Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 11143
Vorher
SiIverCreations Software AG
Eingetragen
7.5.2001
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Entwicklung, Vertrieb, Wartung und Support von Datenverarbeitungssystemen.

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SilverCreations Software AG

Hoppstädten-Weiersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

632.437,06

702.557,06

II. Sachanlagen

32.462,00

48.585,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

295.568,34

86.223,34

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

358.173,31

236.373,05

C. Rechnungsabgrenzungsposten

5.015,13

1.072,79

Summe Aktiva

1.323.655,84

1.074.811,24



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.000,00

51.000,00

II. Bilanzgewinn

445.259,52

378.085,01

B. Rückstellungen

10.250,00

10.050,00

C. Verbindlichkeiten

817.146,32

635.676,23

Summe Passiva

1.323.655,84

1.074.811,24

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die SilverCreations-Software AG hat ihren Sitz in Hoppstädten-Weiersbach und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 11143.

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die sonstigen. Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pau­schalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungs-verbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sind in Höhe von € 558.793,00 für Softwareentwicklungen und für Technologieentwicklungen im Rahmen von Forschungsprojekten bilanziert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Die sonst. Ausleihungen an Gesellschafter sind zum Nennwert bewertet.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr

davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr

Vorjahr

davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände

€ 358.173,31

€ 0,00

€ 236.373,05

€ 0,00

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € 0.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.

Eigenkapital

Das Grundkapital beträgt € 51.000,00 eingeteilt in 51.000 Stück auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von € 1 je Aktie.

Das gezeichnete Kapital setzt sich wie folgt zusammen:

Auf den Inhaber laufende Stammaktien

€ 51.000,00

Stück zu je

€ 1,00

Auf den Inhaber lautende Vorzugsaktien ohne Stimmrecht

€ 0,00

Stück zu je

Im Posten Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von € 378.085,01 enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen die Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten sowie noch nicht fällige Umsatzsteuer.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

01.01.2023_bis.:31.12.2023

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

davon Restlaufzeit über 1Jahr

davon Restlaufzeit über 5 Jahre

Verbindlichkeiten

€ 817.146,32

€ 50.984,49

€ 69.500,38

€ 696.661,45

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 217.711,42 gegenüber Gesellschaftern. Diese sind mit einem qualifizierten Rangrücktritt versehen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von € 262.694,98 sind durch Bürgschaften der Gesellschafter besichert.

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 0,00 enthalten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflich-tungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 01.01.2023 bis.:31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von T€ 445 auf neue Rechnung vorzutragen.

Organe

Die Mitglieder des Vorstandes sind:

Herr Joachim Bremm

Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen:

Herr Günter Heß (Vorsitzender)

Herr Gerd Petzold bis 29.06.2023

Herr Eric Rietzke bis 29.06.2023

Herr Udo Klein ab 30.06.2023

Herr Norbert Kuhn ab 30.06.2023

 

Hoppstädten-Weiersbach, den 27. Mai 2024

gez. Joachim Bremm

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. Mai 2024

Nachrichten & Medien

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