DeKomTe Kompaflex Kompensatoren-Technik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jake Leigh Waterhouse seit 12.9.2023 | Geschäftsführer |
Günther Hans Sehn seit 6.7.2023 | Prokura |
Jennifer Schwindt seit 6.7.2023 | Prokura |
Günther de Temple seit 1.11.2018 | Geschäftsführer |
Wolfgang Karl Gottwald seit 24.7.2003 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DeKomTe de Temple - Kompensator - Technik GmbHSeligenstadt (Hessen)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtDEKOMTE de Temple - Kompensator - Technik GmbH, Seligenstadt (im Folgenden: DEKOMTE) Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 1. Grundlagen des Unternehmens Seit über 40 Jahren konzentriert sich DEKOMTE auf die Entwicklung und Produktion von Gewebe,- Metall-, und Gummikompensatoren sowie Edelstahlwellschläuchen und vertreibt diese weltweit. DEKOMTEs Kompetenz erstreckt sich außerdem auf komplette Lösungen zur Projektplanung, wie z.B. das Kompensator-Design, Konstruktionen und Designanalysen. Inspektionen, die Erstellung von technischen Berichten und die Gestellung von Arbeitskräften für Schweiß- und Isolierarbeiten sowie für den Einbau der Kompensatoren gehören ebenso zum Leistungsangebot. Typische Anwendungsfelder sind Gasturbinen und CCGT-Anlagen, konventionelle Kraftwerke, Stahlwerke und Raffinerien. Unsere Umsatzerlöse erzielen wir im Wesentlichen mit dem Ausland und zu etwa einem Drittel im Inland. 2. Geschäfts- und Marktentwicklung Die DEKOMTE konnte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um ca. 17% steigern. Das Jahr 2023 war weiterhin geprägt durch Inflation und eine damit einhergehende Steigerung der Materialkosten. Die Steigerung der Gehälter betrug rund 10% unternehmensweit. Das positive Jahresergebnis nach Steuern hat sich im Berichtsjahr etwas vermindert. Die derzeitige wirtschaftliche Lage bleibt leider hinter den Erwartungen zurück. Wie bei vielen anderen Unternehmen ist die Auftragslage aufgrund einer globalen "Wartestellung" unbefriedigend. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren für DEKOMTE sind die Umsatzerlöse und das Betriebs- sowie Jahresergebnis. Zur Entwicklung dieser Größen im Berichtsjahr finden sich Ausführungen in der Darstellung zur Ertragslage der Gesellschaft. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 358 auf TEUR 7.721 erhöht. Auf der Aktivseite der Bilanz haben sich insbesondere das Anlagevermögen um TEUR 617 auf TEUR 3.663, die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände um zusammen TEUR 208 auf TEUR 2.265 sowie die flüssigen Mittel um TEUR 147 auf TEUR 432 erhöht, während sich vor allem die Vorräte um TEUR 578 auf TEUR 1.354 reduziert haben. Die Investitionen in das Anlagevermögen beliefen sich auf TEUR 862 (Vorjahr: TEUR 130). Auf der Passivseite der Bilanz sind die Rückstellungen um TEUR 147 auf TEUR 1.232 und die Verbindlichkeiten um TEUR 150 auf TEUR 2.916 gestiegen. Das Eigenkapital erhöhte sich um TEUR 61 auf TEUR 3.573. Die Eigenkapitalquote am 31. Dezember 2023 beträgt 46,3% (Vorjahr: 47,7%). 3.2 Finanzlage Die Liquidität des Unternehmens ist insbesondere auch aufgrund von umfangreichen Kredit- und Avalrahmen bei Kreditinstituten gesichert. Darüber hinaus erfolgt eine ständige Überwachung und Planung der Liquidität durch das Management. Die kurzfristigen Vermögensgegenstände übersteigen am 31. Dezember 2023 die kurzfristigen Verbindlichkeiten. 3.3 Ertragslage Der Jahresüberschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 137 auf TEUR 340 vermindert. Das Betriebsergebnis stieg geringfügig um TEUR 29. Der Anstieg der Betriebsleistung übertraf hierbei den Anstieg des Betriebsaufwands nur leicht. Der Rohertrag hat sich um TEUR 364 auf TEUR 6.571 verbessert, das Finanzergebnis sank vor allem aufgrund geringerer Beteiligungserträge um TEUR 152. 4. Personal Im Bereich Personalentwicklung setzt DEKOMTE auf die Übertragung von Verantwortung und die Förderung von eigenständigem unternehmerischem Denken bei den Mitarbeitern. Zur nachhaltigen Stärkung des technischen Know-hows und Vermeidung von Engpässen im gewerblichen Bereich hat DEKOMTE in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Konstruktion und Vertrieb im letzten und im laufenden Jahr 2024 neues Personal eingestellt. 5. Entwicklung einzelner Unternehmensbereiche 5.1 Forschung und Entwicklung Die Abteilung Forschung und Entwicklung widmet sich den Bereichen Produktentwicklung, Produktionsentwicklung und Prozessoptimierung. Die Tätigkeiten in der Produktentwicklung sind entlang der im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung geförderten Projekte SMART-KIT-Smartkompensator für die kritische Infrastruktur und GTExH2-Werkstoffdaten für Gasturbinen-Abgasbedingungen unter Berücksichtigung von H2-Verbrennung strukturiert. Ziel des Projekts SMART-KIT ist die Entwicklung eines vernetzten, mit Sensoren ausgestatteten Kompensators, dessen Zustand prädiktiv überwacht wird, um mögliche Probleme frühzeitig zu melden. Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt, der TU Dresden und der Hochschule Darmstadt statt. Ziel des Projekts GTExH2 ist die Validierung und Entwicklung neuer DEKOMTE-Kompensatoren für den Einsatz in wasserstoffbetriebenen Gasturbinenkraftwerken. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt und der RWTH Aachen. Im Bereich der Produktionsentwicklung wurde eine Partnerschaft mit dem Institut für Produktionstechnik und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt aufgebaut. Teil dieser Partnerschaft sind Schulungen der Belegschaft im Bereich der LEAN-Produktion sowie die Analyse und Weiterentwicklung von Produktionsprozessen in unseren Fertigungen. 5.2 Produktion Aufbau einer Test-Fertigungsstätte in Italien, die erste Fortschritte im Bereich Optimierung und Standardisierung bei der Fertigung von verschiedenen Weichstoffkompensatoren-Typen erzielt hat sowie die Etablierung einer LEAN-Kultur mit LEAN-Verantwortlichen in allen Bereichen. 6. Risiken und Chancen der voraussichtlichen Entwicklung Der Wettbewerb auf den für uns wichtigen Märkten Anlagenbau und Kraftwerksbetreiber hat durch neue Markteilnehmer in den letzten Jahren weiter zugenommen, was den generellen Effizienzdruck auf die Hersteller erhöht hat. DEKOMTE ist, wie andere vergleichbare Unternehmen auch, den typischen Unternehmerrisiken ausgesetzt. Im Allgemeinen ergeben sich folgende Risiken:
Für unser Unternehmen sind vor allem die folgenden Risiken in Betracht zu ziehen:
Um solche Risiken frühzeitig zu erkennen und diesen gegenzusteuern, existieren in unserem Unternehmen diverse Kontrollsysteme, welche verhindern sollen, dass es zu entwicklungs- beeinträchtigenden oder gar existenzgefährdenden Ereignissen kommen kann. DEKOMTE verfügt über ein funktionierendes Risikomanagementsystem, welches regelmäßig von internen und externen Prüfern kontrolliert wird. Die Kontrollmechanismen befassen sich mit finanziellen, rechtlichen und qualitätssichernden Systemen. Die hohen Sicherheitsstandards erfordern ein lückenloses Qualitätssicherungssystem, das mit einer rigorosen Rohstoffkontrolle beginnt und sich bis zu einem kontrollierten Transportsystem durchzieht. Wirtschaftliche und rechtliche Gefährdungspotentiale sowie sonstige Risiken, die besonderen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind derzeit nicht erkennbar. Es sind keine Risiken bekannt, die den Bestand des Unternehmens gefährden oder seine Entwicklung wesentlich beeinträchtigen könnten. Chancen Chancen sehen wir weiterhin in unserer starken Position und unserem guten Namen in den für uns wichtigen Märkten weltweit. Aufgrund der hohen Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen, unserem sehr gut ausgebildeten und motivierten Personal sowie der Flexibilität auch bei kurzfristigen Aufträgen sind wir überzeugt, dass DEKOMTE auch weiterhin erfolgreich tätig sein wird. Wir gehen daher in den nächsten Jahren grundsätzlich von einem stetigen und profitablen Wachstum unseres Unternehmens aus. 7. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Mit einem Großteil der Kunden besteht eine langjährige Zusammenarbeit. Forderungsausfälle sind daher sehr selten. Bei Neukunden im Ausland und bei Großaufträgen werden Vorauszahlungen vereinbart, um das Risiko eines Ausfalls zu minimieren. Weiterhin wird eine projektbezogene Risikobewertung im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. 8. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024 Die derzeitige wirtschaftliche Lage bleibt leider hinter den Erwartungen zurück. Wie bei vielen anderen Unternehmen ist die Auftragslage aufgrund einer globalen "Wartestellung" derzeit nicht zufriedenstellend. DEKOMTE hat entsprechende Vorkehrungen in den Bereichen Vertrieb und Kosten-Management getroffen. Wir rechnen für das Geschäftsjahr 2024 trotz eines spürbaren Umsatzrückgangs mit einem positiven Jahresergebnis.
Seligenstadt, 12. September 2024 Günther
de Temple
Jake
Waterhouse
Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der DeKomTe de Temple - Kompensator - Technik GmbH, Seligenstadt Allgemeine Angaben Die DeKomTe de Temple - Kompensator - Technik GmbH hat Ihren Sitz in Seligenstadt und wird beim Amtsgericht Offenbach unter HRB 20955 geführt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und hat die entsprechenden Vorschriften für Kapitalgesell- schaften über die Gliederung der Bilanz (§ 266 HGB) und der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 Abs. 2 HGB) angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung erfolgte nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 ff. HGB. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände nach der linearen Methode vorgenommen. Zugänge bei den geringwertigen Anlagegütern wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume und wurden zeitanteilig abgegrenzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Dotierung erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen, andere Aktiva und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 wird auf den als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. Beteiligungsbesitz Die Gesellschaft war am 31.12.2023 an den folgenden Unternehmen beteiligt:
1) = Daten aus den Jahresabschlüssen für das Geschäftsjahr 2023 (restliche Daten betreffen das Geschäftsjahr 2022) Bei Beteiligungen an fünf weiteren ausländischen Gesellschaften sind aufgrund deren untergeordneter Bedeutung die entsprechenden Angaben unterblieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEUR 194 (Vorjahr: TEUR 200). Verbindlichkeiten Es bestehen wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Sonstige Pflichtangaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 72 p.a. betreffend die Miete für das Betriebsgelände in der Walinusstraße 13 in Seligenstadt. Mitarbeiterzahlen Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter ergibt sich wie folgt:
Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die zu berichten wäre. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 von EUR 2.881.144,96 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtszeitraum Herr Günther de Temple. Seit dem 25. April 2023 ist zusätzlicher Geschäftsführer Herr Jake Waterhouse. Der ausgeübte Beruf der Geschäftsführer entspricht jeweils deren Organstellung. Die Angabe von Bezügen aktiver oder ehemaliger Geschäftsführer unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.
Seligenstadt, 12. September 2024 Günther
de Temple
Jake
Waterhouse
Entwicklung des Anlagevermögens
BeschlüsseFeststellung des Jahresabschlusses und Beschluss über die Ergebnisverwendung Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 und der Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses erfolgten am 28. Oktober 2024. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die DeKomTe de Temple - Kompensator - Technik GmbH, Seligenstadt Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der DeKomTe de Temple - Kompensator - Technik GmbH, Seligenstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der DeKomTe de Temple - Kompensator - Technik GmbH, Seligenstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Blankenbach, 12. September 2024 (Ralph
Marks)
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