Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 9922
Vorher
M.S. Holding GmbH
Eingetragen
2.6.2022
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Gründung, der Erwerb, die Veräußerung, das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maxim Schweng
seit 2.6.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rosbach v.d.H.
31.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schweng Holding GmbH

Rosbach v. d. Höhe

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenen an solchen Rechten und Werten 106,00
2. geleistete Anzahlungen 447.307,18
447.413,18
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.109.666,00
2. technische Anlagen und Maschinen 262.479,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.650.137,12
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 192.902,14
8.215.184,26
III. Finanzanlagen
sonstige Ausleihungen 150,00
Summe Anlagevermögen 8.662.747,44
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 4.070.918,74
2. geleistete Anzahlungen 288.338,67
4.359.257,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.254.549,14
2. Forderungen gegen Gesellschafter 627.419,65
3. sonstige Vermögensgegenstände 529.531,12
2.411.499,91
III. Wertpapiere
sonstige Wertpapiere 153.870,03
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 434.058,67
Summe Umlaufvermögen 7.358.686,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 107.024,16
16.128.457,62

PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 31.000,00
II. Kapitalrücklage 6.315.245,22
III. Verlustvortrag -11.630,31
IV. Jahresüberschuss 1.424.520,12
Summe Eigenkapital 7.759.135,03
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 520.225,97
2. sonstige Rückstellungen 1.420.299,78
1.940.525,75
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.517.214,92
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 88.148,35
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.154.125,68
4. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter 1.210.701,37
5. sonstige Verbindlichkeiten 458.606,52
- davon aus Steuern EUR 281.536,44
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 6.146,89
6.428.796,84
16.128.457,62

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

Geschäftsjahr
Euro
1. Umsatzerlöse 54.043.010,18
2. sonstige betriebliche Erträge 864.296,76
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 26.020.317,69
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.656.710,70
27.677.028,39
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 12.757.451,40
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.888.976,12
- davon für Altersversorgung EUR 7.942,21
15.646.427,52
5. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 916.019,91
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 8.407.000,92
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.100,31
8. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 1.703,87
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 199.974,90
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 615.356,14
11. Ergebnis nach Steuern 1.459.895,60
12. Sonstige Steuern 35.375,48
13. Jahresüberschuss 1.424.520,12

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2023

Schweng Holding GmbH

1) Allgemeine Angaben zum Konzern und zum Konzernabschluss

Die Schweng Holding GmbH mit Sitz in Rosbach v._d._Höhe wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Friedberg/Hessen unter Registernummer HRB 9922 geführt.

Der Konzernabschluss der Schweng Holding GmbH ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buchs des Handelsgesetzbuchs (HGB) auf den Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens zum 31. Dezember 2023 aufgestellt.

Die Konzernbilanz sowie die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungsschemata der §§298 i. V. m 266 und 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt. Die Kapitalflussrechnung wurde in Übereinstimmung mit DRS 21 aufgestellt und ist, wie auch der Eigenkapitalspiegel, als gesonderte Anlage enthalten.

Da die Schweng Holding GmbH erstmalig verpflichtet ist, einen Konzernabschluss aufzustellen, besteht keine Pflicht zur Angabe von Vorjahreszahlen. Von der Möglichkeit, diese freiwillig anzugeben, wurde kein Gebrauch gemacht.

Konsolidierungskreis

In den von der Schweng Holding GmbH aufgestellten Konzernabschluss wurden folgende Gesellschaften einbezogen und als verbundene Unternehmen voll konsolidiert:

Name Sitz Anteil am Kapital Konsolidierungsgrund
Schweng GmbH Butzbach 100% Mehrheit der Stimmrechte
MS Immobilien GmbH Rosbach v. d. Höhe 100% Mehrheit der Stimmrechte

Die Einzelabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften aufgestellt. Der Konzernbilanzstichtag stimmt mit den Stichtagen der Einzelabschlüsse des Mutterunternehmens und der Tochtergesellschaft überein. Das Geschäftsjahr des Konzerns entspricht dem Kalenderjahr.

Der Tätigkeitsbereich des Schweng Konzerns umfasst den Vertrieb von Außenüberdachungslösungen und die Durchführung der zugehörigen Montage.

2) Konsolidierungsgrundsätze

Da die Schweng Holding GmbH erstmalig einen Konzernabschluss aufstellt, wurden die Wertansätze der zu konsolidierenden Tochterunternehmen zum Zeitpunkt der Einbeziehung in den Konzernabschluss am 1. Januar 2023 zugrunde gelegt.

Aus der Erstkonsolidierung der MS Immobilien GmbH ergibt sich ein aktivischer Unterschiedsbetrag in Höhe von 8 TEUR aufgrund des Verlustvortrags im Zuge des Auseinanderfallens des Zeitpunkts der Entstehung des Mutter-Tochter-Verhältnisses und des Zeitpunkts der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss. Dieser wurde entsprechend unmittelbar in den Konzernergebnisvortrag eingestellt. Neue stille Reserven und/oder stille Lasten sind nicht entstanden.

Aus der Erstkonsolidierung der Schweng GmbH ergibt sich hingegen ein technisch passi - ver Unterschiedsbetrag in Höhe von 6.291 TEUR, der auf eine Unterbewertung der Beteiligung im Einzelabschluss der Schweng Holding GmbH zurückzuführen ist. Der aus der Unterbewertung resultierende passivische Unterschiedsbetrag ist nur technischer Natur und wurde deshalb erfolgsneutral in die Kapitalrücklagen eingestellt.

Bei der Schuldenkonsolidierung sowie Aufwands- und Ertragskonsolidierung wurden gemäß §§ 303 und 305 HGB die Forderungen und Verbindlichkeiten bzw. Aufwendungen und Erträge zwischen den in den konsolidierten Abschluss einbezogenen Unternehmen aufgerechnet.

Wesentliche Zwischenergebnisse nach § 304 HGB sind nicht entstanden und mussten deswegen nicht eliminiert werden.

Auf eine Bilanzierung von latenten Steuern wurde verzichtet, da in den Einzelabschlüssen der einbezogenen Unternehmen Überhänge an aktiven latenten Steuern bestehen und latente Steuerabgrenzungen nach § 306 HGB auf Konsolidierungsmaßnahmen nicht zu bilden waren.

3) Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt.

3.1) Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen über bis zu fünf Jahre vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen über bis zu 33 Jahre vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen und der niedrigere beizulegende Wert zum Abschlussstichtag angesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

3.2) Umlaufvermögen

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten nach der FIFO-Methode. Dabei werden gleichartige Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens zu einer Gruppe zusammengefasst und mit dem gewogenen Durchschnittswert angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Für erkennbare Einzelrisiken werden entsprechende Wertberichtigungen gebildet. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet, die dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko Rechnung trägt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert mussten nicht vorgenommen werden.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt.

3.3) Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden unter Beachtung künftiger Preis- und Kostensteigerungen mit den durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre auf den Bilanzstichtag abgezinst.

3.4) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3.5) Latente Steuern

Zwischen der Handels- und der Steuerbilanz bestehen derzeit temporären Differenzen, die im Saldo zu aktiven latenten Steuern führen. Von dem Wahlrecht einer Aktivierung laten - ter Steuern gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die latenten Steuern beruhen auf Unterschieden bei der Bewertung der Rückstellungen. Die Differenzen wurden für die Körperschaftsteuer mit einem Steuersatz von 15,825 % und für die Gewerbesteuer mit einem Steuersatz von ca. 15,0 % bewertet.

3.6) Überleitungsrechnung gemäß DRS 18:

31.12.2023
TEUR
Konzernjahresüberschuss vor Ertragsteuern 2.075
Erwarteter Ertragssteueraufwand
Steuersatz 30,825% 640
Temporäre Differenzen und Verluste für die keine latenten Steuern erfasst wurden (Verlustverrechnung) -10
Ausgewiesener Ertragssteueraufwand -615
Effektiver Steuersatz 30%

4) Angaben zur Konzernbilanz

AKTIVA

A. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Konzernanlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Konzernanlagespiegel (Anlage zum Konzernanhang) dargestellt.

Anteilsbesitzliste stellt sich wie folgt dar:

Stimmrechtsanteil % 31.12.2023 Eigenkapital 2023 Ergebnis
% TEUR TEUR
Schweng GmbH * 100 % 7.798 1.457
MS Immobilien GmbH * 100 % 3 -14

*Die Gesellschaften haben von den Bestimmungen des § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht.

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

Das Vorratsvermögen setzt sich überwiegend aus Aluminiumprofilen mit dem notwendigen Zubehör zusammen.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

II.1 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Für das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von 64 TEUR und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von TEUR 26 gebildet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

II.2 sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind überwiegend debitorische Kreditoren sowie Gewerbesteuererstattungsansprüche ausgewiesen. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 139 TEUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

PASSIVA

A. Konzerneigenkapital

III. Eigenkapital

Hinsichtlich der Entwicklung des Konzern-Verlustvortrags und der Veränderungen des Konzern-Eigenkapitals im Berichtszeitraum verweisen wir auf unsere Anlage.

B. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen insbesondere Rückstellungen für Gewährleistungsansprüche (707 TEUR), Rückstellungen für Personal- und Urlaubsansprüche (416 TEUR), Abschlusserstellungs-/ -prüfungsarbeiten (87 TEUR) sowie sonstige Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Prozesskosten und Beitragsleistungen (170 TEUR).

C. Verbindlichkeiten

davon mit einer Restlaufzeit
Gesamt bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahren
TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.517 1.297 2.220 333
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 88 88 0 0
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.154 1.154 0 0
4. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter 1.211 227 984 693
5. sonstige Verbindlichkeiten 459 459 0 0
Summe 6.429 3.224 3.204 1.026

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind vollständig durch übereignete Fahrzeuge sowie Privatbürgschaften des Gesellschafters besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch Eigentumsvorbehalte abgesichert.

5) Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

5.1) Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse in Höhe von 54.043 TEUR verteilen sich nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt: Auf Deutschland entfielen dabei 53.755 TEUR und auf das europäische Ausland 288 TEUR. Verteilt auf Tätigkeitsbereiche entfielen 4.825 TEUR auf gewerbliche Kunden und 49.217 TEUR auf Privatkunden. Im Jahr 2023 wurden Forderungskorrekturen in Höhe von 63 TEUR vorgenommen.

5.2) sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich überwiegend aus Erträgen der Sachbezugsbesteuerung sowie der Grundstückvermietung an Mitarbeitende zusammen.

5.3) Personalaufwand

Im Personalaufwand werden die Löhne und Gehälter sowie die gesetzlichen und freiwilligen Sozialabgaben ausgewiesen.

5.4) sonstige betriebliche Aufwendungen

Im Geschäftsjahr ergaben sich Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnung in Höhe von 2 TEUR, periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 4 TEUR sowie Wertberichtigungen auf Forderungen über 64 TEUR.

5.5) sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge

Es sind Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 5 TEUR enthalten.

5.6) Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Es sind Aufwendungen aus der Abzinsung von langfristigen Rückstellungen in Höhe von 20 TEUR entstanden.

6) Kapitalflussrechnung

Der Finanzmittelfonds in der Kapitalflussrechnung entspricht dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten (434 TEUR). Die Kapitalflussrechnung ist ein gesonderter Bestandteil des vorliegenden Konzernabschlusses.

7) Sonstige Angaben

7.1) Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte

2024 2025 2026
TEUR TEUR TEUR
I. Leasingverträge Kfz 126 95 24
II. Mietverträge Grundstücke und Gebäude 2.273 1.741 1.029
Gesamt 2.399 1.836 1.053
2027 2028 Summe
TEUR TEUR TEUR
I. Leasingverträge Kfz 0 0 245
II. Mietverträge Grundstücke und Gebäude 908 508 6.459
Gesamt 908 508 6.704

Der Konzern hat für seinen Geschäftsbetrieb handelsübliche Miet- Pacht- und Leasingverträge mit Laufzeiten bis zu 9 Jahren abgeschlossen. Ziel ist die Stärkung der Liquidität, wesentliche Risiken ergeben sich hieraus nicht.

7.2) Organe der Gesellschaft

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Maxim Schweng ausgeübter Beruf: Kaufmann

7.3) Gesamtbezüge der Organe

Für die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Es besteht unverändert eine unbefristete Kontokreditlinie, die mit 3 % verzinst wird. Zum Stichtag beträgt die Forderung gegenüber dem Geschäftsführer 627 TEUR.

7.4) Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Jahr 2023 wurden durchschnittlich 319 Mitarbeiter ohne Geschäftsführer beschäftigt. Davon waren 191 im Montagebereich und 128 in der Verwaltung beschäftigt.

7.5) Abschlussprüferhonorar

Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar in Höhe von 22 TEUR für die Abschlussprüfungsleistungen berechnet.

7.6) Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag der Schweng Holding GmbH über 18 TEUR auf neue Rechnung vorzutragen.

7.7) Nachtragsbericht

Im Geschäftsjahr 2024 hat die Schweng Holding GmbH drei neue Gesellschaften gegründet. Zur Erschließung des Marktes in Österreich dient die Schweng AT GmbH in Unterwaltersdorf, während sich die Enpow GmbH mit der Planung und dem Handel mit Anlagen sowie mit den Komponenten zur Energieerzeugung befasst. Gegenstand der Gaulskopf-straße Ober-Mörlen Immobilien GmbH ist der Ankauf, Verkauf, Vermietung und Verwaltung von Immobilien in Ober-Mörlen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Rosbach v. d. H., 06.02.2025

Maxim Schweng

Maxim Schweng

Entwicklung des Konzerns-Anlagevermögen im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungskosten/Herstellkosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene EDV-Softwarelizenzen 11.455,70 0,00 0,00 0,00 11.455,70
2. geleistete Anzahlungen 0,00 447.307,18 0,00 0,00 447.307,18
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 11.455,70 447.307,18 0,00 458.762,88
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.156.487,29 1.766.301,43 0,00 1.284.843,87 4.207.632,59
2. Technische Anlagen und Maschinen 273.871,31 91.500,00 0,00 0,00 365.371,31
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.303.746,10 1.979.150,33 474.434,69 0,00 5.808.461,74
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 317.426,97 1.160.319,04 0,00 -1.284.843,87 192.902,14
Summe Sachanlagen 6.051.531,67 4.997.270,80 474.434,69 10.574.367,78
III. Finanzanlagen
sonstige Ausleihungen 0,00 150,00 0,00 0,00 150,00
Summe Finanzanlagen 0,00 150,00 0,00 0,00 150,00
Summe Anlagevermögen 6.062.987,37 5.444.727,98 474.434,69 0,00 11.033.280,66
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene EDV-Softwarelizenzen 11.097,70 252,00 0,00 11.349,70
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 11.097,70 252,00 0,00 11.349,70
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 34.245,29 63.721,30 0,00 97.966,59
2. Technische Anlagen und Maschinen 54.455,31 48.437,00 0,00 102.892,31
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.575.041,70 803.609,61 220.326,69 2.158.324,62
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 1.663.742,30 915.767,91 220.326,69 2.359.183,52
III. Finanzanlagen
sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.674.840,00 916.019,91 220.326,69 2.370.533,22
Buchwerte
Stand 31.12.2023
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene EDV-Softwarelizenzen 106,00
2. geleistete Anzahlungen 447.307,18
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 447.413,18
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 4.109.666,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 262.479,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.650.137,12
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 192.902,14
Summe Sachanlagen 8.215.184,26
III. Finanzanlagen
sonstige Ausleihungen 150,00
Summe Finanzanlagen 150,00
Summe Anlagevermögen 9.110.160,62

Konzern-Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2023

Geschäftsjahr
Euro
1. +/- Periodenergebnis 1.424.520
2. +/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 916.020
3. +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 294.996
4. -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -36.295
5. -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -1.079.357
6. +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 154.339
7. = Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 1.674.224
8. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 265.383
9. - Auszahungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -4.997.271
10. - Auszahungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -447.307
11. - Auszahungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -150
12. = Cashflow aus der Investitionstätigkeit -5.179.345
13. + Einzahlung aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-)Krediten 2.174.150
14. - Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-)Krediten -635.585
15. = Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 1.538.564
16. Zahlungswirksame Veränderung der Finanzmittelfonds -1.966.557
17. + Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 2.400.616
18. = Finanzmittelfonds am Ende der Periode 434.059

Konzern-Eigenkapitalspiefel für das Geschäftsjahr 2023

Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinn-/Verlustvortrag Konzernjahresüberschuss Eigenkapital Gesamt
EUR EUR EUR EUR EUR
Stand 01.01.2023 31.000,00 6.315.245,22 -11.630,31 6.334.614,91
Zugang 1.424.520,12 1.424.520,12
Stand 31.12.2023 31.000,00 6.315.245,22 -11.630,31 1.424.520,12 7.759.135,03

Zum Bilanzstichtag stehen keine frei verfügbaren Rücklagen zur Ausschüttung an die Anteilseigner des Mutterunternehmens zur Verfügung.

Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Schweng Holding GmbH

I. Grundlagen des Unternehmens

Die Schweng-Gruppe betreibt den deutschlandweiten Vertrieb von Terrassenüberdachungen, Carports, Markisen, Zäunen und sonstigen Außenbauelementen an Gewerbebetreibende und Privathaushalte sowie die schlüsselfertige Montage der vertriebenen Produkte. Darüber hinaus berät Schweng ihre Kunden bei Überdachungslösungen.

Der Konzern führt insgesamt 15 Niederlassungen an den Standorten Butzbach, Braunschweig, Calw, Kassel, Berlin, Olching bei München, Hannover, Wiesloch, Koblenz, Düsseldorf, Nürnberg. Im Geschäftsjahr neu dazugekommen sind die Standorte in Ravensburg, Saarbrücken, Hamburg und Freiburg. Die Niederlassung in Butzbach stellt dabei den Hauptsitz dar.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Allgemeine Konjunktur

Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85,0 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. 1

Branchenkonjunktur

Das Bauhauptgewerbe hat 2023 einen baugewerblichen Umsatz von 162,6 Mrd. EUR erzielt, nominal waren es 1,4 % mehr als 2022. Der Wert lag mehr als doppelt so hoch wie zum Ende der Baukrise 2005 und war der höchste gesamtdeutsche Wert. Allerdings legten die Preise für Leistungen des Bauhauptgewerbes mit 7,0 % deutlich stärker zu. Es kam daher zu einem realen Rückgang des Umsatzes von 5,2 %.

Dies war der dritte preisbereinigte Umsatzrückgang in Folge, gegenüber 2020 summiert er sich auf 15,3 %. 2

1 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 19, 2024; https://www.destatis.de/DE/Presse/ Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html
2 https://www.bauindustrie.de/fileadmin/bauindustrie.de/Zahlen_Fakten/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild-2024-A5_final.pdf, S. 4

2023 trug das Baugewerbe 6,2 % zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung bei. Der Anteil des Bruttoinlandsproduktes, der für Bauinvestitionen verwendet wurde, war mit 11,8 % nahezu doppelt so hoch. Der Anteil des Baugewerbes an der gesamten Beschäftigung lag bei 5,8 %. 3 Die großen Betriebe mit 200 und mehr Beschäftigten machten zwar nur 0,4 % aller Betriebe aus, beschäftigten aber 13,7 % der Erwerbstätigen und erwirtschafteten 19,5 % des Umsatzes. 4

Insbesondere in Zeiten ansteigender Preise für Baustoffe werden Carportlösungen aufgrund der individuellen und leichteren Bauweise und Zugänglichkeit sowie der günstigen Anschaffung durch die Endkunden vermehrt nachgefragt.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Das Berichtsjahr 2023 stand wie auch im Vorjahr vor allem für den kontinuierlichen Ausbau der Geschäftsfelder und die Erschließung weiterer Märkte innerhalb von Deutschland mit der Eröffnung neuer Standorte in Ravensburg, Saarbrücken, Hamburg und Freiburg. Die Kundenakquisition wird dabei durch die verstärkte Betätigung im eCommerce und Investitionen in den Aufbau eines Konfigurators für den Online-Vertrieb weiter vorangetrieben. Somit wurde die Vertriebsstruktur insgesamt weiter ausgebaut und diversifiziert.

Zudem waren die stetige Optimierung von internen Verfahrens- und Produktionsabläufen sowie das Qualitätsmanagement wesentlich für die Unternehmensentwicklung. Dabei lag der Fokus im auf den kosteneffizienten Einsatz von Personal, der durch die Investitionen in die IT-Datenbank, in die Weiterentwicklung des ERP-Systems und in die Online-Shop-Entwicklung wesentlich vorangetrieben wurde.

Die Umsatzerlöse wurden insbesondere in Deutschland erwirtschaftet und entfielen mit 4.826 TEUR auf gewerbliche und mit 49.217 TEUR auf private Kunden. Insgesamt verzeichnete die Schweng-Gruppe aufgrund der allgemein schwächelnden gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland eine geringe Kundenachfrage. Das schwierige Jahr 2023 wurde jedoch dazu genutzt, um mit entsprechenden strategischen Investitionen neue Geschäftsfelder zu erschließen und die Schweng Gruppe auch für die Zukunft erfolgreich am Markt zu positionieren.

3 https://www.bauindustrie.de/fileadmin/bauindustrie.de/Zahlen_Fakten/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild-2024-A5_final.pdf, S. 1
4 https://www.bauindustrie.de/fileadmin/bauindustrie.de/Zahlen_Fakten/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild-2024-A5_final.pdf, S. 13

Zur Vermeidung der Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten sowie zur Erhöhung der zeitgerechten Lieferung unter gewohnt hoher Qualität wurde unverändert in das technische Know-How im eigenen Betrieb investiert. In dem Zusammenhang wurde die Entwicklung fremdbezogener Rohwaren zu eigenen Profilsystemen weiter vorangetrieben (Schneiden, Vorbohrungen, Kommissionierungsarbeiten), um diese als Bausätze für die spätere Montage beim Kunden vorzubereiten.

Die Schweng-Gruppe war im Geschäftsjahr 2023 erstmalig zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Von der Möglichkeit, freiwillig Vorjahreszahlen anzugeben, wurde kein Gebrauch gemacht, sodass auch der Konzernlagebericht keine Vorjahreszahlen enthält.

a) Ertragslage

Ergebnisquellen Geschäftsjahr
TEUR
Gesamtleistung * 54.907
Betriebsergebnis 2.259
Zinsergebnis -184
Steuerergebnis -651
Jahresergebnis 1.425

* Die Gesamtleistung ist die Summe aus Umsatzerlösen und sonstigen betrieblichen Erträgen.

Der Konzern erwirtschaftete eine Gesamtleistung von 54.907 TEUR, welche hauptsächlich auf die Zurückhaltung der Kunden und einer schwächelnden Nachfrage zurückzuführen ist. Bei einem Materialaufwand von 27.677 TEUR lag die Materialintensität5 bei 50,41 %.

Trotz des schwierigen Geschäftsjahres konnte der Personalbestand gehalten werden, sodass die Personalintensität6 bei 28,5 % lag. Die getätigten Investitionen wurden überwiegend aus dem laufenden operativen Cashflow getätigt. Die Darlehensaufnahme resultiert vorrangig aus dem Ausbau des Fuhrparks sowie dem Erwerb zusätzlicher Storeimmobilien. Dies führte zu einem Zinsergebnis von -184 TEUR.

Insgesamt lag das Jahresergebnis lag das Jahresergebnis bei 1.425 TEUR. Durch die Eröffnung der vier Standort konnte ein Umsatz von 54.043 TEUR erzielt werden.

5 Quotient aus Materialeinsatz und Gesamtleistung (Summe Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge)
6 Quotient aus Personalaufwand und Gesamtleistung

b) Finanzlage

Die Finanzlage wird als gut eingeschätzt. Der Verschuldungsgrad (als Quotient aus Fremdkapital und Eigenkapital) liegt bei 1,08. Hierdurch konnte der Konzern jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Die die Finanzierung des Fuhrparks sowie zusätzlicher Immobilien wurden langfristige Darlehen von Kreditinstituten beansprucht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute betragen zum Bilanzstichtag 3.517 TEUR.

Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch das Umlaufvermögen gedeckt.

c) Vermögenslage

Bilanzposten Geschäftsjahr
Aktiva TEUR
Anlagevermögen 8.663
Vorratsvermögen 4.359
kurzfristige Vermögenswerte 2.672
liquide Mittel 434
Passiva
Eigenkapital 7.759
kurzfristige Verbindlichkeiten 4.852
langfristige Verbindlichkeiten 3.517
Bilanzsumme 16.128

Das Anlagevermögen in Höhe von 8.663 TEUR umfasst im Wesentlichen die im Berichtsjahr erworbenen Grundstücke und Bauten (4.110 TEUR) und die Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen (3.650 TEUR). Im Geschäftsjahr wurden Investitionen von 5.445 TEUR getätigt.

Das Vorratsvermögen in Form von Lagerbeständen inkl. geleisteter Anzahlungen lag bei 4.359 TEUR. Dieser wird unverändert kurzfristig für Aufträge in den Folgemonaten gehalten. Auf den Jahresumsatz bezogen, wurde der Lagerbestand über 12-mal umgeschlagen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Einklang der zusätzlichen Standorte und der erhöhten Geschäftsaktivitäten. Die Pauschalwertberichtigungen konnten aufgrund eines aktiven Debitorenmanagements sehr niedrig gehalten werden. Die unternehmensinterne durchschnittliche Debitorenlaufzeit beträgt 8,47 Tagen und liegt damit gleich auf mit dem nationalen Durchschnitt.' Aufgrund umfassender Investitionen beträgt der Barmittelbestand nur 434 TEUR.

Die Forderungen gegen Gesellschafter lagen bei 627 TEUR.

Das gesamte Eigenkapital beläuft sich zum Ende des Geschäftsjahrs auf 7.759 TEUR. Die Eigenkapitalquote lag bei 48,1 %.

Die Steuerrückstellungen betragen 520 TEUR. Die sonstigen Rückstellungen, umfassen insbesondere Rückstellungen für Gewährleistungen (707 TEUR) und für Urlaubsansprüche (416 TEUR).

Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Geschäftsjahr auf 3.517 TEUR erhöht. Grund hierfür ist insbesondere die Aufnahme zusätzlicher Darlehen für den Ausbau der Geschäftstätigkeit in Form von zusätzlichen Immobilienkäufen für weitere Standorte. Die vorhandenen Kontokorrentlinien wurden nicht vollständig beansprucht.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, erhaltenen Anzahlungen und sonstigen Verbindlichkeiten sind im Berichtsjahr mit der gestiegenen Geschäftstätigkeit auf 1.7001 TEUR erhöht worden.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung den Umsatz und das Jahresergebnis heran.

Der Umsatz ist aufgrund einer eingebrochenen Nachfrage nicht im erwarteten Maße gestiegen, konnte jedoch mit der Erschließung zusätzlicher Märkte konnte stabilisiert werden. Durch die zusätzlichen Kosten für den Vertrieb beträgt das Jahresergebnisses nur 1.425 TEUR.

7 https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/creditreform-zahlungsindikator-deutschland-winter-2023-24

4. Gesamtaussage

Die Schweng Gruppe blickt auf ein schwieriges Jahr 2023 zurück: Der Nachfrageschock zu Beginn des Jahres sorgte für fallende Umsätze und forderte die Geschäftsführung zum Umdenken auf. Durch die Entwicklung neuer Produkte und Investitionen in andere Regionen Deutschlands, konnte der Umsatz weitestgehend gehalten werden. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir trotz der schwierigen Lage als gut ein, da die Schweng Gruppe mit den Investitionen breiter und solider als zuvor aufgestellt ist.

III. Prognosebericht

Die Schweng Gruppe ist ein wachstumsorientierter Konzern mit Expertise im Bereich der Außenbauelemente. Durch ein deutschlandweites Vertriebsnetz, gezieltes Vertriebsmarketing, Erschließung von weiteren Standorten und der Rekrutierung von Monteuren erwarten wir im Jahr 2024 eine zunehmende Marktdurchdringung auf dem deutschen Markt zu erzielen und flächendeckend unsere Leistungen anzubieten. Erstmals wird eine Internationalisierung in Europa angestrebt.

Durch gezielte Schulungen des eigenen Personals im Umgang mit moderner Technologie konnten die zusätzlichen Aufträge erfüllt werden. Zusätzlich konnte die Auftragsabwicklung im Rahmen der Optimierung und Digitalisierung der internen Verfahrens- und Produktionsabläufe, insbesondere durch den Einsatz von IT-Lösungen effizienter gestaltet werden. Durch die Implementierung eines Online-Konfigurators für Außenüberdachungslösungen haben wir einen echten Wettbewerbsvorteil erreicht, mit welchem die Kunden direkt erkennen können, wie sich das Produkt in ihre individuelle Wohnsituation einfügen lässt.

Aufgrund des Konflikts auf dem ukrainischen Staatsgebiet rechnen wir damit, dass die Preissteigerungen anhalten, insbesondere bei der Energie-. Rohstoff- und Betriebsmittelbeschaffung sowie mit zusätzlichen Beschaffungsaufschlägen für Transport und Treibstoff. Aussagen zu den negativen finanziellen Auswirkungen auf die Gruppe sind schwer prognostizierbar. In unserer Planung für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von unveränderten rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen aus und erwarten keine nachhaltigen (negativen) finanziellen Auswirkungen auf unser Geschäftsmodell und die Erreichung unserer Ziele für 2024. Durch den ressourcenschonenden Einsatz von finanziellen Mitteln schätzen wir unser Unternehmen als krisenfest ein. Mögliche Risiken und Chancen der zu - künftigen Entwicklung sind angemessen berücksichtigt. Auch aufgrund der anhaltenden Nachfrage im Wohnungsbau sind wir positiv für die Zukunft gestimmt.

Für das Jahr 2024 erwarten wir durch die getroffenen und umgesetzten Maßnahmen wie - der deutlich steigende Umsätze aufgrund des Aufbaus weiterer Standorte und ein deutlich verbessertes Jahresergebnis im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023.

IV. Chancen und Risikobericht

Das konjunkturelle Risiko auf Grund der Ukrainekrise, Rohstoffverknappung, Lieferengpässe und damit einhergehender Inflation stellen wesentliche Geschäftsrisiken dar. Insbesondere steigende Stahlpreise und Materialkosten belasten die Rentabilität und das Jahresergebnis. Der Konzern versucht daher den Einsatz von alternativen Baustoffen aus Aluminium oder Holz voranzutreiben. Zudem ist durch die Geschäftsausweitung mit einem relativ erhöhten Forderungsausfall zu rechnen, zumal aufgrund der Einschränkung der Kaufkraft die finanziellen Mittel für die Zahlung der offenen Rechnungen fehlen. Dem möchte die Schweng-Gruppe mit einer verbesserten Montagedienstleitung und einem kundenorientierten Forderungsmanagement entgegenwirken.

Da sich der Konzern weitestgehend aus dem Cashflow aus operativer Tätigkeit finanziert, können auch bei einer rückläufigen Nachfrage notwendige Investitionen weiterhin getätigt werden. Der Konzern will darüber hinaus das zukünftige geplante Wachstum weiterhin über Eigenmittel finanzieren. Für die bestehenden Leasingfinanzierungen besteht grundsätzlich ein Zinsrisiko durch einen Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus.

Durch den allgemeinen Zinsanstieg ist weiterhin mit einem Rückgang der Nachfrage und somit fallenden Umsatzerlösen zu rechnen. Das Unternehmen versucht diesen Rückgang durch neue preiswertere Angebote und Vertriebsmaßnahmen abzufangen und eine effizientere Kostenstruktur zu implementieren.

Der Nachfragerückgang in der Bauwirtschaft bietet auch Risiken für die Schweng Gruppe, denn viele Außenüberdachungslösungen werden im Rahmen des Neubaus von Immobilien nachgefragt.

Die Bauteile für die Überdachungen werden von namhaften europäischen Herstellern geliefert; ein Lieferantenrisiko ist derzeit nicht erkennbar. Zudem sucht der Konzern laufend nach neuen, strategischen Partnerschaften mit Lieferanten, versucht jedoch durch eine zunehmende Abdeckung der Wertschöpfungskette das Risiko von Abhängigkeiten zu reduzieren.

Im Zuge der Expansion benötigen wir auch mehr Personal. Der zunehmende Fachkräftemangel in Deutschland zeichnet sich bereits jetzt in verschiedenen Teilen der Wirtschaft ab. Die Personalknappheit kann ebenfalls die Gruppe erfassen.

Im Bereich der Auftragsabwicklung nutzt die Gruppe ein ERP-System zur digitalen Unterstützung des Vertriebs, der Auftragsabwicklung und der Warenwirtschaft. In dem Zusammenhang wurde auch in den Aufbau einer Software-Lösung investiert, die von der Konfiguration bis zur Vertragsabschluss den gesamten Vertriebsprozess digital abbildet und abwickelt.

Die Geschäftsführung schätzt insgesamt die Risiken als überschaubar ein und geht derzeit davon aus, dass sie keinen nennenswerten negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gruppe haben werden. Dazu zählen auch Risiken aus noch nicht rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren.

Chancen sehen wir in zunehmenden Konjunkturprogrammen, welche den Ausbau von Wohnungen fördern sollen. Ähnliches versprechen wir uns von zusätzlichen geschaffenen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für Wohnungsneubau. Die gestiegenen Baukosten trüben jedoch die Nachfrage in unserem Geschäftsbereich.

Nachhaltigkeitstrends sorgen für eine Umverteilung zu Überdachungslösungen aus nachhaltigen Rohstoffen und weg von massiven Bauweisen. Die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Lösungen könnte Chancen für Unternehmen bieten, die energieeffiziente oder nachhaltige Außenüberdachungen anbieten.

Insgesamt haben sich Umfang und Gefährdungspotential der Risiken nach Einschätzung der Geschäftsführung, mit Ausnahme der im Text erwähnten Veränderungen, gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die zukünftigen Perspektiven für die Entwicklung des Unternehmens sind aus Sicht der Geschäftsführung jedoch mit dem Aufbau von zusätzlichen Standorten und einer eigenen Produktion gut. Somit ist nach Einschätzung der Geschäftsführung auch in den kommenden Geschäftsjahren mit einer positiven Unternehmensentwicklung zu rechnen. Bestandsgefährdende Risiken sind aktuell nicht ersichtlich.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Rosbach v. d. H., 06.02.2025

Maxim Schweng

Maxim Schweng

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Schweng Holding GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der Schweng Holding GmbH und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzern kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Schweng Holding GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2023 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung dieser Vorschriften ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hin - aus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt so - wie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu er - teilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durch - geführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/3-v2-hgb-konzern-non-pie/ eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Wiesbaden, 7. Februar 2025

WBS PartGmbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Andreas Labudda, Wirtschaftsprüfer

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