Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 54379
Eingetragen
30.11.1993
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
der Betrieb einer Werbeagentur.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Schuch
seit 7.5.2014
Prokura
René Schuch
seit 7.5.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
37.500 DM
75.00%
Hamburg
12.500 DM
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Plan-S Werbeagentur GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

415,00


665,00

II. Sachanlagen

7.351,00

23.444,00

III. Finanzanlagen

0,00

7.766,00

173.426,60

197.535,60

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

60.944,04

44.720,38

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

209,30

61.153,34

14.799,56

59.519,94

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.743,68

1.510,32

D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

24.249,36

0,00

E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

18.331,64

0,00

Summe Aktiva

115.244,02

258.565,86



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Bilanzverlust/- gewinn

-43.896,23

3.956,89

III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

18.331,64

0,00

0,00

29.521,48

B. Rückstellungen

6.050,00

141.231,04

C. Verbindlichkeiten

109.164,60

87.813,34

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 109.164,60 (Vj: EUR 87.813)

- davon gegenüber Gesellschaftlern: EUR 25.189,46 (Vj: EUR 24.039,46)

- davon aus Steuern: EUR 8.485,15 (Vj: EUR 13.475,30)

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 402,53 ( Vj: EUR 508,79)

D. Passive Latente Steuern

29,42

0,00

Summe Passiva

115.244,02

258.565,86

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungsmethoden

Die Änderungen des Handelsgesetzbuches durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG") werden erstmals auf diesen Jahresabschluss angewendet.

Die Einführung des BilMoG hat in der BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres geführt. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Betroffen sind die Bilanzierung und Bewertung

- der Wertpapiere des Anlagevermögens,

- der Pensionsrückstellungen,

- der latenten Steuern.

Nach Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB brauchen Unternehmen für das Geschäftsjahr der erstmaligen Anwendung folgende Vorschriften für die von BilMoG betroffenen Posten nicht anzuwenden:

- Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB)

- Ausweisstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB)

- Erläuterungspflichten zur Stetigkeitsdurchbrechung (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB)

Durch die BilMoG-Erstanwendung wurde die Gliederung der Bilanz um folgende Positionen erweitert:

- Aktive latente Steuern

- Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Entsprechend der neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die folgenden Angaben als sogenannte davon-Vermerke ausgewiesen:

- Erträge und Aufwendungen aus latenten Steuern unter dem Posten "Außerordentliche Erträge" und unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und Ertrag"

Bei den Wertpapieren des Anlagevermögens handelt es sich um Vermögensgegenstände i.S.d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen und mit diesen Schulden saldiert werden.

Übersteigt der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände den Betrag der Schulden, wird der übersteigende Betrag gem. § 253 Abs. 2 S. 3 HGB unter einem gesonderten Posten aktiviert.

Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind weitgehend im Anhang zu finden.

Von bestehenden Ansatzwahlrechten wird nur Gebrauch gemacht, soweit aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften eine Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht besteht.

Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt gem. § 253 Abs. 1 S. 4 zum beizulegenden Zeitwert.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Wertberichtigungen brauchten nicht berücksichtigt werden.

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen.

Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht.

Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern seit dem 1. Januar 2010 wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" als sog. davon-Vermerk ausgewiesen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Teilwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Januar 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 5,15 %.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von TEUR 16 beinhaltet den aktivischen Überhang aus der Saldierung der Vermögensgegenstände i.S.d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen) mit diesen Schulden. Als Deckungsvermögen wurde das verpfändete Wertpapierdepot klassifiziert.

Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände beträgt 173.715,11 EUR. Die Anschaffungskosten betragen 166.758,36 EUR.

Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände wurde anhand von Marktpreisen auf einem aktiven Markt bestimmt.

Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt 156.839,44 EUR.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung (EUR 7.900,69) linear über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2010 wurden EUR 526,71 als außerordentlicher Aufwand erfasst. Zum Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung bei Pensionsrückstellungen somit auf EUR 7.373,98.

Latente Steuern

Die Angaben zu latenten Steuern unterbleiben gem. § 288 Abs. 1 HGB.

Eigenkapital

Im Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 3.956,89 enthalten.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 18.331,64 aus. Ferner enthält die Bilanz zum 31. Dezember 2010 unter anderem gegenüber Herrn Heinz Schuch eine Verbindlichkeit aus Darlehen in Höhe von EUR 21.210,96. Zur Abwendung der Überschuldung der Gesellschaft trat Herr Heinz Schuch gemäß Rangrücktrittserklärung mit seiner Darlehensforderung in Höhe von EUR 18.400,00 hinter die Forderungen aller andern Gläubiger in der Weise zurück, dass seine Forderung nur zu Lasten von Bilanzgewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Schuldnerin übersteigenden Vermögen bedient zu werden braucht.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen in voller Höhe sonstige Verbindlichkeiten.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

III. ERGÄNZENDE ANGABEN

Ausschüttungsgesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB

Zum Abschlussstichtag unterliegen der Ausschüttungssperre:

Zeitwert der zu verrechnenden Vermögensgegenstände aus Altersversorgung

173.715,11

abzüglich Anschaffungs- und Herstellungskosten der zu verrechnenden Vermögensgegenstände

-166.758,36

abzüglich passiver latenter Steuern

-2.245,64

Ausschüttungsgesperrter Teilbetrag I

4.711,11

Aktive latente Steuern

4.596,44

abzüglich sonstiger passiver latenter Steuern

-2.245,64

Ausschüttungsgesperrter Teilbetrag II

2.350,80

Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge

7.061,91

Haftungsverhältnisse

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft ist finanzielle Verpflichtungen aus Mietverhältnissen in Höhe von TEUR 32 mit Laufzeit bis zum 30.11.2011 eingegangen. Es besteht eine Option auf Verlängerung des Mietverhältnisses.

Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Wolfgang Schuch, Hamburg, bestellt.

Hamburg, den 27.06.2011

_________________

Wolfgang Schuch

Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.12.2011

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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