ROMY Ventures GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kai-Martin Köhne seit 16.7.2024 | Geschäftsführer |
Uwe Lamnek seit 4.11.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Avedo II GmbH (vormals: DV-COM GmbH)PforzheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018LageberichtGeschäft und Rahmenbedingungen Die Unternehmensgruppe Avedo II gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Anbietern für hochwertige Customer Care Dienstleistungen. Seit der Gründung 1974 baute das Unternehmen zunächst auf Datenverarbeitung und danach auf ein ganzheitliches und nachhaltiges Kundenwert-Management. Inzwischen ist die Avedo II GmbH mit Standorten in Pforzheim, Dresden, Mannheim, Magdeburg und Güstrow sowie in der Hauptstadt Berlin vertreten. Als Servicepartner für maßgeschneiderte Customer-Care-Lösungen und Geschäftsprozess-Outsourcing verfügt das Unternehmen vor allem in den nachfolgend aufgeführten Kernbranchen über jahrzehntelang aufgebaute Management- und Projekterfahrung. Seit März 2018 gehört die Avedo II GmbH zu 100% zur Ströer Dialog Group GmbH und damit zu einer der TOP 5 Anbieter im Bereich von BPM Outsourcing Services. Zur Ströer Dialog Group zählen neben der ehemaligen DV-COM GmbH unter anderem die Marken D+S und Avedo. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern im deutschen Markt hat die Gruppe deutliche Marktrelevanz und ist einer der ernstzunehmenden "Player" im umkämpften Outsoucing Markt. Die Avedo II GmbH konzentrierte sich auch in 2018 auf die wesentlichen Sparten:
Geschäftsverlauf Die Avedo II GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2018 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 41.178 (Vorjahr: TEUR 42.074) bei einem Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 611 (Vorjahr: Jahresüberschuss 108 TEUR). Der Trend zum Outsourcing von Dienstleistungstätigkeiten insbesondere bei komplexen Themen hat sich auch in 2018 fortgesetzt. Nach diversen Fusionen und Übernahmen durch ausländische Konzerne ist zu beobachten, dass Auftraggeber ihr Risiko weiter streuen und damit die Anzahl der externen Dienstleister erweitern. Davon hat auch die Avedo II GmbH in 2018 profitiert. Gleichzeitig sehen wir eine Konsolidierungsaktivitäten, insbesondere bei den großen Telekommunikationskunden, die ihre Zusammenarbeit auf weniger leistungsstarken Partnern konzentrieren. Davon wird die Avedo II GmbH auf Grund ihrer sehr guten Reputation als leistungsstarker und qualitativ hochwertiger Anbieter profitieren. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Das Jahresergebnis in Höhe von TEUR -611 lag um TEUR 719 unter dem Ergebnis des Vorjahres. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf einen Sondereffekt in Höhe von TEUR 1.650 zurückzuführen, welcher im Zusammenhang mit der Veräußerung der Geschäftsanteile an der Berichtsgesellschaft steht. Bereinigt um diesen Sondereffekt läge das Jahresergebnis bei TEUR 1.039. Der Materialaufwand, welcher ausschließlich aus bezogenen Leistungen besteht, hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.139 auf TEUR 7.950 erhöht. Diese Steigerung (16,7 %) ist auf die weiterhin intensivierte Zusammenarbeit mit dem spanischen Tochterunternehmen Avedo PMI S.A.U. zurückzuführen. Der Personalaufwand hingegen ist gegenüber dem Vorjahr um lediglich 0,6% gestiegen, was mit der nahezu konstanten Mitarbeiteranzahl einhergeht. Die Zunahme der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (7,1%) auf TEUR 5.348 ist insbesondere auf die gestiegenen Kosten für Serviceleistungen des Mutterunternehmens zurückzuführen. Insofern ergibt sich ein EBITDA im Geschäftsjahr 2018 von TEUR -34 gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 2.473. Das Anlagevermögen hat sich mit 34,8% der Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahr (30,4%) insbesondere aufgrund der Investitionen in die Finanzanlagen erhöht. Die Investitionen der Gesellschaft beliefen sich auf TEUR 2.552 (Vj. TEUR 809). Hiervon entfallen TEUR 2.358 (Vj. TEUR 689) auf Investitionen in Finanzanlagen im Zusammenhang mit unserem in 2014 erworbenen spanischen Tochterunternehmen AVEDO PMI S.A.U, Palma de Mallorca. Notwendige Ersatz- und Neuinvestitionen für IT werden im Wesentlichen über Leasing finanziert. Die Umschlagsdauer der Forderungen gegenüber Dritten konnte durch aktives Forderungsmanagement weiter reduziert werden. Der höhere Forderungsbestand zum Jahresende resultiert aus gestiegenen Umsatzerlösen, welche zum Ende des Geschäftsjahres zusätzlich erzielt werden konnten. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt 4,8% der Bilanzsumme. Gegenüber dem Vorjahr (17,2%) entspricht dies einem Rückgang von 12,4%-Punkte, was auf den Jahresverlust 2018 zurückzuführen ist. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind nahezu durch die liquiden Mittel gedeckt. Die Finanzierung durch die Banken hat infolge der Gewährung von Gesellschafterdarlehen deutlich an Bedeutung für das Unternehmen verloren. Im laufenden Geschäftsjahr haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.775 auf TEUR 65 vermindert. Zur Sicherung der Liquidität bestehen langfristige Gesellschafterdarlehen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist und unter Abzug von Skonto zu begleichen. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf der Entwicklung des Umsatzes, des Personalaufwands und des EBITDA. Die Kennzahlen entwickelten sich weitestgehend entsprechend der geplanten Werte und waren unter anderem durch die Umstrukturierung aufgrund des Gesellschafterwechsels geprägt. Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Organisation, Prozesse und Strukturen werden kontinuierlich überprüft und auf Veränderungen der Markt- und Wettbewerbssituation frühzeitig vorbereitet. Der erwirtschaftete Umsatz wurde im Berichtsjahr sowohl mit Neu- als auch Bestandskunden erzielt. Die Gefahr der Konzentration auf die größten Kunden wird als gering eingestuft da es sich um ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis handelt. Darüber hinaus werden die großen Kunden durch Key-Accounts des Konzernsegmentes gesellschaftsübergreifend betreut. Auf diese Art und Weise kann sowohl die Optimierung der externen Kundenbetreuung als auch diese der internen Strategie und Projektsteuerung über mehrere Standorte gewährleistet werden. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entspricht weitestgehend unseren Erwartungen. Zweigniederlassungsbericht Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Pforzheim unverändert über inländische Niederlassungen in Dresden, Mannheim, Magdeburg, Güstrow und Berlin. Der durchschnittliche Personalbestand bewegte sich mit 1.069 Mitarbeitern leicht über dem Vorjahresniveau. Es handelt sich um fest angestellte Mitarbeiter, circa ein Drittel davon in Teilzeit. Prognosebericht In 2019 wird ein zweistelliges Umsatzwachstum aus dem Bereich der Bestands- und Neukunden erwartet. Korrespondierend dazu wird auch von einer Erhöhung des Personalaufwandes ausgegangen. Ein wesentlicher Fokus wird auf dem Bereich Qualität und dem weiteren Ausbau der Sales Expertise liegen. Hierdurch kann sowohl die Marge für das Unternehmen, als auch die Vergütung für die Mitarbeiter gesteigert werden. Es wird hierdurch von einer moderaten Steigerung des EBITDA ausgegangen. Chancen und Risiken Als Teil der Ströer Gruppe sind wir im deutschsprachigen Markt bestens positioniert. Die größte Herausforderung aller Anbieter im deutschen Markt stellt der Fachkräftemangel in unserer Industrie da. Mit der neuen Ströer Marke Avedo erhalten wir deutlichen "Rückenwind" im Employer Branding und Personalmarketing. So nutzen wir beispielsweise die Out Of Home Werbeflächen der Ströer flächendeckend und unübersehbar deutschlandweit für Personalmarketingkampagnen. Ferner werden folgende Gruppennutzen einen anhaltenden positiven Einfluss haben:
Gleichermaßen wird sich die Avedo II GmbH im Rahmen der Konsolidierung und Transformation intensiv mit Veränderungen auseinandersetzen müssen. Das kann zu Unsicherheit bei den Mitarbeitern führen. Der Prozess muss sehr sensibel über entsprechende Change- und Kommunikationsprozesse begleitet werden. Recruitment und Mitarbeiterbeschaffung bleibt die größte Herausforderung im deutschen Markt. Wir entgegnen dem Risiko mit folgenden Maßnahmen:
Pforzheim, 19.03.2019 Roman Zynga, Geschäftsführer Anlage zum Lagebericht für 2018Bericht nach dem Entgelttransparenzgesetz für 20171. Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern und deren Wirkungen Um die Gleichstellung der Frauen im Unternehmen zu fördern, wurden folgende Maßnahmen eingeführt: Ermittlung der Beschäftigtenstruktur Die Leitung Personal erstellt jährlich eine Statistik über die Beschäftigtenstruktur im Unternehmen, die als Basis für die weiteren Maßnahmen dient. Hierzu sind folgende Angaben erforderlich:
Gleichstellungsbeauftragte Die Geschäftsführung hat sich für den Einsatz einer Gleichstellungsbeauftragten (weiblich oder männlich) für die Amtszeit von zwei Jahren entschieden. Die Amtszeit verlängert sich nach Ablauf stillschweigend um jeweils ein Jahr, sofern die Geschäftsführung nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweiligen Amtszeit eine gegenteilige schriftliche Erklärung abgibt.
Besetzung von Stellen im Unternehmen
Arbeitszeiten/Teilzeitarbeit
2. Maßnahmen zur Förderung der Herstellung der Entgeltgleichheit für Frauen und Männer Um die Entgeltgleichstellung von Männern und Frauen im Unternehmen zu fördern, wurden Gehaltsranges für entsprechende Positionen im Unternehmen eingeführt. Die Gehaltsranges gelten für alle Mitarbeiter, welche eine gleiche oder gleichwertige Arbeit verrichten. 3. Beschäftigte im letzten Kalenderjahr
Bericht über Zielgrößenerreichung Frauenquote (§ 289f Abs. 2 Nr. 4 HGB) Die Geschäftsführung der Avedo II GmbH hat sich als Zielgröße für den Frauenanteil in der ersten Führungsebene unter der Geschäftsführung 30% vorgenommen. Diese Zielgröße wurde zum 31. Dezember 2018 bereits überschritten und soll auch in Zukunft zumindest in dieser Höhe beibehalten werden. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Hinweise Die Avedo II GmbHhat ihren Sitz in Pforzheim. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 500869 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz werden im Anhang gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Dabei wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode abgeschrieben. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00, wurde ein Sammelposten gebildet. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden pauschalierend jeweils 20 % p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Die Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu deren Erfüllung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen. Die Bilanzierung aktiver latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Finanzanlagevermögen Im Berichtsjahr wurden weitere 48,68% Anteile an der Avedo PMI S.A.U., Palma de Mallorca (Vorjahr: 51,32% an DV-COM PMI S.A.U.) erworben, woraus sich ein Anteilsbesitz von nunmehr 100% ergibt. Zum Bilanzstichtag 31.12.2018 betrug das Eigenkapital der Avedo PMI S.A.U., Palma de Mallorca, EUR 625.775,64 (VJ: EUR 1.800.194,02) bei einem Jahresergebnis von EUR 327.377,66 (VJ: EUR -124.467,09). Die Beteiligung (18,9 %) an der Vino é Vita GmbH & Co. KG, Salzuflen, wurde nach Beendigung des Insolvenzverfahrens ausgebucht (Vorjahr: EUR 1,00). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, betreffen in Höhe von EUR 409.958,72 solche aus Lieferungen und Leistungen (im Vorjahr EUR 32.498,00 ebenfalls aus Lieferungen und Leistungen). Eigenkapital Das Stammkapital von EUR 1.131.000,00 ist mit dem Nennbetrag ausgesetzt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus der nachfolgenden Übersicht ersichtlich:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren, wie im Vorjahr, aus dem Leistungsverkehr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ausgewiesenen Beträge in Höhe von TEUR 9.085 (Vorjahr: TEUR 11) handelt es sich um Gesellschafterdarlehen mit langfristigem Charakter. Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter betreffen solche aus verbundenen Unternehmen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufteilung der Umsatzerlöse ist aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich:
Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 2.597 und mit einer Laufzeit von über einem Jahr in Höhe von TEUR 2.870. Geschäftsführung Als Haupt-Geschäftsführer der Gesellschaft ist seit dem 01.10.2018 Herr Roman Zynga, Neuss. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Geschäftsführer der Gesellschaft waren bis folgende Zeitpunkte im Berichtsjahr: Schleicher, Frank, Dresden; bis zum 01.10.2018 Kurulay, Nüket, Mannheim; bis zum 01.10.2018 Gretzschel, Edith, Pforzheim; bis zum 26.07.2018 Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird unter Inanspruchnahme der Befreiungsmöglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Konzernabschluss Die Avedo II GmbH ist ein Konzernunternehmen der Ströer SE & Co. KGaA, Köln. Als oberstes Mutterunternehmen bezieht die Ströer SE & Co. KGaA unsere Gesellschaft in den Konzernabschluss ein, welcher im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt EUR 40.435. Hiervon entfallen EUR 20.000 auf Abschlussprüfung und EUR 20.435 auf Steuerberatungs- und sonstige Leistungen. Mitarbeiter In 2018 waren durchschnittlich 1.069 Mitarbeiter beschäftigt. Hiervon waren 77 im administrativen und 992 im operativen Bereich tätig.
Pforzheim, 19.03.2019 Roman Zynga, Geschäftsführer
Außerplanmäßige Abschreibungen beim Anlagevermögen und beim Umlaufvermögen zur Vorwegnahme künftiger Wertschwankungen1.1.2018 - 31.12.2018Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 0,00 EUR. 1.1.2017 - 31.12.2017Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 1.257.206,72 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2019 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Avedo II GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Avedo II GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Avedo II GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen den in der Anlage zum Lagebericht enthaltenen Bericht nach dem Entgelttransparenzgesetz sowie die dort enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Pforzheim, 20. März 2019 dhmp
GmbH & Co. KG
Tobias Nellinger, Wirtschaftsprüfer Daniel Haug, Wirtschaftsprüfer |
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