Loosmann GmbH
Starksäckerweg 6, 69502 Hemsbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christine Loosmann seit 3.9.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Loosmann GmbHHemsbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2018Allgemeine AngabenDie Loosmann GmbH hat ihren Sitz in Hemsbach und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht (Reg.Nr. 431275). Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuVAngaben zu einzelnen Posten der BilanzDie Wertansätze in der Bilanz der Loosmann GmbH des Vorjahres wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Anlagevermögen Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 800,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam in Abgang gebracht. Umlaufvermögen Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktivviert : Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, die nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesen sind, sind in den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von Euro 528,85 enthalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzsticktag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen ausgewiesen. Eigenkapital Das Stammkapital von Euro 26.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Der Jahresüberschuss wurde mit dem bestehenden Gewinnvortrag verrechnet. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Bildung von Bewertungseinheiten Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird. Für die Pensionsverpflichtung waren Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an den Berechtigten verpfändet waren. Die Rückdeckungsversicherungen wurden in 2018 ausbezahlt. Die ausbezahlten Beträge wurden in Fonds der Union Invest angelegt. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet. Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:
Entsprechend werden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert:
Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mir einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlich wird, abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Aufbewahrungsverpflichtung, Jahresabschlusskosten, Tantieme und Abbruchverpflichtung. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Übliche Eigentumsvorbehalte bestehen für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige AngabenAusschüttungssperre Erfüllungsbetrag für die Ausschüttungssperre nach § 253(6) HGB: Der von der Ausschüttungssperre erfasste Betrag gem. § 253 Abs.6 Satz 2 n.F. HGB durch Umstellung der Abzinsungsvorschriften für Pensionsrückstellungen ermittelt sich wie folgt:
Vorschüsse und Kredite Vorschüsse und Kredite waren nicht gezahlt worden Größere Erträge In 2018 wurde der Kundenstamm des Heizölhandels für 180.000,00 € veräußert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: Arbeitnehmer Im Kalenderjahr waren im Durchschnitt 5 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss soll mit dem Gewinnvortrag verrechnet werden. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Unterzeichnung des Jahresabschlusses Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, der mit einer Bilanzsumme von 635.466,93 € abschloss, wird hiermit bestätigt.
Hemsbach, den 20. November 2019 Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.11.2019. |
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