Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 4714
Vorher
Albersmann & Schulz Fliesen GmbH
Eingetragen
6.2.2004
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Verlegen von Fliesen sowie der Einzelhandel mit Fliesen sowie die Ausführung von Forstarbeiten, insbesondere Holzrückarbeiten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Schulz
seit 6.2.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Michael Schulz GmbH

Velen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.678,00 2.581,00
I. Sachanlagen 1.678,00 2.581,00
B. Umlaufvermögen 15.146,79 13.320,46
I. Vorräte 4.085,00 3.120,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.703,13 10.200,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.358,66 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 352,75 399,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.177,54 16.300,50

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 669,67 7.689,17
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -18.654,33
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 778,91
IV. Bilanzverlust 24.894,92 0,00
B. Rückstellungen 2.100,00 2.100,00
C. Verbindlichkeiten 14.407,87 6.511,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.177,54 16.300,50

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010



Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die Wertansätze in der Bilanz der Michael Schulz GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.


Als Abschreibungsmethode kam sowohl die die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.


Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs, soweit diese den Betrag in Höhe von 150,00 € bis zu 1.000,00 € übersteigen, als Sammelposten angesetzt und mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.


Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.


Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.


Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.



Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss



Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.



Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.



Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.




Sonstige Angaben


Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Michael Schulz.


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.



Velen, den 27. November 2011



...........................................

Geschäftsführer



Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.11.2011.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.