Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 441291
Eingetragen
27.1.1994
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauGroßhandel mit AnstrichmittelnMalerei- und Lackiergewerbe
Gegenstand
Betrieb eines Maler- und Gipsergeschäfts sowie eines Gerüstbaus.

Historie

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Management

NameRolle
Franco Diebold
seit 2.5.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Diebold GmbH

Aglasterhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen


58736,00


77381,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


0,00


0,00

II. Sachanlagen


58576,00


77221,00

III. Finanzanlagen


160,00


160,00

B. Umlaufvermögen


167448,28


220652,72

I. Vorräte


68911,04


144582,10

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


62840,99


62928,97

III. Wertpapiere


0,00


0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


35696,25


13141,65

C. Rechnungsabgrenzungsposten


10433,47


12171,89

Summe Aktiva


236617,75


310205,61



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital


14260,29


12737,93

I. Gezeichnetes Kapital


25564,59


25564,59

II. Kapitalrücklage


0,00


0,00

III. Gewinnrücklagen


0,00


0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag


-12826,66


-18915,87

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


1522,36


6089,21

B. Rückstellungen


20257,98


24659,02

C. Verbindlichkeiten


196582,76


266195,58

D. Rechnungsabgrenzungsposten


0,00


0,00

E. Passive latente Steuern

5516,72

6613,08

Summe Passiva

236617,75


310205,61

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde aufgrund der gesetzlichen handelsrechtlichen Vorschriften erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Von der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Vorjahresbeträge zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind vollinhaltlich mit denjenigen des Berichtsjahres vergleichbar.

Vorjahresbeträge lt. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden nachträglich nicht angepasst.

Der Gliederung des Jahresabschlusses liegen die gesetzlichen Vorgaben (§ 266 HGB bzgl. der Bilanz und § 275 HGB bzgl. der Gewinn- und Verlustrechnung) zugrunde. Eine Erweiterung des Gliederungsschemas fand mangels notwendiger Anwendung anderer Gliederungsnormen nicht statt.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267 Abs. 1 HGB.

Eine Zusammenfassung von bestimmten Posten der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 265 Abs. 7 HGB wurde nicht vorgenommen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden an den handelsrechtlichen Vorschriften ausgerichtet.

Angaben zu Fremdwährungsumrechnungen sind entbehrlich, da keine oder nur in unbedeutendem Umfang Fremdwährungstatbestände angefallen sind.

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten; auf ggf. vorgenommene Änderungen wird bei den Ausführungen zu den einzelnen Bilanzposten eingegangen.

Ausführungen zu den Aktiva

Bei dem berichtenden Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267 HGB in der Rechtsform einer GmbH.

Die Bilanz wurde nach dem vorgeschriebenen Gliederungsschema des § 266 HGB erstellt. Es wurden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 266 Abs. 1 S. 3 HGB in Anspruch genommen und eine verkürzte Bilanz aufgestellt.

Von dem Wahlrecht gem. § 284 Abs. 1 HGB, Ausweise in den Anhang statt in die Aktiva der Bilanz aufzunehmen, wurde im Allgemeinen Gebrauch gemacht. Die erforderlichen Angaben sind bei den Ausführungen zu den entsprechenden Posten im Anhang aufgenommen worden.

Es lagen keine Vermögensgegenstände vor, die unter mehreren Posten der Aktiva ausweisbar gewesen wären.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bilanziert; § 253 Abs. 1 S. 1 HGB. Soweit die Nutzungsdauer dieser Vermögensgegenstände zeitlich beschränkt ist, wurde als Kriterium für die Abschreibung die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer in Anrechnung gebracht.

Soweit Fremdwährungsumrechnungen bei aktivierten Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens vorgenommen wurden, erfolgte die Bewertung zum Devisenkassamittelkurs im Anschaffungszeitpunkt.

Die Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten (= Nennwert) bilanziert; § 253 Abs. 1 S. 1 HGB.

Soweit Fremdwährungsumrechnungen bei aktivierten Vermögensgegenständen des Finanzanlagevermögens vorgenommen wurden, erfolgte die Bewertung zum Devisenkassamittelkurs im Anschaffungszeitpunkt.

Es werden keine berichtspflichtigen Beteiligungen i. S. v. § 285 Nr. 11 HGB im Finanzanlagevermögen gehalten.

Es bestehen keine im Finanzanlagevermögen bilanzierten Ausleihungen an Gesellschafter.

Soweit Fremdwährungsumrechnungen bei aktivierten Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens vorgenommen wurden, erfolgte die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag; § 256a HGB. Soweit Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von <= 1 Jahr betroffen waren, wurde das Anschaffungskosten- und Realisationsprinzip nicht angewendet.

Die Vermögensgegenstände im Rahmen des Vorratvermögens wurden mit den Anschaffungskosten nach dem Durchschnittsverfahren (§ 240 Abs. 4 HGB i. V. m. § 256 Abs. 2 HGB) bilanziert; das Niederstwertprinzip des § 253 Abs. 4 HGB wurde eingehalten.

Soweit die Bilanzierung von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens zu Herstellungskosten erfolgte, wurde die Bewertung gem. § 255 Abs. 2 HGB wie folgt vorgenommen.

- Material- und Fertigungseinzelkosten sowie den Sondereinzelkosten der Fertigung

- Notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den auf die Fertigung entfallenden Abschreibungen

- Kosten der allgemeinen Verwaltung, der betrieblichen Altersversorgung sowie freiwilliger sozialer Leistungen

Zinsen auf Fremdkapital wurden im Rahmen der Aktivierung von Herstellungskosten im Umlaufvermögen nicht mit einbezogen.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten (=Nennwert) angesetzt, soweit Währungsumrechnungen nicht eine andere Behandlung erforderten.

Es existieren keine Vermögensgegenstände, die im Rahmen der Sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens bilanziert sind, an denen kein rechtliches, sondern nur wirtschaftliches Eigentum besteht und die für das berichtspflichtige Unternehmen von besonderer Bedeutung sind.

Es werden keine berichtspflichtigen Beteiligungen i. S. v. § 285 Nr. 11 HGB im Umlaufvermögen gehalten.

Es bestehen die folgenden im Umlaufvermögen bilanzierten Ausleihungen an Gesellschafter:

6.717,41 € zu 7,5 % Zinsen p. a.

Die Ausleihungen sind unter dem Bilanzposten "sonstige Vermögensgegenstände" im Umlaufvermögen aktiviert.

Die Bewertung von Schecks, Kassenbeständen, Bundesbank-, Postgiroguthaben sowie Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zu Anschaffungskosten (= Nennwert; § 253 Abs. 1 S. 1 HGB).

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite der Bilanz wurden transitorische Posten i. S. v. § 250 HBG in Ansatz gebracht.

Es sind keine Sachverhalte gegeben, welche die Bilanzierung aktiver latenter Steuern zugelassen hätten. Ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ist nicht vorhanden.

Ausführungen zu den Passiva

Von dem Wahlrecht gem. § 284 Abs. 1 HGB, Ausweise in den Anhang statt in die Passiva der Bilanz aufzunehmen, wurde im Allgemeinen Gebrauch gemacht. Die erforderlichen Angaben sind bei den Ausführungen zu den entsprechenden Posten im Anhang aufgenommen worden.

Es lagen keine Schulden vor, die unter mehreren Posten der Passiva ausweisbar gewesen wären.

Es lagen keine ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital vor.

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahreserfolges aufgestellt.

Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die ausgewiesenen Pensionsrückstellungen wurden in vollem Umfang gem. § 253 Abs. 2 HGB bewertet.

Berichtspflichtige, nach Art. 28 Abs. 2 EGHGB nicht bilanzierte Pensionsverpflichtungen, liegen nicht vor.

In den Steuerrückstellungen sind keine Rückstellungen für latente Steuern enthalten.

Unter dem Bilanzposten "Sonstige Rückstellungen" sind keine Beträge passiviert, die einen erheblichen Umfang hätten.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rentenverpflichtungen, für die eine Gegenleistung nicht mehr zu erwarten ist, sind in den Verbindlichkeiten nicht enthalten.

Soweit Fremdwährungsumrechnungen bei passivierten Verbindlichkeiten vorgenommen wurden, erfolgte die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag; § 256a HGB. Soweit Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von <= 1 Jahr betroffen waren, wurde das Anschaffungskosten- und Realisationsprinzip nicht angewendet.

Die zeitliche Strukturierung der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren stellt sich wie folgt dar:

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten: 75.985,92 €

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 75.985,92 €.

Gegenüber den Gesellschaftern sind keine Verbindlichkeiten passiviert.

Nach § 251 HGB anzugebende Haftungsverhältnisse sind nicht vorhanden.

Es sind Sachverhalte vorhanden, welche zu passiven latenten Steuern führen. Das größenklassenbedingte Wahlrecht der §§ 274,274a HGB zur Passivierung wurde ausgeübt.

Es bestehen keine weiteren, für die Beurteilung der Finanzlage des berichtenden Unternehmens bedeutenden finanziellen Verpflichtungen, die nicht bilanziert und auch nicht als Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB angegeben wurden.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren die folgenden Personen Mitglieder der Geschäftsführung:

Franco Diebold

Den Mitgliedern der Leistungsorgane wurden die nachfolgend angegebenen Vorschüsse oder Kredite gewährt:

6.717,41 € zu 7,5 % Zinsen p. a.

Haftungsverhältnisse zu deren Gunsten wurden nicht eingegangen.

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich beschäftigt:

- Gewerbliche Arbeitnehmer: 5

- Angestellte: 2

- Führungskräfte: 1

Das Unternehmen wird in keinen Konzernabschluss einbezogen.

Es wurden keine marktunüblichen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen oder Personen getätigt.

Risiken oder Vorteile von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften, die für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind, sind nicht vorhanden.

Gewinnverwendungsbeschluss

Protokoll der Gesellschafterversammlung vom 31.05.2013

Die Gesellschafterversammlung wurde heute unter Verzicht auf sämtliche gesetzlichen Formen und Fristen einberufen.

Das Stammkapital war zu 100% vertreten.

Es wurden die nachfolgenden Beschlüsse gefasst:

TOP 1: Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2012 wurde einstimmig festgestellt.

TOP 2: Entlastung der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung wurde einstimmig Entlastung erteilt.

TOP 3: Ausschüttung

Es wurde dem Vorschlag der Geschäftsführung gefolgt und einstimmig keine Ausschüttung beschlossen.

 

Franco Diebold

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.05.2013

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