Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 11345
Eingetragen
25.3.2003
Branche
Einzelhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Waren verschiedener Art, Hauptrichtung Nicht-Nahrungsmittel
Gegenstand
Der Handel mit Waren aller Art, insbesondere der Einzelhandel mit Lebensmitteln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nina Komp
seit 21.2.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Nina KompNiKo Beteiligungen GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frischmarkt Komp GmbH

Hamminkeln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

In Mehrhoog liegt das Stammhaus der Frischmarkt Komp GmbH. Hier eröffnete Agnes Komp im Jahr 1950 ihr erstes Lebensmittelgeschäft und legte somit den Grundstein für die Firma Komp. Später führte ihr Sohn Klaus Komp das Geschäft weiter. Im Jahr 1999 wurde der neue Markt in Mehrhoog eröffnet. Die Frischmarkt Komp GmbH betreibt zwei Lebensmittelmärkte an den Standorten Mehrhoog und Obrighoven. Beide Märkte wurden mehrfach aufwendig umgebaut und renoviert und verfügen heute über eine Verkaufsfläche von 1.400 Quadratmetern (Mehrhoog) bzw. 1.000 Quadratmetern (Obrighoven). Als Nahversorger bieten beide Märkte ein Vollsortiment an. Sie sind verkehrsgünstig gelegen und mit ausreichend ebenerdigen Parkmöglichkeiten sowie einem modernen und zeitgemäßen Ambiente ausgestattet.

Der größere der beiden Märkte befindet sich im Dorf Mehrhoog (Ortsteil der Stadt Hamminkeln). Hier gibt es sowohl einen Lebensmittelmarkt sowie einen Getränkemarkt. Dieser ist eine passende Ergänzung und bietet eine Vielfalt an den gängigen Einweg- und Mehrweggetränken, angefangen mit Alkoholfreiem über Bier und Wein bis hin zu Spirituosen. Abgerundet wird das Ganze mit Snack-Artikeln und Partyzubehör. Durch zwei Ein- und Ausgänge erreicht man in unmittelbarer Nähe Ärzte, einen Optiker und eine Apotheke sowie vieles mehr. Nachdem der Markt in Obrighoven im Oktober 2021 aufwendig umgebaut wurde, folgten Umbau und Modernisierung des Marktes in Mehrhoog im September 2022. Beide Märkte sind nun komplett neugestaltet und verfügen über neueste energiesparende Technik. Zusammen mit der Modernisierung beider Märkte und dem großen Angebot an Qualität und Frische sowie umfangreichen Serviceleistungen wird weiterhin für die Festigung der Stammkundschaft und der Akquise von Neukunden gesorgt.

2. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft tätigt keine Produktentwicklungen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der Umsatz der Supermärkte und Discounter ist zwischen 2019 und 2024 durchschnittlich um 1,5 % pro Jahr gewachsen und wird nach den aktuellen Prognosen auch im aktuellen Jahr um 3,5 % auf 250,0 Milliarden Euro ansteigen.

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Geschäftsjahr 2023 von den Folgen der globalen Krisen geprägt. Während das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in 2022 noch um 1,8 % anstieg, meldet das Statistische Bundesamt (Destatis) für 2023 einen Rückgang im preisbereinigten BIP von 0,3 %. Trotz der jüngsten Rückgänge blieben die Preise auf allen Wirtschaftsstufen weiterhin hoch und dämpften die Konjunktur. Zusätzlich verschlechterten sich die Finanzierungsbedingungen aufgrund steigender Zinsen und die Nachfrage, sowohl im In- als auch im Ausland nahm ab. Für das Jahr 2024 zeichnet sich hier eine leichte Erholung ab, da sich sowohl die Preise zu stabilisieren scheinen, als auch eine erste Zinssenkung der EZB bevorsteht.

Der Trend hin zu einer großen Auswahl an Eigen- und Regionalmarken hat den Leistungsdruck und das Umsatzwachstum der Branche in den vergangenen Jahren beeinflusst. Während Eigenmarken zu Beginn vermehrt im unteren Preissegment angesiedelt waren, um vor allem mit dem Angebot der Discounter konkurrieren zu können, wurde das Sortiment in den vergangenen Jahren immer vielfältiger und der Umsatz dadurch höher, Discounter und Supermärkte führen zwischenzeitlich nicht nur Produkte zu Einstiegspreisen, sondern auch Eigenmarken im Premiumbereich.

Das steigende Gesundheits- und Nachhaltigkeitsbewusstsein verändert das Produktangebot im Lebensmitteleinzelhandel. Das Bewusstsein der Verbraucher im Hinblick auf die Herkunft und die eingesetzten Produktionsmethoden der in Supermärkten und Discountern verkauften Produkte nimmt bereits seit einigen Jahren zu. Die Konsumenten legen verstärkt Wert auf Bioerzeugnisse und Regionalität.

Als Reaktion auf die sich verändernden Verbrauchertrends achten Supermärkte und Discounter immer stärker darauf, hochwertige Produkte zu entwickeln, regionale Wirtschaftsstrukturen zu stärken und zum Schutz der Umwelt zu handeln. Zudem hat das Thema Rückverfolgbarkeit, vor allem bei Fleisch- und Wurstprodukten, aber auch bei Fisch- und Eiprodukten an Bedeutung gewonnen.

2. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Das Geschäftsjahr 2023 der Frischmarkt Komp GmbH verlief insgesamt sehr zufriedenstellend. Mit einem Rohertrag von 4.543,9 T€ wurde der Vorjahreswert um 4,6 % überschritten. Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr 2023 die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB und ist somit prüfungspflichtig.

Die beiden Betriebsstätten in Mehrhoog und Obrighoven entwickeln sich weiterhin planmäßig positiv.

Im Geschäftsjahr 2023 betragen die allgemeinen Kosten der Gesellschaft, ohne Berücksichtigung der Materialkosten, 4.198,3 T€ (Vorjahr 3.605,6 T€).

Die Gesellschaft hat ihre regionale Markt- und Wettbewerbsposition gestärkt und konnte somit ihre Kundenbindungen weiter stabilisieren und ausbauen.

3. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 420,9 T€ auf 4.683,1 T€ erhöht. Der relative Anteil des Anlagevermögens im Vergleich zur Bilanzsumme beträgt 41,8 % (Vorjahr 41,9 %). Die wesentlichen Vermögensgegenstände der Gesellschaft, fertige Erzeugnisse und Waren, werden im Umlaufvermögen bilanziert.

Das Stammkapital beträgt 26,0 T€.

Ein Teil des Vermögens ist kurzfristig in Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebunden, die zum Großteil zeitnah zum Bilanzstichtag beglichen wurden. Bei einem weiteren Teil des kurzfristig gebundenen Vermögens in Höhe von 209,1 T€ (Vorjahr 153,4 T€) handelt es sich um Tageskasseneinnahmen vom Jahresende 2023, die in den ersten Januartagen des Jahres 2024 dem Bankkonto der Gesellschaft gutgeschrieben wurden.

Die Finanzlage ist sehr zufriedenstellend. Der ausgewiesene Cash-Saldo der Gesellschaft in Höhe von 1.444,8 T€ entspricht dem Durchschnitt der Jahre vor der Pandemie (Vorjahr 1.585,2 T€). Der Anteil der flüssigen Mittel beträgt 30,9 % (Vorjahr 37,2 %) der Bilanzsumme. Unter Berücksichtigung der vorerwähnten Geldtransitkonten steht der Gesellschaft zum Bilanzstichtag eine sehr komfortable Liquidität von 1.653,9 T€ (Vorjahr 1.738,6 T€) zur Verfügung. Dem gegenüber stehen die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zum Jahresende. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Das Finanzergebnis in Höhe von 14,8 T€ (Vorjahr 9,3 T€) hat sich insgesamt um 5,5 T€ erhöht und beträgt prozentual im Verhältnis zur Gesamtleistung nahezu gleichbleibend 0,1 %.

Der Jahresüberschuss in Höhe von 304,4 T€ (Vorjahr 566,1 T€) entspricht den Planvorgaben der Gesellschaft.

Die Ertragsteuern resultieren aus Gewerbe- und Körperschaftsteuer für das laufende Veranlagungsjahr 2023.

4. Finanziellen Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere Unternehmenssteuerung die Kennzahlen "Rohergebnis" und "Jahresergebnis" heran.

Die maßgeblichen finanziellen Leistungsindikatoren haben sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:

Das Rohergebnis hat sich um 5,0 % zum Vorjahr deutlich verbessert und die Umsätze haben sich auf hohem Niveau stabilisiert. Die Verringerung des Jahresergebnisses resultiert haupt- sächlich aus den erhöhten Personalkosten (Fachkräftemangel) und den mit den Investitionen verbundenen erhöhten Abschreibungen.

5. Gesamtaussage

Insgesamt hat das Unternehmen seine Umsätze über dem Niveau vor der Pandemie stabilisieren können. Die Lage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 kann daher als gut bezeichnet werden. Dies entspricht unseren Erwartungen und den Planungen der Gesellschaft. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Ausstattung sehen wir uns für die Bewältigung zukünftiger Risiken gut gerüstet.

6. Prognose

Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 ein den Planvorgaben entsprechendes positives Ergebnis. Die Planvorgaben beinhalten Umsatzerlöse in der Größenordnung wie im Vorjahr. Die Umstellung des Kassensystems ist für Ende des Jahres geplant. Die damit verbundenen Kosten wurden entsprechend berücksichtigt. Die Eröffnungen des neuen Discounters und des Verbrauchermarktes haben sich nicht gravierend auf das Kaufverhalten der Kunden ausgewirkt. Vorkommnisse von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht aufgetreten.

III. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Risiken

Es liegen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichtes keine Erkenntnisse vor, die dazu Anlass geben würden, an der Fortsetzung einzelner Produktbereiche oder an der geplanten Umsetzung der Steigerung der Markt- und Wettbewerbsfähigkeit des Lebensmittelmarktes zu zweifeln. Das Unternehmen ist als Markt für Lebensmittel im Vergleich zu Unternehmen anderen Branchen nur verhältnismäßig geringen Markt- und Branchenrisiken ausgesetzt. Über das allgemeine unternehmerische Risiko hinaus sind keine Risiken erkennbar.

Chancen

Chancen für das Unternehmen ergeben sich aus den besonderen Leistungsmerkmalen, die uns von unseren Wettbewerbern abheben. Hierzu gehören insbesondere die folgenden Aspekte:

Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sowie die Förderung des Nachwuchses aus eigenen Reihen ist Teil der Unternehmensphilosophie. Um das zu erreichen gibt es bedarfsgerechte Schulungen. Auch die Kommunikation und der interne Informationsfluss wurden durch die Einrichtung eines eigenen Netzwerkes verbessert. Die Präsenz in den sozialen Netzwerken wird intensiviert und der Internetauftritt gepflegt. Nur mit einem fein abgestimmten und innovativen Marketingkonzept ist es möglich, die Bestandskunden weiterhin zu binden und Neukunden zu gewinnen.

Besonders hervorzuheben sind die Frischetheken in den Märkten. In den Fleischtheken werden Fleisch- und Wurstwaren aus der familieneigenen Herstellung in Mehrhoog angeboten. So wissen die Kunden genau, woher die Produkte kommen. Dies ist ein klares Alleinstellungsmerkmal der Märkte.

Die EDEKA Rhein-Ruhr Stiftung & Co. KG bleibt weiterhin leistungsfähiger Hauptlieferant und sichert so der Frischmarkt Komp GmbH auch zukünftig stabile und wettbewerbsfähige Ein- kaufspreise. Selektive Zukäufe bei regionalen Anbietern sorgen im Gesamtsortiment für eine individuelle Handschrift. Dadurch hebt sich die Frischmarkt Komp GmbH deutlich von ihren Mitbewerbern ab. Die Kunden wissen dies und die laufende Optimierung zu schätzen, so dass man davon ausgehen kann, dass sich die Entwicklung der Gesellschaft auch in Zukunft stabilisieren wird.

IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Forderungsausfälle sind unüblich, da die Umsätze mehrheitlich als Bargeschäfte erfolgen. Aus diesem Grunde ist ein ausgeprägtes Debitorenmanagement nicht erforderlich.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft ausschließlich über Eigenmittel und Lieferantenkredite. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

V. Bericht über Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhält neben dem Markt am Sitzort der Gesellschaft in Mehrhoog einen weiteren in Obrighoven.

 

Mehrhoog, 21. Juni 2024

Frischmarkt Komp GmbH

gez. Nina Komp, Geschäftsführerin

02. Bilanz

Aktiva

2023 2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00 3,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 18.513,00 20.100,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.565.661,00 1.584.174,00 1.424.120,00
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 274.041,00 242.790,00
2. Sonstige Ausleihungen 100.000,00 374.041,00 100.000,00
1.958.218,00 1.787.013,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 608.832,40 608.832,40 480.750,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 650.976,66 407.981,20
III. Flüssige Mittel 1.444.819,02 1.585.235,93
2.704.628,08 2.473.967,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.258,62 1.244,85
Summe Aktiva 4.683.104,70 4.262.225,76

Passiva

2023 2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 3.990.417,99 3.685.975,32
4.016.417,99 3.711.975,32
B. Rückstellungen 63.600,00 86.896,00
C. Verbindlichkeiten 602.486,71 462.754,44
D. Rechnungsabgrenzungsposten 600,00 600,00
Summe Passiva 4.683.104,70 4.262.225,76

03. Gewinn- und Verlustrechnung

2023 2022
1. Rohergebnis 4.629.293,16 4.409.295,38
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -1.858.908,94 -1.631.728,44
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -525.195,49 -2.384.104,43 -422.011,61
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -248.572,07 -248.572,07 -176.750,97
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.565.628,82 -1.375.089,32
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 8.700,00 8.325,00
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.634,58 2.284,09
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.504,62 -1.318,22
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -141.169,40 -257.063,07
9. Ergebnis nach Steuern 304.648,40 555.942,84
10. Sonstige Steuern -205,73 147,00
11. Jahresüberschuss 304.442,67 556.089,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Die Frischmarkt Komp GmbH, Hamminkeln, ist im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 11345 eingetragen.

Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB und des GmbHG für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften werden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die bisher angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unter Annahme der Unternehmensfortführung angewandt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten aktiviert abzüglich angemessener planmäßiger Abschreibungen, die nach der linearen Methode berechnet werden. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls nach Abzug außerplanmäßiger Abschreibungen, angesetzt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsneben- kosten und Anschaffungskostenminderungen bewertet. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennbeträgen angesetzt. Es besteht kein Bedarf zur Bildung von Wertberichtigungen.

Liquide Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird gemäß § 272 Abs. 1 Satz 2 HGB mit seinem Nennbetrag angesetzt.

Bei der Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich ebenfalls aus dieser Anlage.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 3.400,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 20.682,71 (Vorjahr € 16.395,36).

Bilanzgewinn

Stand 31.12.2022 (davon Gewinnvortrag € 3.129.885,48) 3.685.975,32
Jahresüberschuss 2023 304.442,67
Stand 31.12.2023 (davon Gewinnvortrag € 3.685.975,32) 3.990.417,99

Sonstige Rückstellungen

Es handelt sich um Rückstellungen für Berufsgenossenschaft, Nebenkosten, für Jahresabschluss- und Prüfungskosten sowie Kosten für die Aufbewahrungspflicht von Akten.

Verbindlichkeiten

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:

Gesamtbetrag
31.12.2023 Restlaufzeit bis zu einem Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahren Restlaufzeit mehr als fünf Jahre
(Vorjahr)
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 457.518,90 457.518,90 0,00 0,00
(Vorjahr) (342.621,96) (342.621,96) (0,00) (0,00)
2. Sonstige Verbindlichkeiten 144.967,81 144.967,81 0,00 0,00
(Vorjahr) (120.132,48) (120.132,48) (0,00) (0,00)
- davon aus Steuern
€ 40.080,74 (Vorjahr € 37.625,34)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 17.005,05 (Vorjahr € 14.648,32)
602.486,71 602.486,71 0,00 0,00
(462.754,44) (462.754,44) (0,00) (0,00)

D. Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Unter den Umsatzerlösen sind die Verkaufserlöse, Mieterträge und Provisionen ausgewiesen.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen der Energie- und Genossenschaftsbonus enthalten.

E. Sonstige Angaben Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 von € 3.990.417,99 auf neue Rechnung vorzutragen.

Organe und Organbezüge

Geschäftsführung

 

Frau Nina Komp, Kauffrau, Wesel

 

- einzelvertretungsberechtigt -

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 waren - nach Köpfen - durchschnittlich 122 Arbeitnehmer beschäftigt:

2023 2022
Angestellte 100 96
Teilzeitbeschäftigte 22 24
122 120

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus diversen Miet- und Leasingverträgen mit einer Restlaufzeit von bis zu 31 Monaten beste- hen finanzielle Verpflichtungen im Gesamtbetrag von T€ 481.

 

Hamminkeln, den 21. Juni 2024

Frischmarkt Komp GmbH

gez. Nina Komp, Geschäftsführerin

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 (Anlagen I bis III) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 (Anlage IV) der Frischmarkt Komp GmbH, Hamminkeln, unter dem Datum vom 6. September 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Frischmarkt Komp GmbH, Hamminkeln:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Frischmarkt Komp GmbH, Hamminkeln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Frischmarkt Komp GmbH, Hamminkeln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tat- sächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chan- cen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als not- wendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zu- treffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lage- bericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass ei- ne in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit und, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt ein- schließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, ein- schließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

Schlussbemerkung

Wir erstatten diesen Prüfungsbericht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßer Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450 n.F. (10.2021)).

Eine Verwendung des unter C. wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

Köln, den 6. September 2024

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