Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 6962
Eingetragen
12.6.1981
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tGroßhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Verwertung und der Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen, Autoteilen und sonstigen Maschinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Haas
seit 17.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Robert Haas
39.00%
39.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Helene Haas
Riemerstraße 309, München 82
26000
52.00%
Riemerstraße 309, München 82
24000
48.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Richard Haas GmbH

Bodenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 40.052,03 73.224,03
I. Sachanlagen 40.052,03 73.224,03
B. Umlaufvermögen 84.378,45 73.025,17
I. Vorräte 23.724,54 33.094,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.347,56 28.591,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.306,35 11.339,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.081,23 1.579,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 125.511,71 147.828,54

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 83.061,30 76.550,45
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 204.516,75 204.516,75
III. Verlustvortrag 153.530,89 120.786,99
IV. Jahresüberschuss 6.510,85 -32.743,90
B. Rückstellungen 3.500,00 3.200,00
C. Verbindlichkeiten 38.950,41 68.078,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.870,29 19.311,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 125.511,71 147.828,54

Anhang

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Erstellung vorliegender Bilanz erfolgte unter Beachtung handelsrechtlicher Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Der Jahresabschluss der Richard Haas GmbH ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Dabei wurden erstmalig die Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMog) angewendet. Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden, falls vorhanden, zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt, die nach der linearen Methode mit handelsrechtlich zulässigen Sätzen vorgenommen wurden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde die Vereinfachungsregel in Anspruch genommen.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Eine Abschreibung wegen dauernder Wertminderung war nicht geboten.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den handelsrechtlichen Anschaffungskosten. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen wurden zum Nennwert aktiviert. Die Bankguthaben und Kassenbestände entsprechen den Nominalwerten.

Das Eigenkapital, welches das Stammkapital zuzüglich Gewinnvortrag und zuzüglich Jahresüberschuss umfasst, ist aufgrund des Gesellschaftsvertrages bzw. der Gesellschafterbeschlüsse gebildet.

Die Rückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Kostenanfalls dotiert. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden, soweit sie unverzinslich sind, mit dem von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen Zinssatz abgezinst.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da der Geschäftsführer in seinen Arbeitsunterlagen den Willen zur Fortführung des Unternehmens und eine positive Fortführungsprognose dokumentiert hat.

II. Bilanzerläuterungen

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im folgenden Anlagengitter dargestellt.

III. Fortführungsprognose

Die Geschäftsführung versichert, dass der Betrieb fortgeführt wird (positiver Fortführungswille). Die Geschäftsführung versichert weiterhin, dass eine Fortführungsprognose zeitnah erstellt wurde bzw. laufend erstellt wird und diese durch die Geschäftsführung als positiv beurteilt wird (positive Fortführungsprognose).

Die entsprechenden Unterlagen befinden sich in den Akten des Mandanten.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten sind sämtlich unbesichert.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Keine

Verbleibende Verlustvorträge 31.12.2014

Gewerbesteuer 136.614,00 €
Körperschaftsteuer 125.005,00 €

III. Sonstige Pflichtangaben

Organe

Geschäftsführung:

Michael Haas

 

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bodenkirchen

Firma Richard Haas GmbH

Michael Haas, Geschäftsführung

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2015 festgestellt.

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