Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 207226
Eingetragen
26.1.2021
Branche
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Präzisionsstahlrohren
Gegenstand
Bearbeitung von Metall und dessen Weiterverarbeitung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Mozar
seit 26.1.2021
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Oxytec AGCHE
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Oxytec AG
Switzerland
400.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

stainlesstec GmbH

Hildesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
1.1.2023
EUR
A. Anlagevermögen 612.153,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14.890,00
II. Sachanlagen 596.263,00
III. Finanzanlagen 1.000,00
B. Umlaufvermögen 2.138.250,35 388.784,59
I. Vorräte 504.471,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.047.700,97 388.784,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 586.078,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.840,57
Aktiva 2.771.243,92 388.784,59

Passiva

31.12.2023
EUR
1.1.2023
EUR
A. Eigenkapital 630.244,61 388.784,59
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 338.784,59 338.784,59
III. Jahresüberschuss 241.460,02
B. Rückstellungen 1.947.248,05
C. Verbindlichkeiten 193.751,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 178.846,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 14.905,04
Summe Passiva 2.771.243,92 388.784,59

A. Anhang zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung der Vermögenswerte wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen (§ 252 I Nr. 2 HGB). Die handelsrechtlichen Bestimmungen wurden hierbei berücksichtigt. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. 2023 wurde, wie in den Vorjahren, linear und degressiv, entsprechend der gewöhnlichen Nutzungsdauer der jeweiligen Wirtschaftsgüter, abgeschrieben.

Ø Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Ø Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und über 5 Jahre aufgelöst.

Ø Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber.

Ø Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Ø Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Soweit Abzinsungen erforderlich waren, wurden diese berücksichtigt.

Ø Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Entwicklung des Postens „Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs“ sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt. Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind aus dem Forderungenspiegel ersichtlich.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind keine Disagio-Beträge enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten: T€
Tantiemen 256
Rentenanwartschaften 54
Urlaubsansprüche Mitarbeiter 2023/2024 51
Überstundenansprüche Mitarbeiter 2023/2024 55
Gewährleistung 48
Aufbewahrungsrückstellung 3
Drohverlust 105
Instandhaltungen 183
Jahresabschluss 24
Wertberichtigungen 81
Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen 83

davon entfallen auf:

a) Gesellschafter 0
b) Steuern 76
c) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag aus diversen Leasing- und Mietverträgen.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Dr. Haverkamp Christian Geschäftsführer Alleinvertretung (ohne § 181 BGB-Beschränkung)
Mozar Jürgen Geschäftsführer Alleinvertretung (mit § 181 BGB-Beschränkung)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich 58 Personen beschäftigt (ohne Organmitglieder).

V. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag Vj. 638.784,59
Jahresergebnis 241.460,02
Bilanzgewinn 880.244,61
Gewinnausschüttung ./. 300.000,00
580.244,61

wie folgt zu verwenden:

Gewinnvortrag vor Verwendung: EURO 580.244,61

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Dr. Christian Haverkamp

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.08.2025 festgestellt.

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