Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 106066
Vorher
INTERCONTRACT GmbH
Eingetragen
17.5.1994
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungGlasergewerbe
Gegenstand
Planung und industrielle Ausführung von Ingenieurfassaden

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Balázs Szabó
seit 4.12.2024
Geschäftsführer
Daniel Bobek
seit 4.12.2024
Geschäftsführer
Levente Barta
seit 8.4.2022
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
FRONTAL HOLDING Befekteto Zártkoruén MukodoHUN
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
FRONTAL HOLDING Befekteto Zártkoruén Mukodo Részvénytársaság
Hungary
500.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FRONTAL GmbH

Inning a. Ammersee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 34.756,00 54.389,00
I. Sachanlagen 34.756,00 54.389,00
B. Umlaufvermögen 3.718.891,26 4.629.027,63
I. Vorräte 1,00 1.599.706,25
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 16.109.788,31 14.209.944,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.035.416,73 240.885,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.683.473,53 2.788.435,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 84.953,50 81.731,22
Aktiva 3.838.600,76 4.765.147,85

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 744.805,43 1.951.577,41
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 1.451.577,41 1.325.918,63
III. Jahresfehlbetrag 1.206.771,98 -125.658,78
B. Rückstellungen 109.240,63 197.287,12
C. Verbindlichkeiten 2.984.554,70 2.616.283,32
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.973.417,39 2.599.746,01
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.137,31 16.537,31
Passiva 3.838.600,76 4.765.147,85

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeines

Die Berichtsgesellschaft wird im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Registernummer HRB 106066 und der Firmierung "FRONTAL GmbH" geführt.

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen, da die Gesellschaft die Größenkriterien für eine mittelgroße Gesellschaft nicht an zwei Bilanzstichtagen hintereinander überschritten hat.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Ansatz- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (§§ 246-251, §§ 252-256a, §§ 268-274a, §§ 276-278 HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Im Geschäftsjahr angeschaffte, selbständig nutzbare Anlagegüter mit Anschaffungskosten unter EUR 800,00 wurden sofort abgeschrieben.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen wurden entsprechend ihres Fertigstellungsgrades unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch produktionsbezogene Fertigungs- und Materialgemeinkosten und Verwaltungsgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Auf Grund firmengruppeninterner Richtlinien werden die erhaltenen Anzahlungen auf der Aktivseite offen von den Vorräten abgesetzt.

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zum Nennwert und berücksichtigt sämtliche erkennbare Risiken.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten gemäß § 250 Abs. 1 HGB sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden, mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Langfristige Rückstellungen werden bei der erstmaligen Erfassung nach der Nettomethode erfasst. Bei der Abzinsung wird unterstellt, dass die Rückstellungen zu Ende eines Jahres fällig werden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind zu den Nominalwerten bzw. verrechenbaren Zahlungsbeträgen angesetzt.
Umsatzerlöse aus den Bauprojekten werden grundsätzlich mit erfolgter Abnahme durch die Auftraggeber realisiert. Bei langfristigen Fertigungen erfolgt unter der kumulativen Erfüllung folgender Voraussetzungen eine Teilgewinnrealisierung:
-  die Fertigung geht über die Dauer eines Geschäftsjahres hinaus (langfristige Fertigung),
-  langfristige Fertigungen stellen einen wesentlichen Teil der Unternehmenstätigkeit dar,
-  eine Abrechnung des Auftrags erst nach Auftragsabschluss führt zu einer nicht unerheblichen Beeinträchtigung des Einblicks in die Ertragslage,
-  der aus der langfristigen Fertigung erwartete Gewinn kann sicher ermittelt werden und es sind keine Risiken ersichtlich, die das erwartete Ergebnis erheblich beeinflussen können,
-  für unvorhersehbare Garantieleistungen bzw. Nachbesserungen werden vorsichtig bemessene Beträge berücksichtigt,
-  die Gesamtleistung kann kalkulatorisch in Teilleistungen zerlegt werden und die Teilgewinnrealisierung erfolgt auch nur anteilsmäßig für diese Teilleistungen,
-  anteilige Gewinne werden nicht realisiert, wenn Teilleistungen ggü. der Vorkalkulation mit wesentlich höheren Ist-Kosten abschließen, sofern nicht davon ausgegangen werden kann, dass noch anfallende Kosten durch Erlöse hinreichend gedeckt sind,
-  es liegen keine Anzeichen für Einwendungen des Abnehmers vor, die negative Auswirkungen auf das Gesamtergebnis haben werden.
Im Berichtsjahr erfolgte keine Teilgewinnrealisierung.

Aufwendungen werden grundsätzlich realisiert mit bezogener Leistung.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten.

Angaben zur Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr als kurzfristig zu betrachten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände resultieren in Höhe von TEUR 106 (Vorjahr: TEUR 7) aus Steuern, davon Vorsteuer, die erst im Folgejahr abziehbar ist in Höhe von TEUR 17,7 (Vorjahr: TEUR 4,3).

In die Bilanz zum 31. Dezember 2023 wurde ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.451.577,41 (Vorjahr: EUR 1.325.918,63) einbezogen.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Gewährleistungsrückstellungen bzw. Rückstellung für Nachlaufkosten von abgeschlossenen Bauprojekten sowie Rückstellungen für Abschlusserstellung und Prüfung.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren (Vorjahr: TEUR 17). Sämtliche andere Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind im Berichtsjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter enthalten (Vorjahr: TEUR 0).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im Zinsergebnis sind Aufwendungen (Vorjahr: Aufwendungen) aus der Abzinsung (Vorjahr: Abzinsung) von Rückstellungen in Höhe von EUR 899,44 (Vorjahr EUR 447,51) enthalten.

Sonstige Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt zum Bilanzstichtag EUR 111.204,30 (Vj. EUR 56.999,54).

Es besteht eine Zahlungsverpflichtung aus dem Büromietvertrag in Höhe von EUR 24.168,38 pro Jahr. Der Mietvertrag läuft jeweils um ein Jahr verlängert, wenn dieser nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum 14.08. eines jeden Jahres gekündigt wird.

Es sind insgesamt fünf Betriebs-PKW geleast. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungen hieraus beläuft sich zum Stichtag 31.12.2023 auf EUR 87.035,92 (Vj. EUR 32.831,16).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Betrag

EUR
Gewährleistungsbürgschaften
2.960.990,26
Vertragserfüllungsbürgschaften
3.117.947,13
Voraus-/Anzahlungsbürgschaften
207.094,25
Mietbürgschaften
7.515,00
Summe
6.293.546,64


Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr, neben den Geschäftsführern, im Jahresdurchschnitt 6,25 Beschäftigte.

Geschäftsführung
Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Geschäftsführer:
Herr Thorsten Evenkamp
ausgeübter Beruf:
Betriebswirt

(ab 15.03.2022)




Unterschrift der Geschäftsführung

 

Inning am Ammersee, den 07. März 2024

gezeichnet

Thorsten Evenkamp

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2024 festgestellt.

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