Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 215710
Vorher
Heineking Projekt & Service GmbH
Eingetragen
15.12.2003
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareVerlegen von Computerspielen
Gegenstand
Der Einkauf, die Entwicklung, der Betrieb und der Handel von EDV Software und Softwarerechten, der Einkauf, die Erstellung, das Management und die Distribution sowie der Handel von digitalen Inhalten und Inhaltsrechten, die Entwicklung, der Handel, die Produktion, die Lagerung und der Betrieb von EDV Hardware, Hardware Komponenten und elektronischen Massenartikeln, die Vermarktung und der Handel von Werberechten sowie sonstige mit der Gesellschaft in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Bargel
seit 22.1.2026
Prokura
Heike Discher
seit 11.11.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Digital Classroom Group GmbH
Germany
104.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

heinekingmedia GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Anhang für das Geschäftsjahr 2020

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die heinekingmedia GmbH hat ihren Sitz in Hannover und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hannover (HRB 215710).

Der Jahresabschluss ist nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG) aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Sofern es der Übersichtlichkeit dient, sind bei Wahlrechten die Angaben im Anhang gemacht.

Die Vergleichbarkeit der Gewinn- und Verlustrechnung mit dem Vorjahr ist zum Teil eingeschränkt, da das bis Ende 2019 angewandte Provisionsgeschäft mit Wirkung zum 1. Januar 2020 auf ein Handelsgeschäft umgestellt worden ist. Betroffen sind die Posten Umsatzerlöse und Materialaufwand. Durch die Umstellung haben sich diese beiden Posten um jeweils TEUR 1.382 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Darüber hinaus ist die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr durch die zum 1. Januar 2020 erfolgte Ausgliederung des Teilbetriebs DOOH teilweise eingeschränkt. Die Umsatzerlöse sind infolge der Ausgliederung um TEUR 373 niedriger als sie ohne Ausgliederung wären. Die Übertragung von 9 Arbeitsverhältnissen führte zu einem deutlichen Rückgang des Personalaufwands. Im Rahmen der Ausgliederung wurde außerdem Anlagevermögen zu Buchwerten in Höhe von TEUR 44 übertragen.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich eventueller Anschaffungsnebenkosten vermindert um die planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungen bewertet. Die planmäßige Abschreibung erfolgt linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Die Nutzungsdauern orientieren sich an den amtlichen AfA-Tabellen, denen die steuerrechtlich zulässigen Höchstsätze zugrunde liegen.

Für geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten EUR 800,00 (netto) nicht überschreiten, wird das Sofortabschreibungswahlrecht entsprechend § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten. Die Anschaffungskosten der Beteiligung an der dooh.eu GmbH betreffen neben der Einzahlung des Stammkapitals von TEUR 25 die zu Buchwerten erfolgte Übertragung von Anlagevermögen.

2. Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden mit Anschaffungskosten bewertet. Erforderliche Wertberichtigungen wurden vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt mit dem Nominalbetrag.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Hierunter werden Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwendungen bzw. Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Sie sind nur für wesentliche Posten gebildet worden.

4. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag bilanziert.

5. Rückstellungen

Erkennbare Risiken aus schwebenden Geschäften sowie ungewisse Verpflichtungen wird durch die Bildung von Rückstellungen in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme Rechnung getragen.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr werden nicht abgezinst.

6. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

7. Latente Steuern

Passive latente Steuern werden mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet.

8. Zuwendungen der öffentlichen Hand

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde im Geschäftsjahr 2020 Kurzarbeitergeld als öffentliche Unterstützungsmaßnahme der Bundesregierung in Anspruch genommen. Hierbei haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Kurzarbeitergeld gegenüber der Agentur für Arbeit. Der Arbeitgeber ist als Treuhänder lediglich für die Zahlungsabwicklung zuständig. Somit handelt es sich bei dem Kurzarbeitergeld aus Sicht des Arbeitgebers lediglich um einen sog. durchlaufenden Posten. Die Kurzarbeit hat den Personalaufwand um TEUR 54 im Geschäftsjahr reduziert.

Nach § 2 Abs. 1 KugV kann sich der Arbeitgeber während des Bezugs von Kurzarbeitergeld auf Antrag die von ihm allein zu tragenden Beiträge zur Sozialversicherung teilweise oder vollständig erstatten lassen. Der Arbeitgeber hat (im Unterschied zum Kurzarbeitergeld) einen eigenen unmittelbaren Anspruch gegenüber der Agentur für Arbeit. Handelsrechtlich handelt es sich bei dem Erstattungsanspruch um eine nicht rückzahlbare Zuwendung, die erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst wird. Die Höhe der Erstattung beläuft sich auf TEUR 14.

Zum Bilanzstichtag bestehen noch Forderungen gegen die Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Erstattung von Beiträgen zur Sozialversicherung in Höhe von TEUR 3. Diese sind in den Sonstigen Vermögensgegenständen enthalten.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist - unter Angabe der Abschreibungen - im Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang) dargestellt.

Die nach § 285 Nr. 11 HGB verlangte Aufstellung zum Anteilsbesitz wird gesondert in der Anlage 2 zum Anhang dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen mit EUR 1.393.185,59 (Vorjahr: TEUR 391) auf Geldanlagen bei der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co.KG.

Forderungen gegen Gesellschafter sind in den folgenden Posten enthalten:

Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 1.393.185,59 (Vorjahr: TEUR 391).

3. Latente Steuern

Die ermittelten latenten Steuern resultieren vollständig aus der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände.

Die Veränderungen der latenten Steuersalden im Laufe des Geschäftsjahres und die latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres stellen sich wie folgt dar (Beträge in EUR):

Aktive latente Steuern Passive latente Steuern Saldo
31.12.2019 0,00 17.853,00 17.853,00
31.12.2020 0,00 3.828,00 3.828,00
Veränderung 0,00 14.025,00 14.025,00

Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgte mit einem Steuersatz von 32,625 % (Vorjahr: 32,625 %).

4. Eigenkapital

Der zum 31.12.2020 ausgewiesene Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag von EUR 2.206.711,31 (Vorjahr: TEUR 1.439).

5. Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere enthalten: Hosting und Support in Höhe von EUR 238.535,33 (Vorjahr: TEUR 205), Rückstellung für noch ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 104.458,60 (Vorjahr: TEUR 9) sowie Rückstellung für Mitarbeiter-Provisionen von EUR 159.676,88 (Vorjahr: TEUR o) und Tantieme-Zahlungen in Höhe von EUR 150.000,00 (Vorjahr: TEUR 90).

6. Verbindlichkeiten

Für die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gelten die folgenden Restlaufzeiten:

Laufzeit
bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahre
EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 457.046,72 0,00 0,00
Vorjahr in TEUR 410 - -
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
Vorjahr in TEUR 1 - -
sonstige Verbindlichkeiten 478.271,73 0,00 0,00
Vorjahr in TEUR 353 - -

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 1) Lieferungen und sonstige Leistungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 395.774,42 (Vorjahr: TEUR 310) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 13.797,19 (Vorjahr: TEUR 10).

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

Aufteilung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen:

2020 Vorjahr
EUR TEUR
Elektronische Medien 15.330.187,21 11.459
Mieteinnahmen 70.732,32 11

2. Sonstige betriebliche Erträge

Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen sind EUR 33.727,23 (Vorjahr: TEUR 44) auf periodenfremde Sachverhalte zurückzuführen. Sie betreffen die Auflösung von Rückstellungen, Einnahmen aus Schadensfällen sowie Erträge aus Anlagenabgängen.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind einmalige Aufwendungen in Höhe von TEUR 52 für Beratungsleistungen enthalten sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 52, die im Wesentlichen aus Rechnungen resultieren, die das Vorjahr betreffen.

Daneben sind unter dem Posten mit EUR 1.709,41 (Vorjahr: TEUR 0) Aufwendungen enthalten, die aus der Fremdwährungsumrechnung resultieren.

4. Zinsergebnis

Das Zinsergebnis setzt sich wie folgt zusammen:

2020 Vorjahr
EUR TEUR
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 44,68 -
- davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 -
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.894,95 5
- davon an verbundene Unternehmen 1.894,95 0

5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge aus latenten Steuern in Höhe von EUR 14.025,00 (Vorjahr: TEUR 42) enthalten.

E. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehend insbesondere aus Miet- und Pachtverträgen belaufen sich auf ca. EUR 868.957,67. Davon entfallen auf Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 45.444,48.

Die Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr stellen sich wie folgt dar:

Miete für Lager in Höhe von EUR 88.875,84, sonstige Mieten (im Wesentlichen) für Büroräume in Höhe von EUR 173.022,24, Leasingverträge in Höhe von EUR 50.060,31 und sonstige in Höhe von EUR 45.444,48.

2. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten

2020 Anzahl Vorjahr Anzahl
Beschäftigte (Angestellte) 63 75

Außerdem wurden durchschnittlich 10 (Vorjahr: 10) Auszubildende beschäftigt.

3. Honorar des Abschlussprüfers

Die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers erfolgt im Konzernabschluss der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG.

4. Bezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Geschäftsführer:

Die Geschäftsführung erfolgt durch die Geschäftsführer:

 

Johannes Harries, Steyerberg, Geschäftsführer

 

Kristian Kretschmer, Nienburg, Geschäftsführer

 

Andreas Noack, Nienburg, Geschäftsführer

5. Nachtrags-/Prognosebericht

Die Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung für das Jahr 2021 unterliegt weiterhin einer beträchtlichen Unsicherheit bedingt durch die COVID-19-Pandemie. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass sich die bereits 2020 eingesetzten Erholungsansätze in 2021 fortsetzen, die Wirtschaftsdynamik jedoch u.a. von der Verfügbarkeit der COVID-19-Impfstoffe und der Entwicklung der Mutationen des Virus abhängen könnte. Für unsere Planung gehen wir daher von einer sich wieder stabilisierenden Konjunktur aus. Im Übrigen verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht.

Ende April 2021 wurde die MADSACK Mediengruppe Opfer eine Cyber-Attacke. Aufgrund der lediglich moderaten Abhängigkeit der Gesellschaft von den betroffenen IT-Systemen haben sich daraus keine wesentlichen negativen Auswirkungen für die Gesellschaft ergeben.

Im Mai 2021 wurde die Beteiligung an der stashcat GmbH für Zwecke der Weiterveräußerung auf eine gesellschafteridentische Schwestergesellschaft abgespalten.

6. Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr 2020 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.743.144,26 ab. Über die Ergebnisverwendung 2020 wird in einer Gesellschafterversammlung entschieden.

In Höhe von TEUR 8 besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB für selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände.

7. Konzernzugehörigkeit

Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG erstellt einen Konzernabschluss mit Konzernlagebericht für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen, in den die heinekingmedia GmbH, Hannover, einbezogen wird. Der vorgenannte Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

 

Hannover, den 17. Mai 2021

heinekingmedia GmbH
Hannover

gez. Johannes Harries, Geschäftsführer

gez. Kristian Kretschmer, Geschäftsführer

gez. Andreas Noack, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses und Ergebnisverwendung der heinekingmedia GmbH, Hannover

Auszug aus dem Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20.05.2021

1.Feststellung des Jahresabschlusses auf den 31.12.2020

Der Jahresabschluss der Gesellschaft auf den 31.12.2020 schließend mit einer Bilanzsumme von € 7.214.291,77 und einem Jahresüberschuss von € 1.743.144,26 wird festgestellt.

2.Beschluss über die Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2020 wird als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2020

Bruttobuchwerte
Stand am 01.01.2020 Zugänge Umbuchungen Abgänge Stand am 31.12.2020
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 398.648,00 0,00 0,00 386.915,31 11.732,69
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 252.764,79 52.447,22 3.449,60 0,00 308.661,61
3. Geleistete Anzahlungen 24.249,60 117.600,00 -3.449,60 0,00 138.400,00
675.662,39 170.047,22 0,00 386.915,31 458.794,30
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 774.181,23 4.932,87 0,00 0,00 779.114,10
2. Technische Anlagen und Maschinen 73.658,10 0,00 0,00 0,00 73.658,10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 567.427,88 83.736,96 0,00 19.851,03 631.313,81
1.415.267,21 88.669,83 0,00 19.851,03 1.484.086,01
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 381.466,00 69.088,00 0,00 0,00 450.554,00
2. Beteiligungen 12.250,00 0,00 0,00 0,00 12.250,00
393.716,00 69.088,00 0,00 0,00 462.804,00
2.484.645,60 327.805,05 0,00 406.766,34 2.405.684,31
kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.01.2020 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2020
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 343.925,31 0,00 343.925,31 0,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 171.070,80 56.493,82 0,00 227.564,62
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
514.996,11 56.493,82 343.925,31 227.564,62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 96.618,23 26.335,87 0,00 122.954,10
2. Technische Anlagen und Maschinen 63.772,10 5.058,00 0,00 68.830,10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 333.988,88 115.484,96 18.753,03 430.720,81
494.379,21 146.878,83 18.753,03 622.505,01
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
1.009.375,32 203.372,65 362.678,34 850.069,63
Nettobuchwerte
Stand am 31.12.2020 Vorjahr
EUR TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 11.732,69 55
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 81.096,99 82
3. Geleistete Anzahlungen 138.400,00 24
231.229,68 161
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 656.160,00 678
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.828,00 10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 200.593,00 233
861.581,00 921
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 450.554,00 381
2. Beteiligungen 12.250,00 12
462.804,00 393
1.555.614,68 1.475

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die heinekingmedia GmbH, Hannover

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der heinekingmedia GmbH, Hannover, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der heinekingmedia GmbH, Hannover, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 19. Mai 2021

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Christian H. Meyer, Wirtschaftsprüfer

Christian Schelling, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2020

Aktiva

31.12.2020 Vorjahr
EUR EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 11.732,69 55
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 81.096,99 82
3. Geleistete Anzahlungen 138.400,00 24
231.229,68 161
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 656.160,00 678
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.828,00 10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 200.593,00 233
861.581,00 921
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 450.554,00 381
2. Beteiligungen 12.250,00 12
462.804,00 393
1.555.614,68 1.475
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Waren 590.767,07 566
2. Geleistete Anzahlungen 1.038.180,34 0
1.628.947,41 566
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.848.590,33 2.001
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.402.904,41 396
3. Sonstige Vermögensgegenstände 437.235,92 398
3.688.730,66 2.795
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 266.903,51 286
5.584.581,58 3.647
C. Rechnungsabgrenzungsposten 74.095,51 131
7.214.291,77 5.253

Passiva

31.12.2020 Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 104.000,00 104
II. Kapitalrücklage 942.800,00 943
III. Bilanzgewinn 3.949.855,57 2.207
4.996.655,57 3.254
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 360.900,00 0
2. Sonstige Rückstellungen 715.948,90 335
1.076.848,90 335
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 457.046,72 410
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 1
3. Sonstige Verbindlichkeiten 478.271,73 353
935.318,45 764
D. Rechnungsabgrenzungsposten 201.640,85 882
E. Passive latente Steuern 3.828,00 18
7.214.291,77 5.253

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

Vorjahr
EUR EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 15.400.919,53 11.470
2. Sonstige betriebliche Erträge 138.066,95 145
15.538.986,48 11.615
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 6.282.659,72 3.151
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 296.270,40 402
6.578.930,12 3.553
8.960.056,36 8.062
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.533.681,38 3.917
b) Soziale Abgaben 573.926,19 661
4.107.607,57 4.578
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 203.372,65 328
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.194.296,05 2.028
6.505.276,27 6.934
2.454.780,09 1.128
7. Erträge aus Beteiligungen 93.799,91 0
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 44,68 0
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.894,95 5
2.546.729,73 1.123
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 801.203,47 351
11. Ergebnis nach Steuern 1.745.526,26 772
12. Sonstige Steuern 2.382,00 4
13. Jahresüberschuss 1.743.144,26 768
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.206.711,31 2.439
15. Ausschüttung 0,00 1.000
16. Bilanzgewinn 3.949.855,57 2.207

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2020

A. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die heinekingmedia GmbH entwickelt und vertreibt:

Digital Signage Lösungen für Schulen, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen

Interactive Displays und Digitale Tafeln für Schulen

Das Unternehmen agiert primär im deutschen Markt als Full-Service Integrator und vertreibt eigene Software in Kombination mit Hardware als zielgruppenorientierte Lösung für die o. a. Zielgruppen.

Die heinekingmedia GmbH vertreibt ergänzend fremde Software für Anwendungen im Zusammenhang mit

High Secure Messaging-Diensten und

Dateiablage für Schulen.

Die Gesellschaft betreibt zwei Zweigniederlassungen in Landesbergen und Steyerberg.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft wurde im ersten Halbjahr 2020 von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erschüttert; einzelne Branchen kamen zeitweise zum Stillstand. Die deutsche Wirtschaft durchlebte im vergangenen Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie eine schwere Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2020 um 5,0 % zurückgegangen. 1 Die Arbeitslosenquote stieg coronabedingt auf 5,9 % nach 5,0 % im Vorjahr 2. Die Bruttolöhne und -gehälter sind um 0,8 % gesunken 3. Die Steigerung des Verbraucherpreisindex lag mit +0,5 % deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (2019: +1,4 %) 4.

1 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/01/PD21_020_811.html
2 Bundesagentur für Arbeit: Presseinfo Nr. 2 vom 05.01.2021
3 Deutsche Bundesbank: Monatsbericht 72 vom 24.02.2021
4 Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 025 vom 19.01.2021

Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch eine deutliche Ausweitung des Angebotes an Lösungen im Bereich Digital Signage / Messaging für den Bildungs- bzw. den Corporatebereich gekennzeichnet.

2. Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2020 und insbesondere das erste Halbjahr 2020 war durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie geprägt; einzelne Branchen kamen zeitweise zum Stillstand. Das Geschäft der heinekingmedia GmbH war dadurch nur indirekt betroffen. Insbesondere in den Bereichen Digital Signage Lösungen für Schulen sowie Interactive Displays / Digitale Tafeln für Schulen konnten Zuwächse erzielt werden. Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2020 konnten gegenüber dem Vorjahr von 11.470 T€ um +34,3 % auf 15.401 T€ gesteigert werden.

Der Geschäftsverlauf wird anhand wesentlicher finanzieller Leistungsindikatoren - Eigenkapitalrendite, Umsatzerlöse, Earnings before Interests, Taxes, Depreciation and Amortization (EBITDA) und Earnings before Interests and Taxes (EBIT) - dargestellt. Diese Kennzahlen stellen sich im Vorjahresvergleich wie folgt dar:

Leistungsindikator 2019 2020
Eigenkapitalrendite 23,6 % 34,9 %
Umsatzerlöse 11.470 T€ 15.401 T€
EBITDA 1.457 T€ 2.658 T€
EBIT 1.128 T€ 2.455 €

3.Darstellung der Lage

a) Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2020 wurde mit einem EBIT in Höhe von 2.455 T€ (Vorjahr: 1.128 T€) abgeschlossen. Wenngleich das Geschäftsjahr 2020 durch die COVID-19-Pandemie geprägt war, konnte das EBIT um 1.327 T€ gesteigert und somit mehr als verdoppelt werden.

Die wesentliche Ergebnisquelle stellt in den verschiedenen Zielmärkten der Verkauf von "gebündelter Hardware" mit eigener Software sowie Hardware dar. Dieses macht rund 57,3 % (Vorjahr: 53,8 %) der Umsatzerlöse aus. Die Umsätze im Bereich Education konnten im Geschäftsjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 4.075 T€ auf 11.602 T€ verbessert werden. Der Umsatzanstieg von 11.470 T€ auf 15.401 T€ entfällt mit rund 1.382 T€ auf die zum 1. Januar 2020 erfolgte Umstellung des bisherigen Provisionsgeschäfts auf Handelsgeschäftsbasis. Der Materialaufwand hat sich entsprechend erhöht.

Der Materialaufwand erhöht sich auf 6.579 T€ (Vorjahr 3.553 T€). Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand zu Umsatzerlösen) liegt aufgrund des Anstiegs des Hardwareverkaufs insbesondere durch den Verkauf von Digitalen Tafeln mit 42,7 % über der Quote des Vorjahres (31,0 %).

Zum 01.01.2020 fand eine Ausgliederung des Teilbetriebs DOOH (Digital out of Home) auf die neu gegründete Tochtergesellschaft dooh.eu GmbH statt. Ohne Ausgliederung wären die Umsatzerlöse der heinekingmedia GmbH in 2020 um 373 T€ höher ausgefallen. Im Rahmen der Ausgliederung sind die Arbeitsverhältnisse von 9 Mitarbeitern auf die dooh.eu GmbH übergegangen mit der Folge, dass der Personalaufwand bei der heinekingmedia GmbH deutlich rückläufig ist.

Im Berichtsjahr wurden 94 T€ (Vorjahr: 0 T€) aus Beteiligungserträgen vereinnahmt.

Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie wurden unterjährig Maßnahmen wie Kurzarbeit im Bereich des Personals getroffen. Hierdurch ergaben sich geringfügige Einsparungen. Im Bereich der Marketingkosten stehen geringeren Aufwendungen aufgrund des Ausfalls von Messen insbesondere höhere Aufwendungen aus der Schaltung von Werbeanzeigen gegenüber.

b) Vermögenslage

Die Eigenkapitalquote beträgt 69,3 % der Bilanzsumme. Die Summe des langfristig gebundenen Vermögens liegt bei 1.556 T€.

c) Finanzlage

Die Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wesentliche Quelle zur Finanzierung der heinekingmedia GmbH ist die operative Geschäftstätigkeit mit den daraus generierten Mittelzuflüssen. Im Geschäftsjahr 2020 wurde ein Cash-Flow (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) von 1.946 T€ (Vorjahr 1.096 T€) generiert.

Die Grundlage der Finanzierung ist das zentrale Cash-Pooling der MADSACK Mediengruppe, die Gesellschaft ist in das Cash-Pooling der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG einbezogen.

d) Kapitalstruktur

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf 457 T€ (Vorjahr 410 T€). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen hingegen 1.849 T€ (Vorjahr 2.001 T€). Das Eigenkapital ist bei einem Jahresüberschuss in Höhe von 1.743 T€ auf 4.997 T€ gestiegen. Die Eigenkapitalquote im Berichtsjahr beträgt 69,3 % (Vorjahr 61,9 %).

e) Investitionen

Im Geschäftsjahr 2020 sind Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen von 259 T€ getätigt worden, die in Höhe von 170 T€ Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen sowie mit 89 T€ Zugänge zur Betriebs- und Geschäftsausstattung betreffen. Im Rahmen der Gründung des Tochterunternehmens dooh.eu GmbH wurde das Stammkapital in Höhe von 25 T€ eingezahlt. Die mit der Ausgliederung des Teilbetriebs DOOH übertragenen Vermögenswerte wurden mit 44 T€ als Abgang bei den betreffenden Posten des Anlagevermögens erfasst. Sie erhöhen in entsprechender Höhe die Anschaffungskosten der Beteiligung an der dooh.eu GmbH und führen zu Gesamtanschaffungskosten der Beteiligung von 69 T€.

f) Liquidität

Im Rahmen der zentralen Konzernfinanzierung durch die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG erfolgt darüber hinaus die Bereitstellung von Liquidität zum Zweck der allgemeinen Unternehmensfinanzierung und für Projektfinanzierungen. Liquiditätsrisiken bestehen derzeit nicht, da die Finanzierung der Gesellschaft jederzeit durch die Konzernmuttergesellschaft sichergestellt wird.

Zum Bilanzstichtag ist ein Anteil an liquiden Mitteln in Höhe von 3,7 % an der Bilanzsumme vorhanden.

g) Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2020 waren durchschnittlich 63 Mitarbeiter (inklusive Aushilfen, ohne Auszubildende, Vorjahr: 75) beschäftigt. Im Rahmen der Ausgliederung des Teilbetriebs DOOH auf die dooh.eu GmbH sind 9 Arbeitsverhältnisse zum 1. Januar 2020 übertragen worden.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

a) Chancen

Durch den im Jahr 2019 beschlossenen "DigitalPakt Schule", der die Digitalisierung in Schulen vorantreiben soll, werden weitere zukünftige Marktpotentiale für den Geschäftsbereich Schule der heinekingmedia GmbH eröffnet. Im Geschäftsjahr 2021 werden erste Gelder aus dem "DigitalPakt" frei. Vor allem der durch die COVID-19-Pandemie aufgezeigte Nachholbedarf der Digitalisierung in Schulen stellt für die Produkte "Digitales Schwarzes Brett", "Digitale Tafel" und "schul.cloud pro" eine große Chance für das Geschäftsjahr 2021 dar.

b) Risiken

Die Gesellschaft befindet sich in allen Zielmärkten in einem jährlich wachsenden Konkurrenzumfeld. Ein sich dadurch entwickelnder Preis- und Wettbewerbsdruck kann zur Reduzierung der Margen führen.

Mit wachsendem Umsatz im Bereich des Hardware- bzw. Hardware/Software-Bundleverkaufs steigen die Garantierisiken.

Durch die Corona-Pandemie ist die Weltwirtschaft und mit ihr die deutsche Volkswirtschaft in eine Rezession geraten. Im Jahr 2020 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 5,0 % zurückgegangen, jedoch nicht so stark wie im zweiten Quartal 2020 befürchtet. Die im Januar 2021 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichte Jahresprojektion 2021 geht von einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 3,0 Prozent gegenüber 2020 aus. Eine Wirtschaftsleistung wie vor der Pandemie dürfte hingegen wieder erst Mitte 2022 erreicht werden. 5 Somit besteht das Risiko einer geminderten Investitionsbereitschaft von Unternehmen. Hiervon betroffen wäre der Zielmarkt der Unternehmenskunden. Die Verbreitung von COVID-19 hat sich im Herbst 2020 erneut verschärft, die Zahl der Neuinfektionen stieg in vielen Ländern rapide an. Die aktuellen Auswirkungen der Pandemie variieren erheblich zwischen Regionen und Kundenbranchen. Regierungen und lokale Behörden bemühen sich, die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen, indem sie verschiedene Gegenmaßnahmen ergreifen, die von der Empfehlung nach bestimmten Formen der Einschränkung sozialer Kontakte und der Einhaltung hygienischer Mindeststandards bis hin zu breit angelegten »Lockdown-Maßnahmen« und Öffnungsbeschränkungen für bestimmte Wirtschaftszweige reichen. Abhängig von epidemiologischen Trends und politischem Druck wird erwartet, dass Regierungen wirtschaftliche Beschränkungen lockern werden, um den damit verbundenen Schaden zu reduzieren. Das Ausmaß und die Dauer einzelner Auswirkungen auf unser Geschäft sind daher äußerst schwer vorherzusagen. Wenn beispielsweise Maßnahmen zur Eindämmung kurzfristig eingeleitet werden oder unvorhersehbar lange dauern, kann dies unser Geschäft erheblich beeinträchtigen in einer Weise, die die aktuellen Erwartungen übertrifft und über bereits eingeleitete Schadensbegrenzungsmaßnahmen hinausgeht. Die wesentlichsten Unsicherheiten der COVID-19-Krise sind ihre Dauer - dazu gehören beispielsweise mögliche zusätzliche Infektionswellen oder Mutationen des Virus - und die wirtschaftlichen Kosten.

Die Auswirkungen auf die Geschäftsaktivitäten bzw. die geschäftliche Entwicklung der heinekingmedia GmbH können derzeit nicht qualifiziert abgeschätzt werden, ggf. kann es zu Lieferengpässen von Hardware (Bildschirme, Digitale Tafeln etc.) kommen.

5 https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/pressemitteilungen/2021/01/20210127-bundeskabinett-beschliesst- jahreswirtschaftsbericht-corona-krise-ueberwinden-wirtschaftliche-erholung-unterstuetzen-strukturen-staerken.html

c) Prognose

Für das Geschäftsjahr 2021 geht die Gesellschaft auf Basis einer aktuellen Hochrechnung von einem leicht gesteigerten Umsatz- und Ergebnisniveau aus. Dabei wird insbesondere das Produkt "Digitale Tafel" im Geschäftsbereich education ein Wachstum im Geschäftsjahr 2021 erzielen. Es besteht das Potential, dass das Geschäftsjahr 2021 mit einem Umsatz von > 15.000 T€ und einem EBIT > 3.000 T€ abschließen kann.

Die Weltwirtschaft wird sich im Geschäftsjahr 2021 voraussichtlich von der durch COVID-19 verursachten Rezession im Geschäftsjahr 2020 erholen. Für das weltweite BIP wird im Kalenderjahr 2021 ein Wachstum von 5,5 % 6 prognostiziert. Die mit dieser Basisprognose verbundenen Risiken und Unsicherheiten sind ungewöhnlich groß. Die weitere Entwicklung des Virusausbruchs (beispielsweise Wellen neuer Infektionen, Lockdowns und mögliche Mutationen), Fortschritte bei der medizinischen Behandlung, Verfügbarkeit und Akzeptanz von Impfungen, mögliche Auswirkungen aufgrund schwacher Nachfrage (insbesondere in kontaktintensiven Dienstleistungsbranchen) oder von Spannungen am Finanzmarkt (steigende Anzahl von Insolvenzen) sind zu Beginn des Geschäftsjahrs 2021 sehr schwer vorherzusehen.

Bei unserer Prognose für das Geschäftsjahr 2021 unterstellen wir, dass COVID-19 die Wirtschaft nicht dauerhaft belasten wird. Unter dieser Voraussetzung erwarten wir ein verhältnismäßig robustes Wachstum des globalen BIP. Wir rechnen damit, dass wichtige Kundenbranchen der Gesellschaft weiterhin Herausforderungen in Verbindung mit COVID-19 und branchenspezifischen Strukturveränderungen ausgesetzt sein werden. Trotzdem erwarten wir im Geschäftsjahr 2021 verbesserte Bedingungen, insbesondere in der zweiten Geschäftsjahreshälfte

 

Hannover, den 17. Mai 2021

heinekingmedia GmbH Hannover

gez. Johannes Harries, Geschäftsführer

gez. Kristian Kretschmer, Geschäftsführer

gez. Andreas Noak, Geschäftsführer

6 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197039/umfrage/veraenderung-des-weltweiten-bruttoinlandsprodukts/ Stand01.03.2021

Entwicklung der Beteiligungen zum 31. Dezember 2020

Beteiligung/Firmenname, Sitz Nominalkapital Eigenkapital Beteiligungsanteil Anschaffungskosten
31.12.2019 31.12.2019 31.12.2020 01.01.2020
TEUR TEUR % EUR
stashcat GmbH, Hannover 85.565,00 -42.289,57 75,1 381.466,00
dooh.eu GmbH, Hannover 0,00 0,00 100,0 0,00
Untis Niedersachsen GmbH, Hannover 25.000,00 241.556,40 49,0 12.250,00
393.716,00
Beteiligung/Firmenname, Sitz Zugänge Abgänge Abschreibung kumuliert
EUR EUR EUR
stashcat GmbH, Hannover 0,00 0,00 0,00
dooh.eu GmbH, Hannover 69.088,00 0,00 0,00
Untis Niedersachsen GmbH, Hannover 0,00 0,00 0,00
69.088,00 0,00 0,00
Beteiligung/Firmenname, Sitz Buchwert Ergebnis des letzten Geschäftsjahres
31.12.2020 31.12.2019 31.12.2019
EUR EUR EUR
stashcat GmbH, Hannover 381.466,00 381.466,00 -406.376,26
dooh.eu GmbH, Hannover 69.088,00 0,00 n/a
Untis Niedersachsen GmbH, Hannover 12.250,00 12.250,00 191.556,40
462.804,00 393.716,00 -214.819,86

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