Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 9065
Eingetragen
13.1.2009
Branche
Bearbeitung und Veredlung von HolzVeredlung von HolzwarenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Holz- und Bautenschutz.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Sebastian Klute
seit 23.12.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Daniel Sebastian Klute
Elsanastr. 5, 33106 Paderborn
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dr-Dicht GmbH

Borchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 12.402,00 9.800,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.780,00 0,00
II. Sachanlagen 5.622,00 9.800,00
B. Umlaufvermögen 113.590,56 84.166,68
I. Vorräte 20.963,80 12.279,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.414,18 32.648,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.212,58 39.238,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.618,39 13.320,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 132.610,95 107.287,59

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 81.054,68 61.018,35
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 56.054,68 36.018,35
B. Rückstellungen 13.333,00 26.459,96
C. Verbindlichkeiten 38.223,27 19.809,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 132.610,95 107.287,59

Anhang


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne des § 267a HGB n.F. Es werden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB angewendet.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig nach der linearen Methode. Die Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände beträgt 3 Jahre, der anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 bis 5 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten bis Euro 410,00 i.S.d. § 6 Absatz 2 EStG werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Des Weiteren werden die in den Vorjahren gebildeten Sammelposten i.S.d. § 6 Absatz 2a EStG fortgeführt.

Die Bestände an fertigen Erzeugnissen und Waren werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen bewertet. Wertberichtigungen werden im erforderlichen Umfang vorgenommen.


Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt und haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Einzelwertberichtigungen werden zur Erfassung drohender Ausfälle vorgenommen. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Vorauszahlungen für künftige Zeiträume werden, soweit sie im Einzelfall Euro 410,00 übersteigen, über den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zeitanteilig abgegrenzt.

Bei Bildung und Bemessung der Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend berücksichtigt. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt mit ihren Erfüllungsbeträgen. Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr (Vorjahr: TEuro 20).

Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit ist beachtet. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Beträge in Fremdwährung sind nicht enthalten.


Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung erfolgte im Geschäftsjahr durch Herrn Oliver Klute, Groß- und Außenhandelskaufmann.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Weitere Angaben sind wegen fehlender Tatbestände nicht erforderlich.


Borchen, 23. September 2013


gez. Oliver Klute


Aufstellungserleichterungen im Sinne der §§ 266, 274a, 276 und 288 HGB werden entsprechend der gesetzlichen Regelungen in Anspruch genommen. Die Offenlegung der Bilanz und des Anhangs erfolgt in der gemäß § 326 HGB verkürzten Fassung.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.09.2013 festgestellt.

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