Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 3734
Vorher
Janz Informationssysteme AGJanz IT AG
Eingetragen
20.12.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Vertrieb von Informationstechnologie (Hard- und Software) jeglicher Art sowie die Erbringung von Service-Dienstleistungen, Beratung und Schulung in diesem Zusammenhang, der Erwerb, die Veräußerung und das Halten von Beteiligungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marko Momberg
seit 23.5.2024
Prokura
Vorstandsmitglied
Dirk Waltje
seit 29.1.2010
Vorstandsmitglied

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ACP IT Solutions AG

Paderborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz zum 31. März 2024

Aktiva

31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.333,75 7.916,10
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 80.080,69 74.110,66
83.414,44 82.026,76
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 8.940,17 15.256,39
2. Waren 187.855,25 196.795,42 633.942,00 649.198,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.800.605,86 3.849.542,46
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.885.534,94 5.701.634,21
3. Sonstige Vermögensgegenstände 690.065,42 10.376.206,22 616.646,15 10.167.822,82
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 78.193,49 51.449,18
10.651.195,13 10.868.470,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 101.006,10 68.530,42
10.835.615,67 11.019.027,57

Passiva

31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.635.000,00 1.635.000,00
II. Kapitalrücklage 2.168.441,41 2.190.376,07
III. Bilanzgewinn 1.543.172,79 1.071.681,68
5.346.614,20 4.897.057,75
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 522.210,12 815.036,55
2. Sonstige Rückstellungen 840.449,50 1.135.928,83
1.362.659,62 1.950.965,38
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 180.646,90
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.895.602,68 3.604.149,24
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 247.464,02 0,00
4. Sonstige Verbindlichkeiten 694.876,74 362.518,15
- davon aus Steuern EUR 258.018,60 (i. Vj. EUR 95.956,37) -
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 21.504,48 (i. Vj. EUR 11.052,47) -
3.837.943,44 4.147.314,29
D. Rechnungsabgrenzungsposten 288.398,41 23.690,15
10.835.615,67 11.019.027,57

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

2023/2024 2022/2023
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 41.002.479,15 47.041.221,34
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -6.316,22 -12.496,11
3. Sonstige betriebliche Erträge 344.658,52 296.774,79
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -20.598.096,99 -26.880.199,41
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -9.463.593,63 -30.061.690,62 -7.810.806,93 -34.691.006,34
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -6.334.567,35 -6.950.090,77
b) Soziale Abgaben -1.001.154,65 -7.335.722,00 -1.131.387,46 -8.081.478,23
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -61.228,61 -167.410,59
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.659.754,45 -2.769.471,83
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 114.944,25 39.086,40
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 114.857,39 (i. Vj. EUR 36.472,98) -
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.046,35 -13,50
- davon an verbundene Unternehmen EUR 13,50 (i. Vj. EUR 0,00) -
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 206.962,39 -582.048,75
11. Ergebnis nach Steuern 1.543.286,06 1.073.157,18
12. Sonstige Steuern -113,27 -1.475,50
13. Jahresüberschuss 1.543.172,79 1.071.681,68
14. Gewinnvortrag (i. Vj. Verlustvortrag) aus dem Vorjahr 1.071.681,68 -716.626,24
15. Dividendenausschüttung -1.071.681,68 0,00
16. Entnahme aus der Kapitalrücklage 0,00 716.626,24
17. Bilanzgewinn 1.543.172,79 1.071.681,68

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/24

Allgemeine Angaben

Sitz der ACP IT Solutions AG ist Paderborn. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 3734 im Register des Amtsgerichts Paderborn eingetragen.

Das Geschäftsjahr beginnt am 1. April eines Jahres und endet am 31. März des Folgejahres.

Der Jahresabschluss zum 31. März 2024 ist nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der Jahresabschluss wird in Euro aufgestellt.

Bilanzierung, Bewertung und Erläuterung der Aktivposten

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten bewertet und über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten linearen Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Reparaturkosten werden sofort als Aufwand erfasst. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die linearen Abschreibungen erfolgen auf der Grundlage einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren bei Einbauten, Betriebsvorrichtungen und Mobiliar und von 3 bis 5 Jahren bei Computer-Anlagen und Testsystemen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird für Zugänge ab dem Geschäftsjahr 2010 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut die jeweils einschlägige Schwelle von € 1.000,00 nicht übersteigen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter sind für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist Bestandteil des Anhangs (Anlage zum Anhang).

Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens. Sofern erforderlich, wird bei der Bewertung der Waren der niedrigere beizulegende Wert am Bilanzstichtag, der sich insbesondere aus der Lagerdauer und der hieraus resultierenden geminderten Verwertbarkeit ergibt, beachtet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu den Selbstkosten der geleisteten Stunden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalabwertung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausreichend Rechnung getragen. Die Laufzeit beträgt weniger als ein Jahr.

Die Sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 690) setzen sich aus langfristigen Kautionen in Höhe von T€ 1 (Vorjahr T€ 1) und kurzfristigen Forderungen in Höhe von T€ 689 (Vorjahr T€ 616) zusammen. In den kurzfristigen Forderungen sind Forderungen gegen Gesellschafter (Aktionäre) in Höhe von T€ 419 (Vorjahr T€ 419) enthalten.

Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 4.886; Vorjahr T€ 5.702) entfallen T€ 4.871 (Vorjahr: T€ 5.680) auf Forderungen gegen Gesellschafter (Aktionäre) mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die flüssigen Mittel enthalten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten, die zum Nominalwert bewertet sind.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bilanzierung, Bewertung und Erläuterung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital (auf den Inhaber lautende Stückaktien zu € 1,00) wird zum Nennwert bilanziert.

Der Bilanzgewinn des Berichtsjahres in Höhe von T€ 1.543 entspricht dem Jahresüberschuss.

Es wurde in der Hauptversammlung am 16. März 2023 die Auflösung von Kapitalrücklagen zur Verrechnung mit dem Verlustvortrag über T€ 717 beschlossen. Die weiterhin beschlossene und durchgeführte Ausschüttung aus der Kapitalrücklage wurde mit T€ 1.668 zurückgefordert. Die Beträge sind unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen bzw. unter den Sonstigen Vermögensgegenständen erfasst. Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurde die Rückforderung dabei versehentlich um T€ 21 zu hoch eingebucht. Dieser Fehler wurde rückwirkend korrigiert und die Kapitalrücklage des Vorjahres auf einen Wert von T€ 2.168 angepasst.

Die ACP Holding Deutschland GmbH, München, hat uns gemäß § 20 Abs. 1 Aktiengesetz mitgeteilt, dass ihr eine unmittelbare Beteiligung von mehr als dem vierten Teil der Aktien an der ACP IT Solutions AG, Paderborn, gehört.

Die Steuerrückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und berücksichtigen die erkennbaren Steuerverbindlichkeiten.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen worden. Im Einzelnen wurden Rückstellungen gebildet für:

Prämien und Sonderzahlungen 381.755,64 €
Urlaubsansprüche 169.899,00 €
weitere sonstige Rückstellungen 68.858,00 €
Ausgleichszahlung Rechenzentrum 75.000,00 €
Nebenkostenabrechnungen 45.805,00 €
Boni-Abrechnungen 38.906,86 €
Jahresabschlusserstellung und -prüfung 36.725,00 €
Berufsgenossenschaft 23.500,00 €

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr von 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
Gesamt T€ T€ T€
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 0 0 0
Vorjahr 181 181 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.896 2.896 0 0
Vorjahr 3.604 3.604 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 247 247 0 0
Vorjahr 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 695 695 0 0
Vorjahr 363 363 0 0
Gesamtverbindlichkeiten 3.838 3.838 0 0
Vorjahr 4.148 4.148 0 0

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Der im Geschäftsjahr realisierte Gewinn aus der Währungsumrechnung betrug unter T€ 1.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Form des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. Wesentliche periodenfremde Aufwendungen oder Erträge haben sich nicht ergeben.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von T€ 1.949 gliedern sich wie folgt:

davon mit einer Restlaufzeit
Gesamt bis zu 1 Jahr von 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen 1.949 848 1.101 0
davon an verbundene Unternehmen 0 0 0 0
davon aus Altersversorgung 0 0 0 0

Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen existieren keine weiteren außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären.

Konzernzugehörigkeit

Die ACP IT Solutions AG, Paderborn, wird in den Konzernabschluss der ACP Group AG, Wagenseilgasse 3, A-1150 Wien/Österreich, einbezogen. Der Konzernabschluss wird am Sitz des Mutterunternehmens veröffentlicht.

Beziehungen zu nahestehenden Personen und Unternehmen

Es bestanden im Geschäftsjahr 2023/24 Geschäftsbeziehungen mit nahestehenden Unternehmen und Personen, die zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind.

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023/24 durchschnittlich 80 (Vorjahr 88) Arbeitnehmer, davon wie im Vorjahr ein leitender Angestellter.

Vorstand

Herr Philipp Stute, Diplom-Kaufmann, Paderborn

(Vorstand Verwaltung/Vertrieb)

Herr Dirk Waltje, Diplom-Ingenieur, Buchholz

(Vorstand Technik/Services)

Die Gesamtbezüge des Vorstands werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht veröffentlicht.

Aufsichtsrat

Herr Günther Schiller, Vorsitzender, Kolbermoor,

Geschäftsführer der ACP Holding Deutschland GmbH, München

Herr Wilhelm F. Stute,

Vorstand der Janz Tec AG, Paderborn

Herr Christian Schwickart, München, bis 11. August 2023

Business Development bei der ACP Holding Deutschland GmbH, München

Herr Peter Zach, Kolbermoor, ab 10. Oktober 2023

Director Sales & Marketing der ACP Holding Deutschland GmbH, München

Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn von T€ 1.543, der sich aus dem Jahresüberschuss von T€ 1.543 zusammensetzt, auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge mit besonderer Bedeutung eingetreten, die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt wurden und die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Berichtsjahres hatten.

 

Paderborn, den 21.05.2024

Der Vorstand

Philipp Stute

Dirk Waltje

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.4.2023 Zugänge Abgänge Umbuchung 31.3.2024
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 327.128,96 0,00 0,00 0,00 327.128,96
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.482.681,22 62.616,30 1.400,75 0,00 2.543.896,77
2.809.810,18 62.616,30 1.400,75 0,00 2.871.025,73
Kumulierte Abschreibungen
1.4.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge 31.3.2024
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 319.212,86 4.582,35 0,00 323.795,21
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.408.570,56 56.646,26 1.400,74 2.463.816,08
2.727.783,42 61.228,61 1.400,74 2.787.611,29
Buchwerte
31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.333,75 7.916,10
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 80.080,69 74.110,66
83.414,44 82.026,76

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023/24

der ACP IT Solutions AG

Paderborn

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

1. Geschäftstätigkeit

Die ACP IT Solutions AG, Paderborn, ("ACP Nord") ist Teil der ACP-Gruppe und gehört zu den führenden Anbietern für IT-Infrastruktur-Lösungen und Managed Services in Nord- und Westdeutschland. ACP Nord ist mehrheitlich im Besitz der 1993 gegründeten ACP-Gruppe. Neben der Unternehmenszentrale in Paderborn unterhält ACP Nord Betriebsstätten in Hamburg, Hannover und Oldenburg.

2. Geschäftsverlauf

Entwicklung der Gesamtwirtschaft und des Unternehmens

Im Jahr 2023 hat sich das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland als dem Kernabsatzmarkt der ACP Nord preisbereinigt um 0,3 % verringert (Vorjahr: Erhöhung von 1,8 %). Damit lag die deutsche Wirtschaft unter dem Wachstumsniveau des Vorjahres. Im 4. Quartal 2023 lag das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 % niedriger als im Vorquartal. 1

Der Markt für Informationstechnik entwickelte sich mit einem Wachstum von 2,2 % im Jahr 2023 leicht positiv. Die für ACP Nord besonders relevanten Bereiche IT-Hardware und IT-Services entwickelten sich dabei wie folgt: Während der Bereich IT-Hardware um 5,4 % gesunken ist, stieg der Bereich IT Services um 5,1 % an 2.

Neben der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere beeinflusst durch die Folgen der COVID-19-Pandemie und der Energiekrise sowie der Branchenkonjunktur, hatten keine wesentlichen Ereignisse außerhalb des Unternehmens nennenswerte Auswirkung auf den Geschäftsverlauf.

Die bedeutsamsten Steuerungskennzahlen der ACP Nord sind Umsatz und EBIT. Diese Säulen werden in der jährlichen Planung besprochen und festgelegt. Das monatliche Controlling stellt sicher, dass hier frühzeitig auf Abweichungen reagiert werden kann.

1 Quelle: Statistisches Bundesamt

2 www.bitkom.org, ITK-Marktzahlen, Stand: Januar 2024

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland Krieg gegen die Ukraine ("Russland-Ukraine-Krieg"). Die kriegerische Auseinandersetzung verursacht nicht nur unfassbares Leid für diese Region, sondern bedeutet auch wirtschaftliche Einschränkungen für den osteuropäisch-russischen Raum. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2024 auch in Deutschland mit erheblicher Unsicherheit belastet.

In der Branche der IT-Dienstleister ist aus unserer Sicht eine weitere Konsolidierung zu beobachten. Begünstigt durch die Niedrigzinslage der Vergangenheit waren hier insbesondere Private Equity-Investoren aktiv. Durch die gestiegenen Zinsen haben sich die Transaktionen deutlich verringert und sind auch im Jahr 2024 nur in reduzierter Form zu erwarten.

Einschätzung der Unternehmensleitung

Im Geschäftsjahr 2023/24 sind die Umsatzerlöse insgesamt gesunken, im Bereich der Dienstleistungen aus der ACP Gruppe heraus jedoch signifikant gestiegen. Der Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts reflektiert damit sowohl die Strategie der ACP Nord als auch der ACP Gruppe. Im Geschäftsjahr sank der Rohertrag um TEUR 1.409 auf TEUR 10.941. Da insbesondere die Personalkosten gesenkt werden konnten, blieb das Ergebnis trotz des gesunkenen Rohertrags fast auf Vorjahresniveau. Das Unternehmen erwartet in den folgenden Jahren durch eine steigende Nachfrage nach Digitalisierungslösungen und den damit verbundenen Bedarf an IT-Infrastruktur und korrespondierenden Dienstleistungen steigende Umsätze und stabile Ergebnisse.

Durch die Zugehörigkeit der ACP Nord zur ACP Gruppe und damit zu einem der größten Systemhäuser im DACH-Raum sehen wir selbst bei einer weiteren Konsolidierung der Branche und damit einhergehenden wirtschaftlichen Effekten keine signifikante Auswirkung der branchenbezogenen Rahmenbedingungen.

B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

1. Ertragslage

Die Umsatzerlöse sanken im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 47.041 um TEUR 6.039 auf TEUR 41.002. Dabei setzte sich der Trend von steigenden Umsätzen im Bereich Beratungsleistungen und Managed Services weiter fort. Der Rückgang der Umsatzerlöse wurde durch einen deutlichen Rückgang im Bereich Hardware verursacht. Die geplanten Umsatzerlöse konnten damit nicht erreicht werden.

Die Wareneinsatzquote, bezogen auf den Gesamtumsatz, sank leicht auf 73,3 % im Vergleich zum Vorjahr (73,7 %).

Der Personalaufwand ist von TEUR 8.081 um TEUR 745 auf TEUR 7.336 gesunken. Die Personalaufwandsquote (bezogen auf die Umsatzerlöse) blieb mit 17,9 % fast auf gleicher Höhe wie im Vorjahr.

Die Abschreibungen sanken im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 106 ab. Dies liegt im Bereich der üblichen Schwankungen im Anlagevermögen. Wesentliche Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2023/24 nicht vorgenommen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen TEUR 2.660 und lagen damit leicht unter dem Wert des Vorjahres in Höhe von TEUR 2.769.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sank um TEUR 393 auf TEUR 1.222. Die Planung wurde damit nahezu erreicht.

Im Geschäftsjahr 2023/24 wurde insgesamt mit einem Jahresüberschuss von TEUR 1.543 ein um TEUR 471 höheres Jahresergebnis erwirtschaftet (Vergleichszeitraum: Jahresüberschuss von TEUR 1.072).

2. Finanzlage

Eine nach der indirekten Methode ermittelte Cashflow-Rechnung, d. h. ausgehend vom Jahresüberschuss mit Korrektur um die einzelnen nicht zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle, zeigt die Veränderung des Finanzmittelfonds in den nachfolgenden Finanzierungsbereichen:

31.03.2024 31.03.2023
TEUR TEUR
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 225 5.768
Cashflow aus Investitionstätigkeit 53 -20
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -1.073 -1.668
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds -795 4.080
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 4.459 379
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 3.664 4.459

Der Finanzmittelfonds setzt sich aus dem Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Forderungen im Cash-Pooling zusammen. Der Reduktion des Finanzmittelfonds ist im Wesentlichen auf die Dividendenauszahlung zurückzuführen.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 5.543 auf TEUR 225 zurückgegangen. Anders als im Vorjahr gab es im Geschäftsjahr keine signifikanten Veränderungen im Bereich der Forderungen, Vorräte und Rückstellungen. Daraus resultiert der deutliche Rückgang des Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit.

Das Unternehmen hat die Möglichkeit, bei der ACP Holding Deutschland GmbH, München, über eine bestehende Kreditrahmenvereinbarung jederzeit Liquiditätsschwankungen auszugleichen. Dies gilt auch für die Folgen der Corona-Krise, welche sich im Berichtsjahr nicht auf die Liquidität des Unternehmens auswirkten.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

3. Vermögenslage

Das Anlagevermögen entspricht einem Anteil an der Bilanzsumme (Anlagenquote) von 0,8 % (i. Vj. 0,7 %).

Das Umlaufvermögen sank von TEUR 10.868 auf TEUR 10.652. Während die Vorräte um TEUR 452 und die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 816 gesunken sind, wurde diese Entwicklung vom Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weitestgehend wieder ausgeglichen. In den Forderungen gegen Gesellschafter und in den Sonstigen Vermögensgegenständen sind kurzfristige Forderungen gegen Aktionäre im Zusammenhang mit einer zurück geforderten Ausschüttung mit TEUR 1.668 enthalten, welche im kommenden Geschäftsjahr durchgeführt werden soll.

Die Eigenkapitalquote ist mit einer Veränderung von 4,9 Prozentpunkten mit 49,3 % zum Vorjahr angestiegen.

Die Gesamtverbindlichkeiten sind um TEUR 309 auf TEUR 3.838 zurückgegangen, größtenteils bedingt durch den Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

C. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Im abgelaufenen Geschäftsjahr war ein deutlicher Umsatzrückgang zu verzeichnen, welcher insbesondere auf den Bereich des Handels mit Hard- und Software zurückzuführen war. Im Bereich der Dienstleistungen konnte eine leichte Steigerung erzielt werden. Das erwirtschaftete, positive Betriebsergebnis lag damit unter den Planungen.

Der Rückgang der Umsatzerlöse ist dabei im Wesentlichen durch mehrere Faktoren begründet: Durch die Normalisierung der Verfügbarkeit von Elektronikkomponenten gegen Ende des Geschäftsjahrs 2022/23 gingen Preissenkungen für viele wesentliche Produkte einher, welche an die Kunden weitergegeben werden mussten. Durch die kürzere Lieferzeit aller wesentlichen Komponenten gegen Ende des Geschäftsjahrs 2022/23 konnte der Auftragsbestand schneller abgebaut werden als geplant, so dass sich in dieser Vergleichsperiode ein sehr hoher Umsatzerlös realisieren lies.

Die Folgen der Corona-Pandemie, vor allem die zum Teil daraus resultierenden Störungen der Lieferketten sowie die Knappheit von elektronischen Bauteilen haben im Geschäftsjahr 2023/24 keinen wesentlichen Einfluss mehr gehabt. Die gesamtwirtschaftliche Lage, die weiterhin durch die geopolitische Unsicherheit und das mangelnde Wirtschaftswachstum in Deutschland geprägt ist, haben hingegen zu einer reduzierten Investitionsbereitschaft unserer Kunden und damit ebenfalls zur Reduktion der Umsatzerlöse beigetragen.

Durch die gute Liquiditätslage, die angemessene Eigenkapital-Ausstattung des Unternehmens sowie die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Darlehen der ACP Holding rechnen wir damit, auch bei negativen, externen Effekten wie steigenden Marktzinsen oder anderen allgemeinen Marktentwicklungen das Geschäft weiterhin ausweiten zu können.

D. Prognosebericht

Der Markt für Informationstechnologie wird voraussichtlich auch im Jahr 2024 weiterhin wachsen. Die Bedrohungslage im Bereich der Cybersicherheit durch kriminelle und möglicherweise staatliche Akteure ist weiterhin hoch und die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in deutsches Recht werden zu einer steigenden Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen aus dem Bereich der Informations- und IT-Sicherheit führen.

Mit einer sich normalisierenden Inflationsrate sowie einem stabilen oder möglicherweise leicht sinkendem Zinsniveau rechnen wir mit einer erstarkenden Investitionstätigkeit unserer Kunden und damit mit steigenden Umsatzerlösen.

Der anhaltende Krieg von Russland gegen die Ukraine sowie die weiteren sich entwickelnde Konflikte werden weiterhin Unsicherheit bei unseren Kunden verursachen und möglicherweise die Logistikketten für die von uns bezogenen Handelswaren negativ beeinflussen.

In der Summe wird für das Geschäftsjahr 2024/25 mit einem Gesamtumsatz von EUR 49 Mio. gerechnet. Gleichzeitig erwartet die Geschäftsleitung ein leicht steigendes Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT).

Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben.

E. Chancen- und Risikobericht

Kontinuierliches Risikomanagement ist integraler Bestandteil unserer Geschäftsentwicklung und Basis für strategische Entscheidungen. Die Geschäftsleitung beobachtet und bewertet intensiv den Markt und den Wettbewerb. Die sich daraus ergebenden Chancen finden Eingang in die Unternehmensplanung. Inhalt des Risikomanagements ist demgegenüber das frühzeitige Erkennen von wesentlichen und ggf. bestandsgefährdenden Risiken und der Umgang mit diesen.

Chancen für die zukünftige Entwicklung

Die angespannte Sicherheitslage sowie die steigenden Anforderungen seitens des europäischen und deutschen Gesetzgebers an Informationssicherheit, bspw. mit der NIS-2-Richtlinie, bietet Chancen, Umsatz und Ertrag durch steigende Tätigkeit in diesem Bereich zu erhöhen. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz durch die Hersteller dieser Produkte ermöglicht einen effizienteren Schutz bei gleichzeitig geringerem Personaleinsatz durch einen hohen autonomen Automatisierungsgrad.

Durch die etablierte Zusammenarbeit mit den ACP Bestandskunden im Bereich Datacenter bietet sich zudem die Möglichkeit, auch Produkte und Dienstleistungen aus der Kategorie Arbeitsplatzsysteme zu vertreiben.

Risiken, Risikomanagementziele und -methoden

Das Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft wird durch das interne Controlling abgedeckt und wird durch die Risikomanagementsysteme im Rahmen des Qualitäts- und Informationssicherheitsmanagementsystems ergänzt. Zu einem internen Überwachungssystem gehören

der Einsatz zuverlässiger Software,

die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals und Arbeitsanweisungen.

Die wesentlichen Risiken zum 31. März 2024, denen sich die Gesellschaft ausgesetzt sieht, lassen sich anhand der Nettomethode wie folgt skizzieren:

Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Mit einer sich normalisierenden Inflationsrate und einem relativ stabilen bzw. leicht fallenden Zinsniveau im Euroraum sind die Preisänderungsrisiken im Vergleich zum Vorjahr weniger ausgeprägt.

Aufgrund der relativ breiten Verteilung unseres Hauptgeschäfts ist für die ACP Nord auch das Forderungsausfallrisiko im gleichen Maße gestreut und nicht von wenigen Schlüsselkunden abhängig. Zusätzlich werden Kundenforderungen gegen einen Ausfall versichert. Die Zusicherung beim Kreditversicherer wird bereits mit der Auftragserteilung eingeholt. Daher erwarten wir trotz einer nach unserer Einschätzung steigenden Gefahr von Forderungsausfällen aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung keinen signifikanten negativen Einfluss auf das Unternehmen.

Ausfällen von Lieferanten durch Insolvenz oder strategische Änderungen im Rahmen von Akquisitionen wird mit einer Zwei-Lieferanten-Strategie für alle wesentlichen Produkte begegnet.

Liquiditätsrisiken wird durch die Möglichkeit der Darlehensaufnahme von der ACP Holding Deutschland GmbH, München, in der notwendigen Höhe ausreichend Rechnung getragen. Für das Unternehmen ist daher ein Zugang zu liquiden Mitteln im Bedarfsfall jederzeit gewährleistet. Durch die Kapitalstärke der ACP-Gruppe befürchtet die Geschäftsleitung hier keine substanziellen Finanzierungsrisiken.

Fremdwährungsrisiken bestehen aufgrund der regionalen Geschäftsausrichtung nicht oder nur in einem sehr geringen Umfang.

Die oben beschriebenen Maßnahmen und Möglichkeiten reduzieren in diesem Bereich unser Risiko auf ein geringes und kalkulierbares Maß.

Weitere wesentliche Risiken

Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

Das Branchenumfeld hat sich in den vergangenen Jahren trotz mehrerer gesamtwirtschaftlichen Krisen als robust gezeigt. Die Konsolidierung des Marktes für IT-Dienstleistungen schreitet voran und nötigt Unternehmen zunehmend, mögliche Synergieeffekte zu heben. Durch die verstärkten Anstrengungen zur Zusammenarbeit innerhalb der ACP Gruppe tragen wir dieser Entwicklung Rechnung.

Zinsniveau

Im Hinblick auf die Investitionstätigkeit unserer Kunden könnte das stabile bzw. leicht sinkende Zinsniveau dazu führen, dass verschobene Projekte nun realisiert werden. Größere eigene Investitionen mit Fremdkapital sind nicht geplant.

Personalrisiken

Die ACP IT Solutions AG ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Die fortgeführte Aus- und Weiterbildungsinitiative wirkt sich positiv aus. Die in der Branche wahrgenommene steigende Fluktuation birgt dennoch Risiken für das Unternehmen, welcher wir durch den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke entgegenwirken.

Sonstige Risiken

Weitere Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, welche sogar den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sind derzeit nicht zu erkennen und können durch die oben beschriebenen Sicherungsmaßnahmen für die Gesellschaft nahezu ausgeschlossen werden.

F. Bestehende Betriebsstätten

Die Gesellschaft unterhält neben dem Sitz der Gesellschaft (17 ArbeitnehmerInnen) noch Betriebsstätten in Hamburg (47 ArbeitnehmerInnen), Hannover (13 ArbeitnehmerInnen) und Oldenburg (7 ArbeitnehmerInnen) 3.

3 Angabe der Mitarbeiterzahlen per 31. März 2024

G. Schlusserklärung zum Abhängigkeitsbericht (§ 312 Abs. 3 Satz 3 AktG)

Den Bericht gemäß § 312 AktG über unsere Beziehungen zu verbundenen Unternehmen haben wir erstattet und mit folgender Erklärung abgeschlossen:

"Wir erklären hiermit gemäß § 312 Abs. 3 AktG, dass unsere Gesellschaft bei den im Bericht über die Beziehungen zu den verbundenen und beherrschenden Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften und Maßnahmen nach den Umständen, die zu dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt. Weitere berichtspflichtige Rechtsgeschäfte und Maßnahmen lagen im Geschäftsjahr 2023/24 nicht vor."

 

Paderborn, den 14. August 2024

ACP IT Solutions AG

Der Vorstand

Philipp Stute

Dirk Waltje

Protokoll

über die Sitzung des Aufsichtsrats

der ACP IT Solutions AG, Paderborn

AG Paderborn, HRB 3734

Teilnehmer

(I) Aufsichtsrat

Herr Günther Schiller Aufsichtsratsvorsitzender
Herr Wilhelm Stute Aufsichtsratsmitglied
Herr Peter Zach Aufsichtsratsmitglied

(II) Vorstand

Herr Dirk Waltje Vorstand
Herr Philipp Stute Vorstand

Herr Schiller eröffnet als Vorsitzender des Aufsichtsrats die Aufsichtsratssitzung um 10:00 Uhr und stellt fest, dass alle Aufsichtsratsmitglieder anwesend sind.

Alle Aufsichtsratsmitglieder verzichten auf die Einhaltung der gesetzlichen und satzungsmäßigen Form- und Fristvorschriften für die Einberufung und Durchführung einer Aufsichtsratssitzung und erkennen die Beschlussfähigkeit des Aufsichtsrats an.

Abgestimmt werden soll per Handzeichen. Alle Aufsichtsratsmitglieder stimmen dem Vorgehen zu.

Zum Protokollführer wird Herr Philipp Stute bestimmt.

Tagesordnung

TOP 1: Beschlussfassung über die Billigung des Jahresabschlusses zum 31.03.2024 und einhergehende Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.03.2024 gem. § 172 AktG
TOP 2: Wünsche und Anträge

Die Tagesordnung wurde wie folgt behandelt:

TOP 1: Beschlussfassung über die Billigung des Jahresabschlusses zum 31.03.2024 und einhergehende Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.03.2024 gem. § 172 AktG

Der Jahresabschluss zum 31.03.2024 nebst Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Lagebericht des Vorstands wurden ordnungsgemäß vorgelegt. Der Aufsichtsrat hat die erhaltenen Unterlagen geprüft und diskutiert diese in der Sitzung. Das Vorstandsmitglied Herr Philipp Stute erläutert die Dokumentation und berichtet über das Geschäftsjahr 01.04.2023 bis 31.03.2024. Es wird auf die Anlagen verwiesen.

Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat weiterhin folgenden Vorschlag zur Gewinnverwendung vorgelegt, den er der Hauptversammlung für die Verwendung des Bilanzgewinns machen will:

Der Vorschlag schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn eine Dividende in Höhe von insgesamt 1.200.000,00 EUR an die Aktionäre quotal nach ihrem Anteil am Stammkapital auszuschütten und den verbleibenden Bilanzgewinn von 343.172,79 auf neue Rechnung vorzutragen.

Einstimmig, ohne Gegenstimmen und ohne Enthaltungen, wird sodann beschlossen:

"Der Aufsichtsrat der ACP IT Solutions AG billigt den Jahresabschluss zum 31.03.2024 mit einer Bilanzsumme von 10.835.615,67 EUR und einem Bilanzgewinn in Höhe von 1.543.172,79 EUR; der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

"Der Aufsichtsrat folgt dem Vorschlag des Vorstands, aus dem Bilanzgewinn eine Dividende in Höhe von insgesamt 1.200.000,00 EUR an die Aktionäre quotal nach ihrem Anteil am Stammkapital auszuschütten und den verbleibenden Bilanzgewinn von 343.172,79 auf neue Rechnung vorzutragen."

TOP 2: Wünsche und Anträge

Es folgen keine Wortmeldungen.

Weitere Beschlüsse wurden nicht gefasst.

Der Vorsitzende schließt die Sitzung um 11:00 Uhr.

Der Termin für die nächste Aufsichtsratssitzung wird im Nachgang zu dieser Sitzung abgestimmt.

 

Paderborn, 26. August 2024

Philipp Stute, Protokollführer

Günther Schiller, Aufsichtsratsvorsitzender

ANLAGEN:

- Jahresabschluss

- Lagebericht des Vorstands

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ACP IT Solutions AG, Paderborn

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ACP IT Solutions AG, Paderborn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ACP IT Solutions AG für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Regensburg, den 27. August 2024

KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft
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Zimmermann, Wirtschaftsprüferin

Stümpfl, Wirtschaftsprüferin

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