Biophelion GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Knut Dr. Rennert seit 19.3.2018 | Geschäftsführer |
Martin Raasch seit 19.3.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 13.09% | |
| 13.09% | |
| 12.30% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
8 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 8 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dynamic42 GmbHJenaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangDynamic42 GmbH Jena Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen Dynamic42 GmbH, Jena und ist beim Amtsgericht Jena unter der Registernummer HRB 514422 eingetragen. Die Gesellschaft wurde am 12. März 2018 gegründet. B. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und den Regelungen des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft erfüllt gemäß § 267 HGB zum 31. Dezember 2023 die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 HGB und § 274a HGB wurden (teilweise) in Anspruch genommen. Soweit gesetzliche Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. C. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Am 09. März 2023 wurde mit der Wandlungsvereinbarung eine Kapitalerhöhung beschlossen. Die dabei neu geschaffenen Geschäftsanteile wurden durch bestehende Gesellschafter übernommen. Die drei Gesellschafter haben sich im Rahmen der diesbezüglich geschlossenen Wandlungsvereinbarung verpflichtet, eine Zuzahlung zum Stammkapital und zur Kapitalrücklage von insgesamt 790 TEUR zu leisten. Diese Zuzahlung zur Kapitalrücklage erfolgte im Rahmen der Abtretung der jeweiligen stillen Beteiligungen. Am 8. Mai 2023 wurde durch die Gesellschafterversammlung eine Kapitalerhöhung beschlossen. Die dabei neu geschaffenen Geschäftsanteile wurden durch einen bestehenden und einen neuen Gesellschafter übernommen. Bei dem bestehenden Investor handelt es sich um den Lead-Investor. Diese beiden Gesellschafter haben sich in Rahmen der diesbezüglich geschlossenen Beteiligungsvereinbarung verpflichtet, eine Zuzahlung zum Stammkapital und zur Kapitalrücklage von insgesamt EUR 4,5 Mio zu leisten. Die Zuzahlung ist fällig in drei Tranchen. Bis zum Tag der Aufstellung dieses Jahresabschlusses wurde bereits die 1. Tranche von EUR 2,7 Mio durch die Gesellschafter eingezahlt. Die Fälligkeit der 2. und 3. Tranche ist abhängig von der Erfüllung vertraglich definierter Meilensteine. Die Gesellschaft geht auf Basis der bereits vereinnahmten Finanzmittel aus der Kapitalerhöhung davon aus, dass die Finanzierung im Prognosezeitraum bis mindestens 30. Juni 2025 sichergestellt ist. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde daher unter der Prämisse der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung unverändert gegenüber dem Vorjahr wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Selbst erstellte Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Herstellungskosten gemäß der handelsrechtlichen Wertuntergrenze angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 5 bis 10 Jahren vermindert. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr erstmalig von dem Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht, selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände zu aktivieren.Für den Betrag in Höhe von EUR 4.800,00 zum 31. Dezember 2023 gilt die Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB. Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 5 bis 13 Jahren vermindert. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen (voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zwischen 3 und 13 Jahren) bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 250,00 wurden vereinfachend in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt. Geringwertige Anlagegegenstände bis zu einem Wert in Höhe von EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr planmäßig abgeschrieben und als Abgang im Anlagespiegel gezeigt. UMLAUFVERMÖGEN Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. EIGENKAPITAL Gezeichnetes Kapital ist zum Nennwert bewertet. Kapitalrücklage ist zum Nennwert bewertet. SONDERPOSTEN für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Zuschüsse für Investitionen im Anlagevermögen werden in einen passivischen Sonderposten eingestellt. Der Sonderposten wird in Abhängigkeit der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände pro rata temporis aufgelöst. RÜCKSTELLUNGEN Steuerrückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen zu entrichtenden Steuerschulden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen voraussichtlichen Erfüllungsbetrags gebildet. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VERBINDLICHKEITEN sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1 . Einzelposten des Anlagevermögens Wegen der Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens und der Angabe derAbschreibungen des Geschäftsjahres gemäß § 284 Abs. 3 HGB verweisen wir auf denbeiliegenden Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang). 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Am Abschlussstichtag bestehen, wie im Vorjahr, keine Forderungen gegen Gesellschafter. 3. Verbindlichkeiten Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben jeweils eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR 54 (Vj. TEUR 91) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sowie in Höhe von TEUR 27 (Vj. TEUR 795) zwischen einem und fünf Jahren. Im Vorjahr bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 822. Diese entfielen vollständig auf sonstige Verbindlichkeiten aus der Gewährung von nachrangigen Gesellschafterdarlehen einschließlich Zinsen sowie einer stillen Beteiligung. Im Berichtsjahr wurden die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern vollständig in Eigenkapital umgewandelt. E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind öffentliche Fördermittel in Höhe von TEUR 324 (Vj. TEUR 195) enthalten. F. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse, Besicherung von Verbindlichkeiten, sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine Haftungsverhältnisse und Besicherungen von Verbindlichkeiten. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen von TEUR 411 (Vorjahr TEUR 50) resultieren aus dem Mietvertrag mit einer Restlaufzeit bis zum 31.12.2025. 2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 16 (i. Vj. 12). 3. Gesellschaftsorgane Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr 2023: Herr Dr. Knut RennertundHerr Dr. Martin Raasch
Jena, 01.07.2024 gez. Dr. Knut Rennert gez. Dr. Martin Raasch Dynamic42 GmbH sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2024 festgestellt. |
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