BOBO TEA GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Getränken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Murat Civak seit 11.3.2013 | Prokura |
Fethi Akyol seit 11.3.2013 | Prokura |
Gurbet Dalman-Akyol seit 15.3.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
B.e.s.t. Akyol Handels GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Wirtschaftsbericht 1. gesamtwirtschaftliche Entwicklung Einzelhandel Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Einzelhandels in Deutschland zeigt folgende Trends: • Moderates Wachstum: Der Handelsverband Deutschland (HDE) prognostiziert für 2025 ein nominales Umsatzwachstum von 2 %, was real einem Plus von 0,5 % entspricht • Online-Handel: Der Online-Handel wächst weiterhin stark, mit einem prognostizierten nominalen Umsatzplus von 3 % im Jahr 2025 • Herausforderungen: Hohe Energiekosten, wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Konflikte belasten den Konsum und die Branche • Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Produkte und Verpackungen gewinnen an Bedeutung (einzelhandel.de) 2. branchenspezifische Entwicklung a. Getränkehandel Die Getränkeindustrie in Deutschland zeigt folgende allgemeine Entwicklungen: • Gesundheitsbewusstsein: Alkoholfreie Getränke und Produkte mit natürlichen Zutaten gewinnen an Beliebtheit, während der Konsum alkoholischer Getränke zurückgeht. • Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Verpackungen und nachhaltige Produktionsmethoden sind zunehmend gefragt. • Digitalisierung: Automatisierte Prozesse und Online-Vertrieb spielen eine immer größere Rolle. • Vielfalt und Innovation: Neue Geschmacksrichtungen und funktionale Getränke, wie Energy-Drinks oder angereicherte Wasser, prägen den Markt. Marktentwicklung Prognose: Der Umsatz im deutschen Getränkemarkt wird 2025 auf etwa 28, 1 Milliarden Euro geschätzt und soll bis 2029 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 0,45 % moderat wachsen (de.statista.com). b. Tabakwaren Die Tabakwarenbranche in Deutschland zeigt folgende allgemeine Entwicklungen: • Rückgang des Zigarettenkonsums: Strengere Regulierungen und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein führen zu einem Rückgang des traditionellen Zigarettenkonsums. • Wachstum alternativer Produkte: Rauchfreie Alternativen wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer gewinnen an Beliebtheit. • Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Verpackungen und nachhaltige Produktionsmethoden werden zunehmend wichtig. • Digitalisierung: Online-Vertrieb und digitale Technologien spielen eine größere Rolle. Marktentwicklung Prognose: Der Umsatz im deutschen Tabakmarkt wird 2025 auf etwa 37 Milliarden Euro geschätzt und soll bis 2029 auf 39,1 Milliarden Euro steigen, was einem jährlichen Wachstum von etwa 1,39 % entspricht (de.statista.com). c. Süßwaren Die Süßwarenbranche in Deutschland zeigt folgende allgemeine Entwicklungen: • Gesundheitsbewusstsein: Verbraucher bevorzugen zunehmend Produkte mit weniger Zucker und natürlichen Zutaten. • Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Verpackungen und nachhaltige Produktionsmethoden gewinnen an Bedeutung. • Premium- und Nischenprodukte: Hochwertige und spezialisierte Produkte, wie handgemachte Schokolade, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. • Digitalisierung: Online-Vertrieb und digitale Marketingstrategien spielen eine immer größere Rolle. Marktentwicklung Prognose: Der Umsatz im deutschen Süßwarenmarkt wird 2025 auf etwa 23,17 Milliarden Euro geschätzt und soll bis 2030 auf 28,20 Milliarden Euro steigen, was einem jährlichen Wachstum von etwa 3,95 % entspricht (de.statista.com). II. Lage des Unternehmens 1. Zusammenfassung Als Getränkehandel beliefern wir eine Vielzahl von Gastronomiebetrieben, Kiosken usw. mit Tabak- und Süßwaren sowie Getränken und bieten in diesen Bereichen ein umfangreiches Sortiment an. Der Beschaffungsbereich war im Berichtsjahr weiterhin durch steigende Preise geprägt. Unsere Wareneinsatzquote stieg um 0,42 %, hier insbesondere im Einkauf von Getränken. Der Umsatz entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr erfreulich. Er lag mit 6,1 Mio € über dem des Vorjahres. Die Investitionen beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf 442,5 T€ und betrafen die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie den Fuhrpark. Die Finanzierung erfolgte zu 75 % durch die Aufnahme von Krediten bzw. Mietkaufverträgen. Im Wirtschaftsjahr 2023 haben sich keine wesentlichen Ereignisse die besondere Erwähnung bedürften ereignet. 2. Ertragslage Im Berichtsjahr wurde ein Umsatzanstieg von knapp 5,9 % erzielt. Demgegenüber standen 6,4 % gestiegene Kosten des Wareneinkaufes sowie 24,5 % bei den Personalkosten. Insgesamt wurde ein Jahresfehlbetrag Höhe von rd. 174 T€ (Vj. Jahresüberschuss: rd. 919 T€) erzielt. 3. Finanzlage Zum Bilanzstichtag belief sich die Eigenkapitalquote auf 29,6 % (Vorjahr 32,5 %). Mit einem Finanzmittelbestand von rd. 1.213 T€ am Ende des Geschäftsjahres verfügt das Unternehmen über ausreichend liquide Mittel um den finanziellen Verpflichtungen jederzeit nachzukommen. 4. Vermögenslage Die Bilanzsumme betrug zum Stichtag rd. 9.887 T€ (Vorjahr 9.538 T€). Das Anlagevermögen auf der Aktivseite spielt mit 2.799 T€ eine tragende Rolle. Eine weitere wesentliche Rolle auf der Aktivseite spielt das Umlaufvermögen mit dem Vorratsvermögen von rd. 4.055 T€ (Vorjahr 3.540 T€). Im Geschäftsjahr 2023 wies das Unternehmen auf der Passivseite Verbindlichkeiten von rd. 69,6 % (Vj: 65,9 %) auf, hiervon rd. 41,4 % (Vorjahr 59,3 %) langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, welche aus Investitionen in das Anlagevermögen (insbesondere in den Fuhrpark) resultieren. 5. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Als wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren werden die Umsatzerlöse, das Ergebnis vor Steuern und die Eigenkapitalquote betrachtet. Die Ertrags-, Finaz- und Vermögenslage für 2023 entsprachen den Erwartungen und Prognosen. Der Auftragsbestand per 31.12.2023 war zufriedenstellend. 6. Forschung und Entwicklung Als Handelsgesellschaft betreiben wir keine eigene Forschung und Entwicklung. III. Prognose-, Risiko und Chancenbericht 1. Prognosebericht Der stabile Auftragseingang zeigt weiterhin eine hohe Nachfrage nach dem vorliegenden Sortiment des Unternehmens. Wir gehen deshalb für 2024 von einer positiven Umsatzentwicklung aus. 2. Risikobericht a. Marktrisiken Das Unternehmen ist dem Risiko der Inflation ausgesetzt, das sich auf die Betriebskosten und die Kundenkaufkraft auswirken kann. Durch Überwachung der Inflationsraten und Anpassung der Preisstrategie wird diesem Risiko begegnet. Die Geschäftsführung erwartet keine sonstigen erheblichen Risiken und wird den Marktanteil weiter leicht ausbauen können. b. Beschaffungsrisiken Es ist damit zu rechnen, dass, sofern sich die wirtschaftliche Entwicklung fortsetzt, die Einkaufspreise weiter steigen werden. Hier besteht die Gefahr, dass solche Preiserhöhungen nicht sofort und in vollem Umfang an die Kunden weitergegeben werden können. c. Investitionsrisiken Wesentliche Investitionen werden durch Beschaffung von Fremdkapital finanziert. Risiken können sich daraus ergeben, diese nicht mehr bedienen zu können. Hiervon ist aktuell jedoch nicht auszugehen. d. Finanzwirtschaftliche Risiken Allgemein bestehen finanzielle Risiken für unsere Gesellschaft im Hinblick auf Forderungsausfälle. Das Kreditausfallrisiko ist aufgrund des breiten und heterogenen Kundenstamms mit einer Vielzahl von Einzelkunden begrenzt. Die Überwachung der Liquiditätsrisiken ist Aufgabe der Geschäftsführung unserer Gesellschaft. e. Steuerrisiken Grundsätzlich besteht, bedingt durch die Änderungsdynamik im Steuerrecht, ein Risiko aus der Auslegung und Anwendung von steuerlichen Vorschriften. Aus Sicht der Geschäftsführung sind hierfür derzeit keine Rückstellungen zu bilden. Allerdings ergibt sich aus Betriebsprüfungen Rückstellungsbedarf, der im Jahresabschluss berücksichtigt wurde. f. Risiken der Finanzberichterstattung Unter Berücksichtigung der im internen Kontrollsystem (IKS) ergriffenen Maßnahmen und Kontrollen bestehen aus Sicht der Geschäftsführung keine wesentlichen Risiken hinsichtlich der Finanzberichterstattung und der Finanztransaktionen der Gesellschaft. Durch das eingerichtete IKS ist sichergestellt, dass Unterschlagungen oder sonstige Verluste im Wesentlichen vermieden werden können. Darüber hinaus ist durch ein externes Kontrollsystem eine nochmalige Kontrolle durch die Steuerberatungsgesellschaft gegeben. Durch das IKS ist ein zeitnahes monatliches Kontrollsystem gegeben. Nach unserer Einschätzung liegen keine Risiken vor, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden. 3. Chancenbericht Mit konsequentem Kostenmanagement erwarten wir zukünftig höhere Deckungsbeiträge erwirtschaften zu können. Durch Intensivierung der Vertriebstätigkeiten rechnen wir mit weiteren Neuaufträgen und einer moderaten Steigerung unseres Umsatzes und des Ergebnisses in den kommenden Jahren.
Berlin, 13.02.2025 gez. Gurbet Dalman-Akyol, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der B.e.s.t. Akyol Handels GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag 31.12.2023 die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, wobei Anschaffungsnebenkosten werterhöhend und Rabatte und regelmäßige Preisnachlässe wertmindernd berücksichtigt wurden. Das strenge Niederstwertprinzip ist beachtet worden. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Es wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von 208.361,57 € berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung ist nicht erfolgt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen sind zum Erfüllungsbetrag bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden für den Jahresabschluss 2023 stetig angewandt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände und der Abschreibung im Geschäftsjahr ist im Anlagespiegel, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist, dargestellt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.809.559,42 (Vorjahr: Euro 1.393.337,31). Forderungen mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr bestehen nicht. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 4.886.665,80 (Vorjahr: Euro 3.910.913,71).
Leasing- und Mietkaufverpflichtungen wurden abhängig vom jeweiligen Vertragspartner in den Bankverbindlichkeiten oder den sonstigen Verpflichtungen erfasst. Die Gesellschaft ist in der Regel wirtschaftlicher Eigentümer der Vermögensgegenstände, die entsprechend im Anlagevermögen aktiviert wurden und als Sicherheit für die Verpflichtungen bestehen. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren Haftungsverhältnisse. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Entsprechend § 276 HGB werden verschiedene Posten, einschließlich der Umsatzerlöse zulässigerweise zu dem Posten Rohergebnis zusammengefasst. Das so ermittelte Rohergebnis beträgt EUR 8.798.698,92 (EUR 8.025.043,45 im Vorjahr). Erträge und Aufwendungen sind periodengerecht abgegrenzt. Aufwendungen und Erträge deren Werte für die Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses von wesentlicher Bedeutung sind, waren in 2023 die Aufwendungen im Zusammenhang mit der Betriebsprüfung für die Jahre 2017 bis 2020 in Höhe von insgesamt Euro 447.010,35, die im sonstigen Aufwand erfasst wurden. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten im Sinne von § 267 HGB belief sich im Berichtsjahr auf 120 Angestellte (Vorjahr: 108). Namen der Geschäftsführer Die Geschäftsführung erfolgte im abgelaufenen Geschäftsjahrs durch Gurbet Dalman-Akyol Vergütungen der Geschäftsführer Da nur eine Person Bezüge von der Gesellschaft erhält, macht die Gesellschaft von der Möglichkeit Gebrauch, die Geschäftsführerbezüge gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht anzugeben. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern für 2023 die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 174.325,81 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. sonstige Berichtsbestandteile
Berlin, den 13. Februar 2025 gez. Gurbet Dalman-Akyol, Geschäftsführerin Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 02.05.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die B.e.s.t. Akyol Handels GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der B.e.s.t. Akyol Handels GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der B.e.s.t. Akyol Handels GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bünde, 28. April 2025 W&P
GmbH
Dr. Heinz T. Petermann, Wirtschaftsprüfer |
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