Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
PEARL GmbH
Pearl-Straße 1, 79426 Buggingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sandra Erika Wursthorn seit 24.7.2025 | Prokura |
Daniel Christian Ludwig seit 12.4.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Ludwig & Wu Familienstiftung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PEARL GmbHBuggingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Firma PEARL GmbHI. Grundlagen des Unternehmens Die PEARL GmbH zählt mit mehr als 20 Millionen Kunden in Deutschland und Europa zu den größten Exklusiv-Marken-Versandunternehmen für Elektronik, Lifestyle und Haushalts-Produkte. Das Produktsortiment des deutschen Versandhauses umfasst mehr als 16.000 Produkte, wobei über 90 % dieser Artikel unter meist exklusiven Marken direkt ab Fabrik bezogen werden. Durch eine konsequente Erweiterung und Anpassung des Produktportfolios an die Marktsituation sowie den Einsatz modernster Kommunikations-, Arbeits- und Werbemittel auf Wachstum versprechenden Werbekanälen ist die PEARL GmbH flexibel aufgestellt, um auf wechselnde Anforderungen und Kundenansprüche schnell reagieren zu können. Darüber hinaus wird an einer Expansion in die Schweiz und weitere europäische Märkte gearbeitet. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 ist durch einen Anstieg des Verbraucherpreisindex von 5,5 Punkten bzw. einen Anstieg der Verbraucherpreise um 5,9% geprägt, was zwar über der mittelfristigen Ziel-Inflationsrate von +2% in der Euro-Zone liegt, jedoch im Vergleich zum Rekordjahr 2022 (+7,9%)1 rückläufig ist. Insgesamt ist die Teuerung im Jahr 2023 noch durch die Auswirkungen der Kriegs- und Krisensituationen beeinflusst, aber auch durch Entlastungsmaßnahmen bei den Energiepreisen deutlich abgemildert.2 Der Einzelhandel in Deutschland erzielte nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2023 real (preisbereinigt) 3,3% weniger Umsatz und nominal (nicht preisbereinigt) 2,3% mehr Umsatz als im Jahr 2022. Betrachtet man nur den Umsatz im Einzelhandel ohne Lebensmittel, sank der Umsatz gegenüber dem des Jahres 2022 real um 3,1% und ist damit seit 10 Jahren zum ersten Mal rückläufig.3 Mit -3,9% (-0,4% nominal) ist der Umsatzrückgang im Versand- und Internethandel im Jahr 2023 stärker gesunken als die Umsätze im gesamten Einzelhandel. Während der Versand- und Internethandel in der Corona-Krise ein sehr starkes Umsatzwachstum erzielte (2020 +25,1% und 2021 +11,5%), sanken die Umsätze seither. Im Jahr 2023 waren die Umsätze im Vergleich zum Rekord-Jahr 2021 real um 12% tiefer, im Vergleich zum Vor-Coronajahr 2019 waren die Umsätze im Jahr 2023 jedoch 22,8% höher.4 Die Arbeitslosenquote lag im Jahr 2023 bei durchschnittlich 5,7% und ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,3%-Punkte gestiegen5. Damit waren durchschnittlich 2,61 Millionen Arbeitslose im Jahr 2023 registriert6. 2. Geschäftsverlauf Die Umsätze sind bei der PEARL GmbH 2023 gegenüber 2022 um -27,8 % gesunken. Damit liegt die Umsatzentwicklung unter dem Branchendurchschnitt des Versand- und Internethandels von -0,4% (nominal), womit Marktanteile verloren wurden. Haupttreiber hierfür sind vor allem ein stärkerer Wettbewerb durch weitere Marktteilnehmer aus dem asiatischen Raum, die mit einem starken Preis- und Werbekampf Marktanteile gewinnen. Die PEARL GmbH ist bewusst diesen Preiskampf nicht mitgegangen. Der Materialaufwand sank im Vergleich zum Vorjahr hingegen leicht unterproportional zum Umsatz um -22,7 %. Der Rohertrag (Umsatz abzüglich Materialaufwand) sank im Vergleich zum Vorjahr damit um -33,5%, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass im Mix weniger Produkte mit hoher Marge im Vergleich zu 2022 abgesetzt werden konnten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern beträgt zum Jahresende TEUR -3.348 (Vorjahr: TEUR 4.452) und sank damit um TEUR -7.800. Durch zwingende (Mindestlohnanpassung und bedingt durch Fachkräftemangel) Lohn- und Gehaltserhöhungen sind die Personalkosten im Vergleich zum Vorjahr trotz niedriger Personaldecke auf gleichbleibendem Niveau zum Vorjahr geblieben. Zur Ergebnisentlastung beigetragen haben eine geringere Risikovorsorge für Bonitätsrisiken. 3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage a) Ertragslage Die Umsatzerlöse sind von TEUR 155.217 um TEUR -43.156 auf TEUR 112.060 gesunken. Die Materialaufwendungen haben sich hingegen auf TEUR 63.232 verringert, die Materialaufwandsquote ist somit von 52,7 % auf 56,4 % angestiegen. Obwohl die Anschaffungsnebenkosten sanken und sich der weltweite Schifffahrtsmarkt weiter entspannte, belasteten die gestiegenen Lieferanteneinkaufskosten durch die ungünstige Wechselkursentwicklung in 2022 (zeitweise Parität USD/EUR) noch die Materialaufwendungen im Jahr 2023. Die Personalaufwendungen sanken nicht proportional zur Umsatzentwicklung z.T. bedingt durch Lohn- und Gehaltserhöhungen, so dass die Personalaufwandsquote mit 13,6 % (Vorjahr: 9,7 %) gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von TEUR 53.567 auf TEUR 36.499 und damit mit -31,9 % stärker als die Umsatzerlöse gesunken. Dabei lag die Werbekostenquote mit 8,0% auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr mit 8,1 % und die Versandkostenquote leicht niedriger. Aufwandsentlastend wirkte sich die geringere Risikovorsorge für Bonitätsrisiken aus. b) Finanz- und Vermögenslage Die Vermögenslage der PEARL GmbH ist insbesondere durch eine Reduzierung der Handelswaren (TEUR -20.584) und einen Anstieg der liquiden Mittel (einschließlich der Wertpapiere des Umlaufvermögens) um TEUR 13.041 gekennzeichnet. Die Debitorenlaufzeit (+6,8 Tage) und die Kreditorenlaufzeit (+8,3 Tage) haben sich im Vergleich zum Vorjahr verlängert. Verbindlichkeiten werden weiter innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen überwiegend innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Finanzlage ist stabil. Die Bilanzsumme ist mit TEUR 73.837 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 78.430) TEUR -4.593 niedriger. Das Anlagevermögen beläuft sich auf TEUR 14.525 und hat sich gegenüber dem Vorjahr (TEUR 14.439) um TEUR 87 erhöht. Das Eigenkapital ist aufgrund des negativen Jahresüberschusses in Höhe von TEUR 2.695 und einer Ausschüttung in Höhe von € 500.000 an die Familienstiftung um TEUR 3.195 auf TEUR 55.726 gesunken. Die Eigenkapitalquote beträgt 75,5 % (Vorjahr: 75,1%) und liegt damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahrs. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 7,3 % (Vorjahr: 6,4 %) der Bilanzsumme. Die Vorräte, kurzfristigen Forderungen und Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Zur kurzfristigen Finanzierung der Wareneinkäufe stehen der PEARL GmbH bis zum Bilanzstichtag außerdem ausreichend Kreditlinien zur Verfügung. Die wirtschaftliche Lage ist insgesamt weiterhin als sehr gut zu bezeichnen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung wird monatlich ein Reporting erstellt. Relevante Kennzahlen werden ausgewertet und der Geschäftsleitung zur Verfügung gestellt. Durch dieses Kontrollinstrument können kurzfristig Gegenmaßnahmen bei Nichterreichen von Zielvorgaben eingeleitet werden. Zudem gibt es eine rollierende Liquiditätsplanung auf Tagesbasis, um die Zahlungsfähigkeit und Entwicklung des Working Capital im Blick zu behalten. Für die Unternehmenssteuerung relevante Kennzahlen sind die Umsatzentwicklung, die Entwicklung des Rohertrags und die Umsatzrendite. Die Umsatzrendite ist von 2,87 % auf -2,99 % gesunken, die Eigenkapitalrendite liegt bei -4,84 % (Vorjahr: 5,1 %). III. Prognosebericht Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) prognostiziert für das Jahr 2024 im Vergleich zu 2023, das durch eine geringere Ausgabenbereitschaft von Verbraucher und Verbraucherinnen und damit deutlich gesunkenen Umsätzen im E-Commerce gekennzeichnet war, das Erreichen der Talfahrt und damit wieder ein leichtes Umsatzwachstum von +2 %.7 Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von einem weiteren Konsolidierungsjahr bei weiter rückläufigen Umsätzen und einem konstanten bis leicht rückläufigen Jahresergebnis im Vergleich zu 2023 aus. Dabei wird der Fokus stark auf dem Monitoring der Werbeausgaben und der Konzentration auf rentable Werbemaßnahmen liegen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Preisrisiken Aufgrund der bisherigen Erfahrungen wird davon ausgegangen, dass die PEARL GmbH in diversen Produktbereichen auch im kommenden Jahr wieder Preisrisiken ausgesetzt sein wird, insbesondere durch Direktverkäufer aus dem asiatischen Raum. Dem tritt die PEARL GmbH durch eine Stärkung der Eigenmarken und der Vorteile wie deutscher Ausstattung und deutschem Service entgegen. Währungsrisiken Aufgrund der Lage an den Finanzmärkten sieht sich die PEARL GmbH Währungskrisen durch Kursschwankungen ausgesetzt, vor allem dem Euro/USD-Wechselkurs. Diese ergeben sich aus Zahlungsverpflichtungen gegenüber Lieferanten, die in Fremdwährung zu begleichen sind. Liquiditätsrisiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend, es sind keine Engpässe zu erwarten und die PEARL GmbH besitzt ausreichend Kreditfazilitäten zur Finanzierung von Betriebsmitteln. Risiken aufgrund ungeklärter Patentrechtsstreitigkeiten und strittigen Lizenzpreisforderungen, die zu einer erheblichen Belastung der PEARL GmbH führen können, werden durch die Abwehr unberechtigter Forderungen und entsprechender Bewertung der Risiken im Rahmen der bilanziellen Rückstellungen ausreichend Rechnung getragen. Debitorenrisiken Der kontinuierlichen Verbesserung des Debitorenmanagements wird besondere Bedeutung beigemessen. So können Zahlungsausfälle weitgehend vermieden werden. Die größten Kundenforderungen sind über eine Warenkreditversicherung abgesichert. Zudem wurde im Jahr 2022 ein Inkasso-System für Kleinstforderungen integriert. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite kann die PEARL GmbH auf eine breite Auswahl an Lieferanten zurückgreifen. Die hohen Qualitätsansprüche der PEARL GmbH werden durch Qualitätsprüfung vor und nach der Bestellung der Produkte gesichert. Durch dieses konsequente Qualitätsmanagement wird die Kundenzufriedenheit bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten für Nachbesserungen und Retouren gesteigert. Konsequente Effizienzsteigerung zusätzlich zu den Bereichen Servicecenter, Versandlogistik und Retourenmanagement in den Bereichen Produktneuaufnahmen, Bildbearbeitung oder Textbearbeitung bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen sollen unsere Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Intensive Analysen der Artikelbeziehungen und des Kundenverhaltens sollen auch in Zukunft eine wesentlich präzisere Kundenansprache und damit einen besseren Return on Investment für Werbemaßnahmen ermöglichen. Darüber hinaus werden kontinuierlich Verbesserungen des eigenen Online-Shops geprüft. 3. Gesamtaussage Die PEARL GmbH steht weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld mit steigenden Rohstoffpreisen, Währungsrisiken und einem steigenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund der finanziellen Stabilität sieht sich die PEARL GmbH zur Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der PEARL GmbH gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den bestehenden Finanzinstrumenten der PEARL GmbH zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der PEARL GmbH ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt die PEARL GmbH eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldein und -ausgänge vermittelt und eine direkte Kapitalflussrechnung ermöglicht. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die PEARL GmbH über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Verbindlichkeiten werden immer innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.
Buggingen, den 28.06.2024 PEARL GmbH Daniel Ludwig 1 Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hg.): Pressemitteilung Nr. 022 vom 17. Januar 2023, URL: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD23_022_611.html 2 Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hg.): Pressemitteilung Nr. 020 vom 16. Januar 2024, URL: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_020_611.html 3 Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hg.): Pressemitteilung Nr. 041 vom 31. Januar 2024, URL: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_041_45212.html 4 Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hg.): Pressemitteilung Nr. 041 vom 31. Januar 2024, URL: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_041_45212.html 5 https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Konjunkturindikatoren/Arbeitsmarkt/arb210a.html 6 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1223/umfrage/arbeitslosenzahl-in-deutschland-jahresdurchschnittswerte/ 7 URL: https://bevh.org/detail/umsaetze-im-e-commerce-erreichen-talsohle (abgerufen an 21.05.2024) BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzip angesetzt. Die Vorschriften über die verlustfreie Bewertung sind beachtet. Forderungen wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 1.073.560,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit dem am Bilanzstichtag geltenden Wechselkurs (Devisenkassamittelkurs) bewertet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt T€ 11 (Vorjahr T€ 2). Latente Steuern Temporäre Differenzen zwischen Handels- und Steuerrecht bei der Bewertung von Rückstellung führen zu aktiven latenten Steuern. Von einer Aktivierung aktiver latenter Steuern wird gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB kein Gebraucht gemacht. Angabe nach Artikel 42 Abs. 3 EGHGB Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) der Gesellschaft beträgt DM 200.000,00 (Vorjahr DM 200.000,00). Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag (Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB) in Höhe von T€ 18 (Vj. T€ 79). Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Global-Forderungsabtretung 2 = Sicherungsübereignung Warenlager 3 = Grundschuld 4 = branchenübliche Eigentumsvorbehalte Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Eine Sicherheit für eine fremde Verbindlichkeit wurde in Form einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von T€ 200 sowie einer Zahlungsbürgschaft in Höhe von T€ 100 gegeben. Aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens des Begünstigten schätzen wir die Inanspruchsnahmewahrscheinlichkeit als gering ein. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 2.788 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Daneben besteht ein Bestellobligo in branchenüblichem Umfang. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
Altersversorgung Im Personalaufwand sind Aufwendungen aus Altersversorgung über T€ 32 (Vorjahr T€ 66) enthalten. Angaben nach § 277 Abs. 5 HGB
Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 565 enthalten. Die Erträge wurden in den Posten Umsatzerlöse, Erträge Auflösung von Rückstellungen und übrige sonstige betriebliche Erträge erfasst. Im Einzelnen ergaben sich folgende Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Angaben hierzu wird wegen untergeordneter Bedeutung gem. § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB verzichtet. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt T€ 30 und gliedert sich wie folgt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt € 2.694.525,13 und wird mit dem Gewinnvortrag verrechnet. Der Bilanzgewinn in Höhe von € 55.623.272,51 auf neue Rechnung vorgetragen. Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileUnterschrift der Geschäftsführung
Buggingen, den 17. Mai 2024 gez. Daniel Ludwig Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 16.08.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PEARL GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PEARL GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PEARL GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Hannover, 14. August 2024 Nordwest Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. André Bödeker, Wirtschaftsprüfer gez. Marleen Börner, Wirtschaftsprüferin |
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