MEDI Kabel GmbH
Daimlerstraße 47, 84478 Waldkraiburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Kep seit 30.12.2013 | Geschäftsführer |
Johann-Peter Zacherl seit 11.4.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Susanne Bensaid | 50.00% |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MEDI Kabel GmbHWaldkraiburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2023MEDI
KABEL GMBH, WALDKRAIBURG
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| 31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
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| A. ANLAGEVERMÖGEN | 4.384.948,57 | 4.710.649,43 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 324.212,00 | 368.015,00 |
| II. Sachanlagen | 793.110,23 | 783.112,13 |
| III. Finanzanlagen | 3.267.626,34 | 3.559.522,30 |
| B. UMLAUFVERMÖGEN | 19.464.137,73 | 17.084.028,12 |
| I. Vorräte | 11.205.456,50 | 11.313.323,83 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 2.089.092,71 | 2.202.522,76 |
| - davon gegen Personal: EUR 20.357,58 (Vorjahr: EUR 19.801,52) | ||
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 6.169.588,52 | 3.568.181,53 |
| C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 25.934,00 | 19.768,00 |
| 23.875.020,30 | 21.814.445,55 |
P A S S I V A
| 31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
|
| A. EIGENKAPITAL | 20.261.251,21 | 17.591.477,72 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 511.291,88 | 511.291,88 |
| II. Gewinnvortrag | 15.857.351,84 | 13.012.064,72 |
| III. Jahresüberschuss | 3.892.607,49 | 4.068.121,12 |
| B. RÜCKSTELLUNGEN | 1.616.121,78 | 1.906.916,51 |
| C. VERBINDLICHKEITEN | 1.997.647,31 | 2.316.051,32 |
| - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 3.239,25 (Vorjahr: EUR 2.148,00) | ||
| - davon aus Steuern: EUR 115.803,19 (Vorjahr: EUR 274.800,46) | ||
| 23.875.020,30 | 21.814.445,55 |
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
| 2023
EUR |
2022
EUR |
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| 1. Rohergebnis | 12.212.391,16 | 14.801.204,16 |
| 2. Personalaufwand | -6.054.504,81 | -5.454.293,25 |
| a) Löhne und Gehälter | -5.055.656,69 | -4.534.791,99 |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | -998.848,12 | -919.501,26 |
| - davon für Altersversorgung: EUR 53.640,72 (Vorjahr: EUR 33.305,49) | ||
| 3. Abschreibungen | -252.364,16 | -251.377,16 |
| a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -252.629,86 | -251.580,36 |
| b) Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten | 265,70 | 203,20 |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -3.387.810,49 | -3.495.425,61 |
| 5. Betriebsergebnis | 2.517.711,70 | 5.600.108,14 |
| 6. Erträge aus Beteiligungen | 2.060.928,62 | 31.896,19 |
| 7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 107.101,68 | 79.628,95 |
| 8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -24.720,36 | -26.710,61 |
| - davon aus Abzinsung: EUR 482,44 (Vorjahr: EUR 222,80) | ||
| 9. Finanzergebnis | 2.143.309,94 | 84.814,53 |
| 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -765.925,15 | -1.608.807,01 |
| 11. Ergebnis nach Steuern | 3.895.096,49 | 4.076.115,66 |
| 12. Sonstige Steuern | -2.489,00 | -7.994,54 |
| 13. Jahresüberschuss | 3.892.607,49 | 4.068.121,12 |
MEDI
KABEL GMBH, WALDKRAIBURG
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Die MEDI Kabel GmbH mit Sitz in Waldkraiburg weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.
Mit Beschluss des Bundestags vom 22.02.2024 wurden die Schwellenwerte gem. § 267 HGB angehoben. Die neuen Schwellenwerte sind nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens dann für nach dem 31.12.2023 endende Geschäftsjahre zwingend und für nach dem 31.12.2022 endende Geschäftsjahre freiwillig anzuwenden. Die Gesellschaft macht von der freiwilligen Anwendung Gebrauch und ist damit weiterhin als mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB einzustufen.
Die Gesellschaft wird unter der Handelsregisternummer HRB 4923 beim Amtsgericht Traunstein geführt.
Die Bilanz ist nach den Vorschriften des § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Vorschriften des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen zum Vorjahr.
Der Jahresabschluss der Firma MEDI Kabel GmbH ist auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH Gesetzes aufgestellt.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft umfasst den Zeitraum des Wirtschaftsjahres vom 01. Januar bis 31. Dezember.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.
Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.
Anlagevermögen
Als Anlagevermögen werden alle im Eigentum der Gesellschaft stehenden und ihr wirtschaftlich zuzurechnenden Vermögensgegenstände ausgewiesen.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden nach handelsrechtlichen Grundsätzen aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird über einen Zeitraum von zehn Jahren abgeschrieben.
Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungspreis von 800 EUR sind voll abgeschrieben und im Anlageverzeichnis als Abgang behandelt worden.
Umlaufvermögen
Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden wie im Vorjahr mit den Anschaffungs oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Börsen oder Marktpreis oder beizulegenden Wert angesetzt. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens wurden im Rahmen einer permanenten Inventur erfasst.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert abzüglich Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko und das zinsfreie Zahlungsziel bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.
Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden.
Rückstellungen
Zur Bewertung der Pensionsrückstellungen hat die Gesellschaft zum 31.12.2023 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der Projected Unit Credit Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 1,74 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2018 G verwendet.
Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert, Rentenverbindlichkeiten ohne Erwartung einer Gegenleistung mit dem versicherungsmathematischen Barwert ausgewiesen. Zur Laufzeit der Verbindlichkeiten vgl. Angaben in der Bilanz.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert beibehalten.
III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ
Bruttoanlagespiegel
Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahr 2023 ist im Anlagenspiegel dargestellt. Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt (Anlage A).
Finanzanlagen
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden in der Bilanz gesondert ausgewiesen. Die Ausleihungen betreffen ein Annuitätendarlehen gegenüber der Kep Holding GmbH i. H. v. TEUR 105, welches ein Gesellschafterdarlehen darstellt, aber aufgrund des Stetigkeitsgrundsatzes auch weiterhin zu den Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, gezählt wird. Zudem bestehen Darlehen gegenüber der BYK Bayern Kabel GmbH in Höhe von insgesamt TEUR 369.
Die sonstigen Ausleihungen betreffen Darlehen gegenüber der MEDI Bavarian GbR i. H. v. TEUR 2.512. Darin enthaltene Darlehen i.H.v. TEUR 240 diente dabei der Gebäudefinanzierung für den Neubau des Betriebsgebäudes der MEDI Kabel GmbH. Zudem liegen Wertpapiere i. H. v. TEUR 251 vor.
Vorräte
Teile des Warenbestandes wurden wegen Überalterung und mangelnder Marktgängigkeit in Höhe von TEUR 472 abgewertet. Die Höhe der Abwertung wurde anhand der Altersstruktur und Lagerbewegung vorgenommen. Der Ausweis erfolgte im Geschäftsjahr unter dem Materialaufwand. Die Vorräte sind um TEUR 108 gefallen.
Sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände i. H. v. TEUR 525 setzten sich größtenteils aus Steuerüberzahlungen i. H. v. TEUR 475, Forderungen gegen Personal i. H. v. TEUR 20 sowie sonstifer Forderungen i. H. v. TEUR 30 zusammen. Die Forderungen über einem Jahren betragen 17.537,58 €.
Pensionsrückstellungen
Vermögensgegenstände i. H. v. TEUR 267 wurden gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit den Pensionsrückstellungen saldiert. Pensionsrückstellungen wurden i. H. v. TEUR 403 gebildet. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 30.
Verbindlichkeiten
| Davon mit einer Restlaufzeit | ||||
| Gesamtbetrag
31.12.2023 EUR |
bis zu einem
Jahr EUR |
zwischen einem und
fünf Jahre
EUR |
von mehr als
fünf Jahre EUR |
|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 353.235,44 | 100.554,69 | 252.680,75 | 0,00 |
| Vorjahreswerte | 452.640,93 | 99.405,49 | 353.235,44 | 0,00 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.426.016,31 | 1.426.016,31 | 0,00 | 0,00 |
| Vorjahreswerte | 1.499.677,27 | 1.499.677,27 | 0,00 | 0,00 |
| Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 66.852,76 | 66.852,76 | 0,00 | 0,00 |
| Vorjahreswerte | 72.388,45 | 72.388,45 | 0,00 | 0,00 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 151.542,80 | 151.542,80 | 0,00 | 0,00 |
| Vorjahreswerte | 291.344,67 | 291.344,67 | 0,00 | 0,00 |
| 1.997.647,31 | 1.744.966,56 | 252.680,75 | 0,00 | |
| Vorjahreswerte | 2.316.051,32 | 1.962.815,88 | 353.235,44 | 0,00 |
Die Verbindlichkeiten über einem Jahr betragen 252.680,75 € (Vj: 353.235,44 €) .
Sicherheiten für das Darlehen Raiffeisenbank
Es liegen nicht vollstreckbare Buchgrundschulden i. H. v. TEUR 5.300 vor. Eigentümer des Grundstücks bzw. des von der Gesellschaft erworbenen Betriebsgebäudes ist die MEDI-Bavarian GbR.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen i. H. TEUR 908,2. Hiervon entfallen netto TEUR 690,4 auf die Miete der Betriebsgebäude, angemieteten Lagerflächen und Verkaufsbüros, TEUR 153,2 auf Versicherungen, TEUR 42,2 auf KFZ-Leasing, TEUR 2,0 auf Fahrradleasing, TEUR 3,1 auf Leasing Wasserspender und TEUR 17,3 auf KFZ-Versicherungen.
IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge beinhalten die Erträge aus Vermögensgegenständen i. H. v. TEUR 17 sowie die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge i. H. v. TEUR 90.
V. SONSTIGE ANGABEN
Geschäftsführung
Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr
Herr Johann Zacherl, Waldkraiburg, Geschäftsführer, Kaufmann
Herr Markus Kep, Waldkraiburg, Geschäftsführer, Industriefachwirt
Die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB (Verzicht auf die Angabe der Organbezüge) wird in Anspruch genommen.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres durchschnittlich im Unternehmen beschäftigt:
| Anzahl Mitarbeiter
|
|
| Verwaltungsangestellte | 62 |
| gewerbliche Mitarbeiter | 47 |
| davon Auszubildende | 7 |
| davon Geschäftsführung | 2 |
| Gesamt | 109 |
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit: 109.
Aufschlüsselung des Honorars für den Abschlussprüfer gemäß § 285 Nr. 17 HGB
Auf die Angabe des für die Prüfung des Jahresabschlusses vom Abschlussprüfer berechneten Honorars wird gem. § 288 Abs. 2 HGB verzichtet.
Sonstiges
Seit dem 01.01.2020 ist die MEDI Kabel GmbH Gesellschafter der MSB Service GmbH und führt die Geschäfte über die MSB Service GmbH & Co. KG aus. Die MEDI Kabel GmbH ist zu je 33,33 % an der MSB Service GmbH und der MSB Service GmbH & Co. KG beteiligt. Im Geschäftsjahr 2022 ergab sich bei der MSB Service GmbH & Co. KG ein Jahresüberschuss i. H. v. EUR 43.798,86.
Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse bekannt geworden, die das Unternehmen in der Existenz oder Entwicklung bzw. die Vermögens- oder Ertragslage des Unternehmens gefährden.
Nachtragsbericht
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 hat sich die Auftragslage weiter abgeschwächt. Der Auftragseingang im 1. Quartal 2024 betrug im Schnitt nur noch 69 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Monate April und Mai zeigen eine leichte Erholung, liegen aber immer noch gut ein Viertel unter den Vorjahresmonaten.
Der Gesamtauftragsbestand Ende April hat sich um 40 % gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die Reduktion beruht zum einen auf einer deutlichen Entspannung der Materialversorgung am Markt und zum anderen aber an einer deutlichen Abschwächung der Nachfrage in Deutschland.
Die Preisentwicklung auf dem Kabelmarkt zeigt eine leichte Entspannung der Produktpreise im einstelligen Prozentbereich. Diese liegt an einem leichten Rückgang der Rohstoffpreise und stabilisierten Energiepreisen. Die Lieferzeiten der Hersteller sind sehr kurzfristig und teilweise mit freien Kapazitäten.
Der Kupferpreis bis Ende April 2024 ist deutlich seit Jahrsende gestiegen und bewegt sich auf hohem Niveau.
Die Nachfrage in Deutschland an Kabelprodukten ist insgesamt sehr verhalten. Langfristige Jahresvereinbarungen mit Kunden fließen nur langsam ab. Neue Entwicklungsprojekte ruhen derzeit oder werden nur schleichend fortgeführt.
MEDI-Kabel GmbH hat trotz eintrübender Geschäftslage die Gehalts- und Lohnzahlung zum 01.03.2024 um 2 % angehoben und bezahlt auch in 2024 Euro 1500 an alle Vollzeitbeschäftige aus.
Die Geschäftsanteile der BYK Bayern Kabel GmbH wurden am 19.12.2024 aus strategischen Gründen verkauft.
Am 14.03.2024 ist der Gesellschafter Richard Sterner verstoben. Es greift die Nachfolgeregelung, so dass alle operativen und auch gesellschaftsrechtlichen Aktivitäten ohne Einschränkungen fortgeführt werden können.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss i. H. v. TEUR 3.893 auf neue Rechnung vorzutragen.
Waldkraiburg, den 06.03.2024
gez. Johann Zacherl, Geschäftsführung
gez. Markus Kep, Geschäftsführung
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ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
|
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| 1. Jan. 2023 | Zugänge | Umbuchungen | Abgänge | 31. Dez. 2023 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | |||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 623.780,73 | 22.246,55 | 0,00 | 0,00 | 646.027,28 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 350.000,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 350.000,00 |
| 973.780,73 | 22.246,55 | 0,00 | 0,00 | 996.027,28 | |
| II. SACHANLAGEN | |||||
| Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 370.650,02 | 65.407,93 | 0,00 | 0,00 | 436.057,95 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 218.489,90 | 13.017,50 | 0,00 | 0,00 | 231.507,40 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.462.089,73 | 106.662,98 | 18.443,90 | 47.644,89 | 1.539.551,72 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 62.233,13 | 11.490,00 | -18.443,90 | 0,00 | 55.279,23 |
| 2.113.462,78 | 196.578,41 | 0,00 | 47.644,89 | 2.262.396,30 | |
| III. FINANZANLAGEN | |||||
| Beteiligungen | 38.417,00 | 0,00 | 0,00 | 8.250,00 | 30.167,00 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 660.772,11 | 0,00 | 0,00 | 187.219,91 | 473.552,20 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 248.000,00 | 3.440,96 | 0,00 | 0,00 | 251.440,96 |
| Sonstige Ausleihungen | 2.612.333,19 | 0,00 | 0,00 | 99.867,01 | 2.512.466,18 |
| 3.559.522,30 | 3.440,96 | 0,00 | 295.336,92 | 3.267.626,34 | |
| 6.646.765,81 | 222.265,92 | 0,00 | 342.981,81 | 6.526.049,92 | |
| KUMULIERTE
ABSCHREIBUNGEN
|
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| 1. Jan. 2023 | Zugänge | Abgänge | 31. Dez. 2023 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 567.848,73 | 31.049,55 | 0,00 | 598.898,28 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 37.917,00 | 35.000,00 | 0,00 | 72.917,00 |
| 605.765,73 | 66.049,55 | 0,00 | 671.815,28 | |
| II. SACHANLAGEN | ||||
| Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 109.238,02 | 29.931,43 | 0,00 | 139.169,45 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 108.078,40 | 18.023,00 | 0,00 | 126.101,40 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.113.034,23 | 138.625,88 | 47.644,89 | 1.204.015,22 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 1.330.350,65 | 186.580,31 | 47.644,89 | 1.469.286,07 | |
| III. FINANZANLAGEN | ||||
| Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| 1.936.116,38 | 252.629,86 | 47.644,89 | 2.141.101,35 | |
|
NETTOBUCHWERTE
|
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| 31. Dez. 2023 | 31. Dez. 2022 | |
| EUR | EUR | |
| I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 47.129,00 | 55.932,00 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 277.083,00 | 312.083,00 |
| 324.212,00 | 368.015,00 | |
| II. SACHANLAGEN | ||
| Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 296.888,50 | 261.412,00 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 105.406,00 | 110.411,50 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 335.536,50 | 349.055,50 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 55.279,23 | 62.233,13 |
| 793.110,23 | 783.112,13 | |
| III. FINANZANLAGEN | ||
| Beteiligungen | 30.167,00 | 38.417,00 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 473.552,20 | 660.772,11 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 251.440,96 | 248.000,00 |
| Sonstige Ausleihungen | 2.512.466,18 | 2.612.333,19 |
| 3.267.626,34 | 3.559.522,30 | |
| 4.384.948,57 | 4.710.649,43 | |
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.
Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
An die Medi Kabel GmbH, Waldkraiburg
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Medi Kabel GmbH, Waldkraiburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Medi Kabel GmbH, Waldkraiburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
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entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und |
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vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mühldorf a. Inn, 12. Juni 2024
Mühldorf a. Inn, 12. Juni 2024
Schranner
Beckmann & Kollegen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Rechtsanwaltsgesellschaft
gez. Dipl.-Kfm. Max Oelmaier Wirtschaftsprüfer
gez. Dipl.-Kfm. Sven Beckmann Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde mit Gesellschafterbeschluss durch die Gesellschafterversammlung vom 22.07.2024 festgestellt.
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