Norbert Wienold Verwaltungs- GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Wienold seit 12.7.2022 | Geschäftsführer |
Norbert Wienold seit 26.7.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Norbert Wienold GmbHEmsbürenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangAllgemeine AngabenDie Norbert Wienold GmbH hat ihren Sitz in Emsbüren und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Osnabrück, Reg.-Nr. HRB 2682. Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert, da die Gesellschaft insoweit auf eine Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB verzichtet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die fertigen Erzeugnisse (Eigenbauten) werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Die außerplanmäßigen Abschreibungen belaufen sich im Jahr 2023 auf 407.000,51 € (Vorjahr 313.689,00 €). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Finanzanlagen Es bestehen Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens die über ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet sind, da eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist. Es bestehen Genossenschaftsanteile an der Volksbank Süd-Emsland eG zu Anschaffungskosten in Höhe von 150,00 € (Vorjahr 150,00 €). Umlaufvermögen Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.662,68 € (Vorjahr 0,00 €) ausgewiesen. Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt weniger als ein Jahr. Es erfolgt keine Verzinsung. Sicherheiten sind nicht gewährt. Eigenkapital Das Stammkapital von 51.129,19 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird. Der im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ermittelte Zuführungsbetrag in Höhe von 47.667,00 € wird seit dem Geschäftsjahr 2010 gleichmäßig auf den Zeitraum bis 2024 mit mindestens 1/15 p. a. verteilt. Die zum 31.12.2023 aufgrund der Anwendung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB nicht bilanzierte Pensionsverpflichtung beträgt 3.175,00 € (Vorjahr 6.353,00 €). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Geschäftsjahre und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 7.045,00 € (Vorjahr 33.372,00 €). Die Berechnung des Unterschiedsbetrags bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HGB jeweils ohne Verrechnung mit dem Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Der Betrag in Höhe von 7.045,00 € (Vorjahr 33.372,00 €) unterliegt der Ausschüttungssperre. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 408.425,85 € (Vorjahr 726.611,75 €). Davon entfallen 12.950,00 € (Vorjahr 37.000,00 €) auf erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, 36.052,24 € (Vorjahr 382.885,53 €) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, 42,30 € (Vorjahr 1.495,56 €) auf Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und 359.381,31 € (Vorjahr 305.230,66 €) auf sonstige Verbindlichkeiten. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis maximal fünf Jahre beträgt 146.666,63 € (Vorjahr 0,00 €). Ferner beträgt der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren 166.086,88 € (Vorjahr 0,00 €). Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Besitzunternehmen der Norbert Wienold Vermögensverwaltungs-GmbH & Co. KG in Höhe von 0,00 € (Vorjahr 1.157,75 €), gegenüber der Betriebsverpachtung Norbert Wienold in Höhe von 42,30 € (Vorjahr 224,03 €) und gegenüber der Norbert Wienold Verwaltungs-GmbH in Höhe von 0,00 € (Vorjahr 113,78 €) ausgewiesen. Von den Verbindlichkeiten sind 312.753,51 € (Vorjahr 0,00 €) durch die Eintragung von Sicherungsübereignungen am Fuhr- bzw. Mietpark sowie am Warenlager, die Abtretung von Forderungen und die Einräumung einer Bürgschaft über 76.693,78 € besichert. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungPensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsrückstellung wurde um die Zinsanteil aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von 13.976,00 € (Vorjahr 15.108,00 €) erhöht und um den Personalanteil in Höhe von 49.252,00 € (Vorjahr - 37.835,00 €) vermindert. Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Bedeutung Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge sind außergewöhnliche Gewinne aus dem Verkauf von Mietgeräten und Sachanlagevermögen in Höhe von 93.268,46 € (Vorjahr 62.576,00 €) enthalten. Darin sind Versicherungsentschädigungen in höhe von 16.137,82 € (Vorjahr 0,00 €) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten unter der Position sonstige Aufwendungen folgende Positionen: In den periodenfremden Aufwendungen Verluste aus dem Verkauf von Mietgeräten und Sachanlagevermögen in Höhe von 11.468,00 € (Vorjahr 144,00 €) enthalten. Ein Betrag in Höhe von 3.178,00 € (Vorjahr 3.178,00 €) resultiert aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und der damit einhergehenden Zuführung zur Pensionsrückstellung. Die Verbuchung erfolgte unter den sonstigen Aufwendungen. Sonstige Angaben Mehrjährige Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen Zum 31.12.2023 bestehen Verpflichtungen aus der Anmietung von unbeweglichen Wirtschaftsgütern in Höhe eines Gesamtbetrages von jährlich 289.926,00 € (Vorjahr 288.224,64 €) und der Anmietung von beweglichen Wirtschaftsgütern in Höhe eines Gesamtbetrages von jährlich 4.099,58 € (Vorjahr 857,75 €). Arbeitnehmer Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 38 Mitarbeiter (Vorjahr 40 Mitarbeiter) beschäftigt. Geschäftsführung Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Norbert Wienold, Lavendelweg 2, 48488 Emsbüren, und Herr Christian Wienold, Am Bauerngarten 10, 48488 Emsbüren. Den Geschäftsführern wurde Einzelvertretungsbefugnis erteilt und sie wurden jeweils von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.
Emsbüren, den 27.06.2024 Geschäftsführer Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.7.2024. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Textilien
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen