PortaWell GmbH Das Gesundheitsportal
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Annett Fritzlar seit 22.11.2018 | Prokura |
Matthias Bingenheimer seit 22.3.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INTERTRONIC IT GmbHMainzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Mainz. Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Mainz unter der Nummer HRB 32810 eingetragen. 2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs- Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung und wurden grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Grundsätze der Einzelbewertung und der Unternehmensfortführung, das Vorsichtsprinzip und der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurden beachtet. Von den Vereinfachungsregeln des § 288 Abs. 1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. - Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich, soweit sie der Abnutzung unterlagen, planmäßiger Abschreibungen bewertet. - Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. - Finanzanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. - Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. - Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. - Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. - Das Vorratsvermögen wurde im Rahmen der Stichtagsinventur aufgenommen. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten. Sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, wurden die Vorräte auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. - Die Forderungen sowie die Sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. - Der Ansatz des Kassenbestandes und die Guthaben bei Kreditinstituten erfolgten zum Nominalwert. - Das gezeichnete Kapital ist ebenfalls zum Nennwert bilanziert. - Allen am Abschlussstichtag bestehenden sonstigen Risiken, soweit sie bei der Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, ist durch Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bilanzierungswahlrechte für Rückstellungen wurden nicht wahrgenommen. § 253 Abs. 2 HGB war nicht anzuwenden. - Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 4. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben allesamt Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen EUR 0,00 (i. Vj. EUR 7.125,57). Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten liegen, wie im Vorjahr, sämtlich unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind durch Grundpfandrechte am betrieblichen Grundstück gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 1.576,67 (i. Vj. EUR 0,00). Neben den vorgenannten Verbindlichkeiten bestehen zum Abschlussstichtag keine weiteren Haftungsverhältnisse. 5. Sonstige Angaben Mitarbeiterzahl Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 6 Mitarbeiter angestellt.
Mainz, den 26. September 2024 gez. Matthias Bingenheimer, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.10.2024. |
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