Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 19540
Eingetragen
27.2.2003
Branche
FondsmanagementWagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Vermögensverwaltung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tilo Kühne
seit 27.2.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TKV Verwaltungs GmbH

Bad Düben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 24.000,00 24.000,00
I. Finanzanlagen 24.000,00 24.000,00
B. Umlaufvermögen 520.364,98 517.651,75
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 284.578,74 325.978,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 19.639,60 123.034,58
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 235.786,24 191.673,50
Aktiva 544.364,98 541.651,75

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 535.352,58 534.314,25
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 390.000,00 390.000,00
davon Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen   390.000,00
III. Gewinnvortrag 119.314,25 115.977,46
IV. Jahresüberschuss 1.038,33 3.336,79
B. Rückstellungen 6.454,43 4.779,53
C. Verbindlichkeiten 2.557,97 2.557,97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.557,97 2.557,97
Summe Passiva 544.364,98 541.651,75

Anhang zum Geschäftsjahr 2023



TKV Verwaltungs GmbH
Schwarzbachgrund 2, 04849 Bad Düben

1. Alllgmein Angaben

Der Jahresabschluss der TKV Verwaltungs GmbH, Schwarzbachgrund 2, 04849 Bad Düben (Registergericht Leipzig HRB 19540), wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes sowie ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Die Gesellschaft hat den Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 1 HGB Rechnung zu legen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt, sofern das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) keine gegenüber dem Vorjahr abweichende Bewertung oder Bilanzierung aufgab.

Die Vermögensgegenstände der Gesellschaft wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und planmäßig über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Soweit erforderlich, wurde ein am Bilanzstichtag niedriger beizulegender Wert angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis zu einem Wert von EUR 800. - wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten auf einem separraten Konto aktiviert und in vollem Umfang abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten bzw. Herstellungskosten. Dabei wurden Bestandsrisiken aufgrund langer Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit angemessen durch entsprechene Wertabschläge berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert aktiviert. Zweifelhafte und uneinbringliche Posten wurden wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag, welcher nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Auf den Ansatz latenter Steuern wurde nach § 274a Nr. 4 HGB verzichtet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Darlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 165.137,67 EUR.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeitenmit haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 EUR.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB und § 268 Abs. 7 HGB

Für die Einschätzung des Risikos der Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen wurden folgende Annahmen getroffen: Es ist ausreichend Eigenkapital in Form von Gewinnrücklagen vorhanden.

4. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanzeil sind mit 0,00 EUR in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten.

Außergewöhnliche Geschäftsvorfälle

Im laufenden Geschäftsjahr sind keine außergewöhnlichen Erträge und keine außergewöhnlichen Aufwendungen angefallen.

5. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt 119.314,25 EUR

Eigenkapital von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewwinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 03.04.2025 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

6. Sonstige Angaben

Durchschnittlich beschäftigte Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 0 Arbeitnehmer beschäftigt.

Gewährte Kredite und Vorschüsse an Geschäftsführer

Die Geschäftsführer haben von der Gesellschaft neue Kredite und Vorschüsse in Höhe von 0,00 EUR erhalten.

Zum Ende des Geschäftsjahres bestanden Kredite und Vorschüsse gegenüber Geschaftsführern in Höhe von 34.800,00 EUR

Zugunsten von Mitgliedern der Geschäftsführung wurden keine Haftungsverhältnisse eingegangen.

Angaben zu bilanziellen Beziehungen mit den Gesellschaftern

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§42 Abs. 3 GmbHG)

Ausleihungen: 34.800,00 EUR
Forderungen: 0,00 EUR
Verbindlichkeiten: 0,00 EUR

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernüftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2025 festgestellt.

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