem obersten Mutterunternehmen Teleflex Inc., Wayne, Pennsylvania/USA, von Konzernunternehmen hergestellte Produkte im deutschen Markt vertreibt. Das Produktportfolio erstreckt sich hauptsächlich auf den Bereich der medizinischen Verbrauchsprodukte. Die Gesellschaft agiert als Distributor für den deutschen Markt. Auf Grundlage eines Distributorenvertrags bezieht die Gesellschaft die Produkte von der irischen Teleflex Medical Europe Ltd. Die Bezugspreise werden so ermittelt, dass die Gesellschaft einen angemessenen Gewinn erzielt. Zudem erbringt die Gesellschaft Dienstleistungen für die Teleflex Medical Europe Ltd. 1.2 Forschung und Entwicklung Da es sich bei der Teleflex Medical GmbH um eine reine Vertriebsgesellschaft handelt, fallen keinerlei Forschungs- und Entwicklungsleistungen an. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Nachfrage nach Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen ist in weiten Teilen unabhängig von konjunkturellen Schwankungen und führt dazu, dass der Gesundheitssektor insgesamt als stabil zu bezeichnen ist. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2022 auf 497,7 Milliarden Euro, was einem Anstieg zum Vorjahr um 4,8% oder 22,6 Milliarden Euro entspricht. Der Anteil der Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag somit bei 12,8%. Für das Jahr 2023 erwartet das Statistische Bundesamt einen leichten Rückgang der Gesundheitsausgaben um rund 3,0 Milliarden Euro bzw. 0,6%. 1 Die Medizintechnikbranche wird auch weiterhin ein Wachstumsmarkt bleiben. Ein Grund dafür ist z.B. die demografische Entwicklung, d.h. eine zunehmende Anzahl älterer und oftmals multimorbider Menschen. Zudem ermöglicht der medizintechnische Fortschritt die Behandlung von immer mehr Krankheitsbildern sowie - durch den Einsatz schonender und innovativer Verfahren - die Behandlung von immer älteren Patienten. Auch der Trend, dass Patienten immer stärker Leistungen selbst nachfragen und dazu bereit sind für bessere Qualität und Zusatzleitungen mehr zu bezahlen, ist nach wie vor zu erkennen. 2 2.2 Geschäftsverlauf Das Produktportfolio erstreckt sich hauptsächlich auf den hart umkämpften Bereich der medizinischen Verbrauchsprodukte. Die Konkurrenz aus asiatischen Billiglohnländern, die Bündelung der Krankenhausnachfrage zu Einkaufsgemeinschaften und der Kostendruck im öffentlichen Gesundheitswesen ist deutlich zu spüren. Diese Trends spiegeln sich in dem fortwährenden Druck auf die Preise wider, der insbesondere bei Standardprodukten sehr hoch ist. Im August des abgeschlossenen Geschäftsjahres wurden die Schwesterfirmen Willy Rüsch GmbH und Medical Service GmbH rückwirkend zum 01.01.2023 auf die Teleflex Medical GmbH verschmolzen. Da sowohl die Willy Rüsch GmbH, als auch die Medical Service GmbH zum Zeitpunkt der Verschmelzung nicht mehr operativ tätig waren, hatten die Verschmelzungen keine Auswirkung auf die operative Tätigkeit der Teleflex Medical GmbH. 2.3 Produkt- und Sortimentsentwicklung Bezüglich der Produkts- und Sortimentsentwicklung ist es im Geschäftsjahr zu keinen nennenswerten Veränderungen gekommen. 2.4 Absatz- und Beschaffungspolitik Im Bereich der Absatz- und Beschaffungspolitik ist es im Geschäftsjahr zu keinen nennenswerten Veränderungen gekommen. 2.5 Investition und Finanzierung Im vergangenen Geschäftsjahr wurden T€ 117 (Vorjahr: T€ 114) in das Anlagevermögen investiert, wovon T€ 78 (Vorjahr: T€ 114) auf den Bereich der Büro- und Geschäftsausstattung entfallen. Es bestand aufgrund der Cash-Pool-Vereinbarung zwischen der Teleflex Medical GmbH und der TFX Holding GmbH, Fellbach, keinerlei externer Finanzierungsbedarf. 2.6 Personal Zum Ende des Geschäftsjahres waren 144 Mitarbeiter (Vorjahr: 150) beschäftigt, wovon sich 2 Mitarbeiter (Vorjahr: 4) in Ausbildung befanden. 47 Zugängen (Auszubildende 0) stehen hierbei 54 Abgängen (Auszubildende 0) gegenüber. Bei der hohen Anzahl an Zu- und Abgängen ist zu beachten, dass diese zu einem wesentlichen Teil im direkten Zusammenhang mit den im Geschäftsjahr durchgeführten Verschmelzungen stehen. 36 Zugängen aus Verschmelzung stehen hierbei 35 Abgänge aus Verschmelzung gegenüber. Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an den Online-Schulungen des Teleflex-Konzerns teil, darüber hinaus werden interne Produktschulungsmaßnahmen angeboten. Externe Aus- und Fortbildungsmaßnahmen werden bedarfsgerecht angeboten und gefördert. 2.7 Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Konzernseitig wurde die Entscheidung getroffen, die Konzernstruktur anzupassen. So sollen die verbliebenen Teleflex-Gesellschaften in Deutschland auf die Teleflex Medical GmbH verschmolzen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die dazu notwendigen Verträge noch in Bearbeitung. Es ist aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sowohl die TFX Holding GmbH, Fellbach, als auch die Teleflex Medical Tuttlingen GmbH, Wurmlingen, Ende August, rückwirkend zum 01.01.2024, auf Teleflex Medical GmbH verschmolzen werden. 2.8 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.8.1 Vermögenslage Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Bilanzsumme um 320,6% auf T€ 122.587 erhöht. Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus den im Geschäftsjahr durchgeführten Verschmelzungen mit der Willy Rüsch GmbH und Medical Service GmbH. Auf der Aktivseite ist es im Vergleich zum Vorjahr zu zwei signifikanten Veränderungen gekommen. Die Erhöhung des Anlagevermögens um T€ 55.474 ist auf die aus der Verschmelzung mit der Willy Rüsch GmbH eingebrachten Finanzanlagen i.H.v. T€°55.643 zurückzuführen. Darüber hinaus gehende Veränderungen ergeben sich aus den normalen, jährlichen Abschreibungen sowie Zugängen aus dem Austausch von Computer Hardware. Eine weitere deutliche Veränderung ist die Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um T€ 28.294, von T€ 27.183 im Vorjahr auf T€ 55.477. Diese resultiert im Wesentlichen aus einer Forderung gegenüber der Teleflex Life Science LLC i.H.v. T€ 18.299 aus der Weiterbelastung von Restrukturierungskosten, die im Zusammenhang mit den Schließungen der Willy Rüsch GmbH und Medical Service GmbH stehen. Da diese Rechnung erst kurz vor Ende des Geschäftsjahres gestellt werden konnte, war diese zum Bilanzstichtag noch nicht ausgeglichen. Zusätzlich ist die Cash Pool Forderung gegenüber der TFX Holding GmbH i.H.v. T€ 33.002 im Vergleich zum Vorjahr (T€ 24.754) deutlich erhöht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 694 auf T€ 8.974 erhöht, was aber im normalen Schwankungsbereich, aufgrund des Stichtagbezuges der Betrachtung liegt. Auf der Passivseite sind die Auswirkungen der Verschmelzungen insbesondere im Bereich des Eigenkapitals zu sehen. Im Zuge der Verschmelzung hat sich das Eigenkapital der Gesellschaft dadurch um T€ 46.238 erhöht, dass das gesamte Eigenkapital der mit der Teleflex Medical GmbH verschmolzenen Gesellschaften vollständig in die Kapitalrücklage eingebracht wurde (Willy Rüsch GmbH: T€°44.768 und Medical Service GmbH T€ 1.470). Auch die deutliche Erhöhung der Pensionsrückstellungen um T€ 9.393 steht in direktem Zusammenhang mit der Verschmelzung der Willy Rüsch GmbH. Im Bereich der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, welche insgesamt um T€ 29.381 zugenommen haben, sehen wir zwei wesentliche Veränderungen zum Vorjahr. Zum einen um T€ 4.220 gestiegene Verbindlichkeiten aus Warenkäufen gegenüber der Teleflex Medical Europe Ltd. und zum anderen sehen wir eine Erhöhung der Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung an die Muttergesellschaft i.H.v. T€°24.568. 2.8.2 Finanzlage Im vergangenen Geschäftsjahr hat sich das konzerninterne Cash-Pool-Guthaben um T€ 8.248 erhöht (im Vorjahr Reduzierung des Guthabens um T€ 391). Die Finanzlage des Unternehmens ist sehr stabil, wie schon in den Vorjahren bestand, aufgrund der Cash-Pool-Vereinbarung mit der TFX Holding GmbH, keinerlei externer Finanzierungsbedarf. 2.8.3 Ertragslage Für das Geschäftsjahr 2023 hatten wir ursprünglich mit Umsatzerlösen aus Produktverkäufen in Höhe von T€ 116.000 gerechnet, doch im Verlaufe des Jahres hatte es sich bereits abgezeichnet, dass dieses Ziel nicht ganz erreicht werden kann. Im Bereich der Intraossären Zugänge haben wir, aufgrund von zusätzlich gewonnenen Aufträgen deutlich über Plan abgeschlossen, können damit aber nicht ganz die Unterschreitung der Ziele im Bereich der Endotrachealtuben, aufgrund eines Recalls, sowie in der Tracheostomie, durch Lieferrückstände und Verzögerungen hinsichtlich der Einführung eines Neuprodukts, kompensieren. Mit einem erzielten Umsatz aus Produktverkäufen i.H.v. T€ 114.555 lagen wir im Geschäftsjahr 2023 nun rund 1,2% unter Plan. Aus Dienstleistungen, die wir insbesondere für die Teleflex Medical Europe Ltd. erbringen, konnte im Geschäftsjahr ein Umsatz i.H.v. T€ 4.805 erzielt werden. Dieser liegt somit um T€ 1.019 über dem des Vorjahres. Die Steigerung der sonstigen betrieblichen Erträge um T€ 18.638 resultiert im Wesentlichen auf die bereits unter 2.8.1 erwähnte Weiterbelastung von Restrukturierungskosten an die Teleflex Life Science LLC i.H.v. T€ 18.299 Die Materialaufwandsquote der Gesellschaft ist aufgrund des Geschäftsmodells sehr stabil und lag im Geschäftsjahr 2023 bei 78,6% (Vorjahr 79,0%). Die gestiegenen Einkaufspreise konnten über selektive Preiserhöhungen kompensiert und der Ertrag dadurch sogar noch etwas gesteigert werden. Beim Personalaufwand haben wir im Vergleich zum Vorjahr eine Reduzierung um T€ 1.644 zu verzeichnen. Der Großteil davon entfällt auf Rückstellungen, die im Vorjahr im Zusammenhang mit einer Restrukturierungsmaßnahme gebildet wurden, wohingegen im Geschäftsjahr 2023 keine vergleichbaren Sondereffekte enthalten sind. Aufgrund der bereits genannten Verschmelzung mit der Willy Rüsch GmbH im Geschäftsjahr 2023 und den in diesem Zusammenhang übernommenen Beteiligungen, sind im vergangenen Geschäftsjahr erstmalig Erträge aus Beteiligungen angefallen (i.H.v. T€ 7.852). Das Ergebnis nach Steuern liegt bei T€ 33.029 und damit deutlich über den prognostizierten T€°15.200. Zurückzuführen ist dies auf die Steigerung der sonstigen betrieblichen Erträge, die zum Zeitpunkt der Prognose nicht absehbar waren. Die künftige Ertragslage des Unternehmens sehen wir als sehr solide an. 2.8.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Die für die Gesellschaft wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis nach Steuern. Die Entwicklung dieser wurde unter Punkt 2.8.3 Ertragslage erläutert.
2.8.5 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Für die Teleflex Medical GmbH als reine Vertriebsgesellschaft sind unverändert zum Vorjahr die Kundenbeziehungen von Bedeutung. Eine hohe Kundenzufriedenheit steht deshalb im Fokus unserer Geschäftstätigkeit. Ebenfalls sind eine hohe Produktqualität in Verbindung mit einer hohen Liefertreue weitere zentrale Punkte für das Unternehmen. Unsere sehr gut ausgebildeten und engagierten Mitarbeiter sind ein wesentlicher Teil unseres Kapitals. Die profunden Produkt- und Marktkenntnisse unserer Vertriebs- und Marketingmitarbeiter helfen uns hierbei die Kundenbedürfnisse in hohem Maße zu befriedigen. Eine weitere Bedeutung fällt unserem Distributions- und Logistikbereich zu. Aufgrund der Bedeutung messen wir die Liefertreue (OTIF - On Time In Full) regelmäßig. Nachdem wir im Jahr 2022 im Durchschnitt eine Quote von 83,3% erreicht haben, wurde diese im vergangenen Geschäftsjahr leicht, d.h. mit durchschnittlich 81,5%, unterschritten. Das konzernseitig gesteckte Ziel von 88,0% zum Jahresende wurde zwar im vierten Quartal um 0,2% übertroffen, über das Gesamtjahr gesehen wurde der anvisierte Wert aber nicht erreicht. Insgesamt sind diese nichtfinanziellen Leistungsindikatoren für die Unternehmenssteuerung jedoch von untergeordneter Bedeutung. 3. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung und PrognoseberichtAufgrund unseres Geschäftsmodells sind wir nur begrenzten Risiken ausgesetzt. Für die Teleflex-Gruppe insgesamt sind jedoch die folgenden Risiken und Chancen relevant: Am Markt sehen wir noch immer einen anhaltenden Konzentrationsprozess im Klinik- und Krankenkassenbereich. Dieser führt zusammen mit anderen Einflussfaktoren dazu, dass der Wettbewerbs- und Preisdruck weiterhin einen großen Einfluss auf unser Geschäft haben werden. Das aktive Management der Beziehungen zu den Einkaufsgemeinschaften sowie die Überwachung und Teilnahme an Ausschreibungen bleiben für uns daher von zentraler Bedeutung. In Hinsicht auf das European Distribution Center erwarten wir kontinuierliche Prozessverbesserungen, wodurch Fehler vermieden und die Effizienz gesteigert werden sollte. Dies sollte sich somit auch positiv auf die Liefertreue und Kundenzufriedenheit auswirken. Im Homecare-Bereich erkennen wir seit Jahren einen sehr deutlichen Kostendruck. Es ist auch in Zukunft weiter damit zu rechnen, dass Krankenkassen die Erstattungsbeträge kürzen, was sich nachteilig auf unser Umsatzwachstum und die Ertragslage auswirken wird. Es ist die Strategie des Teleflex-Konzerns, durch kontinuierliche Produktinnovationen und Übernahmen von Unternehmen zu wachsen. In den letzten Jahren ist es Teleflex immer wieder gelungen, sehr interessante und gut zu Teleflex passende bzw. das Sortiment ergänzende Unternehmen zu akquirieren und erfolgreich in unsere Strukturen einzugliedern. Die Integrationsprozesse sind mittlerweile sehr etabliert und aus unserer Sicht eine Stärke der Teleflex-Organisation. Auch in den kommenden Jahren wird die Teleflex Medical GmbH hiervon weiter profitieren. Chancen und Risiken werden hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und der möglichen Auswirkungen beurteilt. Generelle Risiken für unser Geschäft sehen wir aufgrund des bereits erwähnten hohen Preisdrucks im Markt. Darüber hinaus ist es im medizinischen Bereich potenziell immer möglich, dass Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung oder medizinischen Studien dazu führen, dass der Markt für ein bestimmtes Produktsegment sich wesentlich verändert. Zudem kann unser Geschäft durch Gesetzesänderungen und Reformen im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Nachdem wir, wie bereits unter 2.8.3 beschrieben, im Geschäftsjahr 2023 mit einem Umsatz aus Produktverkäufen in Höhe von T€ 114.555 unter den Erwartungen abgeschlossen haben, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 eine deutliche Steigerung um T€ 12.780 auf rund T€ 127.335. Den größten Beitrag zu dieser Steigerung erwarten wir im Bereich unseres Intraossären Infusionssystems. In dieser Produktlinie konnte ein großer Auftrag mit dem Militär abgeschlossen werden, wodurch der Umsatz der Produktline ca. T€ 8.650 höher ausfallen sollte als im Geschäftsjahr 2023. Insgesamt sehen wir darüber hinaus auch Wachstumspotentiale im Bereich Vascular, Urologie und Interventional, die sich u.a. aus einer verbesserten Liefersituation und weniger Rückständen ergeben. Die Prognose des Umsatzes aus dem Verkauf von Medizinprodukten basiert auf Einschätzungen der Vertriebs- und Marketingleitung, die separat nach Produktgruppen, Absatzmengen und -preisen anhand von Kundenresonanz und Erfahrungswerten ermittelt werden. Aufgrund des Ukraine-Kriegs werden wir nun zudem mit steigenden Preisen konfrontiert, die teils deutlich spürbare Kostensteigerungen zur Folge haben. Infolgedessen werden wir dazu gezwungen sein, die erhöhten Kosten künftig zumindest teilweise an unsere Kunden weiterzugeben. Eine weitere Auswirkung des Krieges sehen wir in einer erhöhten Nachfrage aus dem militärischen Bereich, diese kann teilweise mit einem hohen Auftragsvolumen einhergehen, ist aber nur sehr schwer prognostizierbar. Die Bereiche der Gesellschaft, die Intercompany-Dienstleistungen erbringen, sollen in eine neue Gesellschaft ausgegliedert werden. Ursprünglich war dies für das erste Halbjahr 2024 geplant. Aufgrund von diversen Verzögerungen wird sich die Ausgliederung um ein paar Monate verzögern. Aus heutiger Sicht halten wir es für wahrscheinlich, dass die Ausgliederung zu Beginn des vierten Quartals 2024 oder spätestens zum Beginn des Geschäftsjahres 2025 vollzogen werden kann. Die Entwicklung der Umsätze aus Intercompany-Dienstleistungen sind daher nicht genau zu prognostizieren, sollten im Jahr 2024 aber bei ungefähr auf demselben Niveau liegen, wie im Geschäftsjahr 2023. Nachdem das Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr 2023 mit T€ 33.003 aus den oben genannten Gründen außergewöhnlich hoch ausgefallen ist, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 eine Normalisierung. Aus dem operativen Geschäft der Gesellschaft ist somit ein Ergebnis nach Steuern i.H.v. rund T€ 5.950 zu erwarten. Zusätzlich erwarten wir noch Erträge aus Beteiligungen, deren Höhe für uns jedoch nicht prognostizierbar ist. Zum jetzigen Zeitpunkt sehen wir keinerlei Risiken aus drohenden Rechtsstreitigkeiten. Die Geschäftsleitung dankt allen Mitarbeitern und dem Betriebsrat für ihren Einsatz und die gute Zusammenarbeit.
Fellbach, den 15. Juli 2024 Teleflex Medical GmbH Die Geschäftsführung
1 Vgl. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung
Nr. 167 vom 25.04.2024
Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine AngabenDie Teleflex Medical GmbH mit Sitz in Fellbach (Amtsgericht Stuttgart, HRB 264371 ist zum Bilanzstichtag am 31.12.2023 eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung kommt unverändert zum Vorjahr das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Soweit Angaben wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang vorgenommen werden können, wurden diese zur besseren Klarheit insgesamt im Anhang aufgeführt. Der Kreis der verbundenen Unternehmen der Teleflex Medical GmbH, umfasst im Sinne des § 271 HGB das oberste Mutterunternehmen, die Teleflex Inc., Wayne, Pennsylvania, USA, und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Mit der Gesellschaft als aufnehmendem Rechtsträger wurden, aufgrund der Verschmelzungsverträge vom 23.08.2023 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 23.08.2023, die Schwesterfirmen Willy Rüsch GmbH, Kernen im Remstal (Amtsgericht Stuttgart HRB 264308) und Medical Service GmbH, Bad Liebenzell (Amtsgericht Stuttgart HRB 330262) im Rahmen eines Sidestream-Merger, rückwirkend zum 01.01.2023, verschmolzen. Dabei wurde das Vermögen sowie die Schulden der beiden Gesellschaften zum Buchwert übernommen. Die wesentlichen Auswirkungen der Verschmelzungen auf die Teleflex Medical GmbH werden im Folgenden, unter den jeweiligen Positionen der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung erläutert. Da sowohl die Willy Rüsch GmbH, als auch die Medical Service GmbH zum Zeitpunkt der Verschmelzung nicht mehr operativ tätig waren, haben die Verschmelzungen keine Auswirkung auf die operative Tätigkeit der Teleflex Medical GmbH. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden1. Allgemeine Angaben Es wurden im Berichtsjahr keine Anpassungen von in Vorperioden angewandten Darstellungs-, Bilanzierungs- und/oder Bewertungsmethoden vorgenommen. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von vier Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 250; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Der Zeitraum der planmäßigen linearen Abschreibung für entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte beträgt 10 Jahre. Die betriebliche Nutzungsdauer der derivativen Geschäfts- oder Firmenwerte von 10 Jahren basiert auf einer Einschätzung der zeitlichen Ertragsrückflüsse auf Basis der identifizierten Komponenten der Geschäfts- und Firmenwerte. Diese repräsentieren insbesondere Kundenstämme sowie das Know-how, die im Rahmen des Erwerbs der Geschäftsbetriebe übernommenen wurden. Die Ertragspotentiale dieser Komponenten werden voraussichtlich über einen Zeitraum von 10 Jahren ausgeschöpft. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig über einen Zeitraum zwischen 3 und 13 Jahren. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Vom Wahlrecht nach §253 Abs. 3 HGB, bei nicht dauerhaften Wertminderungen außerplanmäßige Abschreibungen vorzunehmen, wird kein Gebrauch gemacht. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Waren sind zu Anschaffungskosten anhand des Durchschnittswertverfahrens und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Gewinne und Verluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag werden berücksichtigt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von rund 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Langfristige Steuererstattungsansprüche i.S.d. § 37 KStG (Körperschaftsteuerguthaben) werden zum Barwert angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz betrug zum Bilanzstichtag 1,82%. Unter Anwendung des 7-jährigen Zinssatzes, welcher zum Bilanzstichtag 1,74% betrug, ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag (gem. § 253 Abs. 6 HGB) in Höhe von T€ 140 (Vorjahr T€ 216). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde eine jährliche Rentendynamik von 2,1% zugrunde gelegt sowie eine Fluktuation in Höhe von 7,7% p.a. unterstellt. Da die Höhe der zukünftigen Pensionszahlungen unabhängig vom Einkommen sind, wird bei der Berechnung keine Einkommensdynamik berücksichtigt. Die Rückstellungen für Betriebsjubiläen und Versorgungszusagen gemäß Manteltarifvertrag wurden zum Bilanzstichtag für zukünftige potenzielle Verpflichtungen (Geldleistungen und Sonderurlaub) gegenüber den Arbeitnehmern gebildet. Enthalten sind jeweils die Beiträge zur Sozialversicherung. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Gewinne und Verluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag werden, soweit erforderlich, berücksichtigt. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet: Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum konzerneinheitlich festgelegten Kurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum konzerneinheitlich festgelegten Kurs, der nur unwesentlich vom Devisenkassamittelkurs abweicht, am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum konzerneinheitlich festgelegten Kurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum konzerneinheitlich festgelegten Kurs, der nur unwesentlich vom Devisenkassamittelkurs abweicht, am Bilanzstichtag umgerechnet. Latente Steuern Die Gesellschaft gehört zu einer steuerlichen Organschaft. Nach der formalen Betrachtungsweise ist alleinige Steuerschuldnerin die Organträgerin (TFX Holding GmbH, Fellbach), d.h. auch tatsächliche und latente Steuern der Organgesellschaften sind vollständig in dem Jahresabschluss der Organträgerin auszuweisen, da sie allein die Besteuerungsfolgen treffen. Dementsprechend werden die temporären Differenzen nur im Abschluss der Organträgerin erfasst. III. Erläuterungen zu BilanzpostenAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in dem als Anlage zum Anhang enthaltenen Anlagenspiegel dargestellt. Eine wesentliche Veränderung im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus der Verschmelzung mit der Willy Rüsch GmbH und den dadurch übernommenen Finanzanlagen. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen (Anteilsbesitz) - d.h. die Unternehmen, von denen die Gesellschaft direkt oder indirekt mindestens 20% der Anteile besitzt - setzen sich wie folg zusammen: Anteilsbesitz zum 31.12.2023
Alle Zahlen beziehen sich auf den letzten verfügbaren Jahresabschluss zum 31.12.2022. 1 Jahresabschluss 30.11.2022 Umlaufvermögen Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr, diese beinhalten Forderungen gegenüber der Gesellschafterin TFX Holding GmbH in Höhe von T€ 1 (Vorjahr T€ 60). Des Weiteren sind Forderungen aus Cash-Pooling mit der Gesellschafterin in Höhe von T€ 33.002 (Vorjahr T€ 24.754) enthalten. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt unverändert T€ 103. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt T€ 47.369 (Vorjahr: T€ 1.131). Die Erhöhung des Eigenkapitals resultiert aus den bereits genannten Verschmelzungen. Sowohl das Eigenkapital der Willy Rüsch GmbH i.H.v. T€ 44.768, als auch das Eigenkapital der Medical Service GmbH i.H.v. T€ 1.470, wurde vollständig in die Kapitalrücklage der Teleflex Medical GmbH eingebracht. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen i.H.v. T€ 54.654 (Vorjahr: T€°25.273) beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin TFX Holding GmbH von insgesamt T€ 37.488 (Vorjahr: T€ 15.209). Darin enthalten sind Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung i.H.v. T€ 36.745 (Vorjahr: T€°12.177) und Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer i.H.v. T€ 744 (Vorjahr: T€ 921). Die sonstigen Verbindlichkeiten i.H.v. T€ 492 (Vorjahr: T€ 259) setzen sich zusammen aus Verbindlichkeiten aus abzuführender Lohn- und Kirchensteuer sowie aus kreditorischen Debitoren. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Gesellschaft erzielt ihre Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Medizinprodukten und der Erbringung von Dienstleistungen. Der Bruttoumsatz in Höhe von T€ 119.360 (Vorjahr: T€ 121.961) enthält Umsatzerlöse aus Dienstleistungen von insgesamt T€ 4.805 (Vorjahr T€ 3.786). Davon entfallen T€ 4.412 (Vorjahr T€ 3.745) auf verbundene Unternehmen.
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge i.H.v. T€ 19.164 (Vorjahr T€ 536) beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 272 (Vorjahr T€ 5), welche sich im Wesentlichen aus Erträgen aus der Rückerstattung von Einkommensteuer T€ 111, der Auflösung von nicht genutzten Restrukturierungsrückstellungen T€ 81 und der Auflösung anderer Rückstellungen T€ 65 enthalten. Erträge aus der Währungsumrechnung sind nicht angefallen (Vorjahr T€ 4). Der starke Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge gegenüber dem Vorjahr resultiert insbesondere aus der Weiterbelastung von Kosten i.H.v. T€ 18.299, die aufgrund der Werksschließungen, der mit der Gesellschaft verschmolzenen Unternehmen angefallen sind. Personalaufwand Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung Die Position beinhaltet in Höhe von T€ 190 (Vorjahr: T€ 307) Aufwendungen für Altersversorgung. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Im Geschäftsjahr wurden wie auch schon im Vorjahr keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände vorgenommen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von T€ 4.881 (Vorjahr: T€ 3.898) enthalten im Wesentlichen:
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen i.H.v. T€°15 (Vorjahr: T€ 161), die im Zusammenhang mit der Schließung der Medical Service GmbH stehen, des Weiteren sind Wechselkursverluste i.H.v. T€ 38 (Vorjahr: T€ 0) enthalten. Finanzergebnis Im Geschäftsjahr 2023 wurden Erträge i.H.v. T€ 7.852 (Vorjahr T€ 0) aus Beteiligungen an verbundenen Unternehmen erzielt. Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten solche aus verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 2.299 (Vorjahr T€ 623). Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen i.H.v.329 (Vorjahr: T€ 66) enthalten Zinsen aus der Aufzinsung der Pensions- und Jubiläumsrückstellungen i.H.v. T€ 234 (Vorjahr: T€ 66) sowie Darlehenszinsen i.H.v. T€ 95 (Vorjahr: 0). Gewinnabführungsvertrag Aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrags mit der Gesellschafterin, der TFX Holding GmbH, Fellbach, wurde das Jahresergebnis in Höhe von T€ 33.004 an die TFX Holding GmbH abgeführt. V. Sonstige AngabenArbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 150 Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt.
Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Jahr 2023 sowie bis zum heutigen Tag die folgenden Damen und Herren:
Angestellt in einem anderen Konzernunternehmen:
Geschäftsführer, die von der Gesellschaft Bezüge erhalten haben, sind Hans-Peter Goldmann bis zum 31.05.2023 und Alexander Krebs ab 01.06.2023. Da nicht mehr als ein Geschäftsführer zur selben Zeit Bezüge von der Gesellschaft erhalten hat, wird die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen, weil ansonsten Rückschlüsse auf die Bezüge eines einzelnen Geschäftsführers möglich wären. Für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen sind keine Bezüge angefallen. Die Gesamtbezüge früherer Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer betrugen T€°274 (Vorjahr: T€ 258). Der Betrag der gebildeten Pensionsrückstellungen für frühere Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder sowie deren Hinterbliebene beläuft sich auf T€ 2.781 (Vorjahr: T€ 2.899). Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keinerlei Garantien oder Bürgschaften. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sowie Haftungsverhältnissen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. Die Mietverpflichtungen, welche innerhalb eines Jahres fällig sind, betreffen das Verwaltungsgebäude in Fellbach. Leasingverpflichtungen bestehen überwiegend aus Kfz-Leasingverträgen. Angabe des Abschlussprüferhonorars Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses der Gesellschaft beläuft sich auf T€ 148. Die Honorare für sonstige Bestätigungs- und Steuerberatungsleistungen betragen T€ 12. Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Konzernseitig wurde die Entscheidung getroffen, die Konzernstruktur anzupassen. So sollen die verbliebenen Teleflex-Gesellschaften in Deutschland auf die Teleflex Medical GmbH verschmolzen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die dazu notwendigen Verträge noch in Bearbeitung. Es ist aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sowohl die TFX Holding GmbH, Fellbach, als auch die Teleflex Medical Tuttlingen GmbH, Wurmlingen, Ende August, rückwirkend zum 01.01.2024, auf Teleflex Medical GmbH verschmolzen werden. Konzernabschluss/Mutterunternehmen Alleiniger Gesellschafter der Teleflex Medical GmbH ist die TFX Holding GmbH, Fellbach, mit der auch ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag besteht. Der Kreis der verbundenen Unternehmen der Teleflex Medical GmbH umfasst das oberste Mutterunternehmen, die Teleflex Inc., Wayne, Pennsylvania/USA, und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Da unsere Gesellschaft und ihre Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der Teleflex Inc., USA, einbezogen werden, hat unsere Gesellschaft darauf verzichtet einen Teilkonzernabschluss aufzustellen. Der befreiende Konzernabschluss der Teleflex Inc. wird nach den US- amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) aufgestellt. Der befreiende Konzernabschluss und der befreiende Konzernlagebericht der Teleflex Inc. sind einem nach §292 in Verbindung mit § 291 Abs. 2 HGB aufgestellten Konzernabschluss und Konzernlagebericht gleichwertig und der befreiende Konzernabschluss wird geprüft. Unterschiede zwischen den US-GAAP und den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften ergeben sich im Wesentlichen aus der Bilanzierung und Bewertung des Anlagevermögens, den unterschiedlichen Kriterien bei der Zuordnung des wirtschaftlichen Eigentums bei Leasinggeschäften und dem Ansatz und der Bewertung von Rückstellungen sowie dem Gewinnrealisierungszeitpunkt. Allgemeine Unterschiede hinsichtlich des Ausweises:
Allgemeine Unterschiede zur Bewertung:
Der Konzernabschluss der Teleflex Inc. für den größten und gleichzeitig kleinsten Kreis an Unternehmen ist am Sitz der Gesellschaft in Wayne, Pennsylvania/USA, erhältlich und wird im Unternehmensregister als befreiender Konzernabschluss gem. § 292 HGB, unter der TFX Holding GmbH, Fellbach, HRB 263273 veröffentlicht.
Fellbach, den 15. Juli 2024 Teleflex Medical GmbH Die Geschäftsführung A. Krebs M. James Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Teleflex Medical GmbH, Fellbach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Teleflex Medical GmbH, Fellbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Teleflex Medical GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 15. Juli 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Jürgen Schwehr, Wirtschaftsprüfer ppa. Thu Trang Tran, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 14. August.2024 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
35 nahegelegene Organisationen
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Betrieb von Sportanlagen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Aufstiegsfortbildung, Schulen der beruflichen Fortbildung
Betrieb von Sportanlagen
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Betrieb von Sportanlagen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Betrieb von Sportanlagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Online-Kommunikationsdienste
Betrieb von Sportanlagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Einbau von Isolierungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Speditionen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen