Seetech GmbH
77mHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorge Dr. Brünig seit 2.9.2021 | Geschäftsführer |
Irina Aleynikova seit 3.7.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Technoform Kunststoffprofile GmbHLohfeldenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Hinweise Die Technoform Kunststoffprofile GmbH hat ihren Sitz in Lohfelden. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kassel unter HR B 5761 eingetragen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff.) - insbesondere den ergänzenden Vorschriften des zweiten Abschnittes für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff.) - sowie den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Von größenabhängigen Erleichterungen wird nur im Rahmen der Anhangserstellung (§ 288 Abs. 2 HGB) Gebrauch gemacht. In dem Offenlegungsexemplar des Jahresabschlusses wird jedoch von allen gesetzlich möglichen größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und teilweise davon-Vermerke im Anhang gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 beibehalten. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode monatsgenau über die voraussichtliche Nutzungsdauer ermittelt. Das Sachanlagevermögen und die aktivierten Eigenleistungen sind zu Anschaffungskosten und/oder zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode monatsgenau über die voraussichtliche Nutzungsdauer ermittelt. Dabei werden geringwertige Anlagegüter des Anlagevermögens als solche definiert, die Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 und kleiner-gleich EUR 800,00 haben. Diese werden im Jahr des Zugangs sofort vollständig abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigen beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte werden zu ihren Anschaffungs- und Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 1 und 2 HGB bewertet. Wertberichtigungen gem. § 253 Abs. 4 HGB auf einen niedrigeren Börsen- und Marktwert bzw. beizulegenden Wert werden zur Wahrung des strengen Niederstwertprinzips vorgenommen. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Es wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§ 256 HGB). Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf Betriebsabrechnungen beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalbeträgen angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die liquiden Mittel sind mit ihrem Nominalbetrag in der Bilanz ausgewiesen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag betreffen. Die Bildung erfolgt gem. § 250 Abs. 1 HGB. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Jubiläumsrückstellung berücksichtigt die internen Richtlinien bezüglich der Zahlung von Jubiläumsgeldern anlässlich Betriebsjubiläen und weiteren sozialen Anlässen. Die Rückstellung wird entsprechend der jeweiligen Bewertungsparameter des einzelnen Mitarbeiters ratierlich aufgebaut. Die Berechnung erfolgte anhand eines versicherungsmathematischen Gutachtens mit dem Anwartschaftsbarwert-Verfahren. Die Berechnung erfolgte unter Berücksichtigung eines Rechnungszinsfußes von 1,74 % (i.V.: 1,44 %), einer Gehaltsdynamik in Höhe von 1,8 % (i.V.: 2,42 %), einer Beitragsbemessungsgrenzendynamik in Höhe von 1,8 % (i.V.: 2,42 %) sowie einer Fluktuationsrate der Mitarbeiter von 31 % (i.V.: 7,29 %). Die Biometrieberechnung erfolgte unter Anwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. K. Heubeck. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern sich Forderungen und Verbindlichkeiten gleichartig, -wertig und -fällig gegenüberstehen, werden diese saldiert ausgewiesen. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie einen Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern erfolgt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres dem nachfolgenden Anlagespiegel zu entnehmen. Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit unter einem Jahr. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 235 (i.V.: TEUR 567) sowie gegen die Gesellschafterin Technoform Tailored Solutions Holding GmbH, Kassel, in Höhe von TEUR 63 (i.V.: TEUR 16). Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Hierunter fielen TEUR 95,5 auf Erweiterungen und Modernisierungen des gemieteten Gebäudes. Sonstige Abgrenzungen beliefen sich auf TEUR 66 (i.V.: TEUR 54). Aktive Latente Steuern Für die Berechnung der aktiven latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 32,45 % zugrunde gelegt. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus den Bewertungsunterschieden bei personalbezogenen und sonstigen Rückstellungen. Die aktiven latenten Steuern wurden in Höhe von TEUR 9,4 (i.V.: TEUR 21,8) aktiviert und unterliegen einer Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB. Die aktiven latenten Steuern haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Eigenkapital Als gezeichnetes Kapital werden EUR 2.000.000,00 ausgewiesen. Im Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 748.531,01 enthalten. Es erfolgte eine Erhöhung der Kapitalrücklage über EUR 1.000.000,00. Im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für noch ausstehende Rechnungen (TEUR 168,7 i.V.: TEUR 104,4), Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen (TEUR 148,7 i.V.: TEUR 208,8), Rückstellungen für Lohn und Gehalt (TEUR 89,0 i.V.: TEUR 0), Rückstellungen für von Mitarbeitern noch nicht in Anspruch genommene Urlaubstage bzw. sonstige Zeitguthaben (TEUR 56,1 i.V.: TEUR 42,7). Rückstellungen für Jahresabschlussarbeiten (TEUR 50,6 i.V.: TEUR 53,6) sowie Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen (TEUR 41,0 i.V.: TEUR 74,9). Verbindlichkeiten
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von TEUR 4,8 (i.V.: TEUR 1,7) um solche gegenüber der Gesellschafterin. Sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Haftungsverhältnisse Im Geschäftsjahr bestehen keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Insgesamt bestehen zum Stichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 3.640,3. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 628. Die Mietverpflichtungen mit einer Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren betragen TEUR 2.512 und größer fünf Jahre TEUR 314. Aus Leasingverträgen resultieren finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 62 mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr, von TEUR 81 mit einer Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren und von TEUR 0 mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahren. Die Miet- und Leasingverträge dienen in der Regel zur Verbesserung der Liquidität und der Reduzierung der Bilanzsumme. Mit ihnen werden keine besonderen Risiken eingegangen. Es bestehen nicht in der Bilanz enthaltene finanzielle Verbindlichkeiten auf Investitionsprojekte in Höhe von TEUR 166,8. Des Weiteren besteht eine umsatzabhängige Verpflichtung aus Lizenzgebühren gegenüber der Technoform Caprano + Brunnhofer GmbH, Kassel. Sonstige Angaben Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Mit nahestehenden Unternehmen, zu denen die Gesellschaft mittel- oder unmittelbar in weniger als 100-prozentigem Anteilsbesitz steht, und nahestehenden Personen sind keine Geschäfte zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommen. Mitarbeiter Die Zahl der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 72 (i. V. 79) und teilt sich wie folgt auf:
Geschäftsführung Als Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft: - Sara Brede, Baunatal, operative Geschäftsführerin (bis 31.12.2023) - Dr. Thorge Brünig, Kassel, operativer Geschäftsführer Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 285 Nr. 9a und b HGB in Verbindung mit § 286 Abs. 4 HGB. Honorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers wird im Konzernabschluss der Technoform Caprano + Brunnhofer GmbH, Kassel, ausgewiesen. Konzernabschluss Die Gesellschaft wird in die Konzernabschlüsse der Technoform Tailored Solutions Holding GmbH, Kassel, (kleinster Konsolidierungskreis) sowie der Technoform Caprano + Brunnhofer GmbH, Kassel (größter Konsolidierungskreis) einbezogen. Die Jahresabschlüsse sowie der Konzernabschluss der Technoform Caprano + Brunnhofer GmbH sind im elektronischen Unternehmensregister veröffentlicht. Der Konzernabschluss der Technoform Tailored Solutions Holding GmbH, Kassel, ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Im Januar 2024 erfolgte eine Kapitalerhöhung in Höhe von EUR 1.000.000,00. Nach dem Bilanzstichtag sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Wegen der möglichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, hervorgerufen von der Entwicklung des Krieges in der Ukraine sowie des jüngsten Konflikts im Nahen Osten, verweisen wir auf unsere Ausführungen im Lagebericht unter dem Chancen- und Risikobericht sowie unter dem Prognosebericht.
Lohfelden, den 23. Mai 2024 gez. Dr. Thorge Brünig Die Geschäftsführung der Technoform Kunststoffprofile GmbH Lagebericht 20231. Grundlagen der Gesellschaft Der Konzern der Technoform Caprano + Brunnhofer GmbH ("Technoform") ist ein Familienunternehmen mit mehr als 50 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit. Als Hersteller von Kunststoffprofilen ist der Konzern mit rund 1.600 Mitarbeitern global vertreten. Seit der Gründung im Jahre 1969 ist Technoform unabhängig geblieben und hält stets sein Versprechen: die Bedürfnisse seiner Kunden ins Zentrum des Handelns zu stellen. Technoform extrudiert hochpräzise Kunststoffprofile und bietet maßgefertigte Lösungen und Standardanwendungen aus Kunststoff - und das weltweit und für eine Vielzahl von Branchen. Der hochpräzise Extrusionsprozess erlaubt die Realisierung komplexer Geometrien - inklusive solcher, die klassisch dem Spritzguss vorbehalten waren. Dazu gehören Lösungen für den thermisch optimierten Glasrandbereich von Isolierglaseinheiten sowie Isolierprofile für Aluminiumfenster, -türen und -fassaden. Ebenso liefert Technoform Systemkomponenten unter anderem für die Automobilindustrie, für den Flugzeugbau oder die Elektrotechnik. Technoform extrudiert Compounds mit kurzen und langen Fasern aus Glas, Carbon oder Mineralien. Technoform passt seine Prozesse und Lösungen an die Bedürfnisse seiner Kunden an. Dementsprechend breit gefächert sind die technischen Merkmale der Kunststoffprofile - seien es besonders glatte Oberflächen, scharfe Konturen, sehr niedrige Toleranzen oder sehr hohe Präzision. Die Materialien der Lösungen verfügen über außergewöhnliche Eigenschaften, wie beispielsweise die Wärmeleitfähigkeit, die üblicherweise nicht in Verbindung mit Kunststoffen gebracht wird. Innovation bedeutet für Technoform stets eine Verbesserung des Gesamtpakets aus Qualität, Menge/Zeit und Preis. Sie ist die Basis für organisches Wachstum aus den Kernkompetenzen heraus. Innovationen sind für Technoform das Ergebnis der Umsetzung von Ideen, die aus einer Beobachtung der Technologie-, Beschaffungs- und Absatzmärkte entstehen, und beziehen sich auf Produkte, Prozesse und Systeme. Die Technoform Kunststoffprofile GmbH ist als Teil des Technoform Caprano + Brunnhofer GmbH Konzerns der Tailored Solutions Holding GmbH zugeordnet:
Die Geschäftstätigkeit der Technoform Kunststoffprofile GmbH umfasst die Entwicklung und Fertigung kunden- und anwendungsspezifischer Kunststofflösungen. Mit besonderer Expertise im Bereich der Kunststoffanwendung sowie der zu Grunde liegenden Kunststoffextrusions- und Konfektionsprozessentwicklung sowie mit einem klaren Fokus auf externe Umsätze unterstützen wir die Technoform-Gruppe bei einer nachhaltigen Geschäftsentwicklung. Wichtige Forschungs- und Entwicklungsprojekte der Technoform Kunststoffprofile GmbH im Berichtsjahr waren: - Entwicklung von wärme- und säurebeständigen Rahmen- und Trägersystemen für die Anwendung in korrosiven Umgebungen (Kraftwerkstechnik); - Weiterentwicklung der Extrusionstechnologie, insbesondere im Kühlungsbereich, für hochgefüllte, thermoplastische Hochtemperaturmaterialien; - Weiterentwicklung der Extrusionstechnologie für zertifizierte Kunststoffe der Luftfahrtbranche; - Weiterentwicklung des Prozess-Portfolios im Bereich Konfektion. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Auswirkungen der sich überlappenden Schocks der letzten vier Jahre - der COVID-19-Pandemie, des Kriegs in der Ukraine, dem Anstieg der Inflation und der anschließenden scharfen Straffung der globalen Geldpolitik - beeinflussen die Weltwirtschaft weiterhin maßgeblich. Der jüngste Konflikt im Nahen Osten erhöhte die geopolitischen Risiken und die Unsicherheit auf den Rohstoffmärkten, was potenziell nachteilige Auswirkungen auf das globale Wachstum hat. Die Weltbank rechnet mit einem leichten Rückgang des globalen Wirtschaftswachstums im Jahr 2024 von rund 0,2%.[1] Insbesondere die dadurch auftretenden erheblichen Kaufkraftverluste dämpften die binnenwirtschaftliche Nachfrage spürbar. Die geldpolitischen Reaktionen der Zentralbanken auf die hohe Inflation schwächten die wirtschaftliche Dynamik auch bei wichtigen Handelspartnern, was die außenwirtschaftliche Nachfrage spürbar belastete. Hinzu kam ein außergewöhnlich hoher Krankenstand der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr, der sich über ein verringertes Arbeitsvolumen auch negativ auf die Wertschöpfung ausgewirkt haben dürfte.[2] Nachdem die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Jahresverlauf 2023 nahezu stagnierte, war sie zum Jahresende nach vorliegendem Datenstand rückläufig. Für das Gesamtjahr ergibt sich damit im Vorjahresvergleich ein Rückgang des preisbereinigten BIP um 0,3 Prozent.[3] Die für das Jahr 2024 prognostizierte inländische Nachfrage wird aufgrund einer realen Lohnerhöhung sowie durch die sich erholende ausländische Nachfrage voraussichtlich zu einem Anstieg des deutschen Bruttoinlandsprodukts um 0,3 % führen.[4] 2.2. Branchenentwicklung Die Kunststoffverarbeitende Industrie verzeichnete einen rückläufigen Umsatz und Betriebsergebnisse im Jahr 2023. Ein deutlicher Anstieg der Importe von Rohstoffen aus dem nichteuropäischen Ausland deutete auf Wettbewerbsprobleme der deutschen Kunststoffhersteller hin. Trotz steigender Kosten und eines Fachkräftemangels zeigten einige Unternehmen Fortschritte bei der Nachhaltigkeit. Anlass zur Sorge bereiteten den Kunststoffverarbeitern die drastisch gestiegenen Kosten, wobei viele Unternehmen Schwierigkeiten hatten, diese an ihre Kunden weiterzugeben.[5] Die für uns relevanten Kundenbranchen sind im Bereich Automotive, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Raumlufttechnik zu finden. Im Wesentlichen entwickelten sich im Jahr 2023 unsere Geschäfte entlang der jeweiligen Branchenentwicklung.[6] Der Bereich Luftfahrt ist auf das Niveau von 2019, also vor der Corona Krise, zurückgekehrt. Dabei profitieren wir von einem hohen Auftragseingang unserer Endkunden. Die Bereiche Elektrotechnik und Maschinenbau-Flurförderung konnten durch Neukunden auf ein neues Allzeithoch ausgebaut werden. In der Kraftwerkstechnik wird ein Ausbau des Kundenstamms vorangetrieben. In der Raumlufttechnik entwickelt sich das Geschäft positiv. 2.3. Geschäftsverlauf und Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Geschäftsverlauf Das Geschäft des Unternehmens wird in erster Linie mit Hilfe der folgenden Kennzahlen gesteuert: • Rohergebnis (Gesamtleistung abzüglich Materialaufwand): 7.424 T€ (Vorjahr: 10.036 T€) • Jahresüberschuss (positiv) / Jahresfehlbetrag (negativ): -2.178 T€ (Vorjahr: -201 T€) Die Reduzierung des Rohergebnisses im Geschäftsjahr 2023 um 26% war stärker als prognostiziert wurde (moderat), was im Wesentlichen auf die unerwartete Umsatzreduzierung in der Baubranche zurückzuführen ist. Die erwartete starke Reduzierung des Jahresergebnisses (Erhöhung des Jahresfehlbetrages) wurde im Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 2.178 T€ bestätigt. Vermögenslage
Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.631 T€ auf 6.083 T€ verringert. Diese Veränderung resultiert im Wesentlichen aus dem um 1.469 T€ reduzierten Umlaufvermögen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um zwei Effekte: Abbau des Vorratsbestands, vor allem im Bereich Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, um 962 T€ sowie Reduzierung des Forderungsbestands um 537 T€. Das Eigenkapital hat sich von 3.057 T€ im Vorjahr auf 1.879 T€ im Berichtsjahr aufgrund des Jahresfehlbetrages (-2.178 T€) negativ entwickelt. Gegenläufig wirkte die Kapitalerhöhung um 1.000 T€. Die Eigenkapitalquote lag am Ende des Berichtsjahres bei 30,9% und damit um 8,7%-Punkte unter dem Vorjahreswert. Die Rückstellungen in Höhe von 622 T€ sind im Vergleich zum Vorjahr um 43 T€ gestiegen, was hauptsächlich auf den Anstieg von Rückstellungen für ausstehende Rechnungen sowie personalbezogene Rückstellungen im Geschäftsjahr zurückzuführen ist. Die Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten sind um 497 T€ im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 gesunken. Ursächlich hierfür war eine Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, der Umsatzsteuerverbindlichkeiten sowie der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, hauptsächlich im kurzfristigen Bereich. Finanzlage Kapitalstruktur und Finanzierung
Bei der Finanzierung des Unternehmens wird stets ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung sowie in Bezug auf die Fristigkeit angestrebt. Die Fremdfinanzierung erfolgt hauptsächlich über die langfristigen Mietkaufverträge für Anlagen und Maschinen und kurzfristigen Kontokorrentlinien. Die Zinskonditionen sind jeweils vertragsspezifisch variabel oder fix definiert.
Im Geschäftsjahr haben wir einen negativen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 263 T€ zu verzeichnen. Dies resultiert hauptsächlich aus dem Jahresfehlbetrag, kompensiert durch den Abbau des Vorratsbestands, die Abschreibungen und Reduzierung des Forderungsbestands. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit beinhaltet Auszahlungen für Investitionen, die im Geschäftsjahr durchgeführt wurden (767 T€), sowie Einzahlungen aus der strategischen Veräußerung von den Anlagen (319 T€). Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit umfasst im Wesentlichen die Eigenkapitalzuführung im Geschäftsjahr in Höhe von 1.000 T€ sowie Einzahlungen aus der Aufnahme von neuen Finanzierungsverträgen und Auszahlungen aus den laufenden Mietkaufverträgen. Die Zahlungsfähigkeit war während des gesamten Berichtsjahres sichergestellt.
Im Geschäftsjahr hatten wir eine wesentliche Reduzierung des Rohergebnisses um 26% zu verzeichnen, was hauptsächlich auf den Umsatzrückgang im Bereich Bauindustrie, Automotive sowie Kraftwerktechnik zurückzuführen ist. Der Personalaufwand ist im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben (+1,4%). Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gab es eine Reduzierung um 15,7%. Ursächlich hierfür waren geringere Aufwendungen für die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern, Aufwendungen für Instandhaltung im Bereich Produktion sowie Transport- und Logistik-Aufwendungen. Das Finanzergebnis hat sich im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr mit -154 T€ (Vorjahr: -95 T€) um 62,1% verschlechtert, was hauptsächlich auf die gestiegenen Zinssätze sowie eine stärkere Nutzung der Kreditlinien im Verlauf des Geschäftsjahres zurückzuführen ist. Die signifikante Reduzierung des Rohergebnisses in Höhe von 2.612 T€ konnte nicht durch den Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen kompensiert werden und führte zu einem Jahresfehlbetrag im Berichtsjahr in Höhe von 2.178 T€. Obwohl die Geschäftsentwicklung im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr sowie zur Prognose negativ zu beurteilen ist, werden die in den letzten Jahren eingeleiteten Maßnahmen mittel- bis langfristig zu einer positiven Geschäftsentwicklung beitragen. Positiv hervorheben lässt sich weiterhin ein ausgewogenes Entwicklungsprojekt-Portfolio sowie die stabile Finanzierungslage der Gesellschaft. 3. Chancen- und Risikobericht 3.1. Grundsätze des Chancen- und Risikomanagements Die Philosophie und Strategie von Technoform sind darauf ausgerichtet, den Bestand des Unternehmens langfristig zu sichern und den Unternehmenswert systematisch und kontinuierlich durch organisches Wachstum zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, erfordern die Geschäftstätigkeiten ein permanentes, verantwortungsvolles Erkennen und Abwägen von Chancen und Risiken. Bei Chancen und Risiken handelt es sich um interne und externe Entwicklungen, die sich positiv bzw. negativ auf die kurzfristigen operativen und langfristigen strategischen Ziele des Unternehmens auswirken können. Chancen und Risiken werden im Wesentlichen aus der Strategie und den Zielen des Unternehmens und den jeweiligen erwarteten Marktentwicklungen abgeleitet. Unterstützt wird dieser Prozess durch systematische Markt- und Wettbewerbsanalysen. Die externen Entwicklungen ergeben sich insbesondere aus dem politischen, wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Umfeld. Von Bedeutung für die strategische Chancen- und Risikoposition sind hierbei die sich hieraus entwickelnden Megatrends wie z. B. Globalisierung, Urbanisierung, der demographische Wandel oder Nachhaltigkeit. Die Analyse und Bewertung der Chancen und Risiken unterliegen dem Management. 3.2. Chancen und Risiken Markt Die gestiegenen Kosten für Material, Personal und Energie üben nach wie vor einen Druck auf die Wirtschaftlichkeit unserer Produkte aus. Im Jahr 2024 rechnen wir nicht mit einem vergleichbaren Anstieg dieser Kosten, wie wir sie noch in den letzten beiden Jahren gesehen haben. Das höchste Risiko ergibt sich durch einen gestiegenen Kostendruck, im Vergleich zu einer Produktion im Ausland. Als Grundlage für wachsende Umsätze mit Neu- und Bestandskunden setzen wir auf die folgenden Themen, von denen wir uns die größten Chancen versprechen: - Erweiterung der Wertschöpfungstiefe durch Investition in Konfektionstechnologie. Wir bauen unsere Fähigkeiten aus, komplette Baugruppen und Systeme anstatt einzelner Profile und Rohre anbieten zu können - Optimierung der Prozessfähigkeit von Hochleistungskunststoffen - Weiterentwicklung des Materialportfolios - Ausarbeitung einer gezielten Nachhaltigkeitsstrategie Die Ansätze werden dazu beitragen, die Innovationsführerschaft von der Technoform Kunststoffprofile GmbH im Bereich maßgefertigter Lösungen aus technischen Kunststoffen zu unterstreichen und dabei helfen, neue und renditestarke Branchensegmente zu besetzen. Zusätzlich versuchen wir durch aktive Neukundenakquise Entwicklungsprojekte in den Bereichen Hochleistungskunststoffe, Gleitschienen und Gleitelemente, Elektrotechnik und versteifte Kunststoffe zu starten, bei denen wir mit unserer branchenübergreifenden Expertise dem Kunden einen deutlichen Mehrwert bieten. Beschaffung Der Beschaffungsmarkt, insbesondere für Polyamid, hat sich gegenüber den Vorjahren deutlich entspannt. Vor Allem aufgrund der rückläufigen Baubranche besteht ein gutes Angebot auf dem Kunststoffmarkt, also ein geringes Risiko in der Versorgungssicherheit unseres Standorts. Es können jedoch insbesondere externe Einflüsse, wie die politische Situation (z.B. Krieg in der Ukraine), klimatische Veränderungen (z.B. Hochwasser, anhaltende Dürre), die logistischen Abläufe in den Lieferketten und Verfügbarkeit von Rohstoffen beeinträchtigen. Mit der Bündelung von globalen sowie der mittelfristigen Kontrahierung von Bezugsmengen stellen wir die ausreichende Verfügbarkeit unserer Ausgangsmaterialien zu einem akzeptablen Preisniveau sicher. Außerdem überprüfen wir fortlaufend den Einsatz alternativer Werkstoffe auf deren Eignung. Eine weitere Herausforderung ist die steigende Nachfrage nach rezyklierten Materialien vor dem Hintergrund des zunehmenden Fokus auf Nachhaltigkeit und Carbon-Footprint bei unseren Kunden. Mitarbeiter Wir verfolgen stetig die Gewinnung und Ausbildung von qualifizierten und engagierten Mitarbeitern entlang unserer Unternehmensstrategie. Da wir in Konkurrenz zu Arbeitgebern unterschiedlichster Branchen stehen, unternehmen wir verschiedenste Initiativen, um Technoform als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Unseren Mitarbeitern gewähren wir diverse Sozialleistungen und eine dem Aufgabenbereich entsprechende, permanente Weiterqualifizierungsmöglichkeit sowie offene Arbeitszeitgestaltung. Der allgemeinen Entwicklung des Vergütungsniveaus tragen wir mit der Anpassung der Löhne und Gehälter Rechnung und orientieren uns dabei an der Entwicklung der tariflichen Abschlüsse. Die langjährige Zugehörigkeit unserer Mitarbeiter zeigt den Erfolg dieser Strategie. Produktion Die Verfügbarkeit der Produktionskapazitäten ist durch eine kontinuierliche Erneuerung und Wartung des Anlagenparks sowie durch eine systematische Fortbildung der Mitarbeiter sichergestellt. Darüber hinaus richten wir die Kapazitäten jeweils an den Bedürfnissen des entsprechenden Marktes aus, um die notwendigen Kapazitäten marktnah vorhalten zu können. Insbesondere entwickeln wir unsere Fertigungstechnologien kontinuierlich weiter, um die Produktivität zu erhöhen, Ausschussquoten zu senken und neue Produkteigenschaften erzeugen zu können. Produktrisiken, die durch die Produktion und den Vertrieb unserer Produkte entstehen, begegnen wir mit einem Qualitätssicherungssystem, welches die gesamte Wertschöpfungskette umfasst. Finanzen Risiken aus der Schwankung der Zahlungsströme erkennen wir frühzeitig im Rahmen unserer Liquiditätsplanung. Dank eines proaktiven Managements sowie des Zugangs zum Fremdkapitalmarkt haben wir einen derzeit ausreichenden Zugang zu liquiden Mitteln. Der Jahresfehlbetrag in den vergangenen Jahren hat zu einer deutlichen Reduzierung des der Gesellschaft zur Verfügung stehenden Eigenkapitals geführt. Zur Sicherstellung einer für Gesellschafter sowie Fremdkapitalgeber angemessenen Eigenkapitalquote und damit verbundenen Eigenfinanzierbarkeit der Gesellschaft gab es im Berichtsjahr eine Kapitalerhöhung. Die Unterstützung der Technoform Gruppe sowie unserer externen Finanzierungspartner ist uns sicher. Informationstechnologie Das zunehmende Bestreben nach Verfügbarkeit von aussagekräftigen Produktivdaten sowie der globalen Zusammenarbeit zwischen unseren verschiedenen Organisationseinheiten führt zu zahlreichen Projekten mit IT-Bezug. Hieraus ergibt sich die Chance, bestehende Prozesse zu hinterfragen und gegebenenfalls Effizienzpotentiale zu heben. Auf der anderen Seite bestehen insbesondere bei einem globalen Datenaustausch latent Risiken in Bezug auf die Datensicherheit, welchen wir durch technische und organisatorische Sicherheitsmechanismen begegnen. Hier sind explizit ein umfangreiches Schulungskonzept sowie eine IT-Versicherung zu nennen. Forschung und Entwicklung Durch proaktive Forschungs- und Entwicklungstätigkeit werden Geschäftspotenziale aufgedeckt und zur Serienreife geführt. Der Fokus dieser Tätigkeit konzentriert sich auf die Themenfelder Produkt-, Material- und Prozesstechnologie. Um mögliche Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen, werden bereits im frühen Entwicklungsstadium Potential- und Portfolioanalysen durchgeführt. Recht/Externe Einflussfaktoren Als wesentliche externe und rechtliche Einflussfaktoren sehen wir in 2024 weiterhin die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sowie des jüngsten Konflikts im Nahen Osten auf die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland, die sich in Inflation und verschärften Finanzierungsbedingungen widerspiegeln können. Die im Vorjahr beschriebenen Risiken wie Energiepreiserhöhungen sowie Material- und Lieferengpässe werden aktuell dagegen als niedrig eingestuft. Deren langfristige Auswirkungen auch auf den Produktionsstandort unserer Kunden analysieren wir fortlaufend. 3.3. Gesamtbewertung Insgesamt haben sich die Risikopositionen im Berichtsjahr nicht wesentlich verändert. Die Beurteilung des Gesamtrisikos zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichtes wird in Bezug auf den Fortbestand der Technoform Kunststoffprofile GmbH aufgrund der derzeit unverändert guten Finanzierungsmöglichkeiten dennoch als gering angesehen. Die Gesellschafterin wie auch Fremdkapitalgeber haben ihre langfristige Unterstützung der Gesellschaft zugesichert und durch eine Erweiterung des Finanzierungsvolumens bestätigt. Für die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft ist neben dem Erfolg aktueller Entwicklungsprojekte insbesondere die zukünftige Entwicklung der Absatzmärkte bei den Bestandskunden von großer Bedeutung. Die Geschäftsführung beobachtet intensiv die wirtschaftliche Entwicklung der entsprechenden Branchen und Regionen, um auf negative Entwicklungen möglichst frühzeitig reagieren zu können. Eine Aggregation der Einzelrisiken ist nicht zweckmäßig, da diese nicht alle zum gleichen Zeitpunkt eintreten werden. 4. Prognosebericht Durch Umsatzsteigerung im Bereich Kraftwerktechnik und Erlöse aus Forschung und Entwicklung bei gleichzeitiger Reduzierung der Materialeinsatzquote erwarten wir im Jahr 2024 eine starke Erhöhung des Rohergebnisses und eine starke Reduzierung des Jahresfehlbetrags.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Prognose den aktuellen Kenntnisstand des Managements widerspiegelt. Aufgrund der volatilen Absatz- und Beschaffungsmärkte können sich im Verlauf des Geschäftsjahres 2024 nicht abschätzbare Abweichungen ergeben. Für das Jahr 2024 sind Investitionen in einer Bandbreite zwischen 1.000 T€ bis 2.000 T€ geplant, die vor allem auf Basis von langfristigem Fremdkapital umgesetzt werden. Wir wollen wie auch in den Vorjahren unsere Zusammenarbeit mit verschiedenen Finanzierungspartnern fortführen, mit dem Ziel ein ausgewogenes Verhältnis zwischen langfristiger und kurzfristiger Finanzierung zu erreichen. Durch die eingeleiteten Änderungen in der Organisationsstruktur, stärkere Marktfokussierung sowie Prozessoptimierungen innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens erwarten wir, dass sich zukünftige Marktchancen ergeben und sehen deshalb die Entwicklung unseres Unternehmens in langfristiger Perspektive als positiv an.
Lohfelden, den 23. Mai 2024 gez. Dr. Thorge Brünig Die Geschäftsführung der Technoform Kunststoffprofile GmbH [1] Vgl. "Global Economic Prospects" January 2024, S.3, https://www.worldbank.org/en/publication/global-economic-prospects, abgerufen am 01.02.2024 [2] Vgl. https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2024.pdf, S. 156, abgerufen am 29.02.2024 [3] Vgl. https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2024.pdf, S. 156, abgerufen am 29.02.2024 [4] Vgl. "Economic forecast for Germany", Update 15.02.2024, https://economy-finance.ec.europa.eu/economic-surveillance-eu-economies/germany/economic-forecast-germany_en, abgerufen am 11.03.2024 [5] Vgl. "Kunststoffverarbeiter erwarten 2024 weiteren Rückgang", K-Zeitung, 16.02.2024, https://www.k-zeitung.de/kunststoffverarbeiter-erwarten-2024-weiteren-rueckgang, abgerufen am 21.02.2024 und "Die Industrie in Deutschland befindet sich in der Rezession", plastverarbeiter.de, 15.02.2024, https://www.plastverarbeiter.de/markt/die-industrie-in-deutschland-befindet-sich-in-der-rezession-990.html, abgerufen am 21.02.2024 [6] Vgl. "Automarkt 2023: Dynamische Entwicklungen und Zukunftsprognosen", 27.01.2024, https://mobilitree.net/automarkt-2023-in-der-analyse/ :~:text=Nach%20einem%20herausfordernden%20Jahr%202022,9%25%20gegen%C3%BCber%20dem%20Vorjahr%20entspricht., "RLT-Geräte: Branche weiter auf Wachstumskurs", 05.09.2023, https://rlt-geraete.de/wp-content/uploads/2023/09/PM_23_02.pdf, "Statistiken zur Elektroindustrie", 22.02.2024, https://de.statista.com/themen/715/elektroindustrie/ topicOverview, "Maschinenbau-Barometer", Juli 2023, https://www.pwc.de/de/industrielle-produktion/pwc-maschinenbau-barometer-q2-2023.pdf, abgerufen am 22.02.2024 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Technoform Kunststoffprofile GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Technoform Kunststoffprofile GmbH, Lohfelden- bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Technoform Kunststoffprofile GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 23. Mai 2024 EY
GmbH & Co. KG
zur Nieden, Wirtschaftsprüfer Ritzinger, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussDie Gesellschafterversammlung hat am 18. Juli 2024 beschlossen, das der Jahresfehlbetrag 2023 von EUR 2.177.993,98 auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. Datum der Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Technoform Kunststoffprofile GmbH, Lohfelden, wurde am 18. Juli 2024 festgestellt. |
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