DG Hausservice Rhön UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Rechtsanwalt Hezel seit 22.8.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
S***** J*** | 5.00% |
O***** H**** | 5.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Hezel Rechtsanwälte PartmbB | 90.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ADJULEX GmbHFuldaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017BILANZ
ANHANGInhaltsverzeichnis Hauptbericht Durchführung Rechtliche Verhältnisse Steuerrechtliche Verhältnisse Vorgenommene Prüfungshandlungen Rechnungswesen und Jahresabschluss Unterzeichnung gemäß § 245 HGB Erläuterungsbericht Erläuterungen zu einzelnen Bilanzposten Anhang Durchführung Der handelsrechtliche Jahresabschluss mit Plausibilitätsbeurteilung zum 31.12.2017 entsprechend den gesetzlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften und unter Beachtung der Vorschriften des Gesellschaftsvertrages wurde im Oktober 2018 bis Dezember 2018 in unseren Geschäftsräumen in 36039 Fulda durchgeführt. Den Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses haben wir ebenfalls in unserem Büro fertig gestellt. Wir haben die Auftragsdurchführung unter Beachtung der berufsständischen Grundsätze durchgeführt. Dabei haben wir auch den in der Stellungnahme 4/1996 des Hauptfachausschusses des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. "Grundsätze für die Erstellung von Jahresabschlüssen durch Wirtschaftsprüfer" (HFA 4/1996) aufgeführten sog. "Grundfall 2: Erstellung mit Plausibilitätsbeurteilungen" beachtet. Die Vollständigkeit der Buchführung und des Jahresabschlusses wurde von der Geschäftsführung der Gesellschaft in einer schriftlichen Erklärung bestätigt. Rechtliche und steuerliche Verhältnisse der Gesellschaft Rechtliche Verhältnisse Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 2200 im Handelsregister beim Amtsgericht Fulda eingetragen. Nach Auskunft der Geschäftsführung und unserer eigenen Feststellung hat sich seitdem keine Änderung ergeben. Firma und Sitz Die Firma der Gesellschaft lautet: ADJULEX GmbH Sitz der Gesellschaft ist: Weimarer Straße 10, 36039 Fulda Stammkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000 EUR. Es ist zu 50% einbezahlt und verteilt sich wie folgt auf die Gesellschafter: Dr. Gescher EUR 1.250,00 5 % Dipl.-BetrWirt O. Hezel EUR 1.250,00 5 % Gescher-Hezel PartG EUR 22.500,00 90 % Geschäftsführung und Vertretung Die Gesellschaft hat mehrere Geschäftsführer. Im Berichtszeitraum waren zu Geschäftsführern bestellt die Herren Dr. Gescher Dipl-BetrWirt Hezel Jeder der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Sämtliche Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 292 BGB befreit. Prokura Gesamtprokura nach §§ 48 ff. HGB ist nicht erteilt worden. Gegenstand des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist die Unternehmensberatung, Inkasso-Dienstleistungen sowie die damit einhergehenden branchenüblichen Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Die Gesellschaft kann sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen errichten. Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Gesellschafterversammlungen Im Berichtszeitraum wurden folgende Gesellschafterbeschlüsse gefasst: Mit Beschluss vom 11.12.2018 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2017 festgestellt und die Geschäftsführer für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.17 entlastet. Steuer liche Verhältnisse Die Gesellschaft wird unter der Steuernummer 018 228 02918 beim Finanzamt Fulda geführt. Die Gesellschaft ist körperschaftsteuerpflichtig nach § 1 KStG. Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung nach §§ 2,16 UStG. Der Betrieb ist nach § 1 GewStG gewerbesteuerpflichtig. Vorgenommene Prüfungshandlungen Allgemeine Prüfungshandlungen Wir haben uns einen Überblick über die Geschäftstätigkeit des Unternehmens verschafft und uns dabei auch über branchenspezifische Geschäftsvorfälle und Rechnungslegungsgrundsätze informiert. Ferner haben wir uns durch Befragung einen Überblick über die Abläufe im Unternehmen zur Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle, über die angewendeten Grundsätze zur Abgrenzung und Schulden zum Bilanzstichtag verschafft. Die Ordnungsmäßigkeit des Buchführungssystems haben wir geprüft. Die aktuelle Fassung des Gesellschaftsvertrages sowie die Beschlüsse über Gesellschaftsversammlungen im abgelaufenen Geschäftsjahr und danach lagen uns vor. Die Auswirkungen hieraus auf die Erstellung des Jahresabschlusses haben wir geprüft. Die uns von der Geschäftsleitung vorgelegten wichtigen Verträge in allen Bereichen des Unternehmens haben wir daraufhin geprüft, ob sich hieraus Auswirkungen auf die Erstellung des Jahresabschlusses ergeben. Wir haben die Geschäftsleitung befragt, ob im abgelaufenen Geschäftsjahr größere betriebliche Veränderungen vorgenommen oder beschlossen wurden und ob ungewöhnliche Geschäftsvorfälle (einschließlich Schadenfälle) aufgetreten sind. Mit der Geschäftsleitung wurden die für den Jahresabschluss geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie ggf. bestehende Wahlrechte besprochen. Die Geschäftsleitung hat uns über die Geschäftsvorfälle (einschließlich der zugrunde liegenden Vereinbarungen) mit nahe stehenden Personen und Unternehmen sowie über deren Behandlung in der Buchführung informiert. Die Zahlen/Relationen des vorliegenden Jahresabschlusses haben wir mit den Daten der Vorjahre verglichen. Soweit sich hieraus ungewöhnliche Ergebnisse bzw. Entwicklungen erhaben, haben wir uns diese von der Geschäftsleitung erläutern und nachweisen lassen. Anlagevermögen Wir haben die Abgrenzung und die Buchung von (nachträglichen) Anschaffungs- und Herstellungskosten einerseits und von Instandhaltungsaufwendungen andererseits geprüft. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern haben wir geprüft. Wir haben die Vermögensgegenstände im Hinblick auf außergewöhnliche Abschreibungen auf den beizulegenden Wert und im Hinblick auf mögliche steuerliche Sonderabschreibungen geprüft. Soweit Vermögensgegenstände geleast worden sind, haben wir die Behandlung der zugrundeliegenden Leasingverträge im vorliegenden Jahresabschluss geprüft. Es lagen keine Beteiligungsverhältnisse zu anderen Unternehmen/Gesellschaften vor. Wertpapiere Das Unternehmen hat zum Bilanzstichtag keine Wertpapiere besessen. Flüssige Mittel/Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Kontoauszüge der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag und zu Beginn des Folgejahres haben uns vorgelegen, ebenso die Darlehensverträge zwischen dem Unternehmen und Kreditinstituten. Anhand der Darlehensverträge und der Auskünfte der Geschäftsleitung haben wir uns einen Überblick über die den Kreditinstituten gegebenen Kreditsicherheiten verschafft. Die Zinsabgrenzungen haben wir geprüft. Nach Auskunft der Geschäftsleitung liegen weder Geschäfte vor, die derivative Finanzinstrumente oder Ähnliches betreffen, noch bestehen Verfügungsbeschränkungen für liquide Mittel. Eine Aufstellung über die Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten als Grundlage für die Beurteilung der gewerbesteuerlichen Dauerschildzinsen und des gebuchten Zinsaufwands haben wir erhalten. Posten der Rechnungsabgrenzung Eine Auflistung der wesentlichen Posten der aktiven und passiven Rechnungsabgrenzung hat uns vorgelegen. Die wesentlichen Posten hat uns die Geschäftsleitung hinsichtlich des Rechtsgrundes und der Abwicklung erläutert. Eigenkapital Das zum Bilanzstichtag ausgewiesene gezeichnete Kapital haben wir mit den Angaben im Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister verglichen. Die Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag über die Dotierung der Rücklagen haben wir eingesehen. Die Gewinnverteilungsbeschlüsse haben uns vorgelegen. Sonderposten mit Rücklageanteil Die gesetzlichen Regelungen für die Bildung und die Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil haben wir mit der Geschäftsleitung erörtert. Rückstellungen Es sind keine betrieblichen Pensionszusagen erteilt. Die Entwicklung der Steuerrückstellungen wurde von uns anhand der vorliegenden Steuerbescheide und Steuererklärungen geprüft. Es hat noch keine steuerliche Außenprüfung stattgefunden. Die gesetzliche Regelung für die Bildung einer Rückstellung für latente Steuern wurde mit der Geschäftsleitung erörtert. Mit der Geschäftsleitung haben wir erörtert, welche Verpflichtungen bzw. Aufwendungen durch sonstige Rückstellungen berücksichtigt werden müssen. Dabei wurden insbesondere bestehende und drohende Rechtsstreitigkeiten, Verluste aus abgeschlossenen Geschäften, Inanspruchnahmen aus Bürgschaften und Abfindungsverpflichtungen gegenüber Belegschaftsmitgliedern besprochen. Die entsprechenden Nachweise bzw. Berechnungen seitens der Geschäftsleitung wurden erbracht und von uns geprüft. Ferne wurden mit der Geschäftsleitung Angabe pflichtige Haftungsverhältnisse nach § 251 HGF aus Bürgschaften, Kreditaufträgen, Wechselindossierungen sowie Gewährleistungen und Sicherheitsbestellungen für fremde Verbindlichkeiten erörtert. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Zum Bilanzstichtag hatte das Unternehmen keinerlei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Verbindlichkeiten Eine Auflistung der wesentlichen Posten der sonstigen Verbindlichkeiten hat uns vorgelegen. Deren Entstehungsursache wurde uns durch die Geschäftsleitung erläutert und wir haben die Höhe des Ausweises anhand der erhaltenen Auskünfte überprüft. Gewinn- und Verlustrechnung Nach Auskunft der Geschäftsleitung wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr weder beiden Umsatzerlösen noch beim Wareneinsatz untypische große oder außerordentliche Geschäfte verbucht. Anhang Die für die Erstellung des Anhangs erforderlichen Informationen wurden mit der Geschäftsleitung erörtert. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Mit der Geschäftsleitung wurden die möglichen Auswirkungen von wesentlichen Ereignissen nach dem Bilanzstichtag auf die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 erörtert. Dabei haben wir uns insbesondere nach dem Bekanntwerden wesentlicher Verpflichtungen nach dem Bilanzstichtag und nach neuen Erkenntnissen über den Wert von Vermögensgegenständen erkundigt. Ferner haben wir geprüft, ob nach dem Bilanzstichtag ungewöhnliche Nachbuchungen oder Korrekturbuchungen vorgenommen worden sind. RECHNUNGSWESEN DER GESELLSCHAFT UND JAHRESABSCHLUSS Die Buchführung wurde im Geschäftsjahr 2017, wie im Vorjahr, selbst erstellt. Die verwendete Software entspricht den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung. Die Buchführung der Gesellschaft ist ordnungsgemäß und beweiskräftig. Das Belegwesen ist geordnet. Die Salden des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 sind ordnungsgemäß vorgetragen worden. Soweit sich im Rahmen der Jahresabschluss-Erstellung Buchungen ergeben haben, haben wir diese mit der Geschäftsführung abgestimmt. Die Abschlussbuchungen waren bis zum Abschluss der Tätigkeit vorgenommen. WIRTSCHAFTLICHE VERHÄLTNISSE Allgemeines Im Berichtszeitraum war die Gesellschaft in gemieteten Räumen in Fulda tätig. Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr von 01. Januar bis 31 Dezember 2017 betragen 24,0 TEUR (Vorjahr 26,53 TEUR). Die Zahl der Arbeitnehmer i. S. d. 267 Abs. 5 HGB beträgt 2 Personen (Vorjahr: 2). Zum 31.12.2017 beträgt die Bilanzsumme 45,80 TEUR (Vorjahr: 35,30 TEUR). Die Gesellschaft ist damit wie im Vorjahr als klein i. S. d. § 267 Abs. 1 HGF zu klassifizieren. ANHANG Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht primär zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bezüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abschrieben. Auf Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wird die Pro-Rata-Temporis Regel angewandt. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der geringwerteigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Werte von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen. Umlaufvermögen Falls Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe vorhanden, wurden diese zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Rückstellungen Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Angaben zu Posten der Bilanz Angaben zur Aktivseite Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung sind in den Anlagen enthalten. Der Anlagespiegel ist vorstehend wiedergegeben. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Auflistung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind in den Anlagen enthalten. Die Ausstehenden Einlagen entnehmen Sie der Bilanz. Angaben zur Passivseite Eigenkapital / Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresgewinn für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Verbindlichkeiten / Rückstellungen Die Verbindlichkeiten und Rückstellungen können der Bilanz und beiliegenden Anlagen entnommen werden. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde - wie in den Vorjahren - nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sonstige Angaben Angaben zu den Organen der Gesellschaft Zu den Geschäftsführern waren während des gesamten Geschäftsjahres bestellt: Dr. Gescher Dip.-BetrWirt Hezel Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Alle drei Geschäftsführer sind Einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGF unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer. Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmen Die Gesellschaft ist an keinem weiteren Unternehmen beteiligt. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Es sind keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB vorhanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB Leasingverträge: keine Fulda, den 11.12.2018 _______________________________ (Gesellschafter - Geschäftsführer)
Fulda, den 08. Dezember 2018 gez. O. Hezel Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08. Dezember 2018 |
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