Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 212123
Eingetragen
22.12.2017
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Drahtwaren, Ketten und Federn
Gegenstand
Der Handel mit und die Konfektionierung (Bearbeitung) von Produkten aus dem Bereich der Hebetechnik, z.B. Drahtseile, Ketten u.w..

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Heimann
seit 22.12.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Heimann
Erbkotten 3, 49124 Georgsmarienhütte
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HEI.ST GmbH

Georgsmarienhütte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 88.348,00 27.663,00
I. Sachanlagen 88.348,00 27.663,00
B. Umlaufvermögen 393.218,06 283.733,80
I. Vorräte 74.806,80 88.746,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80.968,21 57.642,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 237.443,05 137.345,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.198,65 74,00
Aktiva 483.764,71 311.470,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 319.714,06 214.873,07
I. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
II. Gewinnvortrag 202.373,07 174.223,28
III. Jahresüberschuss 104.840,99 28.149,79
B. Rückstellungen 28.516,95 8.991,26
C. Verbindlichkeiten 135.533,70 87.606,47
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 135.533,70 87.606,47
Summe Passiva 483.764,71 311.470,80

Anhang

Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der HEI.ST GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bewertung und Bilanzierung


Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Aktiva
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 € wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 250,00 € wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 € aber nicht mehr als 1.000,00 €, die vor dem Geschäftsjahr 2010 erworben wurden, wurde ein Sammelposten gebildet. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalisierend jeweils 20 % p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den 4 darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Eine Bildung des Sammelpostens ist auch nach den handelsrechtlichen Vorschriften zulässig. Er verstößt nicht gegen den Wesentlichkeitsgrundsatz.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigung Rechnung getragen worden. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Der Kassenbestand, das Postbankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Abschlussstichtag darstellen.

Passiva
Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 € und ist voll eingezahlt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Abschlussstichtag darstellen.

Auf die Bildung eines Sonderpostens für passive latente Steuern wurde verzichtet. Die Höhe des Bilanzpostens ist nicht wesentlich.

Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Bestehen nach Auskunft der Gesellschaft nicht.

sonstige Berichtsbestandteile


Stefan Heimann


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2024 festgestellt.

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