Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 320109
Eingetragen
8.11.1978
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: ist die Herstellung feinmechanischer Präzisionsteile.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dragan Novakovic
seit 11.3.2020
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Markus Rösinger
seit 15.8.2018
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
NMT Holding GmbH
Germany
31.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trefz GmbH

Cleebronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.129,00 10.130,50
II. Sachanlagen 710.058,00 995.341,00
III. Finanzanlagen 615.862,22 120,00
1.331.049,22 1.005.591,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 367.878,65 341.060,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 427.319,09 617.520,75
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 273.071,02 555.375,70
1.068.268,76 1.513.956,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.968,75 7.482,49
2.405.286,73 2.527.030,44

Passivseite

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 31.000,00 31.000,00
II. Bilanzgewinn 1.451.255,39 1.451.255,39
1.482.255,39 1.482.255,39
B. Rückstellungen 172.788,00 71.691,00
C. Verbindlichkeiten 750.243,34 973.084,05
2.405.286,73 2.527.030,44

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Trefz GmbH, Cleebronn (Amtsgericht Stuttgart, HRB 320109), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Für die Anhangsangaben wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr handelsrechtlich in Anwendung der steuerrechtlichen Regelungen voll abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG).

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Einzelkosten sowie einem Gemeinkostenzuschlagsatz angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit 1% gebildet.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung lagen nicht vor.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Rechnungsabgrenzungsposten

In dem Posten sind Leasingsonderzahlungen in Höhe von insgesamt EUR 5.968,75 (i. V. EUR 5.162,23) enthalten, davon haben EUR 2.237,50 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 364.443,08 (i. V. EUR 313.730,64) eine Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren und EUR 207.721,13 (i. V. EUR 334.990,17) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Die Verbindlichkeiten sind besichert durch Sicherungsübereignung von Anlagevermögen.

Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

C. Sonstige Angaben

1. Personal

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 22 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.500 durch Bürgschaft sowie einer Garantieerklärung über TEUR 200. Ergänzend sind das Warenlager und die Forderungen sicherungsübereignet bzw. abgetreten. Die originären Verpflichtungen wurden von dem betreffenden Schuldner bisher planmäßig erfüllt. Die Risiken einer Inanspruchnahme werden daher als gering eingeschätzt.

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB für fremde Verbindlichkeiten ergeben sich aus Haftung der Organgesellschaft für Steuerschulden des Organträgers (§ 73 AO). Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering eingestuft, da es derzeit keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass der Organträger seinen Steuerverpflichtungen nicht nachkommen wird.

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen (TEUR 771).

3. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 25. März 2024 festgestellt.

 

Cleebronn, 25. März 2024

Trefz GmbH

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