SIMIS -
Sicherheit mit System - GmbH
Ludwigshafen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 16.11.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.386,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
460,00 |
| II.
Sachanlagen |
926,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
15.031,45 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
15.031,45 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
4.896,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
21.313,72 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
17.396,27 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
4.896,27 |
| B.
Rückstellungen |
2.873,25 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.409,66 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.409,66 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
17.030,81 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
21.313,72 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma SIMIS-GmbH
für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend dazu waren
die Regeln des GmbH-Gesetzes und der Satzung der
Gesellschaft zu beachten.
Die Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden im
Jahresabschluss zum 31.12.2010 berücksichtigt.
Da die Gesellschaft ihren Geschäftsbetrieb erst
im November 2010 aufgenommen hat, wird der Jahresabschluss
ohne Vorjahreswerte dargestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des
Jahresabschlusses wurde von den
größenabhängigen Erleichterungen der
§§ 267, 276 und 288 HGB Gebrauch gemacht.
B. Erläuterungen zur Bilanz
Aktivseite
Anlagevermögen
Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu den
Anschaffungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen.
Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Die
Schätzung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
erfolgte in analoger Anwendung der steuerlichen
Abschreibungstabellen.
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Bewertung erfolgt ausgehend vom Nennwert.
Risiken beim Forderungsbestand waren nicht erkennbar.
Zur Berücksichtigung des latenten Forderungsrisikos
wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von
1 % auf den Forderungsbestand (ohne USt) gebildet.
Gegenüber dem Gesellschafter bestand eine
Darlehensforderung mit wechselnder Höhe in Höhe
von 1.172,98 €. Dieses Darlehen ist ein solches nach
§ 42 Abs. 3 GmbHG. Der Ausweis in der Bilanz erfolgt
nicht gesondert, sondern unter den "Sonstigen
Vermögensgegenständen".
Passivseite
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden zu dem Wert in der
Bilanz ausgewiesen, der nach kaufmännischem
Vorsichtsprinzip notwendig war.
Es besteht eine Rückstellung für die
Aufbewahrungspflicht von handels- und steuerrechtlich
relevanten Unterlagen mit einer Laufzeit von über
einem Jahr. Unter Beachtung der Wesentlichkeit wurde bei
dieser Rückstellung auf die Berücksichtigung von
Preis- und Kostensteigerungen einerseits und auf eine
Abzinsung verzichtet, da davon ausgegangen wird, dass sich
beide Werte kompensieren.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
über fünf Jahren bestehen nicht.
Passive Rechnungsabgrenzungsposten
Zahlungen im Geschäftsjahr, die im folgenden
Geschäftsjahr Erträge für eine bestimmte
Zeit darstellen, wurden unter den Passiven
Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.
C. Sonstige Angaben
Ausschüttungssperre
Eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8
HGB ist nicht zu beachten.
Geschäftsführer
Geschäftsführer der Gesellschaft war im
Geschäftsjahr Herr Karlheinz Göbel.
67069 Ludwigshafen-Edigheim, den 28. Juni 2011
.................................
(Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.08.2011 festgestellt.
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