Die
Heldenhelfer GmbH
Wiesbaden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
37.495,00 |
| I.
Sachanlagen |
37.495,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
17.533,68 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
12.675,70 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.857,98 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
21.320,38 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
76.349,06 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
46.320,38 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
21.320,38 |
| B.
Rückstellungen |
2.200,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
74.149,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
76.349,06 |
Anhang
A.
Angaben zum Jahresabschluss
I.
Allgemein
Der Jahresabschluss der Die Heldenhelfer GmbH,
Wiesbaden, zum 31. Dezember 2010 wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches erstellt. Dabei wurden weitgehend die
für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften beachtet.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht,
diese in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang
aufgeführt.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
trägt im Rahmen der Grundsätze
ordnungsgemäßer Bilanzierung allen erkennbaren
Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger
kaufmännischer Beurteilung Rechnung.
Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten
bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den
Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB.
Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch
planmäßige Abschreibungen entsprechend der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfasst, die auf
der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze und unter
Zugrundelegung der linearen Methode ermittelt werden.
Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren
Anschaffungskosten € 150,00 nicht übersteigen,
wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG durch
Sofortabzug geltend gemacht.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten €
150,00, aber nicht € 1.000,00, übersteigen, hat
die GmbH einen Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG
gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den
folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je einem Fünftel
aufgelöst wird.
Die Forderungen und flüssigen Mittel sind zum
Nennwert angesetzt.
Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen
berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der
Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren
Erfüllungsbeträgen bewertet.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
1.
Forderungen
Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr.
2.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von T€ 61,6 enthalten.
Aufgrund der bilanziellen Überschuldung
erklärte der Gesellschafter Herr Andreas Pfeifer
hinsichtlich seiner Forderungen in Höhe eines
Teilbetrages von T€ 22,0 den Rangrücktritt.
B.
Allgemeine Angaben
I.
Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
II. Organe
Geschäftsführung
Im Geschäftsjahr 2010 und bis zur
Bilanzerstellung waren
Frau Katharina Grau, Wiesbaden
und
Herr Andreas Pfeifer, Wiesbaden
zu alleinvertretungsberechtigten und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreiten
Geschäftsführern bestellt.
Wiesbaden, den 20. Dezember 2011
gez. Katharina Grau
(Geschäftsführerin)
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gez. Andreas Pfeifer
(Geschäftsführer)
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Die Heldenhelfer GmbH
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.
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