Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 190586
Eingetragen
22.3.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBauträger für andere Gebäude und BauwerkeBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Betrieb eines Hochbauunternehmens und Handel mit Baustoffen. Die Gesellschaft kann sich bei anderen gleichartigen oder branchenähnlichen Unternehmen beteiligen, deren Geschäftsführung und Verwaltung übernehmen und solche Unternehmen erwerben oder errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Leimberger
seit 3.6.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karl-Fleyberg Str. 12 85305 Jetzendorf
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Leimberger Bau GmbH

Jetzendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 77.026,00 49.432,50
I. Sachanlagen 77.026,00 49.432,50
B. Umlaufvermögen 167.293,84 196.558,63
I. Vorräte 18.530,00 21.370,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.569,79 76.639,27
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -584,00 -554,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65.194,05 98.549,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.176,26 3.254,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 250.496,10 249.245,46

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 56.037,34 46.113,35
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 30.472,75 20.548,76
B. Rückstellungen 5.003,00 11.984,60
C. Verbindlichkeiten 189.455,76 191.147,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 189.455,76 191.147,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 250.496,10 249.245,46

Anhang


Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 ist nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes 1986 aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.
Die steuerliche Gewinnermittlung erfolgt gem. § 5 EStG/§ 8 KStG auf der Grundlage ordnungs-gemäßer Buchführung i.S.v. §§ 238 ff HGB und 140 AO.
Der Gewerbebetrieb unterliegt der Gewerbesteuerpflicht gem. § 2 Abs. 1 GewStG.
Die umsatzsteuerliche Unternehmereigenschaft ergibt sich aus § 2 Abs. 1 UStG.
Anhand der vorliegenden Buchführung sind u. a. die Aufzeichnungspflichten nach § 22 UStG erfüllt. Das Unternehmen unterliegt  der Regelbesteuerung gem. §§ 16-18 UStG.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethode

Der Jahresabschluss der Fa. Leimberger Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. (§ 252-256, 279-282 HGB)
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethode entspricht auch den steuerlichen Vorschriften, insbesondere §§ 5 und 6 EStG.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 v.H. aufzulösen ist (§ 6 Abs. 2 EStG).
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus beiliegendem Anlagenspiegel zu ersehen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Das Niederstwertprinzip fand Beachtung.
In die Herstellungskosten der Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Bewertung der Forderungen erfolgte grundsätzlich in Höhe des Nennwertes.
Uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Sämtliche Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
gez. Der Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.09.2012 festgestellt.

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