BARTH
Rapid.Tech.GmbH
Zimmern ob
Rottweil
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
297,00 |
594,00 |
| I.
Sachanlagen |
297,00 |
594,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
8.748,83 |
14.984,83 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.738,86 |
14.984,83 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.009,97 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
9.045,83 |
15.578,83 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
8.147,69 |
7.902,16 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
34.000,00 |
34.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
51.097,84 |
68.981,65 |
| IV.
Jahresüberschuss |
245,53 |
17.883,81 |
| B.
Rückstellungen |
700,00 |
900,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
198,14 |
6.776,67 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
198,14 |
6.776,67 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
9.045,83 |
15.578,83 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma BARTH Rapid.Tech.GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Es werden nach § 267 Abs. 4 HGB die Rechtsfolgen
der Merkmale für kleine Gesellschaften
berücksichtigt.
In der Bilanz sind Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern gesondert ausgewiesen. Die
jeweiligen Werte sind bei den nachfolgenden
Erläuterungen der Bilanzpositionen vermerkt
II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften entsprechen den Vorschriften des HGB
und des GmbHG.
Die im Geschäftsjahr zugegangenen
Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2a EStG sind aus
wirtschaftlichen Gesichtspunkten von untergeordneter
Bedeutung.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Aktiva
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten aktiviert und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter i.S. des
§ 6 Abs. 2a EStG wurde ein Sammelposten gebildet und
über die Dauer von fünf Jahren abgeschrieben.
Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände wurden zum
Nominalwert angesetzt. Risiken im Forderungsbestand sind
angemessen berücksichtigt worden.
Passiva
Die
Rückstellungen erfassen alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
IV. Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte durch Herrn Hermann Barth
geführt
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2011 -
31.12.2011
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 160,52 EUR.
1.1.2010 -
31.12.2010
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 160,52 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2013 festgestellt.
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