Flex Automotive GmbH
Arthur-B.-Modine-Straße 1, 70794 Filderstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Dürr seit 2.7.2025 | Geschäftsführer |
Matthias Lutz seit 13.8.2018 | Geschäftsführer |
Robert Michael McCafferty seit 28.8.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Power Systems Technologies GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Flex Automotive GmbHFilderstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 202401. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Die Flex Automotive GmbH gehört zum Konzern der Flex-Gruppe. Flex Ltd. ist einer der weltweit führenden Anbieter für Electronic Manufacturing Services (EMS) mit Sitz in Singapur und einer weiteren Verwaltungszentrale in San José/Kalifornien. Das Unternehmen hat Niederlassungen in über 30 Ländern mit mehr als 140.000 Mitarbeitern. Flex Ltd. ist in folgenden Geschäftsbereichen tätig:
Die Flex Automotive GmbH, Filderstadt, fungiert als Forschungs- und Entwicklungsstandort im Konzern - insbesondere im Geschäftsbereich "Automotive bzw. Automobilindustrie", der der Flex Automotive Business Unit zugeordnet ist - und ist somit weitestgehend als Dienstleister im Bereich Forschung und Entwicklung, einschließlich Prototypenbau, Produktvalidierung und -zulassung sowie Qualitätsplanung und -sicherung tätig. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit umfasst die Erbringung von entsprechenden Dienstleistungen für Konzerngesellschaften, die unter Anwendung eines fremdüblichen Gewinnaufschlages an das jeweils empfangende Werk weiterverrechnet werden. 02. FORSCHUNG UND PRODUKTENTWICKLUNG Die Entwicklung und Fertigung von Komfort und Sicherheitskomponenten u.a. im Bereich Innenbeleuchtung und Innenausstattung sowie im Bereich komplexer kinematisch-mechanischer Bauteile sowie alle damit in diesem Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Technische Kernkompetenzen liegen hauptsächlich in den Bereichen "Electrification" (hier: Power Management und Electronic Control Units) und "Smart Tech" (hier: Intelligent Overhead Consoles). Insgesamt sind in diesem Bereich am Bilanzstichtag 112 Mitarbeiter (Vj.: 109) beschäftigt. 03. GESAMTWIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das Wirtschaftsjahr 2023 blieb auf gleichbleibendem Niveau. Die immer noch hohe Inflation ging dabei zurück. Den größten Einfluss auf diese schwache Entwicklung hatten die Kaufkraftverluste als Folge der Energiepreiskrise. Überdies lieferte die Weltwirtschaft ebenfalls geringere Wachstumsdaten und weitere geopolitische Spannungen und Krisen bremsten das Wirtschaftswachstum.Umfragen wie das ifo Geschäftsklima, die ZEW-Konjunkturerwartung und der Einkaufsmanagerindex (EMI) zum Ende des Jahres 2023 indizierten einen optimistischeren Blick auf das Jahresende sowie den Beginn des Jahres 2024.Gemäß ersten Berechnungen zu Beginn 2024 war das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3% niedriger als noch im Jahr 2022. Im krisengeprägten Umfeld entwickelte sich die deutsche Wirtschaft nicht weiter. Negative Einflussfaktoren waren ungünstige Finanzierungsbedingungen durch gestiegene Zinsen sowie eine nachlassende Nachfrage aus dem In- und Ausland.Das produzierende Gewerbe ging beträchtlich um 2% zurück. Entgegen diesem Trend verlief die Wertschöpfung in der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Das BIP des 1. Quartals 2024 stieg um 0,2% im Vergleich zum 4. Quartal 2023 und bestätigte damit den Ausblick aus dem vorangegangenen Quartal. Private Konsumausgaben sanken von Quartal zu Quartal um 0,4%. Dagegen entwickelten sich die Investitionen mit 1,2% und der Außenhandel mit 1,1% in eine positive Richtung. Im Kalenderjahr 2023 sind die Neuzulassungen von PKWs deutlich gestiegen im Vergleich zu 2022. Besonders in Europa blieb das Geschäftsumfeld der Automobilwirtschaft herausfordernd. Für den europäischen Pkw-Markt (EU, EFTA, & UK) wurden in 2023 12,8 Mio. Neuzulassungen und somit 14% mehr als im Vorjahr registriert. Dennoch lag der Markt 19% hinter dem Vorkrisenniveau von 2019. Auf dem chinesischen Markt ist ein neuer Rekord an Neuzulassungen erreicht worden. Die Neuzulassungen lagen bei 25,8 Mio. oder 11% über dem Wert im Jahr 2022. Damit entwickelte sich der chinesische Pkw-Markt entgegen der chinesischen Gesamtwirtschaft, die von einer abnehmenden Dynamik gezeichnet war.Der US-Light-Vehicle-Markt legte im Jahr 2023 ebenfalls kräftig auf 15,5 Mio. Fahrzeuge zu und stieg damit im Vergleich zum Jahr 2022 um 12%. Das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 wurde dennoch um 9% verpasst. Global haben sich die Automobilabsätze im ersten Halbjahr 2024 positiv entwickelt. In der EU sowie in den USA stiegen die Absätze mit geringen einstelligen Wachstumswerten. Speziell China verzeichnete im ersten Quartal einen starken Zuwachs, der jedoch durch die allgemeine Konsumlage im Land im zweiten Quartal rückläufig war. Für Japan ergibt sich ein von Rückgang geprägtes Bild. Mit 6,9 Mio. Neuzulassungen legte der Markt in Europa um 4% verglichen zum Vorjahreszeitraum zu, bleibt aber trotzdem noch deutlich mit 18% hinter dem ersten Halbjahr 2019, dem Jahr vor Corona. Der deutsche Markt lag voll in diesem Trend und stieg um 5% an. Im Juni 2024, dem letzten Monat des ersten Halbjahres, wurden im europäischen Markt 1,3 Mio. und somit 4% mehr Fahrzeuge abgesetzt. Auf dem größten dem chinesischen Markt stieg der Absatz um 3% auf 9,9 Mio. Pkw. Wie bereits erwähnt schwächelte der Absatz in der zweiten Hälfte und führte gar zu einem Rückgang von 8% im Juni 2024.-In den USA war in den ersten 6 Monaten ebenfalls ein Absatzplus zu verzeichnen. Mit 7,8 Mio. Fahrzeugen stand ein Zuwachs um 2% im Light-Vehicle-Markt (Pkw und Light Trucks) zu Buche. Aufgrund von verstärkten Hackerattacken auf eine Vielzahl von US-amerikanischen Händlern im Juni 2024 sank der Absatz übermäßig um 3% auf 1,3 Mio. Pkw. Damit hat sich der getrübte Ausblick der Automobilindustrie im Rahmen der DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2024 bereits bestätigt. Demnach ist die Investitionsfreudigkeit deutscher Automobilhersteller gedämpft. Vornehmlich werden schwache Exportaussichten, Bedenken zur Inlandsnachfrage und insbesondere die hohe Kostenbelastung als Gründe genannt. Erfreulich ist dennoch, dass die Fahrzeughersteller die Lage positiver bewerten als die Industrie als Ganzes. Dabei wird die Automobilbranche auf verschiedene Herausforderungen durch Veränderungen der Branche reagieren müssen. Dazu zählen die Dekarbonisierung, die zunehmende Digitalisierung oder das veränderte Mobilitätsverhalten. Der internationale Wettbewerb wird nochmal anziehen und verkürzte Entwicklungszeiten neuer Modelle fordern. Die Prognosen 2024 sehen für den deutschen Markt einen Rückgang von 1% auf 2,8 Mio. Neuzulassungen. Bei Elektro-Fahrzeugen wird gar ein Rückgang von 14% auf 451.000 Tausend Stück prognostiziert. Plug-in-Hybride hingegen sollen um 5% auf 185.000 Einheiten steigen. Für Europa und die Vereinigten Staaten von Amerika wird ein Wachstum von 4% bzw. 2% angenommen. Im chinesischen Markt ist ein Anstieg um 1% in der Prognose festgehalten. Global bleibt unterm Strich immer noch ein Wachstum der Automobilabsätze von 2%. Im Ausland produzierte Fahrzeuge deutscher Hersteller sollen auf 10,6 Millionen und somit um 4% zunehmen. Der Export von in Deutschland gefertigten Einheiten wird mit einem Wachstum von 1% auf 3,1 Millionen angenommen. Besonders in der Sparte der Elektroautos wird die Auseinandersetzung mit China zunehmen. Um eine bessere Marktposition zu erreichen, subventioniert der chinesische Staat die eigene Elektroauto-Industrie massiv. Die EU-Kommission hat darauf ab Juli 2024 mit vorläufigen Sonderzöllen auf E-Fahrzeuge chinesischer Herstellung reagiert. Der chinesische Staat könnte mit ähnlichen Maßnahmen reagieren. Es bleibt zu hoffen, dass daraus kein Handelskrieg entsteht, der alle Marktteilnehmer gleichsam treffen würde. Künstliche Intelligenz (KI) ist für die Unternehmen der Automobilindustrie eine Schlüsseltechnologie. KI ist längst in der Automobil-Industrie angekommen und wird auch künftig weitere Bereiche dieser Industrie durchdringen. Die EU hat einen Gesetzentwurf für die Anwendung von KI eingebracht. Ziel ist der rechtssichere Einsatz von KI in Europa. Der sogenannte AI-Act soll einen horizontalen Regulierungsrahmen geben. D.h. die Vorgaben sind branchenübergreifend für mehrere Sektoren gültig. Bisher ist die Automobil-Industrie ausgenommen, soll aber zur Genehmigung von Kraftfahrzeugen mit berücksichtigt werden. Allerdings kann dieser Prozess mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden sein. Für die Automobilindustrie bedeutet es eine große Unsicherheit, wenn der Regelungsrahmen nicht genau definiert ist. Die aktuelle Kommission-Definition würde auch rein technische Prozesse ohne Gefährdungspotential - wie etwa in der Entwicklung, Fertigung oder Überwachung von Produkten und Systemen - als sogenanntes ,Hochrisiko-KI-System' klassifizieren. Eine entsprechende Klassifizierung könnte dazu führen, dass pauschal alle KI-Systeme im und um das Fahrzeug als ,hochriskant' eingestuft würden. Eine zu weit gefasste Definition von Hochrisiko-KI-Systemen, für die der Gesetzesentwurf zusätzliche Auflagen vorsieht, könnte den Einsatz und die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz im Auto in Europa sehr erschweren, Innovation ausbremsen und für die einheimische Automobilindustrie mit einem extremen internationalen Wettbewerbsnachteil einhergehen. 04. MARKT- UND ABSATZENTWICKLUNG Die Flextronics Automotive GmbH hat auch in der Post-COVID-Phase und den abklingenden Problemen mit der Beschaffung von Halbleitern und den weiterhin bestehenden Einflüssen durch das Kriegsgeschehen in der Ukraine das Wachstum im Kundenbereich von Automotive Herstellern und Systemlieferanten ausbauen können. Waren die Wachstumsfelder im Wirtschaftsjahr 2022/2023 vorrangig im Bereich der Elektrifizierung von Fahrzeugen zu finden, sind sie nun auch im Bereich des autonomen Fahrens existent. Hier agiert Flex teils als Zulieferer und teils als Entwicklungspartner. Der Konflikt im Nahen Osten hat aus Sicht der Geschäftsführung keine Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2023/2024 konnten allein durch die der Flex Automotive GmbH zugeordneten Vertriebs-Organisation mit 6 europäischen Kunden Neu-Aufträge im unteren 3-stelligen Millionen Jahresumsatz für die involvierten Flex Produktions-Gesellschaften akquiriert werden. Der unvermindert hohe Kosten- und Innovationsdruck der Automobilhersteller macht weiterhin die stärkere Einbindung von Zulieferern bzw. spezialisierten Partnern in die Entwicklung und in der Produktion des Flex Produkt- und Technologie-Portfolios erforderlich. Der zunehmenden Bedeutung dieses kollaborativen Ansatzes mit der Einbindung von Partnern hat die Schaffung spezieller Stellen und Rollen zum Koordinieren der Schnittstellen zu diesen Partnern zur Folge gehabt. Insbesondere partnerschaftliche Lösungsansätze werden von den Automobilherstellern bevorzugt. Im Einzelnen werden im Bereich der High Voltage Produkte wie DCDC, Inverter, Batteriemanagementsysteme, beim autonomen Fahren sowie dem "High-Power-Computing" hohe Wachstumspotenziale prognostiziert. Das Engagement und Know-How im Bereich der Hochvolt-Technologie (> 60V) wurde strategisch weiter ausgebaut und die ersten Beauftragungen haben stattgefunden. Zusammen mit dem Erhalt von Vor-/Entwicklungs- und Prototypen-Projekten und der erfolgreichen Teilnahme an Konzept-Wettbewerben hat dies zu einer weiteren Zunahme des Auftragsbestandes und in der Folge zu einer absehbar steigenden Auslastung der Produktionswerke geführt. Mehrere größere Projekte wurden von der Entwicklungsphase in die Industrialisierungsphase überführt. Die Kunden honorieren weiterhin die technischen Möglichkeiten in den Entwicklungszentren in Filderstadt, Toronto und Shanghai und die Wettbewerbsfähigkeit durch das globale Auftreten von Flex Automotive in Niedriglohnländern in Osteuropa sowie in Mexico und in China, was sich durch den Auftragsbestand durch OEM ergibt. 05. INVESTITIONEN Die Investitionen im Geschäftsjahr 2023/2024 in Höhe von TEUR 2.972 (Vj.: TEUR 1.942) entfallen auf Investitionen in technische Anlagen und Maschinen (TEUR 1.734; Vj.: TEUR 884), Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 803; Vj.: TEUR 820), Software (TEUR 304; Vj.: TEUR 229) sowie Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau (TEUR 132; Vj.: TEUR 9). Die Abgänge betreffen im Wesentlichen die Ausmusterung von bereits vollständig abgeschriebenen Technischen Anlagen (TEUR 4) sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 93). 06. PERSONAL Der durchschnittliche Personalbestand lag im Geschäftsjahr bei 181 (Vj.: 170) Mitarbeitern. Der Bereich Forschung und Entwicklung sowie der Verwaltungsbereich verzeichneten jeweils einen Zugang von 3 Mitarbeitern. Der Bereich globale Funktionen hatte einen Zuwachs von 5 Mitarbeitern. 07. UMWELTSCHUTZ Die Flex Automotive GmbH, Filderstadt, ist auf einem hohen Stand der Technik bezüglich Arbeitssicherheit, Gesundheit und Umweltschutz. Am Standort in Filderstadt ist ein integriertes Environment, Health and Safety Managementsystem eingeführt. Der Bereich Umwelt ist nach ISO 14001 Umweltmanagementsysteme zertifiziert. Das Unternehmen überwacht laufend die Einhaltung seiner bindenden Verpflichtungen und ergreift die notwendigen Maßnahmen, um eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung zu ermöglichen, die Umwelt zu schützen, Umweltverschmutzung zu vermeiden sowie Energie und natürliche Ressourcen einzusparen. Dieser Fokus wird auch in Bezug auf die Produktentwicklung beibehalten. Es werden umweltgerechte Komponenten und Verarbeitungsverfahren bei der Produktentwicklung berücksichtigt. Weiterhin entwickelt die Flex Automotive GmbH, Filderstadt, Komponenten für Automobilhersteller, die zur Energieeinsparung der Fahrzeuge und somit zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs sowie zur Reduzierung von Emissionen in Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen beitragen. 08. ERTRAGS-, VERMÖGENS- UND FINANZLAGE Ertragslage Die Umsatzerlöse (TEUR 33.059; Vj.: TEUR 38.185) des Geschäftsjahres entfallen im Wesentlichen auf konzerninterne Dienstleistungen (TEUR 31.764; Vj.: TEUR 28.388) sowie Erlöse aus dem Testcenter sowie dem Prototypenbau für Dritte (TEUR 1.295; Vj.: TEUR 9.797). Der Rückgang resultiert mit TEUR 8.413 aus einem größeren Entwicklungsprojekt, das im vorangegangenen Geschäftsjahr abgeschlossen wurde. Der Anstieg der Bestandsveränderungen um TEUR 4.458 resultiert vornehmlich durch ein im vorangegangenen Geschäftsjahr abgeschlossenes Groß-Projekt. Der Rückgang des Materialaufwands von TEUR 10.602 auf TEUR 9.335 ist vorwiegend auf den Rückgang der Aufwendungen für bezogene Leistungen um TEUR 1.329 zurückzuführen. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 1.975 ist auf enthaltene Weiterberechnungen an verbundene Unternehmen im Rahmen einer Restrukturierungsmaßnahme maßgeblich zurückzuführen. Der Anstieg des Personalaufwandes um TEUR 3.059 auf TEUR 23.646 resultiert hauptsächlich aus punktuellen Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von TEUR 1.733 sowie dem Anstieg der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter um 11 auf 181 (Vj.: 170). Insgesamt hat das Unternehmen im Geschäftsjahr das geplante Ergebnis vor Steuern und Abführung von Mio. EUR 2,0 mit Mio. EUR 1,7 leicht unterschritten. Zwar konnte das Rohergebnis um TEUR 3.198 gesteigert werden, demgegenüber sind aber höhere Aufwendungen in den Bereichen Personal (+ TEUR 3.059), Abschreibungen (+ TEUR 419) und Sonstige (+ TEUR 191) angefallen. Die Geschäftsleitung war mit dem Geschäftsverlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres insgesamt zufrieden. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist von TEUR 21.059 auf TEUR 22.445 angestiegen. Insbesondere die Buchwerte des Anlagevermögens sind um TEUR 1.597 gestiegen. Dafür sind hauptsächlich Investitionen in Technische Anlagen und Maschinen verantwortlich, deren Buchwerte zum Geschäftsjahresende um TEUR 1.152 im Vorjahresvergleich anstiegen. In den Vorräten sind unfertige Leistungen in Höhe von TEUR 814 (Vj.: TEUR 3.055) enthalten. Im Vorjahr konnten drei Projekte zweier Auftraggeber im Verbundbereich der Flex Automotive GmbH zum Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossen werden. Aufgrund dessen waren zum 31. März 2023 aufgelaufenen Projektkosten in den unfertigen Leistungen in Höhe von TEUR 2.782 bilanziert worden. Die entsprechenden Leistungen sind im aktuellen Geschäftsjahr vollständig erbracht und in Rechnung gestellt worden. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind, verglichen zum vorangegangenen Geschäftsjahr, mit TEUR 2.617 (Vj.: TEUR 2.649) nahezu unverändert. Personalrückstellungen haben im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.349 im Zusammenhang mit den Restrukturierungsmaßnahmen zugenommen und tragen den Hauptanteil der um TEUR 1.432 gestiegenen sonstigen Rückstellungen. Finanzlage Die Liquidität ist durch das nicht limitierte Cash Pooling innerhalb der Flex-Gruppe weiterhin gesichert. Zum Bilanzstichtag besteht eine Forderung von TEUR 9.429 (Vj.: TEUR 7.042) gegen Flextronics Holding GmbH/Wien. Der Bestand an liquiden Mitteln beläuft sich zum Jahresende auf TEUR 46 (Vj.: TEUR 67) und besteht aus Kasse und dem Deutschen Bank Konto. Die Gesellschaft war zu jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Aktuell werden keine Liquiditätsengpässe erwartet. 09. RISIKOMANAGEMENTZIELE UND -METHODEN Die Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem des Flex-Konzerns eingebunden. Dieses basiert insbesondere auf dem monatlichen Berichtswesen der operativen Gesellschaften. Dadurch können potenzielle Risiken früh erkannt und entsprechende Maßnahmen und Kontrollen entwickelt werden. Im Rahmen der Entwicklungstätigkeit werden Einmalergebnisse aus der Projektumsetzung und künftige Serienergebnisse regelmäßig nachgehalten. Das Projektcontrolling ist hierfür in ein von Flex global genutztes umfassendes Projektmanagementsystem integriert. Das Management strebt darüber hinaus an, durch eine aktive systematische Erfassung und Steuerung der Risiken die Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieser Risiken zu reduzieren und nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten. Neben Markt- und Konjunkturrisiken werden auch Betriebsrisiken quantifiziert. Zur Beobachtung der Marktentwicklung und zur Festlegung von Verkaufszielen werden im Wesentlichen die Auftragseingänge, Konjunkturdaten in den Zielmärkten, Marktstudien und die Einschätzung der Vertriebskräfte herangezogen. Für Risiken der Betriebsunterbrechung, des Rückrufes und der Produkthaftung wurde durch den Abschluss entsprechender Versicherungen präventiv entgegengewirkt. Zur Sicherung des Unternehmens gegen Währungsrisiken des operativen Geschäfts werden auf Ebene einer übergeordneten Konzerngesellschaft (Flextronics Holding GmbH, Wien, Österreich) Devisentermingeschäfte abgeschlossen und bilanziert (konzernweites Hedging). Die Gesellschaft erhält von dem Konzernunternehmen jeweils monatlich eine Abrechnung, die aufwands- bzw. ertragswirksam eingebucht wird. 10. WESENTLICHE CHANCEN UND RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG Da die Gesellschaft als konzerninterner Forschungs- und Entwicklungsdienstleister für die Flex Automotive Business Unit agiert, ist die Gesellschaft direkt keinen wesentlichen Risiken ausgesetzt. Aufwendungen, die im Rahmen der Dienstleistungstätigkeit anfallen, werden vollständig durch die beauftragenden Konzerngesellschaften getragen. Indirekt bestehen Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung, die sich aus den Chancen und Risiken des Konzerns, insbesondere der Flex Automotive Business Unit, ergeben. Entscheidend für den zukünftigen Erfolg des Standorts ist, dass auch zukünftig den Produktionswerken Forschungs- und Entwicklungsleistungen für Produkte bereitgestellt werden, die dann in der geforderten Qualität herstellbar sind und sich zu den mit dem Kunden vereinbarten Kosten herstellen lassen. Dies ist für die Flex Automotive Business Unit die Basis für weitere Entwicklungs- und Serienfertigungsaufträge und damit auch für den Standort in Filderstadt von zentraler Bedeutung, da somit die Auslastung des zum Großteil in der Produktentwicklung tätigen Personals am Standort gesichert werden kann. Für die Flex Automotive Business Unit sind die aktuellen Entwicklungen auf dem Automobilsektor relevant. Der Wandel der Ansprüche eines Endkunden an sein Fahrzeug hat sich fortgesetzt. Es soll bei gleichbleibenden Preisen ein immer deutlicher spürbares Mehr an Sicherheit, Komfort, Zuverlässigkeit und Funktionalität bieten und dabei höchsten Anforderungen gerecht werden. Dazu steigt der Anspruch auf die Erfüllung von zukunftsgerichteten Nachhaltigkeitsanforderungen. Als etablierter und leistungsfähiger Systempartner für die Automobilindustrie realisiert die Flex Automotive Business Unit Projekte, die bei der operativen Abwicklung aufgrund ihrer Komplexität besondere Risiken, wie etwa unvorhersehbare technische Probleme, mit sich bringen können. Ein Risiko, das Einfluss auf Qualität und Kosten der Produkte und Dienstleistungen sowie auf die Termintreue der Flex Automotive Business Unit haben könnte, ist der Zukauf einzelner Bauteile oder Leistungen. Die Produkte und Dienstleistungen unterliegen einem hohen Qualitäts- und Preiswettbewerb auf dem Absatzmarkt. In der Abwicklung der komplexen Projekte können sich demzufolge sowohl technische Probleme als auch Probleme in der Koordination mit Zulieferern ergeben. Die Automobilbranche befindet sich in einem grundlegenden Strukturwandel. Der Technologiewandel hin zum elektrifizierten Antriebsstrang hat deutlich an Fahrt aufgenommen. Die gewährten Absatzförderungen zeigten Wirkung und sorgten für eine erfreulichen Absatzbelebung der Branche, wurden jedoch durch die Halbleiterkrise sowie die Lieferkettenproblematik immer noch deutlich eingebremst. Auch die aktuelle rückläufige Nachfrageentwicklung von rein elektrischen Fahrzeugen bei Europäischen Autoherstellen bleibt zu beobachten. So gingen im August und September 2024 die Neuwagen-Verkäufe drastisch runter im Vergleich zum Vorjahr. Besonders schwache Absatzzahlen bei E-Autos führten zum Absatzeinbruch in Europa. Aber auch in China sind die Zahlen der abgesetzten Fahrzeuge, besonders bei BMW und Mercedes gesunken. Während BMW von Juli bis September 2024 einen Rückgang um 30% verzeichnete, waren es bei Mercedes 13%. Besonders auf dem chinesischen Markt ist zu beobachten, dass die Nachfrage nach Elektro-Fahrzeugen zunimmt, aber an den deutschen Premiumherstellern vorbeigeht. Grund dafür sind die von einheimischen chinesischen Herstellern angebotenen kleineren und erschwinglicheren Modelle. Von diesen Entwicklungen sind Zulieferer ebenfalls betroffen und müssen sich auf die neue Situation ausrichten. Als Forschungs- und Entwicklungsdienstleister innerhalb der Flex Automotive Business Unit wirken sich diese Themen nur indirekt aus. Während die Business Unit mit deutlichen Umsatzrückgängen, bedingt durch die verzögerten Abrufe der Hersteller, zu kämpfen hat, spürt die Gesellschaft noch keine direkten Auswirkungen bspw. in Form von verschobenen oder abgesagten Entwicklungsprojekten. Hinsichtlich des Technologiewandels sieht sich die Gesellschaft ebenfalls gut gerüstet, da die Kernkompetenzen entweder unabhängig vom Technologiewandel (bspw. Dachbedieneinheiten), oder durch den Wandel sogar unterstützt werden (bspw. Spannungswandler). Die Lage der Gesellschaft wird wesentlich durch die Marktchancen und Marktentwicklung in den Zielmärkten des Flex-Konzerns, insbesondere der global agierenden Flex Automotive Business Unit, geprägt. Als Zulieferer für die meisten OEMs der Automobilindustrie und als 2nd Tier Lieferant ist die Flex Automotive Business Unit stets unmittelbar von den Veränderungen und Entwicklungen in der Automobilbranche betroffen, die wiederum maßgeblich von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst wird. Dieses technisch innovative Umfeld ist auch ein wesentlicher Bereich, der in der Überprüfung der bestehenden Struktur im Entwicklungsbereich der Flex Automotive GmbH seinen Niederschlag finden wird. Beschaffungs- und absatzseitig werden Geschäfte in fremden Währungen verzeichnet, die auf Ebene einer übergeordneten Konzerngesellschaft durch Devisentermingeschäfte gesichert werden (konzernweites Hedging). Somit bestehen überschaubare Währungsrisiken. Das ökonomische Umfeld wird sich bedingt durch globale Konflikte (bswp. Russland-Ukraine und Israel-Palästina) grundlegend ändern. Steigende Energiekosten waren und sind die Vorboten und werden negative Auswirkungen auf die gesamte Beschaffungskette haben. Auch Flex ist von diesen Auswirkungen betroffen. Bilanzielle Risiken, soweit sie bei der Bilanzerstellung erkennbar waren, wurden durch entsprechende Rückstellungen berücksichtigt. Bestandsgefährdende Risiken sind für die Geschäftsführung derzeit nicht zu erkennen. 11. AUSBLICK Forschungs- und Entwicklungsleistungen werden mit Gewinnaufschlag an Konzernunternehmen verrechnet, so dass nach aktuellen Planungen - und weitestgehend unabhängig von Auswirkungen durch globale Konflikte mit hervorgerufenen Energieknappheit - zum Ende des Geschäftsjahres 2024/2025 ein positives Ergebnis vor Steuern von ca. Mio. EUR 1,7 erwartet wird. Die Automobilbranche in Europa und Nordamerika wird eine Antwort auf den aktuellen Nachfragerückgang finden müssen. Zulieferer wie die Flex Automotive betrifft dies ebenso. Die auf dem Markt verfügbaren Entwicklungsprojekte werden noch stärker umkämpft sein. Für die nahe Zukunft wird es wichtig, wirtschaftlich kompetitiv zu sein und dabei die qualitativen Anforderungen immer noch in den Mittelpunkt zu stellen.
Filderstadt, den 20. November 2024 Flex Automotive GmbH Robert Michael McCafferty Matthias Lutz Melanie Schuttenberg Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024A. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss der Flex Automotive GmbH, Filderstadt (Amtsgericht Stuttgart, HRB 749963), wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und dem GmbHG erstellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem in § 266 Abs. 2 und 3 HGB vorgesehenen Gliederungsschema. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Übereinstimmung mit dem in § 275 Abs. 2 HGB dargestellten Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von einer Zusammenfassung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde abgesehen. Leerposten wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Größenabhängige Erleichterungen des § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. B. RECHNUNGSLEGUNGSGRUNDSÄTZE Aktiva Anlagevermögen Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von ein bis vier Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Übersicht über die Nutzungsdauern der Sachanlagen
Die unfertigen Erzeugnisse sind mit den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten und angemessenen Teilen der Verwaltungskosten bewertet. Eine Überprüfung der Herstellungskosten für Zwecke der verlustfreien Bewertung, abgeleitet vom Absatzmarkt, wurde vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind in Höhe ihres Nennwertes angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Die Bewertung erfolgt zum Nennbetrag. Passiva Die Pensionsverpflichtungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Barwertverfahren (PUC-Methode) unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Für die Abzinsung wurde in Ausübung des Wahlrechts von § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,83 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 11. März 2016 verwendet. Zudem wurde ein Rententrend von 2,25 % p.a. sowie eine angemessene Fluktuation zugrunde gelegt. Die Personalaufwandskomponente der Regelzuführung ist ein Ertrag und beträgt TEUR 59 (Vj.: TEUR 288 Aufwand). In den sonstigen Rückstellungen bildet die Gesellschaft für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten in angemessenem Umfang individuelle Vorsorge. Der Ansatz erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Innerhalb der sonstigen Rückstellungen werden zudem Altersteilzeitverpflichtungen ausgewiesen. Diese wurden mit einem Rechnungszins von 1,12 % p.a. bewertet. Zudem wurden eine Beitragsdynamik von 3,00 % p.a. sowie eine Dynamik der Beitragsbemessung von 3,0 % p.a. zugrunde gelegt. Die Altersteilzeitverpflichtungen und die an die Arbeitnehmer verpfändeten Aktivwerte der entsprechenden Rückdeckungsversicherungen werden saldiert ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Währungsumrechnung Fremdwährungsgeschäfte werden mit den Devisenkassamittelkursen zum Zeitpunkt der Geschäftsvorfälle umgerechnet. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Zum Bilanzstichtag bestehen lediglich geringe USD-Bestände innerhalb der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Zum Bilanzstichtag bestehen lediglich geringe USD-Bestände innerhalb der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Währungsrisiken Zur Sicherung des Unternehmens gegen Währungsrisiken des operativen Geschäfts werden auf Ebene einer übergeordneten Konzerngesellschaft (Flextronics Holding GmbH, Wien/Österreich) Devisentermingeschäfte abgeschlossen und bilanziert (konzernweites Hedging). Die Gesellschaft erhält von dem Konzernunternehmen jeweils monatlich eine Abrechnung, die aufwands- bzw. ertragswirksam eingebucht wird. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die in der Anlage gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage zum Anhang) ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ist eine Forderung resultierend aus dem Cash-Pooling gegen Flex Treasury, legale Einheit Flextronics Holding GmbH/Österreich, von TEUR 9.429 (Vj.: TEUR 7.041) enthalten. Darüber hinaus enthalten die Forderungen gegen verbundene Unternehmen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 30.429,16 (Vj.: EUR 28.493,37). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten sonstige Forderungen von TEUR 151 (Vj.: TEUR 152) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Mietkaution). 3. Eigenkapital Mit Gesellschafterbeschluss vom 22. August 2022 wurde einem Gewinnabführungsvertrag vom 16. August 2022 zwischen der Gesellschaft als Organschaft und der Power Systems Technologies GmbH, Filderstadt (AG Stuttgart, HRB 749746) als Organträger durch die Gesellschafterversammlung zugestimmt. Der Gewinnabführungsvertrag ist unbefristet. Die Organgesellschaft verpflichtet sich, ihren ganzen nach den maßgeblichen handelsrechtlichen Vorschriften ermittelten Gewinn an den Organträger abzuführen. Weiterhin können mit Zustimmung des Organträgers, Beträge aus dem Jahresabschluss in die Gewinnrücklage eingestellt werden. Während der Vertragsdauer können gebildete andere Gewinnrücklagen auf Verlangen des Organträgers aufgelöst und als Gewinn abgeführt werden. Kapitalrücklagen, die während der Vertragsdauer gebildet wurden, sowie Beträge aus der Auflösung von sonstigen Rücklagen, die vor Beginn des Vertrags geschlossen wurden, dürfen nicht abgeführt werden. Im Übrigen gelten die Vorschriften des § 301 AktG, § 302 AktG sowie § 272 Abs. 3 HGB. Für das Geschäftsjahr 2022/2023 wurde der Gewinn in Höhe von EUR 1.996.570,93 vollständig abgeführt. Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023/2024 von EUR 1.722.737,17 wird im folgenden Geschäftsjahr ebenfalls vollständig abgeführt werden. 4. Rückstellungen Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt TEUR 17 (Vj.: TEUR 172). In Höhe dieses Betrages besteht eine Ausschüttungssperre jedoch keine Abführungssperre. Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen beträgt TEUR 50 (Vj.: TEUR 48) und wird getrennt im Zinsaufwand ausgewiesen. Für einen Teil der Altersteilzeitverpflichtungen liegen Rückdeckungsversicherungen vor. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind Rückdeckungsversicherungen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, mit diesen Verpflichtungen verrechnet worden. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betragen TEUR 333 (Vj.: TEUR 383). Der beizulegende Zeitwert bzw. Buchwert der verrechneten Vermögenswerte beläuft sich auf TEUR 552 (Vj.: TEUR 625), der Erfüllungsbetrag der Schulden vor Verrechnung beträgt TEUR 552 (Vj.: TEUR 625). Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Altersteilzeitverpflichtungen beträgt TEUR 3 (Vj.: TEUR 2) und wird im Zinsaufwand ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Personalrückstellungen. 5. Verbindlichkeiten Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen ausschließlich branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 850 (Vj.: TEUR 577). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 1.766.532,06 (Vj.: EUR 1.815.392,21). Daraus betreffen EUR 1.722.737,17 die Gewinnabführung des abgelaufenen Geschäftsjahres. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 6. Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Zum Bilanzstichtag gibt es einen Überhang an aktiven latenten Steuern, der insbesondere aus abweichenden Bilanzansätzen bei Rückstellungen resultiert. Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern nach § 274 HGB wird kein Gebrauch gemacht. II. Gewinn- und Verlustrechnung Neben in den Umsatzerlösen gezeigten Erträgen aus Dienstleistungen für Konzernunternehmen von TEUR 31.764 (Vj.: TEUR 28.388) sind in den Umsatzerlösen Umsätze gegen Dritte von TEUR 1.295 (Vj.: TEUR 9.796) enthalten. Wesentliche periodenfremde Aufwendungen und Erträge sind nicht angefallen. D. SONSTIGE ANGABEN 1. Gesellschafterin
Das Stammkapital ist unverändert und beträgt EUR 25.000,00. Das Eigenkapital ist vollständig einbezahlt. 2. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miete für Grundbesitz bestehen monatlich in Höhe von TEUR 48. Die zu Grunde liegenden Mietverträge können mit einer Frist von 12 Monaten zum Monatsende gekündigt werden bzw. enden zum 30. Juni eines jeden Jahres revolvierend. Der Restwert der Verpflichtungen beträgt TEUR 816 (Vj.: TEUR 819). Der Nutzung eines Teils der Betriebs- und Geschäftsausstattung liegen Operating-Leasingverträge zugrunde. Der Restwert der Verpflichtungen beträgt TEUR 430 (Vj.: TEUR 368). Hierbei handelt es sich um kurzfristige Miet- und Pachtverträge mit einer durchschnittlichen Laufzeit von vier Jahren. 4. Organe der Gesellschaft Als Geschäftsführer mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen, sind bestellt:
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Gesamtprokura ist eingetragen für
Sie vertreten die Gesellschaft gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen. Hinsichtlich der Angabe zu den Organbezügen wird von der Erleichterungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 5. Mutterunternehmen Die Gesellschaft gehört zum Konzern der Flex-Gruppe. Den Konzernabschluss für den kleinsten und gleichzeitig größten Kreis von Unternehmen, in den der Abschluss der Gesellschaft einbezogen wird, stellt die Flex Ltd, Singapur, auf. Dieser wird dort offengelegt und ist dort erhältlich (https://investors.flex.com). Basierend auf den Notariatsakt UVZ-Nr. 24/2022 vom 03. Februar 2022 des Notars Dr. Stefan Galla, Essen, wurde ein Wechsel der Eigentumsverhältnisse von der bisherigen Gesellschafterin, die Flextronics Logistics B.V., Sitz in Oostrum/Niederlande (Kamer von Koophandel 12038111) an die neue Gesellschafterin, die Power Systems Technologies GmbH, Sitz in Filderstadt (HRB 749746 Amtsgericht Stuttgart) durchgeführt. Rechtskräftig wurde dieser Vorgang am 04.Februar 2022 im Handelsregister eingetragen. E. NACHTRAGSBERICHT Nach dem Ende des Berichtzeitraumes gab es keine Vorgänge von besonderer Bedeutung und mit wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Filderstadt, den 20. November 2024 Flex Automotive GmbH Robert Michael McCafferty Matthias Lutz Melanie Schuttenberg Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Flex Automotive GmbH, Filderstadt Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Flex Automotive GmbH, Filderstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Flex Automotive GmbH, Filderstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 20. November 2024 Deloitte
GmbH
Anja Lustig, Wirtschaftsprüferin Stephan Sick, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
7 nahegelegene Organisationen
Modine Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Modine Europe GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Flextronics Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Modine Thermal Systems Europe GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Multilayer Technology Geschäftsführungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Anord Mardix GmbH
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen